DE801787C - Bauteil - Google Patents

Bauteil

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Publication number
DE801787C
DE801787C DEP17087A DEP0017087A DE801787C DE 801787 C DE801787 C DE 801787C DE P17087 A DEP17087 A DE P17087A DE P0017087 A DEP0017087 A DE P0017087A DE 801787 C DE801787 C DE 801787C
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DE
Germany
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component according
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plate parts
ceiling
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Expired
Application number
DEP17087A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Wagenhan
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/24Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like
    • E04D3/26Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like of concrete or ceramics
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/23Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/20Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/20Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/30Columns; Pillars; Struts
    • E04C3/34Columns; Pillars; Struts of concrete other stone-like material, with or without permanent form elements, with or without internal or external reinforcement, e.g. metal coverings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

  • Bauteil
    Die Erfindung betrittt einen zur Bildung von
    Decken. Dächern ii. d1-1. tragenden Flächen be-
    stimmten Bauteil und bestdit darin, daß der Bauteil
    aus einem balkenförmigen ':Mittelteil und sich an
    diesen seitlich anschließenden Plattenförmigen
    Wellen von gewölbtem Querschnitt besteht, derart,
    daß zwei nebeneinander angeordnete Bauteile in
    ihrer Mitte eine gewölbte, an beiden Längsrändern
    abgestutzte Platte bilden. Durch den gelvolbteil
    Querschnitt der lllattetif(irniigen Seitenteile wird
    eine außerordentlich hohe Tragfähigkeit erreicht,
    die es ermöglicht, mit sehr wenig Eiseneinlagen
    auszukommen. ;7\N-eckili:iliig wird an den Enden des
    Bartteils, soweit ei- ztir Bildung von Decken be-
    stimmt ist, zunt Abscllluß der durch die gewölbten
    Plattenteile gebildeten Rinne und zur Bildung von
    Auflagern je eine -@l>schlui3cluer«-and angeordnet.
    «-eiter empfehlt es sich, in der durch die ge-
    wölbten Plattenteile gchildeten Rinne Querrippen
    als Auflager für die Ful.il>odeiillalkeii anzuordnen.
    Eine aus derartigen Bauteilen gebildete Decke hat
    den Vorteil, daß der von ihr getragene Fußboden
    unmittelbar über der Drucklinie liegt und Mali die
    Decke nach ihrer Fertigstellung große flohlriiunie
    enthält, die Schall- und ,N-ärmediiininencl wirken.
    Durch Erhi>litiiig des mittleren l3alkciiteils kann
    die Decke für höhere Belastungen brauchbar ge-
    dacht \\-erden.
    Irin zti erreichen, daß Deckenbauteile genlül.'@ der
    Erfindung auch im Zusammenhang mit so dünnen
    Zwischenwä nden verwendet werden können, die
    nicht genügend Auflagerbreite für zwei finit den
    Stirnenden aneinanderstoßende Bauteile bieten, ist
    eine Ausfiihrtingsforin vorgesehen, bei der die
    Enden des Bauteils im Bereiche der Querwände
    durch teilweises Wegschneiden der get@-i>Il>teu
    Plattenteile und der Querwände verschni:ilert
    sind. Dadurch wird die -\Iöglichkeit gegeben, die
    Enden von mit den Stirnenden aneinanderstoßenden
    Deckenteilen in verzahnter Anordnung so auf der
    "Zwischenwand zu lagern, daß jeder Deckenteil die Gesamtdicke der Zwischenwand als Auflagerfläche hat. Eine Beeinträchtigung der Festigkeit tritt dadurch nicht auf, weil die die Last übertragenden balkenförmigen Mittelteile der Bauteile auch bei dieser Ausführung im vollen Umfange zur übertragung der Deckenlast auf die Wand herangezogen werden.
  • Um den Bauteil gemäß der Erfindung als Dachplatte verwenden zu können, empfiehlt es sich, ihn so auszubilden, daß die Abschlußquerwand an einem Ende die durch die gewölbten Plattenteile gebildete Rille frei läßt und eine Tropfkante aufweist. Die bei den Deckenbauteilen in der Mittelrinne angeordneten Querrippen werden bei Dachbauteilen weggelassen und dafür zweckmäßig auf der Unterseite der gewölbten Plattenteile sie versteifende Querrippen angeordnet. Um eine gute Abdichtung der Längsfugen zwischen den Dachbauteilen zu erreichen, empfiehlt es sich, die Längsränder der Bauteile abzuschrägen, derart, daß je zwei nebeneinander angeordnete Bauteile einen keilförmigen Spalt zwischen sich bilden.
  • Es ist weiterhin möglich, an Stelle der eingangs angegebenen Deckenbauteile solche zu verwenden, die aus einer durch Teilung in der Längsmittelebene gebildeten Hälfte eines solchen Bauteils bestehen. Im besonderen empfiehlt es sich dann, den Steg dieses Halbbauteils auf beiden Seiten durch eine konkave Fläche, z. B. Kreiszylinderflächen, zu begrenzen, derart, daß der Steg sich nach den durch ebene Auflageflächen begrenzten Flanschen hin verstärkt. Die Flanschen können verschiedenen Querschnitt aufweisen.
  • Dadurch werden Bauteile geschaffen, die sowohl hinsichtlich der auftretenden Beanspruchungen als auch der Verwendungsmöglichkeiten besonders vorteilhaft sind und sich auch durch geringes Gewicht auszeichnen.
  • Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen Fig. i eine Seitenansicht eines Deckenbauteils gemäß der Erfindung, F ig. 2 eine Stirnansicht, Fig. 3 einen Längsschnitt nach der Linie 111-11I der Fig. 2, F ig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1, Fig.5 die Draufsicht auf zwei nebeneinander angeordnete Deckenbauteile, Fig.6 einen Schnitt durch eine gemäß Fig.5 aus Deckenbauteilen hergestellte Decke, Fig. 7 Längsschnitt und Ansicht nach der Linie VII-VII der Fig. 8 einer geänderten Ausführungsform des Deckenbauteils, Fig. 8 die Draufsicht auf eine unter Verwendung dieser Ausführungsform hergestellte Decke, Fig.9 eine Ansicht eines Dachbauteils gemäß der Erfindung, Fig. io einen in Längsrichtung der Dachbauteile, also quer zum First eines Daches verlaufenden Schnitt, Fig. i i eine Stirnansicht zweier nebeneinander angeordneter Dachbauteile, Fig. 12 einen Querschnitt, Fig. 13 und 14 je einen Querschnitt durch die Längsstoßfuge zweier Dachbauteile, Fig. 15 die Unteransicht zweier nebeneinander gelagerter Dachbauteile, Fig. 16 einen Schnitt durch eine aus Halbbauteilen gemäß der Erfindung hergestellte Decke, Fig. 17 einen Schnitt nach der Linie YVII-NVII der Fig. 16, Fig. 18 einen Schnitt nach der Linie 1%"III-1N'lII der Fig. 17, Fig. ig einen Querschnitt durch einen unter Verwendung von Halbbauteilen nach Fig. 16 hergestellten Eisenbetonplattenbalken und Fig.2o den Grundriß einer unter Verwendung solcher Halbbauteile hergestellten Stütze.
  • Der Deckenbauteil i gemäß der Erfindung weist einen balkenförmigen Mittelteil e auf, an den sich in seiner ganzen Längserstreckung schräg nach oben gewölbte plattenförmige Seitenteile 3 anschließen. Die Enden des Bauteils sind verstärkt und bilden oben je eine Abschlußwand 4 zum Stirnabschluß der durch die gewölbten Plattenteile 3 gebildeten Rinne 5 und nach unten eine Abschlußquerwand 6 als Auflager. In der Rinne 5 sind zur Versteifung und als Auflager für Fußbodenbalken dienende Querrippen 7 angeordnet. Der Bauteil ist in der aus den Fig.3 und 4 ersichtlichen Weise durch Eiseneinlagen 8 verstärkt. Die Fig. 5 und 6 zeigen, wie durch Nebeneinanderlegen derartiger Deckenbauteile i eine Decke gebildet werden kann. Auf die Querrippen 7 werden Fußbodenbalken 9 gelegt, die als Träger für den Fußboden io dienen. Die zwischen dem Fußboden io und den Deckenbauteilen vorhandenen und im wesentlichen durch die Rinnen 5 gebildeten Hohlräume werden zweckmäßig mit einem Füllmaterial i i ausgefüllt. An den balkenförmigen Mittelteil 2 der Bauteile i können in bekannter Weise Bretter 12 zur Befestigung einer Deckenschalung 13 angebracht werden.
  • In den Fig.7 und 8 ist eine geänderte Ausführungsform gezeigt, bei der Deckenbauteile 14 an den Enden im Bereiche der Abschlußquerwand durch Wegschneiden eines Teiles der gewölbten plattenförmigen Seitenteile 3 verschmälert sind. Dadurch sind schmalere Auflagerteile 15 entstanden, die es ermöglichen, auf einer schmalen Zwischenwand 16 Deckenbauteile 14 so aufzulagern, daß auch für mit den Stirnenden aneinander anstoßende Deckenteile 14 die volle Breite der Wand 16 als Auflager zur Verfügung steht. Die einander gegenüberliegenden Deckenteile 14 greifen mit ihren verschmälerten Auflagerenden 15 zahnartig ineinander.
  • In den Fig.9 bis 15 ist die Ausgestaltung eine Bauteils gemäß der Erfindung als Dachbauteil dargestellt. Der Bauteil 17 weist wiederum einen balkenförmigen Mittelteil 18 auf, an den sich plattenförmig gewölbte Seitenteile i9 anschließen. Die durch diese Seitenteile gebildete Rinne 2o ist nur an einem Ende durch eine Querwand 21 ab-
    geschlossen, ain anderen Ende dagegen, das nach
    dem Auflegen auf (las Dach nach unten zeigt, offen,
    so daß das in dieser Rinne sich ansaniinelnde
    Wasser abfließen l:anii. Die Rinne weist auch keine
    Querrippen auf, An deren Stelle sind auf der
    Unterseite versteifende Querrippen 22 angeordnet.
    Am unteren Ende des Plattenbauteils ist nur auf
    der Unterseite eine Abschluliquerwand 23 als Auf-
    lager vorgesehen, die eine Tropfkante 24 aufweist.
    Die I_iiiigsr'iiider 25 der Bauteile 17 sind, wie aus
    den in gröl.ierein Maßstabe gezeichneten Fig. 13
    und 14 hervorgeht, abgeschrägt, so daß bei Neben-
    einanderlegen zweier Dachbauteile 17 ein 1,eil-
    föriniger Spalt entsteht. der durch Dichtungs-
    triassen abgedeckt werden kann. Dabei kann gemäß
    Fig. 13 ein Mörtelabschluß 26 aufgebracht oder
    gemäß Fig. i.[ der Spalt durch einen Asphaltaus-
    gUß 27 abgedichtet werden. Infolge des Umstandes,
    daß die Stoßfugen der Dachbauteile an der höch-
    sten Stelle liegen und zu beiden Seiten jeder Stoß-
    fuge je eine Rinne 20 sich erstreckt, ist eine
    Feuchtigkeitsansaininlung im Bereich der Stoß-
    fugen 25 so\\-ieso «eitgelieii(1 verhindert, -,weil alles
    Wasser durch die Riniielt 2o abläuft.
    Fig. 16 zeigt einen Schnitt durch eine aus Halb-
    bauteilen 28 gebildete Decke. Jeder Halbbauteil 28
    weit einen Steg auf, der durch zwei Kreiszvlinder-
    flächen 29 l)egretizt ist, derart, daß er sich nach
    den Flanschen 3o und 3 1 hin verstärkt. Die Flan-
    schen weisen ebene Auflageflächen 32 auf. Durch
    Zusammenlegen von Bauteilen 28 Nverden, «-ic
    F ig. io zeigt, alm'echselnd oben und unten Rinnen
    von etwa halbkreisförmigem Querschnitt gebildet,
    die an den Enden durch Querwände 33 ab-
    geschlossen sind. die zugleich als Auflager dienen.
    In Fig. 16 sind zwei Möglichkeiten der Fußboden-
    ausbildung dargestellt. Halbbauteile 28 k_"#lltlcil
    auch zur schalungslosen lIerstellung von Eisen
    betonplattenbalken. auch für größere Spannungen,
    wie in F ig. i9 einer iin Querschnitt dargestellt ist,
    verwendet werden. Außerdem eignen sie sich iti
    senkrechter Stellung zum Aufbau von Wänden und
    zur Herstellung von Stiitzen für größere Lasten-
    aufnalinie nach Fig. 20.

Claims (1)

  1. PATE\TASSPt;CCIIE: i. Zur Bildung von Decken, Dächern u. dgl. bestimmter Bauteil, dadurch gekennzeichnet. (laß er aus einem balkenförmigen Mittelteil und
    sich an diesen seitlich anschließenden platten- förmigen Teilen von gewölbtem Querschnitt besteht, derart, daß zwei nebeneinander an- geordnete Bauteile in ihrer -Litte eine gewölbte, an beiden Längsrändern abgestützte Platte bilden. z. Bauteil nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, daß an den Enden des Bauteils zum Abschluß der durch die gewölbten Plattenteile gebildeten Rinne und zur Bildung von @\uf- lagern je eine .\lisclilliß(luerwan(1 angeordnet ist. 3. Bauteil nach den Ansprüchen i und 2. dadurch gekennzeichnet. (laß in der durch die gewölbten Plattenteile gebildeten Rinne Quer- rippen als Auflager für die Fußbodenbalken angeordnet sind. 4. Bauteil nach den Ansprüchen i bis 3, da- durch gekennzeichnet, daß seine Enden im Bereiche der Ouerwände durch teilweises We',schneiden der ge\\-ölbten Plattenteile und der Querwände verschmälert sind. 5. Bauteil nach den Ansprüchen i und 2 als Dachplatte, dadurch gelcennzeiclinet, dal.i (hü Abschlußquerwand an einem Ende die durch die gewölbten Plattenteile gebildete Rinne fr( i läßt und eine Tropfkante aufweist. 6. Bauteil nach Anspruch 5, dadurch gekenn- zeichnet, daß die gewölbten Plattenteile auf i 'lirei - Viiterse*te 1 versteifende Querrippen auf- weisen. 7. Bauteil nach den Ansprüchen 5 und 6, da- durch gekennzeichnet, daß die Längsränder ab- geschrägt sind, derart, daß je zwei nehenein- ander angeordnete Bauteile einen l;eilf<ii-inigen Spalt zwischen sich bilden. B. Bauteil nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, daß er aus einer durch Teilung in der Längsinittelebene gebildeten Hiilfte ciiies Bau- teils nach Anspruch i besteht. 9. Bauteil nach Anspruch 8, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Steg des Bauteils auf beiden Seiten durch eine konkave Fläche, z. B. KreIs- zvlinderflächen, begrenzt ist, derart. daß der Steg sich nach den durch ebene Aufl;tgeflüclien begrenzten Flanschen hin verstärkt. io. Bauteil nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Flanschen ver- schiedenen Querschnitt aufweisen.
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