DE805145C - Foerdergurt - Google Patents

Foerdergurt

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DE805145C
DE805145C DEP50332A DEP0050332A DE805145C DE 805145 C DE805145 C DE 805145C DE P50332 A DEP50332 A DE P50332A DE P0050332 A DEP0050332 A DE P0050332A DE 805145 C DE805145 C DE 805145C
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DE
Germany
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conveyor belt
belt according
middle piece
inserts
wear
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Expired
Application number
DEP50332A
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English (en)
Inventor
Wilhelm Hardieck
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Individual
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/02Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration for conveying in a circular arc
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/04Bulk

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Fördergurt Gegenstand der Erfindung ist ein Gurt zum Transport von Gütern aller wart, der im Gegensatz zu den bisher bekannten und gebräuchlichen Gurten mit rechteckigem Querschnitt aus einem Älittelstück I besteht, das sich nach beiden Seiten hin in je zwei Enden 2 gabelt. Die inneren Flächen 3 dieser Gabelenden und insbesondere die das Mittelstück I begrenzenden NTertikalflächen 4 am Fuße der Gabelungen dienen vornehmlich der horizontalen Führung des Gurtes, und zwar im Zusammenwirken mit den Wangen 5 des Führungsgerüstes, die seitlich in die Gabelungen hineingeschoben werden. In diesen Wangen 5 angeordnete, sich in der Ilorizontalebene drehende Rollen 6 übernehmen die Horizontalführung des Gurtes, der nunmehr auch Horizontalkurven zu durchfahren vermag, da die Gabelenden die Wangen 5 des Gerüstes umfassen und sich an ihnen führen und dadurch jedes Ausweicheii und ausknicken des Gurtes verhindern.
  • I)iese Eigenschaft, Horizontalkurven durchfahren zu können, erschließt dem Gurtförderer ein Gebiet, das für bestimmte Zwecke, beispielsweise in Verbindung mit neuen Abbaumethoden der Kohle, in den letzten Jahren mehr und mehr in den Vordergrund trat und bisher nur dem kurvenbeweglichen Kettenschleppförderer vorbehalten war. Dieser ist aber mit einigen Nachteilen behaftet, genaimt seien großer Kraftbedarf und die Unmöglichkeit, an beliebiger Stelle Fördergut austragen zu können, deren Vermeidung bei Erhaltung der Leistungsfähigkeit um so wichtiger ist, je größer die Förderleistung ist. Der erfindungsgemäß gestaltete Gurt ermöglicht, einen Kurvenförderer mit allen Vorzügen des Gurtförderers zu schaffen.
  • Zweckmäßig werden die die Zugkräfte aufnehmenden unelastischen Einlagen 7 in der neutralen Zone, also im Mittelstück I, konzentriert und nach den Rändern hin vermindert, so daß der Gurt nach den Rändern hin zunehmend elastischer wird (vgl. Abb. I).
  • Um die beim Durchfahren von Horizontalkurven seitlich angreifenden Kräfte, die das Mittelstück I zu knicken versuchen, aufnehmen zu können, wird weiter vorgeschlagen, diesen vornehmlich beanspruchten Teil des Gurtes durch Quereinlagen 8, beispielsweise Stahlstäbe oder -rohre, zu versteifen (vgl. Abb. 2).
  • Die dem Verschleiß besonders ausgesetzten Flächen 3 der Gabelungen werden zweckmäßig zusätzlich verschleißfest ausgebildet. Dies kann durch Aufbringen einer Schicht hochverschleißfesten Gummis g oder auch dadurch geschehen, daß man die Innenflächen mit Stahlarmierungen, beispielsweise Nägeln oder Nieten IO, versieht, deren Köpfe 1 1 dann die Verschleißträger bilden.
  • Die Vertikalflächen des Mittelstückes I können dadurch verschleißfest gemacht werden, daß die Stahleinlagen 8 zur Querversteifung beiderseits Köpfe 12 erhalten, die nicht nur Verschleißträger sind, sondern auch gute Widerlager für die angreifenden Führungskräfte und auch für Treibketten bilden.
  • Aus herstellungstechnischen Gründen kann es vorteilhaft sein, den doppelt gegabelten Gurt nicht aus einem Stück zu fertigen, sondern aus drei Teilen zu einer Einheit zu verbinden. Auf die beiden Seiten des für sich gefertigten Mittelstückes I3 werden in diesem Falle zwei Gurte 14 aufgebracht durch Vulkanisieren oder Vernieten, die breiter sind als das Nfittelstück, wodurch praktisch dieselbe Gurtform entsteht wie bei der Fertigung als Ganzes (vgl.
  • Abb. 3).
  • Bei Gurten, die starke Krümmungen durchfahren sollen, besteht in den Druckzonen die Neigung sich aufzufalten. Um diese Faltungen zu vermeiden, wird vorgeschlagen, die beiden Gurte I vorgespannt mit dem Mittelstück I3 zu verbinden.
  • Dadurch wird verhindert, daß die in den Druckzonen auftretenden Druckspannungen zur Auswirkung kommen.
  • PATENTANSPRVCHE: I. Fördergurt aus Gummi oder ähnlichen Stoffen mit Einlagen, dadurch gekennzeichnet. daß sich das verhältnismäßig starke Mittelstück (i) des Fördergurtes nach beiden Seiten hin in je zwei Enden (2) derart gabelt, daß am Fuß der Gabelungen Flächen (4) entstehen, die gemeinsam mit den Innenflächen (3) der Gabelenden und im Zusammenwirken mit entsprechend geformten Gerüstwangen (5) und -rollen (6) den Gurt horizontal und vertikal führen und tragen.

Claims (1)

  1. 2. Fördergurt nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zugkräfte aufnehmenden Einlagen (7) sich um die Mittelachse des Mittelstückes (i) konzentrieren, nach den Rändern hin aber abnehmen, so daß der Gurt nach den Rändern hin zunehmend elastischer wird.
    3. Fördergurt nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück (I) durch Quereinlagen (8), beispielsweise Stahlstäbe oder -rohre, ausgesteift wird, so daß es die beim Durchfahren von Horizontalkurven auftretenden Knickspannungen aufzunehmen vermag.
    4. Fördergurt nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im Innern der Gabelungen liegenden Führungs- und Gleitflächen (3, 4) durch geeignete Maßnahmen, beispielsweise durch Aufbringen einer besonderen Gummilage (9), verschleißfest ausgebildet werden.
    5. Fördergurt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gahelenden (2) mit Stahlnägeln oder -nieten (Io) armiert werden, deren aus den inneren Gurtflächen herausragende Köpfe (11) als Verschleißträger dienen.
    6. Fördergurt nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Quereinlagen (8) aus Stahl im M-ittelstück (1) beiderseits mit Köpfen (I2) versehen sind, die aus der Gurtfläche herausragen.
    7. Fördergurt nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß auf die beiden Breitflächen eines für sich gefertigten Nlittelstückes (I3) Gurte (14) aufgebracht werden. die breiter als das .Mittelstück sind.
    8. Fördergurt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseits aufgebrachten Gurte (I4) bei ihrer Verbindung mit dem Mittelstück (r3) vorgespannt werden, wodurch die l)eim Durchfahren einer Horizontalkurve in den Druckzonen entstehenden Druckspannungen aufgehol)en werden.
DEP50332A 1949-07-29 1949-07-29 Foerdergurt Expired DE805145C (de)

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DE805145C true DE805145C (de) 1951-05-07

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DEP50332A Expired DE805145C (de) 1949-07-29 1949-07-29 Foerdergurt
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963407C (de) * 1950-12-06 1957-05-09 Continental Gummi Werke Ag Foerderband
DE968838C (de) * 1951-05-29 1958-04-03 Continental Gummi Werke Ag Foerderband mit einem keilfoermigen, an der Unterseite des Foerderbandes befindlichen Laengswulst

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DE930939C (de) * 1951-10-24 1955-07-28 Graver Tank & Mfg Co Einrichtung zum Lichtbogenschweissen unter Pulver an senkrechten und gekruemmten Flaechen
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DE819062C (de) 1951-10-29

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