DE8024078U1 - Haengeregal - Google Patents
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- DE8024078U1 DE8024078U1 DE19808024078 DE8024078U DE8024078U1 DE 8024078 U1 DE8024078 U1 DE 8024078U1 DE 19808024078 DE19808024078 DE 19808024078 DE 8024078 U DE8024078 U DE 8024078U DE 8024078 U1 DE8024078 U1 DE 8024078U1
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Landscapes
- Assembled Shelves (AREA)
Description
A 4055 28. August 1980
vo/poe
Friedrich Hartmann
Azenbergstraße 74
Azenbergstraße 74
7000 Stuttgart 1
Die Erfindung betrifft ein Hängeregal aus zwei Seitenteilen und mehreren übereinander angeordneten Ablageplatten, die
mit ihren Enden an den Seitenteilen festgelegt sind.
Derartige Hängeregale werden vorwiegend an Wänden freiliegend angebracht und zur Ablage von Kleinteilen, wie Bücher,
Kassetten, Vasen, Figuren u.a. verwendet. Die Anforderungen an ein derartiges Hängeregal sind einfache Bauteile, die
eine Erweiterung zu einer größeren Regaleinheit zulassen
und leicht montiert werden können.
Es sind Hängeregale der eingangs erwähnten Art bekannt, bei denen die Seitenteile als Sprossenteil aus Rundmaterial bestehen,
die im Bereich ihrer oberen und unteren hinteren
Ecke in Befestigungsösen auslaufen. Mittels Schrauben können diese Seitenteile einzeln an der Wand befestigt werden, wobei der richtige Abstand und die richtige Höhe der Befestigungsstellen ausgemessen werden muß. Diese Montage ist
nicht einfach und erfordert doch schon etwas handwerkliches
Ecke in Befestigungsösen auslaufen. Mittels Schrauben können diese Seitenteile einzeln an der Wand befestigt werden, wobei der richtige Abstand und die richtige Höhe der Befestigungsstellen ausgemessen werden muß. Diese Montage ist
nicht einfach und erfordert doch schon etwas handwerkliches
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Geschick. Die Ablageplatten sind an ihren Enden mit Einhängebeschlägen
versehen/ die schwenkbar angebracht sind und in die Sp'rossenstäbe der Seitenteile eingehängt werden können.
Diese Einhängebesdhläge verteuern das Hängeregal/ da an jedem
Ende einer Ablageplatte zwei Einhängebeschläge erforderlich sind, um die horizontale Lage der Ablageplatten einzuhalten. Bei diesem bekannten Hängeregal ist eine Erweiterungsmögiichkeit
nach links und recht gegeben, da an den Seitenteilen von beiden Seiten mit Einhängebeschlägen versehene
Ablageplatten eingehängt werden können. Dazu ist nur eine unsymmetrische Anordnung der Einhängebeschläge an beiden
Enden der Ablageplatten zu wählen/ damit zwei unmittelbar aufeinanderstoßende Ablageplatten an einer Sprosse des
Seitenteiles eingehängt werden kann.
Bei einem anderen bekannten Hängeregal ist schon versucht worden, unter Beibehaltung der als Sprossenteile ausgebildeten
Seitenteile die Einhängebeschläge an den Ablageplatten einzusparen. Dazu werden die Ablageplatten breiter als
der Außenabstand der Seitenteile ausgelegt und an den Unterseiten im Abstand der Seitenteile mit zwei querverlaufenden
Nuten versehen. Die Ablageplatte kann dann direkt in zwei Sprossen der Seitenteile eingehängt werden, wobei die Nuten
die Sprossen aufnehmen und so die Ablageplatte an den Seitenteilen wenigstens zum Teil sichern. Dieses bekannte
Hängeregal läßt sich aber nicht beliebig erweitern, da die Ablageplatten an den Außenseiten der Seitenteile vorstehen.
Der Aufbau einer Regaleinheit mit einer durchgehenden Ablage ist daher nur möglich, wenn für jedes Fach des zusammengesetzten
Hängeregals zwei Seitenteile verwendet werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Hängeregal der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem nur einfache Bauteile
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aber keine Beschläge erforderlich sind und bei einfacher Montage eine Erweiterung des Hängeregals in allen vier
Richtungen - linke, rechts, oben und unten - bei Verwendung
einheitlicher Bauteile möglich ist. 5
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daS
die Seitenteile als hochkantstehende Leisten ausgebildet rind, die auf beiden Breitseiten mit in Abständen zueinander gleich angeordneten und (pier zxiii Längsrichtung der Lei*·
sten gerichteten Nuten versehen sind, daß die Leisten im Bereich ihrer rückseitigen Stirnseiten mittels flachliegender
Querleisten in vorgegebenem Abstand miteinander verbunden sind, därS die Querleisten außerhalb der Leisten mit Befestigungsbohrungen
versehen sind und daß in Paare einander zugekehrter Nuten der beiden Leisten Ablageplatten entsprechender
Breite eingeschoben sind.
Aus den so gestalteten Seitenteilen, Querleisten und Ablageplatten
lassen sich Hängeregale beliebiger Größe und Form zusammenbauen. Dabei kommt als Vorteil hinzu, daß die Regaleinheit
vormontiert und als Ganzes an der Wand befestigt werden kann, wobei die freiliegenden Befestigungsbohrungen
der Querleisten eine einfache Markierung der Befestigungsstellen zulassen. Die Veränderung der Lage der Ablageplat-·
ten ist dabei sehr einfach und kann sehr schnell an die Erfordernisse angepaßt werden.
Damit auch bei einer Erweiterung des Hängeregals nach oben oder unten die Anpassung der Ablageplatten in einem vorgegebenen
stufigen Abstand möglich ist, sieht eine Weiterbildung vor, daß die Nuten der Leisten in regelmäßiger Teilung
angeordnet sind und in halber Teilung von beiden Enden der Leisten enden.
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Einen ausreichenden Halt der Ablageplatten an den als Leisten ausgebildeten Seitenteilen erreicht man nach einer weiteren
Ausgestaltung dadurch, daß die Breite der Nuten der Stärke der Ablageplatten entspricht, die vorzugsweise als Sperrholzplatten,
Hartfaserplatten oder dgl. ausgebildet sind, und daß die Breite der Ablageplatten gleich der Summe aus
dem lichten Abstand der Leisten und der doppelten Tiefe der Nuten festgelegt ist.
C 10 Die ausreichende Größe der Abstellflächen läßt sich dadurch erreichen, daß die Tiefe der Ablageplatten größer ist als
die Abmessung der Breitseite der Leisten.
Die Abmessung der Leisten ist dagegen nur nach der Tragfähigkeit der Ablageplatten ausgelegt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die vor- >
dere Stirnseite der Leisten abgerundet ist.
Damit eine definierte seitliche Aneinanderreihung von Regalfächern
im Bereich der Querleisten ermöglicht wird, ist nach / einer Ausgestaltung die Auslegung so, daß die Querleisten an
einem Ende in einen Mittelflansch und am anderen Ende in einen Doppelflansch mit einer mittleren Aufnahme für einen
derartigen Mittelflansch auslaufen und daß sich der Mittelflansch und beide Flansche des DoppeIflansehes mindestens
über die rückseitigen Stirnseiten der Leisten erstrecken und jeweils mit diesem verbunden sind. Bei der Aneinanderreihung ι
greifen die Mittelflansche der Querleisten in die durch die
Doppelflansche der benachbarten Querleisten gebildete Auf- '
nahmen und sichern so eine eindeutig auegerichtete seitli- j
ehe Erweiterung des Hängeregale.
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Die Führung der so ineinander greifenden Querleisten läßt sich dadurch verbessern, daß die Länge der Querleisten mindestens
dem Außenabstand der beiden Leisten entspricht-
Die Querleisten werden nach einer bevorzugten Ausführungsform als Sperrholzleisten, Hartfaserleisten oder dgl. ausgebildet,
während die Leisten aus Massivholz bestehen.
Die richtige Lage der Leisten und der Querleisten beim Zusammenbau
des Hängeregals wird nach einer weiteren Ausgestaltung dadurch sichergestellt, daß die Leisten auf der hinteren
Stirnseite im Bereich der Befestigungsstellen für die Querleisten mit vorgebohrten Aufnahmen für Befestigungsschrauben
versehen sind.
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Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Bei dem Ausführungsbeispiel wird von einem Hängeregal als Grundeinheit ausgegangen, das aus zwei als Leisten 10
ausgebildeten Seitenteilen, zwei Querleisten 12 und drei Ablageplatten 18 zusammengesetzt werden kann.
Die aus Massivholz bestehenden Leisten 10 werden hochkantstehend
verwendet, so daß die Breitseiten senkrecht zur Wand
stehen. Beide Breitseiten sind in gleicher Weise mit Muten 11 versehen, die quer zur Längsrichtung der Leiste 10 gerichtet
sind. Die Nuten 11 sind in einer regelmäßigen Teilung angeordnet. Die den Enden der Leiste 10 benachbarten Nuten
11 enden dabei in einer halben Teilung, wie mit dem Bezugszeigen 20 gezeigt ist. Damit wird erreicht, daß auch beim
Ansetzen einer weiteren Leiste 10 am unteren oder oberen En-
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de einer benachbarten Leiste wieder die einheitliche Teilung über die gesamte zusammengesetzte Leiste eingehalten wird.
Die vordere Stirnseite der Leiste 10 ist abgerundet, um
scharfe Kanten zu vermeiden.
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Zwei Leisten 10 werden im Bereich ihrer hinteren Stirnseiten mit Hilfe von zwei flachliegenden Querleisten 12 in vorgegebenem
Abstand miteinander verbunden. Die Querleisten 12 sind vorzugsweise als Sperrholzleisten, Hartfaserleisten oder dgl.
ausgebildet und sind außerhalb der Befestigungsbereiche mit den Leisten 10 mit Befestigungsbohrungen 13 versehen, die
zur Anbringung des Hängeregals an einer Wand ausgenützt werden können. Die Enden der Querleisten 12 sind unterschiedlich
gestaltet. Ein Ende läuft in einen Mittelfiansch 14 aus,
während das andere Ende als Doppelflansch ausgebildet ist und mit den beiden Planschen 15 und 16 eine Aufnahme 17 für den
Mittelflansch 14 einer benachbarten Querleiste 12 bildet. Alle Flansche 14, 15 und 16 sind mit Bohrungen Ί9 versehen,
so daß sie einzeln mit den Leisten 10 verschraubt werden
können. Die Leisten 10 sind dabei vorzugsweise schon mit vorgebohrten Aufnahmen für die Befestigungsschrauben versehen,
damit stets die richtige Lage der Leisten 10 und der Querleisten 12 eingehalten wird. Da jede Querleiste 12 auf
diese Weise über drei Befestigungspunkte mit den beiden Leisten 10 verbunden ist, ergeben die zwei Leister 10 und die
zwei Querleisten 12 einen absolut verwindungssteifen Rahmen/ der als Ganzes an der Wand befestigt werden kann. Die
Ablageplatten 18, die vorzugsweise als Sperrholzplatten, Hartfaserplatten
oder dgl. ausgebildet sind, werden in Paare von einander zugekehrten Nuten 11 auf den inneren Breitseiten
der Leisten 10 eingeschoben. Dabei ist die Stärke der Ablageplatten
18 auf die Breite der Nuten 11 abgestimmt, um
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einen ausreichend spielfreien Halt der Ablageplatten 18 an den Leisten 10 zu gewährleisten. Es ist leicht einzusehen,
daß die Breite der Ablageplatten 18 auf die Summe aus dem lichten Abstand der Leisten 10 und der doppelten Tiefe der
Nuten 11 ausgelegt werden muß, um eine ausreichende Abstützung der Ablageplatten 18 an den Leisten 10 zu erhalten.
Bei ausreichender Steifigkeit und Tragfähigkeit der Ablageplatten 18 genügt es, wenn die Ablageplatten 18 nur
über einen Teil ihrer Tiefe in den Nuten 11 der schmäleren
Leisten 10 abgestützt sind. Die vorderen Ecken der Ablageplatten 18 sind vorzugsweise abgerundet.
Die Länge der Querleisten 12 entspricht mindestens dem Außenabstand
der Leisten 10, wobei die Flansche 14, 15 und 16 sich
mindestens über die hintere Stirnseite der Leisten 10 erstrekken. Die Querleisten 12 können mit ihren Flanschen 14, 15 und
16 auch an den äußeren und inneren Breitseiten der Leisten vorstehen„ um bei der Aneinanderreihung einer weiteren Querleiste
12 einen größeren Führungsabschnitt zu erhalten, wie
die Zeichnung erkennen läßt.
Für ein weiteres seitliches Regalfach werden zwei Querleisten 12, eine Leiste 10 und drei Ablageplatten 18 benötigt. Dabei
besteht die Möglichkeit, dieses Regalfach an der linken oder rechten Leiste 10 des bereits zusammengesetzten Hängeregals
anzuschließen. Dabei sind lediglich die Querleisten 12 mit dem komplementären Ende anzureihen.
Aus zwei Leisten 10, zwei Querleisten 12 und drei Ablageplatten
18 bestehende zusammengesetzte Hängeregale können auch unmittelbar unter Ausrichtung ihrer Leisten 10 nach unten
und oben erweitert werden.
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Es muß noch erwähnt werden, daß die Anzahl der Querleisten 12 und der Ablageplatten 18 für die Grundeinheit des Hängeregale auch anders gewählt werden kann. Außerdem ist die
Materialwahl für die Bauteile des Hängeregals nicht auf die angeführten Materialien beschränkt.
Claims (10)
1. Hängeregal aus zwei Seitenteilen und mehreren übereinander
angeordneten Ablageplatten, die mit ihren Enden an den Seitenteilen festgelegt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenteile als hochkantstehende Leisten (10) ausgebildet sind, die auf beiden Breitseiten mit in Abständen
zueinander gleich angeordneten und quer zur Längsrichtung der Leisten (10) gerichteten Nuten (11)
versehen sind,
daß die Leisten (10) im Bereich ihrer rückseitigen Stirnseiten mittels flachliegender Querleisten (12)
in vorgegebenem Abstand miteinander verbunden sind, daß äie Querleisten (12) außerhalb der Leisten (10)
mit Befest^gungsbohrungen (13) versehen sind und daß in Paare einander zugekehrter Nuten (11) der beiden
Leisten (10) Ablageplatten (18) entsprechender Breite eingeschoben sind.
2. Hängeregal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nuten (11) der Leisten (10) in regelmäßiger
Teilung angeordnet sind und in halber Teilung (20) von beiden Enden der Leisten (10) enden.
3. Hängeregal nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite der Nuten (11) der Stärke der Ablageplatten
(18) entspricht, die vorzugsweise als Sperrholzplatten, Hartfaserplatten oder dgl. ausgebildet
sind.
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4. Hängeregal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite der Ablageplatten (18) gleich der Summe
aus dem lichten Abstand der Leisten (10) und der doppelten Tiefe der Nuten (11) festgelegt ist.
5. Hängeregal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tiefe der Ablageplatten (18) größer ist als die Abmessung der Breitseite der Leisten (10).
6. Hängeregal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die vordere Stirnseite der Leisten (10) abgerundet ist.
7. Hängeregal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querleisten (12) an einem Ende in einen Mittelflansch
(14) und am anderen Ende in einen Doppelflansch mit einer mittleren Aufnahme (17) für einen derartigen
Mittelflansch (14) auslaufen und daß sich der Mittelflansch (14) und beide Flansche (15,
16) des Doppelflansches mindestens über die rückseitigen
Stirnseiten der Leisten (10) erstrecken und jeweils mit diesem verbunden sind.
8. Hängeregal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der Querleisten (12) mindestens dem Außenabstand der beiden Leisten (10) entspricht.
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9. Hängeregai nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querleisten (12) als Öperrholzleisten, Hart-*
faserleisten oder dgl« ausgebildet sind und daß die Leisten (10) aus Massivholz bestehen.
10. Hängeregal nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet/
daß die Leisten (10) auf der hinteren Stirnseite im Bereich der Befestigungsstellen für die Querleisten
(12) mit vorgebohrten Aufnahmen für Befestigungsschrauben
versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808024078 DE8024078U1 (de) | 1980-09-10 | 1980-09-10 | Haengeregal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808024078 DE8024078U1 (de) | 1980-09-10 | 1980-09-10 | Haengeregal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8024078U1 true DE8024078U1 (de) | 1983-12-22 |
Family
ID=6718701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808024078 Expired DE8024078U1 (de) | 1980-09-10 | 1980-09-10 | Haengeregal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8024078U1 (de) |
-
1980
- 1980-09-10 DE DE19808024078 patent/DE8024078U1/de not_active Expired
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