DE803343C - Zeichengeraet fuer Einarmige - Google Patents

Zeichengeraet fuer Einarmige

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DE803343C
DE803343C DEP12062A DEP0012062A DE803343C DE 803343 C DE803343 C DE 803343C DE P12062 A DEP12062 A DE P12062A DE P0012062 A DEP0012062 A DE P0012062A DE 803343 C DE803343 C DE 803343C
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DE
Germany
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friction
drawing device
ruler
rail
tear bar
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Expired
Application number
DEP12062A
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English (en)
Inventor
Hans Bruns
Rudolf Hinsch
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Original Assignee
Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L7/00Straightedges
    • B43L7/02T-squares and other similar squares
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/02Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
    • B43L13/04Guides for rulers
    • B43L13/045Guides for rulers with carriages

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Zeichengerät für Einarmige Einarmigen bereitet das Zeichnen am Reißbrett dadurch Schwierigkeiten, daß ihnen die -Möglichkeit fehlt, die Reißschiene, ein Dreieck oder ein Lineal in der jeweils erforderlichen Lage an das Reißbrett anzudrücken, da sie mit der ihnen verbliebenen Hand den Zeichenstift oder die Reißfeder führen müssen. Es besteht also die Notwendigkeit, andere Mittel zu suchen, die Reißschiene oder das Dreieck so fest und sicher in ihrer Lage zu halten, daß sie sich beim Strichziehen unter dem Andruck, den die Hand während des Entlangführens des Zeichenstiftes auf die Kante der Reißschiene oder des Dreiecks ausübt, nicht verschieben. Andererseits müssen diese Festhaltemittel in einfacher Weise bedienbar sein, damit die hierfür notwendigen Handgriffe nur so wenig Zeitaufwand wie möglich erfordern, ohne die schon an sich beeinträchtigte Leistungsfähigkeit des einhändigen Zeichners zusätzlich zu verringern. Ferner müssen die Festhaltemittel beim Anziehen und Lösen so leichtgängig zu handhaben sein, daß auch hierbei jede Verschiebung der Reißschiene oder des Lineals ausgeschlossen ist.
  • Bei einer bereits bekannten Reißschiene, die an beiden Enden Führungsstücke besitzt, ist das eine dieser Ouerhölzer mit zwei auf der Reißl>rettstirnfläche laufenden Rollen versehen; zu ihrer Lagerung dienen zwei doppelarmige Hebel, auf die eine in ihrer Spannung unveränderliche Feder derart einwirkt, daß sie die Rollen in Anlage am Reißbrett hält. Für die von der Erfindung zu lösende Aufgabe ist jedoch eine Reißschiene dieser Art ungeeignet, zumal sie auch nicht für eine solche Verwendung bestimmt ist. Ausgehend von der Berücksichtigung der eingangs erwähnten Kräfte, die beim Linearzeichnen auf die Linealkante ausgeübt werden, schlägt die Erfindung ein Zeichengerät, insbesondere eine Reißschiene, für einarmige Zeichner vor, bei der eine beiderseitige, unter Federdruck stehende Führung am Reißbrett vorgesehen und in der einen Führung eine Vorrichtung zur Änderung der Reibung in der Führung angeordnet ist. Zur Erzielung einer leichtgängigen Beweglichkeit der Schiene wird der Erfindungsgegenstand vorteilhaft bei solchen Reißschienen angewandt, deren Führungsstücke mit Rollen an den Reißbrettstirnflächen laufen. Ist die in solchem Falle zweckmäßig mit gleitender Reibung arbeitende Vorrichtung gelöst, so daß ihre Reibungskraft nahezu oder völlig aufgehoben ist, so kann die Schiene in üblicAer Weise parallel zu sich selbst verschoben werden; wird die Vorrichtung jedoch angezogen und dadurch eine zusätzliche Reibungskraft zwischen Schiene und Brett erzeugt, so hat diese Kraft die Wirkung, die Schiene gegenüber dem Brett festzulegen, und zwar in solchem Maße, daß sie dem Andruck der Hand des einarmigen Zeichners beim Strichziehen standhält, wodurch eine Verschiebung oder ein Ausweichen infolge des Fortfalles des sonst üblichen Festhaltens der Schiene mit der linken Hand verhindert wird. Das Maß des Anziehens der Reibungsvorrichtung richtet sich nach der Größe des Andruckes der Hand gegen die Reißschiene, der seinerseits von der Strichstärke abhängt.
  • Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend behandelte Anwendung bei der Reißschiene beschränkt, sondern kann grundsätzlich auch an dem sonstigen Zeichengerät, insbesondere an einem an der Reißschiene geführten Lineal oder Dreieck, verwendet werden. Ebensowenig beschränkt sich die Erfindung auf die Einführung einer zusätzlichen gleitenden Reibung zwischen Schiene und Reißbrett oder zwischen Lineal- bzw. Dreieckshalter und Reißschiene; in ihrem Bereiche liegt darüber hinaus auch bei Rollenführung des beweglichen Teiles die Veränderbarkeit der rollenden Reibung durch Änderung des Andruckes. Gemäß der Erfindung ist es hier ebenfalls möglich, in einfacher Handhabung den beweglichen gegenüber dem festen Teile so festzuhalten, wie es die Unverschieblichkeit gegenüber dem Andruck der Hand des Zeichners erfordert.
  • Im nachstehenden sei die Erfindung durch einige Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Die beiden Ausführungsbeispiele nach Abb. i bis 4 sind in Oberansicht bzw. im Längs- und Querschnitt dargestellt und zeigen die Anwendung der Erfindung bei einer Reißschiene.
  • Die Reißschiene i ist an den beiden seitlichen Stirnflächen 2, 3 des Reißbrettes mit einem Federbügel 4 (Abb. i) und mit einem Querstück 5 (Abb. 2) unter Einschaltung von je zwei Rollen 6 geführt. An dem als Blattfeder ausgebildeten Federbügel 4 greift über einem Schuh 7 eine Schraubenspindel 8 an; sie ist in einer Gewindebuchse 9 geführt, die in ein auf der Reißschiene i in Längsrichtung verschiebbares und mittels eines Handrädchens i ia einstellbares Widerlager io eingesetzt ist. Die Parallelführung der Reißschiene i am Brett ist durch die beiden Rollenpaare 6 gewährleistet. Der hierfür erforderliche Andruck seitens des Federbügels 4 wird durch Einstellung der Federspannung mittels entsprechender Längsverschiebung des Widerlagers io erzeugt. Die Grundspannung der Feder 4 wird so gewählt, daß sich die Reißschiene in der üblichen Weise leicht parallel verschieben läßt. Durch Anziehen der Schraubenspindel 8 an ihrem Randrädchen i i wird die rollende Reibung zwischen Schiene und Brett erhöht, und zwar durch entsprechend starkes Anziehen jeweils um ein solches Maß, daß die Reißschiene gegenüber dem Reißbrett hinreichend festliegt, um dem Druck, den die Hand des Zeichners beim Strichziehen entlang der Reißschienenkante rechtwinklig zu dieser ausübt, standzuhalten, ohne daß die Schiene einer anderen Festhaltung bedarf, wie sie z. B. in sonst üblicher Weise durch die linke Hand des Zeichners erfolgt. Das Maß des Anziehens der Schraubenspindel 8, i i richtet sich nach der Kraft, mit der die Hand des Zeichners auf die Schiene in Querrichtung einwirkt; es hängt von der Strichstärke ab und läßt sich nach einiger Übung leicht gefühlsmäßig richtig einstellen. Der auf diese Weise erzeugte seitliche Andruck der Schiene an das Brett gestattet andererseits ohne weiteres die Verschiebung der Reißschiene; die Federspannung braucht somit nur bei Änderung der Strichstärke neu eingestellt zu werden, und zwar durch Verdrehen der Schraubenspindel 8 im einen oder anderen Sinne.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 ist an dem Führungsstück 5, das mit der Schiene i fest verbunden ist, rechtwinklig zur Seitenkante des Reißbrettes eine Schraubenspindel 12 in einer am Teil 5 befestigten Gewindebuchse 13 gelagert. Am äußeren Ende trägt auch die Spindel 12 ein Handrädchen 14, an ihrem anderen Ende eine Reibkuppe 1s aus einem Werkstoff von möglichst hoher Reibung und zweckmäßig auch von einiger Elastizität, also vorzugsweise aus Gummi. Die Reibkuppe 15 liegt der Seitenfläche 3 des Reißbrettes gegenüber und kann durch Drehen der Spindel 12 mit ihr in Anlage gebracht werden.
  • Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem nach Abb. i dadurch, daß hier eine zusätzliche gleitende Reibungskraft eingeführt wird. Durch Drehen am Handrädchen 14 zieht der Zeichner die Andruckvorrichtung so weit an, daß sie mit der Gummikappe 15 unter einem gewissen, gefühlsmäßig bestimmbaren Druck an der Reißbrettfläche 3 anliegt. Dadurch wird die Reißschiene gegenüber dem Reißbrett in solchem Maße festgehalten, daß sie dem Druck, den die Hand des Zeichners beim Strichziehen entlang ihrer Kante in Normalrichtung auf die Schiene ausübt, standhält, wie oben zu Abb. i beschrieben. Ist der Strich gezogen, so kann die Schiene unter Beibehaltung der Einstellung der Reibungsvorrichtung in eine neue Stellung verschoben werden. Diese Einstellung wird durch entsprechendes Drehen am Handrädchen 14 geändert, wenn der Zeichner zu einer anderen Strichstärke übergeht.
  • Die beschriebenen Handgriffe lassen sich ohne Schwierigkeit mit derselben Hand ausüben, die auch den Zeichenstift führt, wobei es nicht einmal erforderlich ist, während der geringen Drehbewegung am Bandrädchen den -Leichenstift aus der Hand zu legen. Schon nach kurzer Übung kann der einarmige "Zeichner das Gerät schnell und gewandt handhaben. wie die Erfahrung gezeigt hat. Dabei wird er e: bald gefühlsmäßig lernen, mit dem Handrädchen i i bzw. 14 den jeweils nach der Stärke des zu ziehenden Striches erforderlichen Mindestandruck einzustellen. Das Höchstmaß des Andruckes, das wegen Gefährdung der Parallelführung der Schiene nicht überschritten werden darf, wird bei der Reibungsvorrichtung nach Abb. 2 in dem Augenblick erreicht, wo sich eine Oder beide Rollen 6 de: Führungsstückes 5 gegen die Wirkung der Feder 4 von ihrer Lauffläche abzuheben beginnen. Dieser Zeitpunkt macht sich durch erheblich erhöhten Widerstand beim Drehen am Handrädchen i4 leicht bemerkbar. Iin allgemeinen ist jedoch nur ein leichter Andruck nötig, so claß die Gefahr des Abhebens fortfällt.
  • Das Zeichengerät nach der Erfindung läßt sich grundsätzlich auch bei einer Reißschiene an einem stehenden Reißbrett anwenden. Um hierbei die die zusätzliche Reibung erzeugende Vorrichtung von der Einwirkung des Gewichtes der Reißschiene frei zu halten, ordnet man zweckmäßig ein Gegengewicht 16 an, <las an jeder Seite des Reißbrettes durch einen Fadenzug 17 mit der Reißschiene verbunden ist (s. Abb. i und 2).
  • Abb.3 erläutert das Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 durch den Querschnitt nach der Linie 111-11I der Abb. 2 und läßt insbesondere die Reibungsvorrichtung 12, 14. 15 erkennen.
  • Die Rollenführung ist in Abb.4 als Schnitt IV-IV der Abb. i dargestellt und zeigt insbesondere die Anordnung eines Flansches an den Rollen 6, der vor allem bei einem stehenden Brett das Abheben der Reißschiene verhindert. Die Rollenführung an der Reißbrettkante 3 ist entsprechend ausgebildet.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung der zusätzlichen verstellbaren Andruckvorrichtung kann in gleicher Weise und mit derselben Wirkung auch bei einem an der Reißschiene geführten Lineal angewandt werden, wie es beispielsweise in Abb. 5 und 6 als für Einarmige bestimmter Ersatz des sonst üblichen Dreiecks dargestellt ist.
  • Das Lineal 18 ist mittels eines Winkelverstellkopfes 2o an einem Arm oder Träger i9 gelagert, der an der entsprechend profilierten Kante (s. besonders Abb. 6) der Reißschiene i geführt ist, und zwar mittels eines Querstückes 21 und eines an ihrer Unterkante laufenden Rollenpaares 22, Die Rollen 22 sind an einer Mattfeder 23 gelagert, die ihrerseits an einem SClitili 24 befestigt ist. Der Schuh ist auf dem Linealträger i9 längs verschieb-]ich gelagert und kann in dem nachstehend zuerst beschriebenen Falle in gleicher Weise wie das Widerlager io der Abb. i feststellbar ausgebildet sein. Die die Reibung erhöhende Vorrichtung kann hier auf zwei verschiedene Arten ausgebildet sein. Einmal ist es möglich, sie entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel (Abb. i) zu gestalten, so daß sie aus einer Schraubenspindel 25 besteht, die mittels einer C#et\"1n(lebttCI1Se 26 im Linealträger i< gelagert ist und eine Verstellung der Spannung der Feder =,; und damit die Änderung der Reibung in der Fühi sing gestattet, wodurch das Festhalten des Linealträgers 19 an der Reißschiene mit grundsätzlich gleicher Wirkung wie bei Abb. i erzielt wird. Diese Ausbildung ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn das obere Führungsstück 21 an der Reißschiene gleitet.
  • Abb.6 zeigt im Ottersehnitt nach V1--1 der Abb. ;die Führung des Linealträgers «o an der Reißschiene. Diese hat in ihren Längskanten eine rechteckige Nut 27, über welche die Ziehkante 28 hervorgeht. In die Nut 27 greift der Träger i9 mit einer abgerundeten Feder 29 ein. Außerdem sind zur Erhöhung des leichten Laufes Rollen 30 (s. auch Abb. 5) angeordnet. Ein selbsttätiges Abheben des Linealträgers von der Reißschiene wird durch die unter Federdruck stehende Nutenführung 27, 28 itn Verein finit dem Aufliegen des Lineals 18 auf der Reißbrettfläche verhindert. Zum Abnehmen des Linealträgers von der Schiene greift man hinter den Federbügel 23 und biegt ihn so weit zurück, daß man die Feder 2c) aus der Nut 27 herausheben kann. Auch dies ist mit einem Handgriff möglich, der sich mit nur einer Hand ausführen läßt. Die Unterkante der Reißschiene zeigt das gleiche Profil wie ihre Oberkante, damit die Schiene in spiegelbildlicher Anordnung zu Abb. i und 2 auch für linksliändige einarmige Zeichner verwendet werden kann.
  • Schließlich ist in Abt). 5 und 6 eine weitere Ausführungsmöglichkeit des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. An Stelle der Einstellvorrichtung 25, 26 kann man im Linealträger ig eine kurze Schraubenspindel 33 anordnen, die an ihrem unteren linde eine Guininikuppe 34 und an ihrem oberen h:nde ein Handrädchen 35 trägt. Durch Anziehen der Spindel 33 bringt man die Kuppe 34 in Anlage mit der Reißschierte und erzeugt dadurch in der Führung des Linealträgers an der Reißschiene eine -zusätzliche gleitende Reihungskraft, die (las Lineal i,; ebenfalls gegenüber <lern Reißbrett genügend festlegt. hiir diese Vorrichtung gilt dasselbe, was ollen zu der Spindel 12, 13, 14. 15 (11>b. 2 und 3) dargelegt wurde.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zeichengerät für Einarmige, dadurch gekennzeichnet, daß eine beiderseitig am Reißbrett unter Federandruck geführte Reißschiene oder ein beiderseitig an der Reißschiene geführtes Lineal in einer der beiden Führungen mit einer Vorrichtung zur Änderung der Reibung in der Führung versehen ist.
  2. 2. Zeichengerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Vorrichtung zur Änderung der Reibung in der Führung eine gleitende Reibungskraft erzeugt wird.
  3. 3. Zeichengerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsvorrichtung aus einer Schraubenspindel (i2, 33) mit einer Anlagekuppe (15, 34) aus einem die gleitende Reibung erhöhenden Werkstoff, insbesondere aus Gummi, besteht.
  4. 4. Zeichengerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei ein- oder beiderseitiger Führung der Reißschiene oder des Lineals in Rollen eine der Führungen mit einer verstellbaren Andruckvorrichtung (8, 25) zur Änderung der rollenden Reibung versehen ist.
  5. 5. Zeichengerät nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Linealträger (i9) in eine der beiden Führungen an der Reißschiene mit einem abgerundeten Querschnittsvorsprung (Feder 29) eingreift.
  6. 6. Zeichengerät nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reißschiene zwecks Verwendung an einem stehenden Brett mit einem Gegengewicht (16) ausgestattet ist.
  7. 7. Zeichengerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reißschiene an beiden Längskanten zwecks wahlweiser Verwendung für Rechts- oder Linkshänder das gleiche Profil hat.
DEP12062A 1948-10-02 1948-10-02 Zeichengeraet fuer Einarmige Expired DE803343C (de)

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DE (1) DE803343C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE939915C (de) * 1951-05-19 1956-03-08 Otto Dipl-Ing Kulcke Vorrichtung zur Sicherung der Parallelfuehrung einer Reissschiene
US3279073A (en) * 1963-11-15 1966-10-18 Keuffel & Esser Co Drafting machine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE939915C (de) * 1951-05-19 1956-03-08 Otto Dipl-Ing Kulcke Vorrichtung zur Sicherung der Parallelfuehrung einer Reissschiene
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