DE80601C - - Google Patents

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DE80601C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H13/00Grates not covered by any of groups F23H1/00-F23H11/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H2700/00Grates characterised by special features or applications
    • F23H2700/001Grates specially adapted for steam boilers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die flachen Feuerroste haben den Nachtheil, dafs bei der Kohlenverbrennung die flüssige Schlacke, welche specifisch schwerer wie Glühkohle ist, auf die Rostöffnungen sich lagert, wodurch der Zutritt der Luft erschwert und eine bedeutende Rauch- und Rufsbildung, namentlich aber eine unvollkommene Verbrennung des Brennstoffes hervorgerufen wird.
Um dieses zu vermeiden, soll nun ein Feuerrost in Wellenform aus Roststäben mit Fugenweite von etwa 4 bis 5 mm oder aus Kesselblechen mit runden Löchern von etwa 5 bis 6 mm Durchmesser in Abständen von etwa 15 bis 20 mm hergestellt werden, mit einer Wellenhöhe von etwa 100 mm.
Zwischen Rost und Thüröffnung befindet sich ein Blech bezw. Gufseisenstück a in schräger Lage, welches beim Ausziehen der Schlacke die Glühkohle verhindert, herauszufallen, so dafs das Feuer nach der Reinigung von Schlacken wieder mit den Glühkohlen beschickt werden kann.
Dieses Blech α wird vor dem Rost nach aufwärts gebogen und genau der Wellenform desselben angepafst, um ein Herausfallen der Glühkohlen in den Aschenfall zu verhindern und ferner den Aschenfall luftdicht abzuschliefsen, um eventuell mit Gebläse arbeiten zu können.
Die beim Verbrennungsprocefs sich bildende flüssige Schlacke lagert sich in den Thälern der Wellenrostflächen und wird, ebenso wie das Eisen des Wellenrostes, durch den Luftzutritt von allen Seiten der Wellenrostöffnungen wesentlich abgekühlt und dadurch leicht löslich.
Die Schlacke wird durch eine der Muldenform des Rostes entsprechende Gabel entfernt.
Dieser für jede Feuerung verwendbare Wellenrost hat aufserdem den Vortheil, dafs mit demselben eine gröfsere Rostfläche und dadurch auch ein erheblich vermehrter Luftzutritt in der Kohlenfeuer-Schichtlage erzielt wird; ferner ist bei diesem Feuerungssystem weniger Kaminzug erforderlich, wie bei dem flachen Rost, und wird daher der Kessel bei geöffneter Feuerthür mehr geschont.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Feuerungsrost, dadurch gekennzeichnet, dafs er nur im Querschnitt, nicht aber auch im Längsschnitt und Grundrifs wellenförmig ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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