DE806165C - Furnierzusammensetzmaschine - Google Patents

Furnierzusammensetzmaschine

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Publication number
DE806165C
DE806165C DET558A DET0000558A DE806165C DE 806165 C DE806165 C DE 806165C DE T558 A DET558 A DE T558A DE T0000558 A DET0000558 A DE T0000558A DE 806165 C DE806165 C DE 806165C
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DE
Germany
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veneers
bed
splicing machine
veneer splicing
caterpillar chain
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DET558A
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DE1624079U (de
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Franz Torwegge
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/10Butting blanks of veneer; Joining same along edges; Preparatory processing of edges, e.g. cutting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description

  • Das Zusammensetzen von Furnieren erfolgt auf Maschinen, bei denen entweder die Furniere in der Faserwuchsrichtung durchgeführt und durch konisch zusammenlaufende Ketten oder Rollen zusammengesetzt werden oder in der Längsrichtung quer zum Wuchs nebeneinandergelegt und durch eine geriffelte Druckwalze zusammengesetzt werden. Im letzteren Falle gehen Furniere quer durch die Maschine.
  • Dadurch, daß heute in der Sperrholzfabrikation in der Hauptsache Buchenfurnier wegen Mangels an Einfuhrmöglichkeiten ausländischer Hölzer verarbeitet wird, ergeben sich beim Verarbeiten desselben und Zusammensetzen in den bekannten Maschinen Schwierigkeiten.
  • Die starken Wellen der Furniere können nicht in der bekannten Art des Zusammensetzens sicher und haltbar verleimt werden. Sie schieben sich beim Zusammensetzen übereinander, und es gibt viel Abfall und Zeitverlust.
  • Um diesem Übel abzuhelfen, wird nach der Erfindung, anstatt, wie bekannt, Furniere auf ein glattes festes Bett zu legen, das feste Bett durch ein Tansportband, eine Raupenkette o. dgl. ersetzt und, um ein glattes Durchl4ufen zu erreichen und vor allem Wellen im Furnier glattzudrücken, als oberes Druckbett anstatt der Druckschienen in den bekannten -Maschinen ein Druckbett mit einer Vielzahl von Rollen, die dicht voreinander und möglichst dicht nebeneinander laufen, angebracht.
  • Damit die Furniere an der Ablaufstelle nicht gegen Hindernisse stoßen, ist das Transportband, die Raupenkette o. dgl. mit Vertiefungen versehen, ebenfalls in kurzen Abständen. Durch diese Vertiefungen liegen Schienen und überbrücken die Ablauföffnungen des Transportbandes, der Raupenkette o. dgl.
  • Damit an der Einführstelle das Furnier leicht eingebracht werden kann, ist jeweils die erste Rolle im Durchmesser größengewählt.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführung dargestellt, und zwar zeigt Abb. t die Seitenansicht der Raupenkette und des darüberliegenden Rollendruckbettes, Abb. 2 den Schnitt A-B, Abb. 3 denselben in vergrößertem Maßstabe und Abb.4 die Draufsicht auf Rollendruckbett und Raupenketten.
  • Die Furniere a «-erden auf das Raupenkettenbett b gelegt. Das Raupenkettenbett zieht die Furniere unter das Rollendruckbett c.
  • Das Raupenkettenbett hat in der X''orschubrichtung etwa 30 mm Breite und 3 mm tiefe Einfräsungen. Durch diese liegen Stahlschienen d. Diese Stahlschienen d überbrücken die Auf- und Ablauföffnung der Raupenkette.
  • Durch den sicheren Durchzug der Furniere a zwischen Raupenkettenbett b und Rollendruckbett c werden die welligen Furniere vollkommen geradegedrückt, und durch die Stahlschienenüberbrükkun.g d der Kettenablauföffnung e wird die einwandfreie Zusammensetzung der Furniere erzielt.
  • Zu erwähnen ist noch, daß im weiteren Verlauf der Maschine die Furniere über eine Heizplatte laufen und dabei durch starke Druckschienen zusammengehalten werden, bis die Leimfuge abgebunden hat.
  • Das Raupenkettenbett b liegt in seiner horizontalen Lage fest und wird mechanisch angetrieben. Das Rollendruckbett c wird nicht angetrieben, die Einzugsrolle f dagegen kann jedoch auch angetrieben werden. Durch eine mechanische oder handbetriebene Anstellung ist das Rollendruckbett c je nach Furnierstärke in der Höhe einstellbar,

Claims (2)

  1. PATENTA\SPRCCHE: t. Furnierzusammensetzmaschine, gekennzeichnet durch ein Transportband, eine Raupenkette o. dgl. und ein darüber angeordnetes Rollendruckbett, zwischen denen selbst starkwellige Furnierhölzer jeglicher Stärke derart plangedrückt werden, daß ein einwandfreies Verleimen gewährleistet ist.
  2. 2. Furnierzusammensetzmaschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Auf- und Ablauföffnung durch im Transportband, in der Raupenkette o. dgl. eingelassene Bänder oder vorgeschobene Zungen so abgedeckt sind, daß für die gerade gepreßten Furniere eine glatte Transportbahn gewährleistet ist.
DET558A 1950-03-07 1950-03-07 Furnierzusammensetzmaschine Expired DE806165C (de)

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