DE801882C - Sicherheitseinrichtung zur Begrenzung der Drehzahl bei schnellaufenden Kraftmaschinen, insbesondere Dampf- und Gasturbinen - Google Patents

Sicherheitseinrichtung zur Begrenzung der Drehzahl bei schnellaufenden Kraftmaschinen, insbesondere Dampf- und Gasturbinen

Info

Publication number
DE801882C
DE801882C DEP29860A DEP0029860A DE801882C DE 801882 C DE801882 C DE 801882C DE P29860 A DEP29860 A DE P29860A DE P0029860 A DEP0029860 A DE P0029860A DE 801882 C DE801882 C DE 801882C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
release body
release
speed
shaft
bell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP29860A
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Dipl-Ing Dufey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gutehoffnungshutte Oberhausen AG filed Critical Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
Priority to DEP29860A priority Critical patent/DE801882C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE801882C publication Critical patent/DE801882C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

  • Sicherheitseinrichtung zur Begrenzung der Drehzahl bei schnellaufenden Kraftmaschinen, insbesondere Dampf- und Gasturbinen Die Erfindung hetrifft einen Sicherheitsregler für schnellaufende Kraftmaschinen, insbesondere Dampf- undGasturbinen, welcher von derTurbinenwelle oder einer von ihr angetriebenen Welle betätigt wird und den Treibmittelzufluß zur Turbine beim Überschreiten einer bestimmten Höchstdrehzahl abstellt, um eine L?berbeanspruchung und Gefährdung der 1`Iasciiiiie zu verhindern. Es ist ein häufig verwendeter Schnellschlußauslöser dieser Art bekannt, der aus einem Bolzen besteht, welcher in einer quer durch die Maschinenwelle gebohrten Führung in radialer Richtung verschiebbar ist. Dieser Bolzen ist derart angeordnet, daß sein Schwerpunkt in Richtung des Verschiebeweges ein wenig außerhalb der Drehachse der Maschinenwelle liegt. In dieser Ausgangsstellung wird der Bolzen durch eine Feder gehalten, deren Riickstellkraft so bemessen ist, daß der Bolzen erst bei Erreichen einer bestimmten Drehzahl der Maschinenwelle ausschlägt. Beim Ausschlagen des Bolzens beeinflußt er über ein Auslösegestänge das Ventil, das der Turbine das Treibmittel zuführt. Ferner ist als Schnellauslöser ein die Welle umfassender, unter dem Einfluß der Fliehkraft radial verschiebbarer Ring bekannt, der beim Erreichen der Auslösedrehzahl ähnlich wie der obenerwähnte Bolzen wirksam wird.
  • Diese bekannten Schnellauslöser erfordern eine genaue Geradführung, damit der Bolzen bzw. Ring sich beim Ausschlagen nur in einer bestimmten radialen Richtung zur Welle bewegt. Bei Geradfiihrungen, gleichgültig ob sie als zylindrische Bohrungen, als Schienenführungen oder als Gelenkführungen ausgebildet sind, tritt leim Arbeiten an den Führungsflächen unvermeidlich eine mit der Drehzahl wachsende Reibung auf, welche die freie Bewegung des Auslösens und damit das Funktionieren des Sicherheitsreglers beeinflußt. Besonders bei Verunreinigung der Führungsflächen kann die Reibung so groß werden, daß der Schnellauslöser gänzlich ungängig wird, so daß die Sicherheitseinrichtung beim Überschreiten der Auslösedrehzahl wirkungslos bleibt, was schwerwiegende Folgen für den Betrieb haben kann. Selbst eine häufige Überprüfung der Einrichtung bedeutet keine absolute Betriebssicherheit.
  • Zur Beseitigung der geschilderten Nachteile ist vorgeschlagen worden, völlig reibungslos arbeitende Schnellauslöser zu verwenden. Eine bekannte Einrichtung dieser Gattung besteht in der Verwendung einer geraden, in der Drehachse der Turbinenwelle liegenden Biegungsfeder, die auf dem einen Ende in einer axialen Ausbohrung der Welle eingebaut ist. Das freie, nach außen zeigende Ende der Biegungsfeder trägt eine Masse, die sich unter Durchbiegung der Feder in radialer Richtung bewegen kann. Diese Ausschlagbewegung wird auf die Auslöseeinrichtung des Schnellschlußventils der Turbine übertragen. Wenn auch mit Hilfe dieses reibungslos arbeitenden Schnellauslösers die Auslösung mit größerer Sicherheit und Genauigkeit als bei dem bekannten Bolzen- und Ringauslöser erfolgt, so ist bei diesem Schnellauslöser jedoch von Nachteil, daß er nur auf dem Wellenende angebracht werden kann, was nicht in allen Fällen möglich und vorteilhaft ist.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Schnellauslöser vorgeschlagen, der die Nachteile der vorerwähnten bekannten Einrichtungen vermeidet. Es handelt sich hierbei um einen völlig reibungslos arbeitenden, entgegen einer Rückdruckfeder radial ausschlagenden Auslösekörper, der absolut sicher und genau arbeitet und überdies an jeder freien Stelle der Maschinenwelle angeordnet werden kann. Das Neue und Erfinderische dieses Schnellauslösers besteht darin, daß der Sitz des Auslösekörpers als Kugel ausgebildet ist, deren Mittelpunkt auf der Wellenmitte liegt bzw. höchstens um das Maß der gewollten Exzentrizität des Auslösekörpers (einige Zehntel Millimeter) davon abweicht. Theoretisch muß der Mittelpunkt der Kugel des Sitzes im Schwerpunkt des Auslösekörpers liegen. Da sich aber bei dieser Ausführung die Exzentrizität und damit die Auslösedrehzahl nicht ohne Ausbau des Sitzes verändern ließe, wählt man einen Mittelwert zwischen der geschilderten und der theoretischen Lösung. Der Auslösekörper selbst erhält vorteilhaft I glockenförmige Gestalt. Durch die Verwendung eines Kugelsitzes für den Auslösekörper wird erreicht, daß der für den Ausschlag desselben maßgebende Schwerpunktabstand von der Wellenmitte unabhängig von der jeweiligen Winkelstellung des Auslösekörpers ist. Derselbe kann somit in beliebiger Winkelstellung auf seinem Sitz aufliegen. Eine genaue Geradführung des Auslösekörpers wie bei dem in der Einleitung der Beschreibung erwähnten bekannten Schnellauslöser ist deshalb nicht erforderlich. Die Belastungsfeder des Auslösekörpers sorgt dafür, daß er nach dem Ausschlag und Absinken der Maschinendrehzahl stets wieder auf den kugelförmigen Sitz zurückgedrückt wird. Da der Mittelpunkt des Kugelsitzes auf der Drehachse der Welle liegt, erhält die Masse des Auslösekörpers unabhängig von einer kleinen Winkelabweichung stets wieder den gleichen, gewollten Abstand von der Wellenmitte. ' Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt. Es zeigen Abb. i den neuen Schnellauslöser mit glockenförmigem Auslösekörper mit einem unmittelbar auf das Gestänge des Schnellschlußventils einwirkenden Steuerstift teilweise im Längsschnitt; Abb. 2 im Längsschnitt eine abgewandelte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, bei der der Auslösekörper auf ein in der Welle eingebautes Hilfssteuerventil einwirkt.
  • Es ist i die umlaufende Maschinenwelle, die mit einer radialen, abgestuften Bohrung 2 versehen ist. In dieser Bohrung ist der Auslösekörper 3 angeordnet, der einen Stößel 4 aufweist, welcher beim Ausschlagen des Auslösekörpers 3 die Steuereinrichtung des Schnellschlußventils (nicht dargestellt) in bekannter Weise betätigt. Das untere Ende des Auslösekörpers ist glockenförmig gestaltet und von einer Schraubenfeder 4' umgeben, die den Auslösekörper auf seinen Sitz 5 drückt. Dieser Sitz wird durch das abgerundete Ende eines fingerförmigen Fortsatzes 6' des in die Bohrung 2 der Welle i eingeschraubten Stopfens 6 gebildet; die entsprechend abgerundete Gegenfläche am Auslösekörper 3 befindet sich im Innern seines glockenförmigen Teils. Durch die Abrundung der besagten Teile wird ein Kugelsitz gebildet, dessen Mittelpunkt M auf der Drehachse (x-x) der Welle i liegt. Zwischen Auslösekörper 3 und der Wandung der Bohrung 2 ist so viel Spiel vorgesehen, daß der Auslösekörper sich frei bewegen kann, so daß eine Winkelstellung zur Drehachse der Welle i möglich ist. In der Ausgangsstellung des Auslösekörpers 3 steht dieser einmal unter dem Einfluß der Federkraft 4' und zum anderen unter der Einwirkung der mit der Drehzahl wachsenden Fliehkraft der Welle i. Überwiegt die Fliehkraft die Federkraft, so hebt der Auslösekörper 3 sich vom Kugelsitz 5 ab, ohne daß hierbei Reibungskräfte überwunden werden müssen. Bei Ausschlagen des Auslösekörpers 3 tritt dessen Steuerstift 4 aus der Welle i heraus, der sich in der äußersten Ausschlagstellung gegen die Schulter 7 der Bohrung 2 legt. Beim Absinken der Drehzahl der Welle i drückt die Feder 4 den Auslösekörper 3 wieder in die Ausgangsstellung auf den Kugelsitz 5 zurück, wobei der Stützzapfen 6' (Finger) als Grobführung dient.
  • In Abb. 2 wird eine Ausführung des erfindungsgemäßen Schnellauslösers in Verbindung mit einem innerhalb der Welle 9 angeordneten Hilfssteuerventil 8, beispielsweise für eine Oldrucksteuerung, gezeigt. Die Welle 9 läuft gegen das feststehende Spurlager io, das den Öldruckraum i i enthält. Das Hilfsventil 8 steht unter der Einwirkung der Feder 12, die dasselbe bei Normalbetrieb geschlossen hält. Der Auslösekörper 3' ist ähnlich wie bei der Ausführung in Abb. i glockenförmig ausgebildet und wird durch die Feder 13 auf den kugelförmigen Sitz 16, dessen Mittelpunkt -1l' in der Drehachse der Welle 9 liegt, gedruckt. Beim Ausschlagen des Auslösekörpers 3' legt sich dieser mit seinem oberen Rand 3" gegen den Anschlag 14 des Ventilschaftes 15, der in dein durchbohrten Stützzapfen 6' geführt ist. Sobald der Auslösekörper 3' sich beim L'berschreiten der Auslösedrelizalil von dein Kugelsitz 16 abhebt, wird das Hilfsventil 8 bei zunehmender Fliehkraft mit großer Kraft schlagartig geöffnet. Nach Absinken der 1Maschinendrelizahl gibt der Auslösekörper 3' das federbelastete Hilfsventil 8 wieder frei, so daß es den Ölabfluß von der Steuerölleitung absperrt; die Feder 13 drückt ferner den Auslösekörper 3' auf seinen Kugelsitz 12 zurück.

Claims (6)

  1. I'aTEx rANsi1aCCiiF: i. Schnellschlußauslöser für schnellaufende Kraftmaschinen, insbesondere Dampf- oder Gasturbinen, bei dein der entgegen einer Rückdruckfeder ausschlagende Auslösekörper in einer radialen Bohrung der Maschinen-,velle gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (,5 bzw. 16) des Auslösekörpers (3 bzw. 3') als Kugel ausgebildet ist, deren Mittelpunkt (M bzw. _'L?') angenähert in der Drehachse der Maschinenwelle (i bzw. 9) liegt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösekörper (3 bzw. 3') glockenförmig gestaltet ist, wobei der Glockenboden sich auf dem Kugelsitz (5 bzw. 16) abstützt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Riickdruckfeder (4' bzw. 13) den glockenförmigen Auslösekörper (3 bzw. 3') konzentrisch umgibt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der glockenförmige Auslösekörper (3) einen stößelartigen Ansatz (4) als Steuerstift aufweist, der beim Ausschlagen des Auslösekörpers (3) aus der Maschinenwelle (i) heraustritt (Abb. i).
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Kugelsitz (16) und Auslösekörper (3') eine zentrische Bohrung besitzen, die zum Hindurchführen des Schaftes (15) eines Hilfsventils (8) einer Öldrucksteuerting dient (Abb. 2).
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilschaft (i5) mit einem Abschlag (i4) für den Auslösekörper (3') versehen ist, bei dessen Ausschlag ein Ofinen des Ventils (8) erfolgt.
DEP29860A 1949-01-01 1949-01-01 Sicherheitseinrichtung zur Begrenzung der Drehzahl bei schnellaufenden Kraftmaschinen, insbesondere Dampf- und Gasturbinen Expired DE801882C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP29860A DE801882C (de) 1949-01-01 1949-01-01 Sicherheitseinrichtung zur Begrenzung der Drehzahl bei schnellaufenden Kraftmaschinen, insbesondere Dampf- und Gasturbinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP29860A DE801882C (de) 1949-01-01 1949-01-01 Sicherheitseinrichtung zur Begrenzung der Drehzahl bei schnellaufenden Kraftmaschinen, insbesondere Dampf- und Gasturbinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE801882C true DE801882C (de) 1951-01-25

Family

ID=7371706

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP29860A Expired DE801882C (de) 1949-01-01 1949-01-01 Sicherheitseinrichtung zur Begrenzung der Drehzahl bei schnellaufenden Kraftmaschinen, insbesondere Dampf- und Gasturbinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE801882C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1122306B (de) * 1959-07-16 1962-01-18 Turbinenfabrik Dresden Veb Hydraulischer UEberdrehzahlschalter, insbesondere fuer Turbinen
DE1267009B (de) * 1961-04-21 1968-04-25 Pametrada Res Station Hoechstdrehzahl-Geber

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1122306B (de) * 1959-07-16 1962-01-18 Turbinenfabrik Dresden Veb Hydraulischer UEberdrehzahlschalter, insbesondere fuer Turbinen
DE1267009B (de) * 1961-04-21 1968-04-25 Pametrada Res Station Hoechstdrehzahl-Geber

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3122598C1 (de) Regelbare Fluegelzellenpumpe
DE2943644A1 (de) Walzenanordnung zur druckbehandlung von warenbahnen
DE801882C (de) Sicherheitseinrichtung zur Begrenzung der Drehzahl bei schnellaufenden Kraftmaschinen, insbesondere Dampf- und Gasturbinen
DE2056461C3 (de) Ventil zum Begrenzen eines Druckmittelstroms
DE2751607C2 (de) Schnellösevorrichtung für Federspeicherbremszylinder, insbesondere für Kraftfahrzeugbremsen
DE1899238U (de) Druckmittelbeaufschlagte betaetigungsvorrichtung, insbesondere drehbewegungs-uebertragungsvorrichtung.
DE69910874T2 (de) Drehzahlregelung für eine rotierende Luftdruckmaschine
DE1125295B (de) Hydraulische Hilfskraftlenkung fuer Kraftfahrzeuge
DE3102222A1 (de) Duesenklappenventil
DE1267009B (de) Hoechstdrehzahl-Geber
DE814812C (de) Drehzahlregler, insbesondere fuer Einspritzpumpen
DE909655C (de) Vorrichtung zur Drehzahlregelung bzw. -ueberwachung
DE1072837B (de) Vorrichtung zum verstellen der kraftstoffmenge und des einspritzzeitpunktes bei einspritzkraftmaschinen
DE2849093C2 (de) Mechanischer Drehzahlregler für eine Einspritzpumpe
DE3126002A1 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung
AT210667B (de) Fliehgewichtsregler
DE2800029A1 (de) Fliehkraftregler
EP3372869B1 (de) Stellantrieb
DE937141C (de) Vorrichtung zur Drehzahlregelung bzw. -ueberwachung
AT253301B (de) Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
DE2754640C2 (de) Nummernschalter für Fernmeldeapparate
AT251351B (de) Vorrichtung zur Fördermengenregelung von Kraftstoffeinspritzpumpen
DE1202567B (de) UEberdrehzahl-Abschaltregler fuer Brennkraftmaschinen
AT280696B (de) Einspritzpumpe, insbesondere einkolben-verteilereinspritzpumpe fuer mehrzylindrige einspritzbrennkraftmaschinen
DE855868C (de) Vorrichtung zur Inbetriebsetzung einer Kraftmaschine, deren Treibmittel-Regelventil im Betriebe durch Fluessigkeitsdruck gesteuert Wird