DE806655C - Vorrichtung zur Umwaelzung von Schlamm in einer Klaeranlage - Google Patents

Vorrichtung zur Umwaelzung von Schlamm in einer Klaeranlage

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DE806655C
DE806655C DESCH950A DESC000950A DE806655C DE 806655 C DE806655 C DE 806655C DE SCH950 A DESCH950 A DE SCH950A DE SC000950 A DESC000950 A DE SC000950A DE 806655 C DE806655 C DE 806655C
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Dr-Ing Walter Schuetz
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WALTER SCHUETZ DR ING
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WALTER SCHUETZ DR ING
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    • C02—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00—Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/28—Anaerobic digestion processes
    • C02F3/2866—Particular arrangements for anaerobic reactors
    • C02F3/2886—Two story combinations of the Imhoff tank type
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
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Description

  • Vorrichtung zur Umwälzung von Schlamm in einer Kläranlage Der in jedem Faulraum einer Kläranlage auftretende Schwimmschlamm bedeutet insofern einen Mißstand, als er sich in einer immer dicker werdenden Schicht ansammelt, die unter Umständen so fest wird, daß die aufsteigenden Gasblasen nicht mehr entweichen können. Schließlich füllt der Schwimmschlamm den ganzen dafür vorgesehenen Speicherraum aus, so daß die weiterhin hochsteigenden Schwimmschlammanteile durch die Schlammschlitze in den Absetzraum übertreten und die Wirkung der Kläranlage beeinträchtigen. In einem Faulraum unterscheidet man die oben befindliche Schwimmschlammzone von der mittleren Faulwasserzone und der entenliegenden Sinkschlammzone.
  • Man war daher stets bemüht, der übermäßigen Schwimmschlammanhäufung entgegenzuwirken. Hierfür bekannte Mittel sind vor allem: Umrühren der Schwimmschicht von Hand oder mittels motorisch angetriebener Rührwerke oder Umwälzen des Schwirnmschlamtnes mittels einer l\Totorpumpe, welche den Schwimmschlamm absaugt und in den Sinkschlammraum hineindrückt oder den Sinkschlamm auf den Sch-,vimmschlamm aufpumpt. Diese bekannten Maßnahmen führen nur teilweise zum Erfolge, weil der notwendige Zwanglauf der Umwälzung nicht vollkommen erreicht wird. Das Umrühren von Hand ist mühselig und kostspielig und vermag nur einen kleinen Teil des Schlammes durch Freimachen der Gasblasen zum Absinken zu bringen, während die Hauptmenge des Schlammes schwimmend verbleibt. Auch motorisch angetriebene Rührwerke können aus dem gleichen Grunde den Mißstand nicht vollkommen beseitigen. Das Umwälzen des Schlammes durch eine motorisch angetriebene Pumpe ist ebenfalls nur beschränkt wirksam, weil erfahrungsgemäß nur der in unmittelbarer Umgebung der Saugöffnung der Pumpenleiteng befindliche Schwimmschlamm erfaßt wird. Abgesehen von den hohen Anlage- und Betriebskosten bereitet der Pumpvorgang selbst Betriebsschwierigkeiten, weil unhomogenes, zähes und faseriges Fördergut gepumpt werden muß.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft die zwangsläufige Umwälzung des gesamten Schwimmschlammes ohne äußere Arbeitszufuhr, und zwar wird zur Durchführung der Schlammbewegung erfindungsgemäß die Volumenergie verwendet, die in jedem Faulraum von selbst entsteht beim Zerfall organischer Verbindungen durch die Tätigkeit von Mikroorganismen unter Entwicklung von Faulgas. Das zu etwa 75% aus Methan und etwa 25% aus Kohlensäure bestehende Gas steigt im Schlamm nach oben und wird in dem oberen Teil des durch eine Gasfanghaube geschlossenen Faulraumes gesammelt. Der bei unaufhaltsam fortschreitender Gasentwicklung entstehende Überdruck wird erfindungsgemäß für die Umwälzung des Schlammes verwendet. Im Gegensatz zu der bekannten Vervvertung des Gases durch Verbrennung in einer Kraftmaschine und Antrieb einer Umwälzpumpe durch diese Kraftmaschine wird also bei vorliegender Erfindung nur die Volumenergie der Gasentwicklung benutzt, die sich als Verdrängung einer Flüssigkeits- bzw. Schlammenge auswirkt.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, claß man durch periodisches Schließen und Öffnen des Gasauslaßhahnes ein wechselweises Absinken und Aufsteigen des Flüssigkeitsspiegels im Gasfangraum bewirkt und dabei gleichzeitig den sich ansammelnden Schwimmschlamm von dem anwachsenden Gasvolumen durch einen Trichter, dessen Fallrohr in den unteren Teil des Faulraums hinabreicht, nach unten verdrängen läßt.
  • Die Zeichnungen zeigen zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung. Fig. i ist der senkrechte Schnitt durch einen zweistöckigen Klärbrunnen; Fig. 2 ist der Grundriß dieses Klärbrunnens, wobei der Deckel der Faulraumglocke, die Gasabzugsleitung und der Schwimmer fortgelassen sind.
  • Zur Veranschaulichung von Bau- und Wirkungsweise der dargestellten Anlage sei folgendes erklärt. Das Abwasser fließt aus der Kanalisation durch das Rohr a in den Absetzraum b, der die Faulraumglocke c kreisringförmig umgibt. Beim Durchfließen des Absetzraumes sinken die Schlammteile nach unten und rutschen durch den Schlammschlitz d in den Faulraum e, während das geklärte Wasser durch das Rohr f abfließt. In dem Faulraum e bilden sich von selbst eine untere Zone mit dem Sinkschlamm, eine mittlere Zone mit Faulwasser und eine obere Zone mit Schwimmschlamm. Damit der aufsteigende Schwimmschlamm und das Faulgas nicht in den Absetzraum b gelangen können, wird die Unterkante der Faulraumglocke c überschneidend angeordnet.
  • Am Deckel der Faulraumglocke c befindet sich die mit dem Absperrorgan h versehene Gasabzugsleitung g, die zu einem (nicht dargestellten) Gassammelbehälter führt. Im oberen Teil der Faulraumglocke c ist innerhalb der Schwimmschlammzone, d. h. unterhalb des Gasfangraumes, ein Trichter i eingebaut. Derselbe ist mit seiner Oberkante in einer solchen Höhe angeordnet, daß der in den taschenförmigen Räumen e1 neben dem Trichter aufsteigende Schwimmschlamm in den Trichter hineinfließen kann. An den Trichter schließt sich eine Rohrleitung k an, die bis zu einer beliebigen anderen Stelle des Faulraumes herabgeführt und zweckmäßig mit einer Rückschlagklappe k' o. dgl. versehen ist.
  • Wenn das Gasabsperrorgan 1a geschlossen ist, sammelt sich das Faulgas in dem oberen Teil der Faulraumglocke c (Gasfangraum) und drückt den im Trichter i angesammelten Schwimmschlamm durch das Rohr k in die Faulwasserzone. Das Rohr k kann auch bis in die Sinkschlammzone verlängert sein. Der vom anwachsenden Gasvolumen verdrängte Schwimmschlamm verdrängt seinerseits die gleiche Menge von schlammfreiem Faulwasser durch den Schlammschlitz d in den Absetzraum b und somit in den Ablauf f. Auf diese Weise wird der Schwimmschlamm in eine Faulraumzone gebracht, wo er durch den schon gut faulenden Sinkschlamm oder durch das Faulwasser gründlich geimpft und gleichzeitig entgast wird. ' Wenn nun, nachdem ein bestimmtes Gasvolumen gebildet und der Flüssigkeitsspiegel unter der Gasfanghaube entsprechend tief herabgedrückt wurde, die Gasabzugsleitung geöffnet wird, dann kann das Gas, zweckmäßig in einen Gasbehälter, entweichen und der Wasserspiegel im Faulraum wieder ansteigen. Eine «eitere Menge Schwimmschlamm sxeigt dann über den Rand des Trichters, füllt diesen erneut und wird nach Schließung des Gasauslaßhahnes vom nächsten Arbeitsgang erfaßt, d. h. durch neugebildetes Gas verdrängt und umgewälzt.
  • Durch den Ausgleich des Wasserspiegels beim Ablassen des gesammelten Gases strömt eine entsprechende Menge frischen Abwassers in den Faulraum hinein und bewirkt so eine mäßige, aber regelmäßige Erneuerung des Faulwassers mit dem Ziel der Beseitigung der Abbauprodukte.
  • Das periodische Offnen und Schließen der Gasabzugsleitung kann auch automatisch in Abhängigkeit vom Wasserspiegel bewirkt werden, beispielsweise durch den innerhalb der Faulraumglocke c angeordneten Schwimmer 1, dessen gasdicht nach außen geführtes Gestänge an den zweckmäßig mit einem Sprungwerk ausgerüsteten Gasauslaßliahn h. angelenkt ist.
  • Der ausgefaulte Sinkschlamm kann, wie üblich, von Zeit zu Zeit durch die Rohrleitung m abgelassen werden.
  • In einer neuen Kläranlage beginnt die Bildung des Schwimmschlammes im allgemeinen erst dann, wenn die Faulung und somit die Gasentwicklung bereits angefangen haben, so daß schon die erste Schwimmschlammschicht durch das anwachsende Gasvolumen nach unten verdrängt und umgewälzt werden kann. Sollte jedoch die Schwimmschlammbildung einsetzen, bevor eine ausreichende Gasentwicklung stattfindet, so kann man für die erste Betriebszeit die Umwälzung hilfsweise dadurch bewirken, daß man an die Gasabzugsleitung ein kleines motorisch angetrit-1:Anes Gebläse amschliel@t und durch Druckluft oder zurückgedrücktes Gas die Absenkung des Wasserspiegels im Faulraum bewirkt. Das Gebläse w kann wieder abgeschaltet werden, sobald die Gasentwicklung zur Umwälzung ausreicht.
  • Die durch die Vorrichtung nach der Erfindung umzuwälzende Schlammenge ist beträchtlich, wie durch Berechnung leicht festzustellen ist, weil die übliche Größe des Faulraumes und der Gasanfall lineare Funktionen der angeschlossenen Einwohnerzahl sind. Beispielsweise hat für ro ooo Einwohner der Faulraum gewöhnlich einen Inhalt von 500 m3, während der Gasanfall 150 m3 pro Tag beträgt. Unter Berücksichtigung der Volumenverkleinerung von höchstens 20% infolge Kompression des Gases ist mit Sicherheit eine Schwimmschla_ mmumwälzung von 150 X 0,8 = 120 m3 pro Tag zu erzielen.
  • Ein wesentlicher neuartiger klärtechnischer Effekt der Erfindung besteht darin, daß durch die ohne Hand- oder Maschinenarbeit erfolgende zwangsläufige Umwälzung des Schwimmschlammes im ganzen Faulraum auch der übrige Schlamm fortgesetzt durchmischt und ausge«-aschen wird. Die Mikroorganismen der Fäulnis finden also stets neue Nahrungsquellen und günstige Lebensbedingungen, während die für den Fäulnisfortgang schädlichen gelösten Abbauprodukte mit dem Faulwasser abgeleitet werden. Hieraus folgt eine zeitliche Abkürzung des Faulungsvorganges, so daß mit einer geringeren Größe des Faulraumes auszukommen ist und Baukosten gespart werden. Ferner wird ein völlig ausgefaulter, homogener und geruchloser Schlamm gewonnen, da durch die zwangsläufige Umwälzung ein jedes Schlammteilchen von der Faulung erfaßt wird. Die Kosten für Herstellung und Einbau der Vorrichtung nach der I?rfinduiig sind gering, da nur ein Schwimmschlammtrichter und einige Rohrteile und Absperrorgane benötigt werden. Die Vorrichtung ist einfach und ':einer wesentlichen Abnutzung oder Korrosion ausgesetzt.
  • Das für die Umwälzung verwendete Gas erfährt durch den Arbeitsvorgang keine Einbuße an seinem Heizwert oder seiner Menge, so daß es noch für anderweitige Zwecke ohne weiteres verwendet werden kann.
  • Die Erfindung ist sowohl für Faulräume in zweistöckigen Kläranlagen, wie beim vorstellenden ersten Ausführungsbeispiel, als auch für selbständige Faulräume anwendbar.
  • Als weitere Ausführungsform der Erfindung zeigt Fig.3 einen senkrechten Schnitt durch einen aus zwei Kammern I und 1I bestehenden selbständigen Faulraum. Fig. 4 bis 6 zeigen verschiedene Stellungen des Dreiwegehahnkükens des Gashahnes da. Die an die beiden Schwimmschlainintrichter il und i2 anschließenden Verdrängungsrohre k1 und k., sind aus den Kammern I und 1I herausgeführt an ein mit diversen Absperrorganen ausgerüstetes Verteilungsrohr y. Von diesem führen Rohrleitungen p1 und p2 wieder in die Kammern I und 1I zurück. DieseEinrichtung ermöglicht es. den Schwimmschlamm der ersten Kammer in die Sinksclilanimizone der zweiten Kammer zu drücken oder uimgel:elirt, so daß eine innige 'Mischung des Schwicninschlammes mit dem gut faulenden Schlamm einer anderen Kammer bewirkt wird.
  • Der Firschschlamm wird durch das Rohr n in die Kammer I gepumpt, während der endgültig ausgefaulte Schlamm gewöhnlich aus der Kammer Il durch das Rohr o abgelassen wird. Die Fäulnis und somit auch die Gasentwicklung und Schwimmschlamml>ildung beginnen zunächst in der Kammer I, in deren oberem Teil sich das Gas sammelt und auf die Schwimmschlammschicht drückt. Wenn dieselbe ':einen anderen Ausweg hat, als durch die Rohre k1 und p, in den Sinkschlammraum der Kammer 1I zu entweichen, hebt sich deren Wasserspiegel entsprechend. Die Absperrschieber q und r sind bei diesem Vorgang geöffnet, während alle anderen Schieber geschlossen sind. Gleichzeitig ist das Gasabsperrorgan li gemäß Fig. 3 so eingestellt, daß das Gas wohl aus der Kammer II, nicht aber aus der Kammer I entweichen kann. Wird nun das Absperrorgan 1i gemäß Fig. 5 derart umgestellt, daß die Gasabzugsleitungen ä der beiden Kammern I und 1I miteinander verbunden werden, dann können sich die Wasserspiegel wieder auf gleicher Höhe einstellen. In diesem Augenblick der Umschaltung ist also in der Kammer 1I ein Wasserüberdruck vorhanden, der dazu benutzt werden kann, bei entsprechender Einstellung der Schieber q, r, s, t Sinkschlaniin oder Schwimmschlamm nach Kammer I zu befördern. Durch den Anschluß zweier weiterer Rohre x, und x., an die Faulwasserzonen beider Kammern kann man Schlamm oder Faulwasser aus jeder Zone der einen Kammer in jede Zone der anderen Kammer drücken oder beim Wasserspiegelausgleich zurückfließen lassen. In ebenso einfacher \\'eise kaum inan aus dein Rohr o Proben aus jeder Zone der beiden Kammern ausfließen lassen oder Teile des Inhaltes zur Beseitigung ablassen.
  • je nach den biologischen Eigenschaften und dein klärtechnischen Verhalten des Materials ist es durch zweckmäßige Betätigung des Gashahnes h und der Flüssigkeitsschieber q, r, s, t ohne weiteres möglich, die günstigste Anordnung und Reihenfolge der Arbeitsakte und Stofftransporte herbeizuführen.
  • Die Überlaufrohre v dienen zur Sicherung gegen übersteigerten Gasdruck bei unachtsamer Bedie- i mang. Zur Einleitung der Umwälzung bis zur ausreichenden Gasentwicklung kann, ebenso wie beim ersten Ausführungsbeispiel, an die Gasabzugsleitung ; ein motorisch aiigetriehenes Gebläse w angeschlossen werden, das später nicht mehr benötigt wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Umwälzung von Schlamm in dein geschlossenen und mit einer absperrbaren Gasabzugsleitung versehenen Faulraum einer Kläranlage, gekennzeichnet durch einen innerhalb der SChNvlmnischlammZOne unterhalb des dem Druck der Selbstkompression des Gases ausgesetzten Gassammelraumes angeordneten offenen Schwimmschlammtrichter (i) mit nach unten abgehendem Rohr (k), der durch periodisches öffnen und Schließen des Gasauslaßhalines (li) sich mit aufsteigendem Sch,%vimmschlamm füllt und denselben unter der Druckwirkung des abgesperrten anwachsenden Faulgasvolumens in den unteren Teil des Faulraumes ableitet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine selbsttätige Schaltvorrichtung, die das Gasabsperrorgan (h) in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand unter der Gasfanghaube (c) öffnet und schließt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen unter der Gasfanghaube (c) befindlichen Schwimmer (l), dessen gasdicht nach außen geführte Gestänge an den zweckmäßig mit einem Sprtnig,#N-erk ausgerüsteten Gasauslaßhahn (1i) angelenkt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 3, gekennzeichnet durch ein an die Gasabzugsleitung (g) angeschlossenes motorisch angetriebenes Gebläse (w).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß hei einem aus zwei oder mehreren Kammern (I,11) bestehenden selbständigen Faulraum die an die SchNviminschlammtrichter (i) anschließenden Verdrängungsrohre (k) aus den Kammern herausgeführt sind an ein finit Absperrorganen (q, r, s, t) versehenes Verteilerrohr (y), von welchem weitere Rohrleitungen (p, x) wieder in die Kammern zurückführen.
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