DE801401C - Halter fuer Zahnkronen oder Kronenringe - Google Patents

Halter fuer Zahnkronen oder Kronenringe

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DE801401C
DE801401C DEG207A DEG0000207A DE801401C DE 801401 C DE801401 C DE 801401C DE G207 A DEG207 A DE G207A DE G0000207 A DEG0000207 A DE G0000207A DE 801401 C DE801401 C DE 801401C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/12Tools for fastening artificial teeth; Holders, clamps, or stands for artificial teeth
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/70Tooth crowns; Making thereof
    • A61C5/77Methods or devices for making crowns

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Halter für Zahnkronen oder Kronenringe Zahnkronen werden im allgemeinen aus einem zu einem Ring gebogenen Aletallstreifen und der gegossenen oder geprägten Kronenkappe durch Verlöten zusammengesetzt. Hierbei muß zunächst die Naht oder Stoßstelle des zu dem Ring gebogenen Metallstreifens durch ein Schmelzlot geschlossen werden. Um während dieses Arbeitsganges die Stoß ränder des Streifens möglichst dicht aneinanderzuhalten, ist es üblich, den gebogenen Metallstreifen mit einem zusammengedrehten Draht zu umwickeln. Diese Maßnahme ist reichlich umständlich. Außerdem wird dieser Draht durch das durch die Nahtstelle fließende Lot leicht mitangelötet und muß dann durch Feilen oder Schleifen entfernt werden. Da in der Regel der Metallstreifen und der Draht verschiedene Wärmeausdehnungskoeffizienten, haben, ist vielfach während der Erhitzung ein fester Halt des Kronenringes in der l)rabtscbleife in dem entscheidenden Zeitpunkt des Lotflusses nicht gewährleistet. Die gleichen Mängel treten heim Anlöten der Kronenkappe an den fertigen Kronenring auf.
  • I)ie Erfindung betrifft ein einfaches und leicht zu handhabendes Instrument zum Einspannen und Festhalten des vorgeformten Kronenringes oder der Krone während des Lötvorganges, das die Anwendung von Bindedraht mit seinen Nachteilen entbehrlich macht und gleichzeitig als Halter des Ringes oder der zusammengesetzten Krone während des Lötvorganges dient. Erfindungsgemäß besteht der neue Halter für Kronenringe oder Zahnkronen aus zwei verschiebbar aneinandergeführten Klemmschenkeln, deren einer von einem Handgriff aufgenommen ist. Vorteilhaft sind die beiden Klemmschenkel durch eine Feder in der Schließlage gehalten, wobei der verschiebbare Schenkel mit einer Grifffläche versehen ist. Die Spannung der J'eder ist zweckmäßig einregelbar, um auch l)eim Einspannen von Kronenringen mit den verschiedensten Durehmessern einen guten Iilemmsitz zu erreichen. Der Kronenring wird zwischen die geöffneten Backen der beiden Schenkel eingelegt und durch deren SchIieldruck in einer die Stoßkanten aneinanderhaltenden Lage gehalten. lVer Ring kann dann von dem Halter in den Bereich der Löttlamme gebracht werden und wird nach beendetem Lötvorgang durch Fingerdruck auf die Grifffläche des verschiebbaren Schenkels wieder freigegeben.
  • Eine Ausfüllrungsform des neuen Instrumentes ist nachstehend an Hand der einen Längsschnitt wiedergebenden Zeiclmung näher erläutert.
  • Ein Griffheft 1 aus schlecht wärmeleitendem Werkstoff ist mit einer abgesetzten Bohrung 2, 3 versehen, in deren engem Teil 3 eine Stange 4 eingesetzt ist. L)ie Stange 4 trägt an dem freien Ende einen Klemmschenkel 5, dessen Backenteil 6 dachartig abgewinkelt und mit Zähnen 7 versehen ist.
  • Ein zweiter Z-förmiger Klemmschenkel 8 ist mit einem an seinem Steg angreifenden Kopfbolzen 9 in einem Schlitz 10 des Schenkels 5 verschiebbar geführt. Der eine Arm 1 1 des Klemmschenkels ist als Fingerauflage ausgebildet und mit einer Bohrung an der Stange 4 geführt, während der andere Arm 12 die Gegenbacke bildet und ebenfalls mit einem Zahn 13 versehen ist.
  • Auf den Stirnrand des Griffheftes I ist ein U-förmiger Ring 14 aufgesetzt, dessen Innenschenkel mit Gewinde versehen ist. Der Ring 14 nimmt eine mit Außengewinde versehene Büchse 15 auf, die sich über etwa die Tiefe der Bohrung 2 erstreckt und am Ende einen nach innen gerichteten, die Stange 4 umschließenden Flanschring I6 trägt.
  • Zwischen diesem Flanschring I6 und der Fingerauflage 1 1 des verschiebbaren Klemmschenkels 8 ist um die Stange 4 eine Wickelfeder I7 angeordnet, die bestrebt ist, die beiden Klemmbacken 6, 12 iii der Schließlage zu halten.
  • Die Büchse 15 hat einen vorderen Stellbund I8, durch den sie in dem Ring 14 vor- und zurückschraubbar ist, um die Klemmspannung der Feder 17 einregeln zn können.
  • Für den Gebrauch wird durch Druck auf die Fingerauflage 11 die verschiebbare Klemmbacke 12 zurückgezogen, worauf etwa der zu einem Ring gebogene Metallstreifen zwischen die Backen 6, 12 eingelegt und die Fingerauflage 11 freigegeben wird. Der Ring ist dann fest zwischen den Backen 6, 12 gehalten und kann zum Löten über eine Flamme gehalten werden. Nach dem Verlisten wird die Fingerauflage II erneut betätigt und der fertige Ring hierdurch freigegeben.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Halter für Zahnkronen oder Kronenringe beim Verlöten, gekennzeichnet durch zwei zangenartig einander zugeordnete Klemmbacken, deren eine an einem Griffstück angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Halter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Klemmbacke an der anderen, voll dem Griffstück aufgenommenen Klemmbacke parallel verschiebbar gelagert und durch eine Feder in der Schließlage gehalten ist.
    3. Halter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Schließfeder einregelbar ist.
    . Halter nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Klemmbacke voll einer aus einer Bohrung des Griffstückes aufragenden Stange getragen, die bewegliche Klemmbacke mit einem Kopfbolzen in einem Schlitz der festen Backe geführt ist und einen als Fingerauflage dienenden Gegenschenkel hat.
    5. Halter nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließfeder auf der Tragstange zwischen dem Fingerauflager und einem in dem Griffstück verstellbaren Gegenlager angeordllet ist.
    6. Halter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager für die Feder von dem hinteren Innenbund einer in dem Griffstück durch Verschraubung axial verstellbaren Büchse gebildet und die Büchse an der Stirnfläehe des Griffstiickes mit einem Stellbund versehen ist.
DEG207A 1949-10-28 1949-10-28 Halter fuer Zahnkronen oder Kronenringe Expired DE801401C (de)

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DE801401C true DE801401C (de) 1951-01-04

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