DE802101C - Fraeser zur Holzbearbeitung, insbesondere Waldkantenfraeser - Google Patents

Fraeser zur Holzbearbeitung, insbesondere Waldkantenfraeser

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Publication number
DE802101C
DE802101C DEM896A DEM0000896A DE802101C DE 802101 C DE802101 C DE 802101C DE M896 A DEM896 A DE M896A DE M0000896 A DEM0000896 A DE M0000896A DE 802101 C DE802101 C DE 802101C
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DE
Germany
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milling cutter
cutter according
seen
cutters
woodworking
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Expired
Application number
DEM896A
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English (en)
Inventor
Friedrich Utz
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MEY KG MASCHF MAFELL
Original Assignee
MEY KG MASCHF MAFELL
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Publication date
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00—Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/02—Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of long arbors, i.e. cylinder cutting blocks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

  • Fräser zur Holzbearbeitung, insbesondere Waldkantenfräser In Zeiten einer Holzknappheit wird beim Einschneiden von Bauholz ein größerer Prozentsatz an sog. Waldkanten zugelassen. Da die beispielsweise an einem Balken vorhandene Waldkante noch Baumrinde trägt, die entfernt werden muß, bediente man sich bisher in umständlicher Weise der bekannten Ziehmesser zur Entfernung der Rinde.
  • Das Verlangen der beteiligten Kreise geht schon längere Zeit nach einer maschinell arbeitenden Waldkantenputzmaschine, da bekannte Fräs- oder Hobelwerkzeuge nicht geeignet sind, diese Arbeit auszuführen.
  • Den Gegenstand der Erfindung bildet nun in erster Linie ein Waldkantenfräser, der natürlich auch zur sonstigen Holzbearbeitung verwendet werden kann. Die Erfindung besteht darin, daß der Fräser einen hülsenartigen, an seinem mit der Antriebswelle verbindbaren Ende geschlossenen Körper besitzt, der durch axiale Schlitze in schneidmesserbildende Stege aufgeteilt ist. Die Schlitze verlaufen dabei, im Querschnitt gesehen, in Richtung einer Sekante.
  • Hinsichtlich der weiteren Ausbildung der Schneidmesser bieten sich verschiedene Wege. Erfindungsgemäß steht beispielsweise die durch jeden Steg gebildete Messerschneide um Bruchteile eines Millimeters gegenüber der sich anschließenden äußeren Stegoberfläche vor. Das hat den Vorteil, daß jedes Messer nur einen dünnen Span abträgt, wodurch sich im ganzen ein einwandfreies, hemmungsloses und sauberes Arbeiten ergibt. Bei einer anderen Ausführung kann auf das obenerwähnte Vorstehen der Messerschneide verzichtet werden, wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Stärke des Steges zur Teilung in einem Verhältnis von etwa i : 3 steht.
  • Um die Möglichkeit zu haben, mit dem gleichen Fräser verschieden dicke Späne abnehmen zu können, werden die Schlitze im Werkzeugkörper derart angeordnet, daß die Schlitzbreite - in axialer Richtung gesehen - zu- oder abnimmt.
  • Hinsichtlich weiterer Merkmale der Erfindung wird auf die nachstehende Beschreibung und die .ansprüche verwiesen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt: Fig. i zeigt die Stirnansicht eines Fräsers, teilweise in einem Querschnitt gesehen; Fig.2 zeigt die zugehörige Draufsicht, in der linkem Hälfte im Schnitt gezeichnet; in gleicher Weise zeigen die Fig.3 und 4 eine andere Ausführungsform des Fräsers.
  • Der Fräser besteht aus einem Blocken- oder hülsenartigen Körper i, dessen eines Stirnende i' geschlossen ist. In der Stirnfläche i' befindet sich beispielsweise eine Bohrung 2 zur Befestigung des Werkzeuges auf der angetriebenen Welle. Es kann sich dabei um eine biegsame oder um die Welle des Antriebselektromotors selbst handeln.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. i und 2 befinden sich im zylindrischen Teil des Körpers i Schlitze 3, die entsprechend der Teilung in gleichem Abstand voneinander angeordnet sind. Diese Schlitze 3 verlaufen, im Querschnitt gesehen, in Richtung einer Sekante. Die spitzwinkligen Kanten der zwischen den Schlitzen vorhandenen Stege 4 sind zu den Schneiden 5 ausgebildet, die, wie aus Fig. i ersichtlich, etwas, beispielsweise um Bruchteile eines Millimeters, über den sonstigen Umfang des zylindrischen Körpers vorstehen. Bei der praktischen Ausführung werden die Außenflächen 6 der Stege 4 etwas abgeschliffen.
  • Aus Fig. 2 ist gleichzeitig ersichtlich, daß sich der einzelne Schlitz 3, in axialer Richtung gesehen, beispielsweise von innen nach außen verengt. Diese Schlitzausbildung hat den Vorteil, daß ein kleinerer Span von dem Holz entfernt wird, wenn mit dem vorderen Teil des Fräsers gearbeitet wird. Der abgehobene Span wird größer, je mehr mit dem hinteren Teil des Fräsers gearbeitet wird.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 sind übereinstimmende Teile mit den gleichen Bezugszahlen wie beim oben beschriebenen Ausführungsbeispiel bezeichnet. Nach der Herstellung der Schlitze 3 werden die verbliebenen Stege 4 noch weiter verkleinert, so daß sie die in Fig.3 mit s bezeichnete Stärke haben. Die Schneide 5 jedes Einzelsteges 4 steht in diesem Falle nicht über die äußere Umfangsfläche 6 des Steges vor. Bei dieser Ausführung ist wesentlich, daß die Stegstärke s in einem bestimmten Verhältnis zur Teilung t des Werkzeuges steht. Beispielsweise verhalten sich die Strecken s zu t wie i : 3. Ist die Stegstärke s zu klein, dann wird zuviel Holz abgenommen, ist sie zu groß, dann ist die Spanentfernung zu klein.
  • Aus den Fig. 3 und 4 ist ferner ersichtlich, daß an die Stelle der zylindrischen Außenform des Werkzeuges eine eingeschnürte -Form treten kann. Das Werkzeug ist außen, im Längsschnitt gesehen, an jeder Stelle konkav gestaltet und dementsprechend durch die in Fig. 4 mit 7 bezeichneten Linien begrenzt. Dadurch ist das Werkzeug der konvexen Form der Waldkante angepaßt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fräser zur Holzbearbeitung, insbesondere Waldkantenfräser, gekennzeichnet durch einen hülsenartigen, an seinem mit der Antriebswelle verbindbaren Ende geschlossenen Körper (i), der durch axiale Schlitze (3) in Schneidmesser (5) bildende Stege (4) aufgeteilt ist.
  2. 2. Fräser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (3), im Querschnitt gesehen, in Richtung einer Sekante verlaufen.
  3. 3. Fräser nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch jeden Steg (4) gebildete Messerschneide (5) um Bruchteile eines Millimeters gegenüber der sich anschließenden, äußeren Stegoberfläche (6) vorsteht.
  4. 4. Fräser nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzbreite, in axialer Richtung gesehen, zunimmt.
  5. 5. Fräser nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerschneiden (5) und die sich anschließenden Messerrücken aller Stege (4) auf dem gleichen Durchmesser des Hülsenkörpers liegen.
  6. 6. Fräser nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Stegstärke (s) zur Teilung (t) etwa i : 3 oder größer ist.
  7. 7. Fräser nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenkörper (i) außen, im Längsschnitt gesehen, an jeder Stelle konkav gestaltet ist. B. Fräser nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Hohlraum des Körpers (i) nach außen erweitert.
DEM896A 1949-12-11 1949-12-11 Fraeser zur Holzbearbeitung, insbesondere Waldkantenfraeser Expired DE802101C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1255857B (de) * 1961-10-11 1967-12-07 Busch & Co Fraeser fuer zahnaerztliche und zahntechnische Zwecke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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