DE804632C - Zylinder- und Kolbendurchbildung - Google Patents

Zylinder- und Kolbendurchbildung

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DE804632C
DE804632C DEP49238A DEP0049238A DE804632C DE 804632 C DE804632 C DE 804632C DE P49238 A DEP49238 A DE P49238A DE P0049238 A DEP0049238 A DE P0049238A DE 804632 C DE804632 C DE 804632C
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Germany
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piston
cylinder
horn
flange
strip
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DEP49238A
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English (en)
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Brown Brothers and Co Ltd
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Brown Brothers and Co Ltd
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64F—GROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00—Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/04—Ground or aircraft-carrier-deck installations for launching aircraft
    • B64F1/06—Ground or aircraft-carrier-deck installations for launching aircraft using catapults
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00—Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/08—Characterised by the construction of the motor unit
    • F15B15/082—Characterised by the construction of the motor unit the motor being of the slotted cylinder type

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Zylinder- und Kolbendurchbildung Die Erfindung betrifft eine Zylinder- und Kolbendurchbildung der Art, bei der die Zylinderwand geschlitzt und der Kolben mit einem Teil versehen ist, der durch den Schlitz ragt und bei seiner Bewegung axial zum Zylinder einem außerhalb des Zylinders befindlichen Körper eine Bewegung erteilen kann.
  • Bisher mußte man den Zylinder mit einem schweren Rahmen von Hufeisenform im Querschnitt umgeben, um dem Zylinder die durch das Schlitzen der Wand beeinträchtigte Widerstandskraft und Starrheit wiederzugeben.
  • Die Erfindung bezweckt u. a., einen solchen Rahmen überflüssig zu machen und dadurch erheblich an Gewicht zu sparen.
  • Eine Zylinder- und Kolbendurchbildung nach der Erfindung hat einen Zylinder, dessen Wand einen Längsschlitz aufweist, der an jeder Längskante von einem Längsflansch begrenzt ist, wobei die vom Schlitz entfernt liegende Kante eines der Flansche einen Absatz aufweist und die Flansche von einer C-förmigen Klammer umfaßt werden, deren eines Horn sich gegen den nicht mit Absatz versehenen Flansch legt, während die innere Kante des anderen Horns der Klammer mit einem Absatz versehen ist und im Abstand vom angrenzenden Flansch liegt, so daß ein biegsamer Dichtstreifen eingeklemmt wird, der den Zwischenraum zwischen diesem Horn und dem Flansch überbrückt und in den Absätzen liegt, und daß mit dem im Zylinder gleitbaren Hauptkolben ein Teil verbunden ist, der den Dichtstreifen biegt und einen anliegenden Teil davon vom zugehörigen Flansch und Horn abhebt, und daß mit dem Kolben weiter ein Teil verbunden ist, der den Streifen nach dem Vorübergehen des ihn biegenden Teiles auf seinen Platz zurückdrückt, und daß innerhalb der Klammer ein mit dem Hauptkolben verbundener Dichtkolben gleiten kann, der in seiner Form dem Innenprofil der Klammer entspricht.
  • Die zum Biegen bzw. zum Zurückdrücken des Dichtstreifens auf die Absätze dienenden Teile können Ansätze sein, die mit dem Hauptkolben verbunden sind und sich gegen entgegengesetzte Flächen des Streifens legen.
  • Der Flansch, gegen den sich ein Horn der Klammer legt, kann mit einer Längsnut halbkreisförmigen Querschnitts versehen sein, wobei das Ende des Horns zu dieser Nut passend abgerundet ist. Oder dieser Flansch kann eine Längsrippe aufweisen, die in eine in der Klammer vorgesehene, im Querschnitt halbkreisförmige Längsnut greift.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Zylinders und Kolbens nach der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht auf einen Teil eines Zylinders; Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie 2-2 von Fig. i ; Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie 3-3 von Fig. i ; Fig. ,I ist eine schaubildliche Ansicht eines Teiles eines Zylinders, der geschnitten ist, um den Dichtstreifen zu zeigen.
  • Mit i ist der Zylinder bezeichnet, der einen Längsschlitz 2 aufweist. 3 und 4 sind aufrechte Flansche, die den Schlitz 2 begrenzen. Der Flansch 4 hat an einer Kante einen Absatz 5. Mit 6 ist eine Klammer bezeichnet, die ungefähr C-förmig im Querschnitt ist und deren eines Horn einen Absatz 7 aufweist, während das andere Horn bei 8 abgerundet ist und in eine im Flansch 3 gebildete Nut 9 von halbkreisförmigem Querschnitt faut. Mit io ist ein biegsamer Dichtstreifen bezeichnet, der in die Absätze 5 und 7 paßt. i i ist ein im Zylinder i gleitbarer Hauptkolben, mit dem ein Ansatz 12 verbunden ist, der den anliegenden Teil des Streifens io aus den Absätzen 5 und 7 anheben kann, während ein zweiter mit dem Kolben io verbundener Ansatz 13 den Streifen io in die Absätze 5 und 7 pressen kann. Mit 14 ist eine am Ansatz 12 befestigte Betätigungsstange bezeichnet, die mit einer Vorrichtung verbunden weiden kann, welche durch die Bewegung des Kolbens i i betätigt wird. 15 bezeichnet einen Dichtkolben, der mit dem Kolben i i verbunden ist und innerhalb der Klammer 6 gleiten kann..
  • Beim Krafthub bewegt sich der Hauptkolben i i nach rechts (in Fig. i). Bei Bewegung des Kolbens i i nach rechts biegt der sich mit dem Kolben bewegende Ansatz 12 den anliegenden Teil des Streifens io und hebt ihn aus den Absätzen 5 und 7. Die sich mit dem Kolben bewegende Stange 14 betätigt die Vorrichtung, mit der sie verbunden ist. Der sich mit dem Kolben i i in der Spur des Ansatzes 12 bewegende Ansatz 13 drückt den Streifen io in die Absätze 5 und 7 zurück. Der sich ebenfalls mit dem Hauptkolben ii bewegende Dichtkolben i5 verhindert, daß im linken Ende des Zylinders befindliche Druckflüssigkeit längs der Klammer zum rechten Zylinderende entweicht. Je größer der Druck im linken Ende des Zylinders i ist, desto wirksamer ist die Dichtwirkung des Streifens io. Ist der Zylinder i unter Druck, dann ist der Schlitz 2 bestrebt, sich zu erweitern, wobei der Dichtstreifen io zwischen dem Flansch 4 und dem anliegenden Horn der Klammer 6 festgeklemmt wird. Zusätzlich drückt der Flüssigkeitsdruck im linken Ende des Zylinders den Streifen to weiter zum Anliegen an den Absätzen 5 und 7.

Claims (4)

  1. PATENT ANSPE('CIIE: i. Zylinder- und Kolbendurchbildung mit einem in der Zylinderwand gebildeten Längsschlitz, durch den eine mit dem Kolben verbundene Betätigungsstange ragt, dadurch gekennzeichnet, daß jede Längskante des Schlitzes von einem Längsflansch begrenzt ist, wobei die vom Schlitz entfernt liegende Kante eines der Flansche einen Absatz aufweist und die Flansche von einer C-förmigen Klammer umfaßt werden, deren eines Horn sich gegen den nicht mit Absatz versehenen Flansch legt, während die innere Kante des anderen Horns der Klammer mit einem Absatz versehen ist und im Abstand vom angenzenden Flansch liegt, so daß ein biegsamer Dichtstreifen eingeklemmt wird, der den Zwischenraum zwischen diesem Horn und dem Flansch überbrückt und in den Absätzen liegt, und daß mit dem im Zylinder gleitbaren Hauptkolben ein Teil verbunden ist, der den Dichtstreifen biegt und einen anliegenden Teil davon vom zugehörigen Flansch und Horn abhebt, und daß mit dem Kolben weiter ein Teil verbunden ist, der den Streifen nach dem Vorübergehen des ihn biegenden Teiles auf seinen Platz zurückdrückt, und daß innerhalb der Klammer ein mit dem Hauptkolben verbundener Dichtkolben gleiten kann, der in seiner Form dem Innenprofil der Klammer entspricht.
  2. 2. Zylinder- und Kolbendurchbildung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Biegen bzw. zum Zurückdrücken des Streifens auf seinen Platz dienenden Teile durch Ansätze gebildet werden, die sich gegen entgegengesetzte Flächen des Streifens legen.
  3. 3. Zylinder- und Kolbendurchbildung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch, gegen den sich ein Horn der Klammer legt, mit einer Längsnut halbkreisförmigen Querschnitts versehen ist und daß das Hornende zu dieser Nut passend abgerundet ist.
  4. 4. Zylinder- und Kolbendurchbildung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch, gegen den sich ein Horn der Klammer legt, eine Längsrippe aufweist, die in eine in der Klammer vorgesehene, im Querschnitt halbkreisförmige Längsnut greift.
DEP49238A 1949-07-19 1949-07-19 Zylinder- und Kolbendurchbildung Expired DE804632C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0068088B1 (de) * 1981-06-25 1985-02-20 PROMA Produkt- und Marketing-Gesellschaft m.b.H. Druckmittelzylinder mit einem längsgeschlitzten endseitig verschlossenen Zylinderrohr
US4664020A (en) * 1981-06-25 1987-05-12 Proma Produkt-Und Marketing Gesellschaft M.B.H. Piston-cylinder structure
DE29706401U1 (de) * 1997-04-11 1997-06-05 Festo Kg, 73734 Esslingen Linearantrieb
WO1998046889A1 (de) * 1997-04-11 1998-10-22 Festo Ag & Co. Kolbenstangenloser linearantrieb

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