DE801367C - Fuer Lastkraftwagen mit Kippereinrichtung verwendbare Lastbruecke - Google Patents

Fuer Lastkraftwagen mit Kippereinrichtung verwendbare Lastbruecke

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Publication number
DE801367C
DE801367C DEP49563A DEP0049563A DE801367C DE 801367 C DE801367 C DE 801367C DE P49563 A DEP49563 A DE P49563A DE P0049563 A DEP0049563 A DE P0049563A DE 801367 C DE801367 C DE 801367C
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DE
Germany
Prior art keywords
load bridge
longitudinal
pair
point
longitudinal beams
Prior art date
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Expired
Application number
DEP49563A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dietrich
Adolf Hoeschle
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE801367C publication Critical patent/DE801367C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/43—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using a loading ramp mounted on the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Für Lastkraftwagen mit Kippereinrichtung verwendbare Lastbrücke Bei Lastkraftw;igcti, die mit einer Kippereinrichttmg versehen sind. kommt eine Lastbrücke zur Anwendung, die in an sich bekannter Weise ans einem Rahmen mit Längs- mui Querträgern besteht. auf denen ein Bolz- und Blechboden aufliegt. 13ei derartigen Lastbrücken ist naturgemäß die :\ngriffsstelle der Hebevorrichtung am meisten der Beanspruchung unterworfen. Man hat deshalb ein besonderes Augenmerk auf eine zweckmäßige Bauart der Instl>rücke gelegt, jedoch zu umständlichen Hauarten gegriffen. die nicht nur äußerst schwer und kostspielig sind, sondern auch den an sie gestellten :\nforderungett nicht voll genügen.
  • So z. l). hat tnan die zur _\nwendung kommenden Längsträger in ihrer Länge geteilt, an der Teilstelle stumpf anstoIen lassen und dort verschweitt und @titl.icrdetn ini Bereich der _\tigriffs>telle drr 1-lubkraft (he Längsträger itt Seitenrichtung ab gebogen.
  • Eine derartige Ausführung hat verschiedene Nachteile aufzuweisen; einesteils stellt die stumpfe Schweilastelle eine unzuverlässige Verbindung dar. und anderenteils verursacht die Abbiegung der 1_ä ngsträ ger eitle Schwächung des Trägerquer-Schnittes.
  • Die 1?rtindung betrifft eine wesentliche N-erbesserung einer Lastbrilckenlmnart, und es besteht das Neue darin, daß gerade verlaufende und unterteilte Längsträger zur Anwendung kommen, die im Bereich der _\ugriasstelle der liebevorriclitung miteinander verlninden sind, derart, daß die Stirnseite des einen Längsträgers an der Seitenfläche des anderen Längsträgers anliegt und beide Längsträger dort miteinander verschweißt sind. Auf diese Art werden Längsträger verwendet, die sich im Bereich des Angriffspunktes der Hubkraft gewissermaßen überschneiden, was den Vorteil hat, daß größte Festigkeit in einem am stärksten beanspruchten Querschnitt der Träger erreicht wird.
  • Sodann ist das Längsträgerpaar auf der Angriffsstelle der Hebevorichtung nach außen hin derart erweitert, daß der dadurch gebildete Zwischenraum zur Unterbringung eines Reserverades beliebiger Größe zwischen den Längsträgern ohne Abänderung der Bauart, herangezogen werden kann.
  • @N eitere Merkmale der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung erläutert.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen zur Darstellung gebracht.
  • Fig. i zeigt die neue Lastbrücke von unten gesehen.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie A-A der Fig. i. Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie 13-B der Fig. i. Fig. 4 stellt in größerem Maßstab einen Schnitt nach Linie C-C der Fig. i dar.
  • Fig. 5 stellt in einer Ansicht von unten ein zweites Ausführungsbeispiel dar, während Fig. 6 einen Schnitt nach Linie D-D der F ig. 5 und Fig. 7 einen Schnitt nach Linie E-E der Fig. 5 darstellt.
  • Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach den Fig. i bis 4 besteht die Lastbrücke im wesentlichen aus einem Rahmen i, einem Querträger 2 und zwei Längsträgerpaaren 3, 4. Die Angrifl'sstelle der Hubkraft ist mit 5 bezeichnet. Die Träger 2, 3 und 4 bestehen aus Profileisen und, wie Fig. 4 erkennen läßt, ruht auf dem Rahmen i ein Holzboden 6, der durch den Querträger :2 geteilt ist. Im Bereich der Angriffsstelle 5 überschneiden sich die Längsträgerpaare 3 und 4, d. h. es stoßen die Längsträger nicht wie bei den bekannten Ausführungen stumpf aufeinander, sondern es treffen die Stirnseiten 7 der einen Längsträger 3, 3 auf die Längsseiten 8 des anderen Längsträgerpaares 4, 4 auf und sind dort verschweißt. Da der Schrägschnitt der Stirnseite 7 länger ist als ein einfacher gerader Querschnitt bei stumpfem Anstoß, so ist auch die Schweißstelle größer und damit die Festigkeit in dein am stärksten beanspruchten Querschnitt der Längsträger.
  • Wie Fig. i erkennen läßt, erweitern sich die Längsträger 3 von der Angriffsstelle 5 der Hebevorrichtung nach außen hin derart, daß der dadurch gebildete Raum zur Unterbringung eines in Fig. i in strichpunktierten Linien angedeuteten Reserverades 9 dient. Wie Fig. 4 zeigt, ruht auf dem Rahmen i ein Holzboden 6 und auf diesem liegen l leclil>cideii io, io, die außerdem von dem Querträger 2 getragen werden. Der Blechboden ist im Bereich des Querträgers 2 und der \iigriffsstelle der llebevorrichtung geteilt, und es stoßen die beiden B1echbödenteile io, io stumpf aneinander und sind an der Stoßstelle i i miteinander verschweißt. Zweckinäßigerweise sind nicht nur die Blechböden io, io an der Stoßstelle i i unter sich verschweißt, sondern auch noch mit dein Querträger 2 selbst, wodurch eine äußerst gute Verbindung dieser Teile miteinander geschaffen ist.
  • ` Wie Fig. i noch erkenhen läßt, kommen dort zwei Lä ngsträgerpaare 3, 3 und -, 4 in lletracht, die beide schräg nach außen hin sich erweitern.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß den Fig.5, 6 und 7 unterscheidet sich von demjenigen nach den Fig. i bis 4 lediglich dadurch, daß von den beiden zur Anwendung kommenden Längsträgerpaaren 12, 12 und 13, 13 das eine Längsträgerpaar 12 schräg nach außen sich erweitert, während das andere Längsträgerpaar 13, 13 parallel verläuft und von außen auf das erstgenannte Längsträgerpaar 12, 12 aufstößt, derart, daß die Enden des Längsträgerpaares 12, 12 in den Zwischenraum des anderen Längsträgerpaares 13, 13 hineinragen.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen sind die Längsträgerpaare außerdem noch durch eine Verbindung 14 verstrebt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Für Lastkraftwagen finit Kippereinrichtung verwendbare Lastbrücke, dadurch gekennzeichnet, daß gerade verlaufende und unterteilte Längsträger zur Anwendung kommen, die im Bereich der Angriffsstelle der Hebevorrichtung miteinander verbunden sind, derart, daß die Stirnseite des einen Längsträgers an der Seitenfläche des anderen Längsträgers anliegt und beide Längsträgerpaare dort miteinander verschweißt sind.
  2. 2. Lastbrücke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Längsträgerpaar, welches mit seinen Stirnseiten an die Seitenflächen des anderen Längsträgerpaares anliegt, von der Angriffsstelle der Hebevorrichtung nach außen hin sich derart erweitert, daß der dadurch gebildete Zwischenraum zur Unterbringung eines Reserverades dient.
  3. 3. Lastbrücke nach Anspruch i und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf einem Querträger ruhender Blechboden im Bereich dieses Querträgers und der Angriffsstelle der Hebevorrichtung geteilt ist, deren Teile stumpf ineinanderstoßen und verschweißt sind.
  4. 4. Lastbrücke nach Anspruch i und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechboden an der Schweißstelle nicht nur unter sich, sondern auch mit dem Querträger verschweißt ist.
  5. 5. Lastbrücke nach Anspruch i und den Unteransprüchen 2 bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß zwei Längsträgerpaare zur Anwendung kommen, von denen das eine Längsträgerpaar schräg nach außen sich erweiternd verläuft, während das andere Längsträgerpaar parallel verläuft und von außen auf das erstgenannte Lä ngsträ gerpaar aufstößt, derart, (aß die Enden des einen Uingsträgerhaares in den Mischenraum des anderes I_;iti""strägerl)<tares hineinragen. (). Lastbrücke mach Anspruch z und den 1 Itera»sprüche» 2 lis 4, dadurch gekennzeichuet. dal.l sowohl <las eine als auch das andere l_üngsträgerj>aar schräg nach außen hin sich er-",veiternd verlaufen und die Enden des einen f_ängstr;igerl>aares in den Zwischenraum des anderen lliWsträgerlmams hineinragen.
DEP49563A 1949-07-22 1949-07-22 Fuer Lastkraftwagen mit Kippereinrichtung verwendbare Lastbruecke Expired DE801367C (de)

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DE801367C true DE801367C (de) 1951-01-04

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ID=7383837

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DE (1) DE801367C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2743940A (en) * 1952-08-19 1956-05-01 Fruehauf Trailer Co Trailer frame and floor construction

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2743940A (en) * 1952-08-19 1956-05-01 Fruehauf Trailer Co Trailer frame and floor construction

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