DE801011C - Staubabscheider und -sammler, insbesondere fuer Schuhausputzmaschinen - Google Patents

Staubabscheider und -sammler, insbesondere fuer Schuhausputzmaschinen

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Publication number
DE801011C
DE801011C DEP44548A DEP0044548A DE801011C DE 801011 C DE801011 C DE 801011C DE P44548 A DEP44548 A DE P44548A DE P0044548 A DEP0044548 A DE P0044548A DE 801011 C DE801011 C DE 801011C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
hood
dust
dust separator
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP44548A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Frowein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Frobana GmbH and Co
Original Assignee
Frobana GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frobana GmbH and Co filed Critical Frobana GmbH and Co
Priority to DEP44548A priority Critical patent/DE801011C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE801011C publication Critical patent/DE801011C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D95/00Shoe-finishing machines
    • A43D95/08Machines or tools for scouring, abrading, or finishing, with or without dust-separating

Landscapes

  • Prevention Of Fouling (AREA)

Description

  • Staubabscheider und -sammler, insbesondere für Schuhausputzmaschinen
    Die Erfindung bezieht sich auf einen insbeson-
    dere für Schuhausputzmaschinen bestimmten Staub-
    abscheider und -samtnler mit einem in Form einer
    Haube über einem Sammelkasten angeordneten
    Tuchfilter, in den die staubbeladene Luft durch
    eine seitliche Öffnung eingedrückt wird, um durch
    die Poren des Filtertuches gereinigt wieder auszu-
    treten. Bei dieser Stauhabscheidevorrichtung ist es
    notwendig, Vorsorge ztt treffen, daß der im Kasten
    angesammelte Staub »ichtwieder aufgewirbeltwird.
    Zu dem Zwecke hat man bisher den Sammelkasten
    gegen die I# ilterhaube durch einen als ,Jalousie oder
    I')rettchenvorhang ausgebildeten Zwischenloden ab-
    geschlossen. Beim Betrieb des Filters ist die (alou-
    sie geschlossen. Sie wird von Zeit ztt Zeit geöttttet,
    um den auf ihr abgelagerten Staub in den Satnntel-
    kasten fallen zu lassen.
    Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine
    ständige Verbindung zwischen der Filterhaube und
    dem Sammelkasten herzustellen, trotzdem aber ein
    Wiederaufwirbeln des angesammelten Staubes ztt
    verhindern. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im
    wesentlichen dadurch erreicht, daß der Sammel-
    kasten mit der Filterhaube durch im wesentlichen
    senkrecht zur Einströntungsrichtung der Luft ver-
    laufende Schlitze eines ihn abdeckenden Rostes aus
    aufrechten, feststehenden Wänden in Verbindung
    steht. I)ei dieser neuen Finrichtung fällt der in der
    Filterlrtttbe abgeschiedene Staub fortlaufend durch
    die Schlitze des Rostes unmittelbar in den Sammel-
    kaste», so daß es nicht mehr nötig ist, ihn von
    Zeit zu Zeit (htrch Bedienung eines Verschlusses in
    doll Kasten zu bciirdern. Im Sammelkasten ist der
    Staub cleshall>, weil die Durchtrittsschlitze des
    1Zostcs sowie die letzteren bildenden aufrechten
    Wände quer zur h.iitstr(iinungsrichtung der Luft
    stcl@en, gegeit die i» der l#ilterltaul)eherttmwirltelnde
    Luft wirksam geschützt. An den aufrechten Wän-
    den des Rostes findet eine merkliche Staubablage-
    rung nicht statt. Litt Wiederaufwirbeht des abge-
    schiedenen Staubes ist als<> wirksam verhindert. Es
    kan» deshalb auch keilte unnütze Mehrbelastung
    des Filters auftreten, so (lall dieser nur in griißereli
    Zritalatänden gereinigt zti werden braucht. Der
    Statibabscheider und Sarinnler nach der Hrfindung
    eurfor(lert mithin weniger Bedienung. AuLierdent ist
    rr wegen Wegfalls eine. beweglichen Verschlusses
    zwischen Satntnier und Sammelkasten und Filter-
    haube einfacher und billiger in der Bauart.
    Eine besonders große Einfachheit ergibt sich
    dann, wenli die den Rost bildenden aufrechten
    Wände paarweise in Dachform allgeordnet sind.
    plan kommt dann mit einer kleinen Zahl von Wäti-
    ,Ieii aus und erreicht gleichwohl eine gute :\b-
    deckttng des Sammelkastens bzw. einen wirksamen
    Schutz des darin gesammelten Staubes gegen die in
    Bier Filterhaube herumwirbelnde Luft. Eine weitere
    Vereinfachung ist stach der Erfindung damit er-
    reicht, (laß die Filterhaube in einer Seitenwand eine
    hc#inigungsiitftiung enthält. die durch einen be-
    :rhwerten Vorhang abgeschlossen ist. Der Vor-
    hang. der raus F ilterttich bestehen kann, wird beim
    Betrieb des Filters durch den in dessen Innern
    herrschenden Druck an die Filterw<incl angedrückt
    und damit geschlossen gehalten. Soll der Filter ge-
    reinigt tver<ien, dann kann man unter Hochklappen
    des Vorhanges einen Arm durch die Reinigungs-
    idinung hindurchstecken und die Haubenwände
    innen abbürsten, nachdem zuvor ein Abklopfen Gier
    I# ilterwände stattgefunden hat. Bei (lern bekannten
    Stauhabscheider und -sammler war die Filterhaube
    zum Zwecke der Reinigung mit einem langen
    Schlitz versehen, dessen Ränder durch einen Reiß-
    verschluG verbunden waren, der zum Reinigen ge-
    iiffnc#t und geschlossen werden mußte.
    :1tif der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
    der Ertindung in einfachen Strichen schaubildlich
    dargestellt, wobei "feile der Filterhaube und des
    Satntnelkastens herausgebrochen sind. inn (las In-
    nere sichtbar zu machen.
    Die dargestellte Vorrichtung besteht aus einem
    als Staubsammler dienenden rechteckigen Kasteit i,
    der eine herausziehbare Schublade 2 enthält. Der
    lasten ist finit einer als Staubabscheider dienenden
    rechteckigen Haube 3 abgedeckt, deren \-Vätide aus
    Viltertuch bestehen und in üblicher Weise durch
    Stangen versteift sind. In einer Stirnwand 4 der
    I# ilterhaube befindet sich eine Einströmungs-
    i>ttnun g 5 für die staubbeladene Luft. Die (Sflnung
    ist außen mit einem Stutzen ausgestattet, an den
    eine von derDruckseite des Exhaustors einer Schuh-
    ausputzniaschine o. dgl. kommende Rohrleitung an-
    geschlossen wird. An der Innenseite cler an-
    Wand
    ist vor rlc#r Einströmungsöftnung > eine siebartig
    11elochte schräge Prallwand b angeordnet, die den
    w<tagereclit eintretenden Luftstrom im wesentlichen
    flach rillen leitet. Eine andere tVand 7 der Filter-
    haube enthält eine Ottnung h von solcher Weite,
    (lab.; nian zwecks Reinigung des Filters einen Arm
    hindurchstecken kann. Die Offnung 8 ist durch
    einen an der Innenseite der Wand j befestigten
    Vorhang 9 aus Filtertuch abgeschlossen, dessen
    unteres Ende durch eine Stange io beschwert ist.
    Dieser Vorhang wird heim Betrieb des Filter:
    durch den in dieseln herr<chenden t?1>erclrnck rings um die Öffnung 8 an die Wand ,- angedrückt.
  • Der Staubsaminelkasten i ist gegen die Filterhaube 3 durch einen Rost abgedeckt. der aus mehreren, im Beispiel sechs quer zur Achse der Einströmötfnung 5 vc#rlatifendcti Wänden i i besteht. Die feststehenden, nämlich am olleren Kastenrand starr befestigten Wände i i sind paarweise gegeneinander geneigt und an ihren Oberkanten miteinander verbunden, so daß ie(les Paar ein Dach bildet. Zwischen den drei Dächern sowie zN@ fischen ihnen und den Stirnwänden (]es Kastens i bleiben vier senkrecht zur Einstr<irnungsriclitung der Luft verlaufende Schlitze 12, die den Sainnielkasten mit der Filterhaube verbinden.
  • Wie ersichtlich. fällt der iln Filter aus der darin eingedrückten Ltift abgeschiedene Staub zwischen den Dächern bzw. durch die Schlitze 12 utitnittelbar in den Sammelkasten bzw. die darin angeordnete Schublade 2. Hier ist er durch den von den Wänden i i gebildeten Rost gegen die im Filter herumwirbelnde Luft geschützt, so (laß er nicht wieder aufgewirbelt werden kann.
  • Im Rahmen der Erfindung sind mancherlei AbänderungendesdargestelltenBeispieles sowie andere Anwendungen möglich. So künitte der den Staubsammler alldeckende Rost auch von einer Anzahl von senkrechten Wänden gebildet :ein. Die Vorrichtung ist außer bei Schuliatisputzniaschinen auch hei anderen statil)erzeugetl(Ieti Maschinen mit Vorteil anwendbar.

Claims (1)

  1. P@TrNT:1NSPRUCiir:
    i. Staubabscheider und -#ainniler, insbeson- dere für Schuhausputzmaschinen, mit einem in Form einer 'Haube übler einem Sammelkasten angeordneten Tuchfilter, in das die staubbela- dene ,Luft durch eine seitliche Offnun- ein- strömt, dadurch gekennzeichnet, daß der Sam- melkasten (i) mit der Filterhaube (3) durch firn tvesentlichen senkrecht zur Einstrdmungsrich- tung der Luft verlaufende Schlitze (i2) eines ihn alldeckenden Rostes aus aufrechten, fest- stehenden Wänden (t i) in Verbindung steht. ?. Staubabscheider und -sammler nach An- sprach i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rost bildenden `\rätidc# (i i) paarweise in Dach- form angeordnet sind. 3. Staubabscheider und, -sainmler nach An- spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine in einer Wand der Filtel-haube (3) vorgesehene Reiliigtingsötiiitlug (8) durch einen an der In- nenseite der Wand (71 ;iiigeor(hieten beschwer- ten Vorhang (o), vorzugsweise atis Filtertuch, abgeschlossen ist. ..1. Stauhabscheider und -sainniler nach An- spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß rin (iei- Lufteintrittsöfnung (,5) der Filterhaube (3) eine siebartig gelochte schräge Prallwand (0) angeordnet ist, die den cintretelideii Luftstrom im wesentlichen stach oben lenkt.
DEP44548A 1949-06-02 1949-06-02 Staubabscheider und -sammler, insbesondere fuer Schuhausputzmaschinen Expired DE801011C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP44548A DE801011C (de) 1949-06-02 1949-06-02 Staubabscheider und -sammler, insbesondere fuer Schuhausputzmaschinen

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DEP44548A DE801011C (de) 1949-06-02 1949-06-02 Staubabscheider und -sammler, insbesondere fuer Schuhausputzmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE801011C true DE801011C (de) 1950-12-18

Family

ID=7380418

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP44548A Expired DE801011C (de) 1949-06-02 1949-06-02 Staubabscheider und -sammler, insbesondere fuer Schuhausputzmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE801011C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3831354A (en) * 1972-02-14 1974-08-27 Slick Corp Dust collector including diffuser assembly
US4490162A (en) * 1982-12-20 1984-12-25 Aaxon Industrial, Inc. Low pressure HEPA filtration system for particulate matter
EP2586514A1 (de) * 2011-10-28 2013-05-01 ESTA Apparatebau GmbH & Co.KG Sausystem mit Filtereinheit

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3831354A (en) * 1972-02-14 1974-08-27 Slick Corp Dust collector including diffuser assembly
US4490162A (en) * 1982-12-20 1984-12-25 Aaxon Industrial, Inc. Low pressure HEPA filtration system for particulate matter
EP2586514A1 (de) * 2011-10-28 2013-05-01 ESTA Apparatebau GmbH & Co.KG Sausystem mit Filtereinheit

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