DE8024031U1 - Selbstspannender huelsenaufnehmer - Google Patents

Selbstspannender huelsenaufnehmer

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DE8024031U1
DE8024031U1 DE19808024031 DE8024031U DE8024031U1 DE 8024031 U1 DE8024031 U1 DE 8024031U1 DE 19808024031 DE19808024031 DE 19808024031 DE 8024031 U DE8024031 U DE 8024031U DE 8024031 U1 DE8024031 U1 DE 8024031U1
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Description

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Die Erfindung betrifft einen selbstspann enden Hülsenaufnehmer mit einer umlaufenden, die Elemente des Hlilsenaufnehmers tragenden fliegend gelagerten Welle mit maschinenseitigem An- •chlag für die Wickelhülse.
lie Entwicklung der Spinneinrichtungen hat in den letzten fahren zu einer erheblichen Anhebung der Spinngeschwindigkeit, d.h. der Aufwickelgeschwindigkeiten für die frisch ersponnenen Ffeiden geführt. Dementsprechend sind auch erhebliche Anstrengungen unternommen worden, um bei den notwendigen Spulenwechseln, die während des Spulenwechsels zwangsläufig anfallenden Abfall-••ngen soweit wie möglich zu reduzieren. Wesentliche Anstrengung galt dabei den Bestrebungen, sogenannte selbstspannende iKilsenaufnehmer zu konstruieren, deren Eigenschaften es erlaubten, die Zeit zum Abziehen einer vollen und zum Aufstecken einer leeren Spulenhülse so weit wie möglich zu reduzieren.
ier Stand der Technik zeigt eine Reihe verschiedener Konstruktionen, die jedoch alle eine Reihe wesentlicher Nachteile aufweisen.
to wurrie bei einem in der DE-AS I.O38.7O9 beschriebenen Spulen- kalter für Kunstfadenspinnmaschinen die Reibverbindung mit der Ifickelhülse durch am Spulenhalterumfang angeordnete zweiarmige Kipphebel hergestellt, an welche an ihren dem Maschinengestell Zugewandten Enden jeweils mittels Druckfedern nach außen ab- •jpreizbare einarmige Hebel angelenkt waren. Beim Aufschieben der Wickelhülse drückte diese die abgespreizten einarmigen Hebel radial nach innen, wodurch wiederum durch die Wirkung der Druckfedern die an den vorderen Enden der zweiarmigen Hebel angebrachten Bremsflächen gegen die Innenwand der Wickelhülse gedrückt wurden. Die während des Wickelvorganges auftretenden Fliehkräfte sollten diese Klemmwirkung noch verstärken.
Die beschriebene Konstruktion zeigte wesentliche Mängel» Infolge der vielen Schwenkstellen war der nach vorn offene Mechanismus außerordentlich störanfällig gegen Verschmutzung. Um Deformation der Wickelhülse zu vermeiden, mußte der Anpreßdruck der praktisch punktförmigen Spannstellung am Hiilsenumfang auf einen Wert begrenzt werden, der sicheres Spannen insbesondere größerer Wickel nicht mehr gewährleistete«
Bei einer durch die DE-AS 1.O61«242 bekanntgewordenen Hülsenkupplung für Zwirnspindeln diente ein Gummiring zur Herstellung der kraftschlüssigen Verbindung zwischen Hülsenaufnehmer und Wickelhülse. Diese sollte durch Dehnung des in seiner entspannten Stellung die Innenwand der Wickelhülse nicht berührenden Gummiringes geschehen, wobei das Dehnen mit Hilfe mehrerer Spannglieder erfolgen sollte, die am Umfang des Kupplungskörpers in entsprechenden Nuten nach außen schwenkbar angebracht waren; bei laufender Spindel sollten d: . <ä Fliehkräfte mit solcher Kraft nach außen wirken, daß der Gummiring gedehnt und damit in Klemmstellung gebracht würde.
Wesentlicher Nachteil dieser Hülsenkupplung war, daß die Festlegung der Wickelhülse erst bei ausreichend hoher Drehzahl gewährleistet war, so daß sie während des Anlauf- und des Auslauf-Torganges lose auf der Spindel saß. Außerdem erfolgte die ~>rerepannung nur punktförmig.
Schließlich wurde durch die DE-AS 1.57^.399 noch ein Wickeldorn bekannt, bei welchem das Festlegen der Wickelhülse mit Hilfe zweier Gummiringe erfolgte. Er zeigte eine sehr aufwendige Konstruktion, die mit je einer hydraulisch oder pneumatisch betätigten Spannvorrichtung und Bremseinrichtung ausgestattet war. Das Lösen deG vollen Wickels und das Verspannen der leeren Wickelhülse erfolgte beim Abheben des Wickels von der Treibwalze bzw. beim Einschwenken der Leerhülse.
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Abgesehen von der sehr komplizierten und daher störanfälligen Konstruktion war ein wesentlicher Nachteil, daß beim Spulerwechsel das Verspannen der neuen Hülse erst nach dem Einschwenken in die Arbeitslage erfolgen konnte.
Die der Erfindung zugrundeliegende technische Aufgabe bestand demnach darin, einen selbstspannenden Hülsenaufnehmer zu finden, der bei einfachem, Störungsmöglichkeiten weitgehend vermeidenden Aufbau für den Spulenwechsel einen minimalen Zeitaufwand erforderte.
Diese Aufgabe wurde erfindungsgemäß gelöst durch einen selbstspannenden Hülsenaufnehmer mit einer umlaufenden, die Elemente des Hülsenaufnehmers tragenden fliegend gelagerten Welle mit maschinenseitigem Anschlag für die Wickelhülse, welcher sich dadurch auszeichnet, daß die Wickelhülse beim Aufschieben auf den Hülsenaufnehmer zunächst einen ersten maschinenseitig angeordneten Klemmring aus einem kleineren Bett über eine in Schieberichtung ansteigende erste Rollfläche in ein größeres, sichere Klemmung der Wickelhülse gewährleistendes Bett ver schiebt und anschließend beim Weiterschieben der Wickelhülse gegen die Wirkung eines Kraftspeichere über eine feste Verbindung zu einem Schiebering am anderen Ende der Wickelhülse mit Hilfe des Schieberinge einen zweiten Klemmring aus seinem kleineren Bett über eine zweite in Schieberichtung ansteigende RoIlflä'che in ein größeres, Festsetzung der Wickelhülse gewährleistendes Bett versetzt.
Ausgestaltungsformen des erfindungegemäßen selbstspannenden Hülsenaufnehmers ergeben sich aus den Ansprüchen.
Der erfindungegemäße selbetepannende HUleenaufnehmer weist außer dem Schieberohr, dem mit diesem gekoppelten Schiebering und den zum Klemmen und Lösen der HUlse zu verschiebenden Gummiringen keine beweglichen Teile auf« Der außerordentlich einfache Aufbau gewährleistet sicheres Funktionieren praktisch ohno Störanfälligkeit. Einzige Verschleißteile sind die beiden .". .*·. .". i ,", '··: ■'
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der Klemmung dienenden Gummiringe, die bei abgezogener Wickelhülse offenliegen und daher auf ihren Zustand jederzeit leicht überprüfbar sowie bei Bedarf leicht auswechselbar sind.
Anhand der beigegebenen Zeichnung wird der erfindungsgemäße selbstspannende Hülsenaufnehmer näher erläutert.
In der Nähe des freien Wellenendes 10 der fliegend gelagerten Welle 1 ist ein Formring 11 mit der Welle 1 derart verbunden, daß er weder längs verschieblich noch in Umfangsrichtung relativ zur Welle 1 beweglich ist. Dies kann beispielsweise durch eine nicht dargestellte Paßfeder und/oder eine oder mehrere am Umfang verteilte Klemmschrauben erfolgen. Der Formring 11 ist derart gestaltet, daß er auf seinem Umfang eine erste etwa halbkreisförmigen Querschnitt aufweisende Nut als Bett 15 für einen Klemmring 12 (im weiteren zweiter Klemmring 12) aufweist, deren Grunddurchmesser derart bemessen ist, daß der Außendurchmesser des in sie eingelegten Klemmrings 12 kleiner ist als der Innendurchmesser der aufzuschiebenden Hülse. Mit dem ersten Bett 15 ist eine zweite Nut als größeres 3ett 17 für den Klemmring 12 über eine in Aufschieberichtung ansteigende Rollfläche 16 verbunden. Sie weist einen größeren Durchmesser als die erste Nut, das Bett 15,auf und ist so bemessen, daß beim Einschieben des (zweiten) Klemmrings 12 in das Bett 17 eine sichere kraftßchlüssige Verbindung zwischen Formring 11 und Wickelhülse 6 hergestellt ist.
Dei· Formrinj; 11 weist Durchbrechungen Ik auf, die mit Hilfe der Verlängerungen 20 eine feste Verbindung zwischen dem Schieberohr 7 und einem Schiebering 13 ermöglichen. Die Bedeutung dieser Verbindung ergibt sich im weiteren aus der Funktionabeschreibung.
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An seinem dem Haschinengestell zugewandten Ende trägt die Welle 1 einen Anschlag 18, der auf der dem Wellenende zugewandten Seite 10 einen Ansatz 19 zum Zentrieren d.jr Wickelhülse 6 tragen kann. Sein Außendurchmesser ist an den Innendurchmesser der aufzuschiebenden Wickelhülse 6 angepaßt.
Auf der Welle 1 ist ein Schieoerohr 7 angeordnet, dessen Innendurchmesser derart bemessen ist, daß es sich ohne Spiel leicht auf der Welle 1 verschieben läßt. An seinem maschinenöeitigen Ende 9 weist auch das Schieberohr 7 zwei etwa halbkreisförmige Nuten 3, 5 auf. Ihr Durchmesser ist unterschiedlich groß, wobei derjenige der in Aufschieberichtung ersten Eindrehung 3 der kleinere, jedoch so groß ist, daß der Außendurchmesser des in ihr eingelegten Klemmrings 2 größer ist als der Innendurchmesser der aufzuschiebenden Wickelhülse 6. Pie zweite Nut 5 hat einen Durchmesser, dar um einiges großer ist als der Durchmesser der ersten Eindrehung J. Beide Eindrehungen 3, 5 sind über eine in Aufschieberichtung ansteigende Gleitfläche h miteinander verbunden.
Zwischen dem maschinenseitigen Ende 9 des Schieberoi^res 7 und dem Anschlag 18 der Welle 1 ist eine Druckfeder 8 angeordnet, deren Bedeutung bei der Beschreibung der Funktion des selbstßpannenden Hülsenaufnehmers näher beschrieben wird.
Wie im Vorhergehenden dargestellt, weist der Formring 11 an Seinem Umfang Durchbrechungen 1*+ auf. Von dem bis zum Form ring 11 reichenden Schieberohr 7 gehen durch diese Durchbrechungen 14 reichende, mit dem Schieberohr 7 fest verbundene Verlängerungen 20 aus, die mit einem Schiebering 13 fest derart verbunden sind, daß bei der Verschiebung des Schieberohres 7 in Sichtung auf den Anschlag 18 der Schiebering 13 ebenfalls in Äichtung auf den Anschlag 18 verschoben wird und dabei den feweiten) Klemmring 12 aus seinem ersten Bett 15 in das Bett größeren Durchmessers schiebt.
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Im folgenden wird die Funktion des selbst spannenden Hülsenaufnehmers anhand der beigegebenen Zeichnung beschrieben.
Wird die Hülse 6 vom freien Ende 10 der Welle 1 aus auf den selbstspann enden Hülsenaufnehmer geschoben, so gleitet sie, praktisch ohne den (zweiten) Klemmring 12 zu berühren, über diesen hinweg und trifft auf den (ersten) Klemmring 2, den sie entlang der Gleitfläche k in das 3ett 5 schiebt bzw. rollt. Durch diese Verschiebung ist die Reibverbindung zwiechen dem Schieberohr 7 und der Hülse 6 derart intensiv geworden, daß beim Weiterschieben der Hülse 6 in Richtung auf cen Anschlag 5 das Schieberohr 7 gegen die Wirkung der Feder 8 ebenfalls in Richtung auf den Anschlag 5 mitgenommen wird. Dabei wird aber der Schiebering 13 mit Hilfe der Verbindungen 20 ebenfalls in Richtung auf den Anschlag i8 bewegt und nimmt dabei den (zweiten) Klemmring 12 so weit mit, daß dieser über die Gleitfläche 16 rollt, bis er in das Bett 17 einrastet. Damit ißt eine sichere kraftschlüssige Verbindung zwischen Wickelhülse 6 und Hülsenaufnehmer entstanden.
Dem Kraftspeicher 8, in der dargestellten Ausführungsform eine als Druckfeder wirkende Schraubenfeder, kommt dabei eine wichtige Funktion zu. Wie beschrieben kommt die Wickelhülse beim Aufschieben zuerst mit dem Klemmring 2 in 3erühruh£ und schiebt bzw. rollt diesen über die Rollfläche k ohne allzu großen Kraftaufwand in das Bett 5· Damit ist die kraftschlüssige Verbindung zwischen Schieberohr 7 und Wickelhülse 6 so fest geworden, daß beim Weiterschieben der Wickelhülse 6 nur das Schieberohr 7 gegen die Wirkung der Feder 8 mitgenommen wird. Als Folge drückt der Echxtbering 1J den (zweiten) Klemmring 12 aus seinem kleineren Bett 15 in das größere Bett 17· Die Abstände zwischen Schieberohrende und Anschlag 18 sowie zwischen den Betten 15 und 17 Bird dabei so abgestimmt, daß die Wickelhülse 6 am Anschlag 18 anliegt, wenn sich der Klemmring 12 in das größere Bett 17 eingelegt hat.
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Es ist wichtig, die Feder so au bemessen, daß die Federkraft diejenige Kraft übersteigt, die erforderlich ist, um den (ersten) Klemmring 2 in das größere Bett 5 zu schieben, jedoch nicht ausreicht, um den in sein größeres Bett 17 geschobenen (zweiten) Klemmring 12 wieder aus diesem zu bewegen.
Beim Abziehen der vollen Spule genügen verhältnismäßig geringe Kräfte, um die beiden Klemmringe 2 und 12 von den Betten des größeren Durchmessers 5, 1? in die des kleineren Durchmessers 3i 15 zu verschieben.
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Bag. 1211 - 13 -
BEZUGSZEICHENAUFSTELLUNG
1 fliegend gelagerte Welle
2 erster Klemmring
3 kleines Bett zum ersten Klemmring k erste ansteigende Rollfläche
5 großes Bett zum ersten Klemmring
6 Wickelhülse
7 Schieberohr
8 Druckfeder
9 maschinenseites Ende der Schiebehülse 7 t?
10 freies Wellenende |
11 Formring
12 zweiter Klemmring
13 Schiebering
Tt Durchbrechungen im Formring
15 kleines Bett zum zweiten Klemmring
16 zweite ansteigende Rollfläche
17 großes Bett zum zweiten Klemmring
18 Hülsenanschlag
19 Zentrieransatz für die Wickelhülse
20 Verlängerungen des Schieberohres 7 zum Schiebring

Claims (1)

  1. Bag. 1211 - 1 -
    Anspruch e
    1. Selbstspannender Hülsenaufnehmer mit einer umlaufenden, die Elemente des Hülsenaufi.ehmers tragenden fliegend gelagerten Welle mit maschinenseitigem Anschlag für die Wickelhülse,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Wickelhülse (6) beim Aufschieben auf den Hülsenaufnehmer zunächst einen ersten maschinenseitig angeordneten Klemmring (2) aus einem kleineren Bett (3) über eine in Schieberichtung ansteigende ersi-.e Bollfläche Cf) in ein größeres, sichere Klemmung der Wickelhülse (6) gewährleistendes Bett (5) verschiebt und anschließend beim Weiterschieben der Wickelhülse (6) gegen die Wirkung eines Kraftspeichers (8) über eine feste Verbindung (20) zu einem Schiebering (13) am anderen Ende der Wickelhülse (6) mit Hilfe des Schieberinges (I3) einen zweiten Klemmring (12) aus seinem kleineren Bett (I5) über eine zweite in Schieberichtung ansteigende Rollfläche (16) in ein größeres, Festsetzung der Wickelhülse (6) gewährleistendes Bett (17) versetzt.
    2. Selbstspannender Hülsenaufnehmer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
    a) ein auf der Welle (1) axial bewegliches, mit der Welle (1) umlaufendes, vcm Hülsenanschlag (18) durch eine Druckfeder (8) getrenntes Schieberohr (7), auf welchem am maschinenseitigen Ende (9) ein erster Klemmring (2) durch die Wickelhülse (6) bei deren Aufschieben aus einem Bett (3) kleineren Durchmessers über eine
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    in Aufschieberichtung ansteigende erste Hollfläche (.h) in ein Bett (5) größeren Durchmessers, die Wickelhülse (6) dabei festklemmend, versetzbar ist und
    b) einen in der Nähe des freien Wellenendes (10) auf der Welle (1) befestigten Formring (11), auf dem ein zweiter Klemmring (12) vermittels eines durch Durchbrechungen im Formring (11) über Verbindungen (20) mit dem Schieberohr (7) verbundenen Schieberinges (13) beim Weiterschieben der Wickelhülse (6) zusammen mit dem Schisberohr (7) gegen die Druckfeder (8) nach Einrasten des ersten Klemmringes (2) im großen Bett (5) über eine in Aufschieberichtung ansteigende zweite Rollfläche (16) aus einem ersten Bett (15) kleineren Durchmessers in ein Bett (17) größeren Durchmessers versetzbar ist.
    3. Hülsenaufnehmer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Klemmringe (2j 12) runden Querschnitt aufweisen und aus Weichgummi oder einem anderen hochelastischen Werkstoff gefertigt sind.
    k. Hülsenaufnehmer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
    dall der Fcrmring (11) eine erste etwa halbkreisförmige Eindrehung (15) zur Aufnahme des zweiten Klemmringes (12) aufweist, deren Durchmesser derart bemessen ist, daß der in ihr sitzende Klemmring (12) einen Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der Innendurchmesser del' Hülse (6) und eine zweite etwa halbkreisförmige Eindrebung zur Aufnahme des Kleinmringes (12) aufweist, deren Durchmesser derart bemessen ist, daß der Außendurchraesser des in ihr sitzenden Klemmringes (12) größer ist als der Innendurchmesser der Hülse (6).
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    5» Hülsenaufnehmer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberohr (7) mit leichtem Qleitsitz auf der Welle (1) verschiebbar ist.
    HUlsenaufnehmer nach Anspruch 1 bis 5i dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Anschlag (5) und dem Ende (12) des Schieberohre (7) angeordnete Druckfeder (8) eine Schraubenfeder ist.
    7· HUlsenaufnehmer nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Federweg der Druckfeder (8) 3 bis 15 mm beträgt.
    8. Hülsenaufnehmer nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Federweg der Druckfeder (8) 5 bis 8 mm beträgt.
    9. Hülsenaufnehmer nach Anspruch 1 bis 5« 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder aus mindestens drei aequidistant am Umfang zwischen Anschlag (5) und Schieberohrende (9) in jeweils zugehörigen Vertiefungen angeordneten Schraubenfedern besteht.
    10. Hülsenaufnehmer nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das kleinere Bett (3) des ersten Klemmringes (2) so bemessen ist, daß der Außendurchmesser des in ihm liegenden ersten Klemniringes (2) gröLer ist als der Innendurchmesser der Wickelhülse (6).
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    11. Hlilsenaufnehmer nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
    daß das kleinere Bett (15) des zweiten Klemmringes (12) einen kleineren Durchmesser aufweist als das kleinere Bett (3) des ersten Klemmringes (2).
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