DE806736C - Lese- und Rechentafel - Google Patents

Lese- und Rechentafel

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DE806736C
DE806736C DEP33986D DEP0033986D DE806736C DE 806736 C DE806736 C DE 806736C DE P33986 D DEP33986 D DE P33986D DE P0033986 D DEP0033986 D DE P0033986D DE 806736 C DE806736 C DE 806736C
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DE
Germany
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board according
plates
board
calculating
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Application number
DEP33986D
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English (en)
Inventor
Johan Wessel Groot
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Individual
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B17/00Teaching reading

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Lese- und Rechentafel Die Erfindung bezieht sich auf eine Lese- und Rechentafel für Groß und Klein. Die bekannten Ausführungen dieser Art sind entweder nur für Leseübungen oder nur für Rechenübungen bestimmt und gestatten nur geringe Variationen. Alle im Handel befindlichen besseren Vorrichtungen der genannten Art sind dabei schwierig im Aufbau und daher verhältnismäßig teuer. Sie haben dazu in der Regel viele lose Einzelteile, die leicht verlorengehen können. Fehlen aber erst einzelne Stücke, so wird der ganze Gegenstand wertlos.
  • Allen diesen Mängeln abzuhelfen, ist da: Ziel der Erfindung.
  • Die erfindungsgemäße Lese- und Rechentafel ist dadurch ausgezeichnet, daß eine Tafelfläche mit zahlreichen in gleichen Abständen von oben nach unten verlaufenden parallelen, schlitzartigen, schmalen Ausnehmungen versehen ist, die im rechten Winkel von einem durchgehenden waagerechten, gleich breiten Längsschlitz geschnitten werden, so daß ein zusammenhängendes System von Schlitzen entsteht, in denen kleine Plättchen beliebig verschiebbar sind.
  • «'eitere wichtige technische 'Merkmale der Erfindung sind folgende: Die Tafel ist auf beiden Seiten verwendbar. Der waagerechte Längsschlitz kreuzt die senkrechten Querschlitze etwa bei ihrem unteren Viertel. Der waagerechte Längsschlitz ist an dein einen Ende ganz bis an denTafelrand durch--,geführt und mit einem Füllstück verschlossen. Die Plättchen sind als Doppelplättchen ausgebildet und miteinander durch einen kurzen Steg verbunden. Die Plättchen sind auf beiden Tafelseiten gleichartig oder verschieden ausgebildet. Die vorderen Plättchen können vierkantig gehalten sein, mit abgerundeten Ecken und Ausrundungen an den Kan-
    ten. Der Verbindungssteg kann vierkantig gehalten
    sein. Ein Plättchenpaar ist vorn mit Schriftzeichen,
    hinten mit einer Zahl oder einem Rechenzeichen
    versehen. Die Tafel ist mit einer erhöhten Umran-
    dung ausgestattet, die an ihren beiden oberen Ecken
    auf beiden Seiten mit \\@eichgummiknöpfen versehen
    ist. Die Umrandung trägt über den Querschlitzen
    "Leichen, die die Einordnung der Plättchen in den
    Querschlitzen erleichtert. Die Tafel und die Um-
    randung können zusammen einteilig sein oder aus
    mehreren Stücken bestehen.
    Mit dieser neuen Lese- und Rechentafel ist nun-
    mehr eine eigenartige Vorrichtung für Groß und
    Klein geschaffen, die alle oben angegebenen, den be-
    kannten Ausführungen anhaftenden -Mängel be-
    seitigt.
    Die neue \-orrichtung, die weiter unten ausführ-
    lich beschrieben wird, hat keine losen Einzelteile;
    es kann daher ]>ei ihr auch nichts verlorengelien,
    eiste Higenscliaft, der gerade für ein Lehrmittel, das
    in der Hauptsache' für Kinder bestimmt ist, eine
    grolle Hcdeutung zukommt. Durch die Ausnutzung
    der beiden Seiten vereinigt die nette Vorrichtung
    in raumsparender Weise eine Lese- und Rechen-
    tafel zti einem einzigen Gegenstand. Sie ist stabil
    itn Aufbau, praktisch und handlich itn Gebrauch
    und unverwüstlich. Der große Vorrat an Buch-
    staben. Zahlen und sonstigen Schrift- und Rechen-
    zeichen bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Bildung
    von \\'orten und Satzteilen bzw. von Zahlen und
    Rechenaufgaben. Die Kinder werden daher beim
    Gebrauch dieser neuen Lese- und Rechentafel gei-
    stig immer nett angeregt und erlernen spielend Sil-
    ben-, Wort- und Satzbildung und üben sich gleich-
    zeitig im Lesen. Die Rückseite der Tafel lehrt sie
    den richtigen Gebrauch und die Zusammenstellung
    von Zahlen und Rechenaufgaben: Die Tafel gibt
    durch die Randzeichen auch Hinweise für die rich-
    tige j--in@>rdntlng der Plättchen nach Gehrauch an
    ihre l.a@erstelleti und fördert dadurch spielend den
    C)rchtungssitin der Kinder.
    Gegenüber dein Bekannten stellt der Erfindungs-
    gegenstand somit eine wirkliche fortschrittliche Be-
    reicherung auf dem Gebiet der Lehrmittel für
    Kinder dar.
    Auf der "Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand
    schematisch und ineinerbeispielsweisenAusführting
    dargestellt.
    Abb. i zeigt die nette Lese- und Rechentafel in
    Ansicht von vorn;
    :\t)1. 2 zeigt die nette Lese- und Rechentafel in
    Absicht von hinten;
    Abb. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie .-1-B der
    Abt), i ;
    Abb. 1 zeigt ein Doppelplättchen von vorn;
    :1b11. ; dasselbe Doppelplättchen von der Seite
    und
    _'1b1>.6 dasselbe Doppelplättchen von hinten ge-
    sehen.
    Wie die Zeichnung klar erkennen läßt, ist die nette
    Lese- und Rechentafel gemäß der Erfindung doppel-
    seitig. Die eine Seite dient für Wort- und Satz-
    bildung und Leseübungen, die andere Seite für die
    Bildung von Zahlen und Rechenübungen. Die Tafel hat im wesentlichen die Form eines langgezogenen Rechtecks und besteht in der Ilauptsache aus der Tafelfläche i von geringer Starke, die von einer kräftigen Umrandung 2 umgeben ist. Die Tafelfläche selbst ist nur einige Millimeter stark und mit zahlreichen gleichartigen senkrechten. parallelen Ausnehmungen oder Schlitzen 3 von geringer Breite versehen, die. in gleichmäßigen Abständen von einer I_ängskattte der Tafel ausgelten<l, quer über die Tafel bis zur anderen Längskante verlaufen. Diese Querausnehmungen oder Quel-schlitze 3 werden etwa in ihrem unteren \*iel-tel im rechten \\inkel geschnitten und unterteilt \on einer durchgehenden Län,',sausnehmung d, die v()jt eitler Schmalseite der Tafel bis zur anderen reicht. fiese l.üngsausncllmung I. die matt auch als l.:ingsschlitz bezeichnen kann, hat die gleiche Breite wie die Querschlitze 3. Um die Festigkeit der Tafel t nicht vzli sehr zti beeinträchtigen, brauchen die sclinialen .\usnehntuugen 3 und die Längsausnehinung d sticht ganz his an den Rand derUmrandung durchgeführt zuwerden; sie können z. B. bereits einige Millimeter vor der Umrandung aufhören. :\ti einetnEnde istdieLängsausnehmt1ng4 allerdings bis an die U nirandung 2 durchgeführt, und die Umrandung 2 selbst weist an dieser Stelle eine Unterbrechung auf, die finit einem Füllstück 5 verschlossen werden kann. Der Zweck dieser Ötinung in der Umrandung 2 ist weiter unten erläutert. Die ganze Tafel zeigt somit ein System von vielen schmalen, parallelen Ausnehmungen oder Schlitzen 3, die alle miteinander über die iin rechten Winkel dazuverlaufendeLängsausnehinung oder denLängsschlitz 4 in Verbindung stehen. Die Querschlitze 3 haben in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel oberhalb des auf der ganzen Tafellänge durchlaufenden Längsschlitze s 1 etwa die vierfache Länge als unterhalb des Längsschlitzes 4. Die Schlitze dienen zur Aufnahme von doppelseitigen Plättchen 6, ;, die in den Schlitzen 3, .1 verschiebbar sind. Diese Plättchen 6, 7 bestehen je aus zwei kleinen Scheiben 6 und 7, die miteinander durch einen kurzen Steg 8 verbunden sind. Das eine Plättchen 6 bewegt sich demnäch auf der Vorderseite, das zugehörige zweite Plättchen 7 auf der Rückseite der Tafel i. Der Verbindungssteg 8 eines Plättchenpaares 6, 7 hat etwa die Stärke der Schlitzbreite und seine Länge entspricht ungefähr der Stärke der Tafel. Die an beiden Siegenden angeordneten Plättchen 6, 7 haben ungefähr die gleiche Größe und Gestalt. Das eine Plättchen 7 kann kreisrund sein, das am anderen Ende 6 befindliche ist etwa quadratisch ausgeführt mit abgerundeten Ecken 9 und kleinen Ausrundungen oder Vertiefungen io an allen vier Kanten. Alle Plättchen 6 der Tafelvorderseite sind hiernach z. B. vierkantig mit den vorerwähnten Rundungen 9 und io an Ecken und Kanten und alle Plättchen 7 der Tafelrückseite kreisrund. Auf der Zeichnung sind der Einfachheit halber alle Plättchen 6 und 7 auf beiden Tafelseiten kreisrund gezeichnet. Die quadratische Gestalt der Plättchen hat den Zweck, beim engen gegenseitigen Anliegen ihre seitliche Verdrehung zu verhindern. Die ab-
    gerundeten Ecken c9 gestatten eine leichtere Beweg-
    lichkeit und die Vertiefungen io an den Kanten
    dienen ebenfalls zum leichteren Verschieben, da da-
    durch die Finger des Kindes die eng aneinander-
    liegenden Plättchen leichter fassen können. Der
    Schutz gegen Verdrehung kann aber auch auf
    irgendeine andere Weise erzielt werden, z. 13. da-
    durch, daß der \'ei-1)indungssteg 8 der Plättchen 6,
    7 im Querprofil vierkantig gehalten ist. In diesem
    Falle können sowohl die vorderen wiehinteren Plätt-
    chen kreisrund sein. Die vorderen Plättchen 6 sind
    mit deutlichen Schriftzeichen, z. B. in Form von
    Druck- oder Schriftbuchstaben des ganzen Alpha-
    bets, die hinteren, 7, mit deutlichen Zahlen und den
    üblichen Rechenzeichen versehen. DieZahl der Plätt-
    chen kann beliebig sein. Bei dem Ausführungsbei-
    spiel sind für jeden Querschlitz 3 je drei Plättchen
    mit den gleichen Schriftzeichen bzw. Rechenzeichen
    vorgesehen, die bei Nichtgebrauch in den) oberen
    Schlitzteil abgestellt werden. Die unteren kurzen
    Querschlitze können je nureilil'lättchen aufnehmen
    und dienen auf der einen Tafelseite für die Zu-
    sammenstellung von beliebigen Worten und kurzen
    Sätzen, auf der Tafelrückseite für die Zusammen-
    stellung von Zahlen und Rechenaufgaben. Die dazu
    nötigen Plättchen mit Zeichen werden den darüber
    befindlichen 1ä ngeren Oberschlitzen entnommen. Der
    Längsschlitz 4 gestattet die beliebige Verschiebung
    aller Plättchen aus dein Oberteil der Tafel in den
    unteren Teil und unigekehrt. Um die neue Lese-
    und Rechentafel stabil zu machen, ist sie \-()n einem
    kräftigen Rahniell 2 tini"el)en, der so stark gehalten
    ist, daß bei w2ta(,ei-eclitei- Lage der Tafel auf dem
    Tisch die Plättchen die Tischplatte nicht berühren
    und somit in ihrer Verschiebbarkeit nicht behindert
    werden. Wie bereits ollen angedeutet, hat der Rah-
    men z in der Verlängerung des Längsschlitzes
    eine Unterbrechung. die den Zweck hat. das Ein-
    bringen der zahlreichen I)ol)1)ell)l;ittclieli 6, 7 mit
    Steg 8 in das Sclilitzs\ stein 3, d zu erlauben. Da-
    nach wird diese (htnun- mit einuni irgeildwie ge-
    arteten Füllstück geschlossen. An den beiden obe-
    ren Ecken hat der Rahmen 2 auf beiden Seiten
    kräftige Weichguniiniknöpfe i i, die ziemlich weit
    vorstehen. Die Tafel ist dadurch weniger leicht ver-
    schiebbar auf der Tischplatte und erhält gleich-
    zeitig eine gewisse flach dem 'Gebraticher zu ab-
    fallende Schräglage. wodurch die Handhabung an-
    genehmer wird.
    Auf dem Rahmen 2 sind ferner Zeichen in Buch-
    staben oder "Zahlen tisw. angebracht, die eine ge-
    ordnete Unterbringung und Aufbewahrung der
    Plättchen in dem oberen Teil der Querschlitze 3 er-
    leichtern. Falls bei senkrechter Aufhängung der
    Tafel an der Wand die Plättchen 6, 7 zum Rutschen
    neigen sollten, können sie in irgendeiner Weise
    durch Vergrößerung der Reibung bis zu einem ge-
    wünschten Grade selbstsperrend ausgebildet sein;
    z. B. durch die Herstellung der Plättchenstege aus
    Weichgummi bzN1-. die unterschiedliche Plättchen-
    größe am vorderen und hinteren Stegende, wobei
    durch den Gewichtsunterschied eine gewisse leichte
    Verkantung und ein geringes Klemmen erreicht
    wird. Es können aber auch am unteren Ende der
    Qtiersclilitze 3 über den Längsschlitz ,4 seitlich
    kleine Lrli(>3litiiigen angebracht sein, die das Her-
    r!usrutschen der Plättchen in den Bereich der unter
    dein 1_iiiigssclllitz verlaufenden Querschlitze ver-
    hindern.
    1)ie neue Lese- und Rechentafel kann jede be-
    liebige Gestalt und Größe haben. Die Zahl und die
    Lunge der Querschlitze 3 und damit die Menge der
    in Vorrat gehaltenen Plättchen 6, 7 kann beliebig
    \-ei-ilielirt werden. Die Größe der Plättchen und da-
    init der .abstand der senkrechten Querschlitze 3
    lcanii anders -elfalten sein wie auf der Zeichnung.
    [)er neue Gegenstand kann aus irgendeinem
    \Verkstott, der sich Leicht verarbeiten läßt, gefertigt
    z. 13. aus Pappe. Metallblechen, Kunstharz-
    prcl.lsti)ffen u. dgl.; (lies gilt sowohl für die Tafel t
    mit Uinrandtilig 2 als auch für die Plättchen 6, 7.
    "haiel i tilld Umrandung ? können aus einem
    Stüci< gUf<i-tigt, z. 13. gepreßt sein. Die Tafel i kann
    aber a;;ch für :ich hergestellt und in den Rahmen z
    eitige=.etzt seil).
    Tafel i mild Plättchen 6, 7 können in jeder be-
    liehigen Farbe gehalten sein.
    Viii- die Beschriftung kann jede Art von Buch-
    staben, z.13. Druckbuchstaben oder Schriftbuch-
    @tal)en iii großer oder kleiner Form, verwendet wer-
    dc,n. I)@ts gleiche gilt von den Zahlen, bei denen z. B.
    ncl)cli @lcn <traliischen auch römische Ziffern gewählt
    .@ f i-ilen l«Iiiiiell.
    ileiiii t;eliraucll dei- Tafel werden die Buchstaben
    @)@Ier Zalileii. wie -bereits oben angedeutet, in den
    orratarhlitzen gewählt, einzeln von Hand über
    riet) l.;iilgssclilitz verschollen und in den unteren
    kurzen ()tiersclilitzen wunschgemäß zusammen-
    geStellt. .

Claims (1)

  1. PATE \TA\Si'Ri`CIIE: i. Lese- und Rechentafel insbesondere für Kinder, dadurch gekennzeichnet, daß eine Tafel- fläche (i) mit zahlreichen senkrechten, parallelen Schlitzeil (3) versehen ist, die im rechten Win- kel von einem durchgehenden waagerechten Längsschlitz. (.l) geschnitten werden, wobei in ([ei, Schlitzen (3, d) Plättchen (6, 7) beliebig v ei-scliiel)1)ar sind. 2. lese- und Rechentafel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. dab die Tafel (i) z,#vei- seitig verwendbar ist. 3. Lese- und Rechentafel nach Anspruch i und z. dadurch gekennzeichnet, dalß der waage- rechte Liingsschlitz (.l) die senkrechten Quer- schlitzc (3) etwa bei ihrem unteren Viertel kreuzt. 4. Lese- und Rechentafel nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (3, .l), die alle nicht ganz bis zu den Kanten der Tafel reichen, ein in sich geschlossenes System bilden. ;. Lese- und Rechentafel nach Anspruch i bis .l. dadurch gekennzeichnet, daß der waage-
    rechte Längsschlitz (4) an einem Ende bis an den Tafelrand durchläuft und mit einem Füllstück (5) verschlossen werden kann. 6. Lese- und Rechentafel nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Plättchen als Doppelplättchen (6, 7) ausgebildet und miteinander durch einen kurzen Steg (8) verbunden sind. 7. Lese- und Rechentafel nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Plättchen (6, 7) an einem Stege (8) gleichartig ausgebildet sind. B. Lese- und Rechentafel nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Plättchen (6) vierkantig gehalten sind mit abgerundeten Ecken (9) und Ausnehmungen (io) an den Kanten. 9. Lese- und Rechentafel nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (8) vierkantig gehalten ist. io. Lese- und Rechentafel nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem Plättchenpaar (6, 7) da: andere Plättchen (7) mit einer Zahl oder einem Rechenzeichen versehen ist. i i. Lese- und Rechentafel nach Anspruch i bis 1o, dadurch gekennzeichnet, das die Tafelfläche (i) mit einer erhöhten Umrandung (2) versehen ist. 12. Lese- und Rechentafel nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (2) an ihren beiden oberen Ecken auf beiden Tafelseiten mit Weichgummiknöpfen (i i) versehen ist. 13. Lese- und Rechentafel nach Anspruch i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß auf der U mrandung (2) Zeichen angebracht sind, die denjenigen der Plättchen (6, 7) in den Querschlitzen (3) entsprechen. 14. Lese- und Rechentafel nach Anspruch i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß Tafel (i) und Umrandung (2) aus einem Stück bestehen.
DEP33986D 1949-02-12 1949-02-12 Lese- und Rechentafel Expired DE806736C (de)

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ID=7373502

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DE (1) DE806736C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221038B (de) * 1961-02-21 1966-07-14 Steffen Duus Hilfsgeraet zum Unterrichten im Buchstabieren und Lesen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1221038B (de) * 1961-02-21 1966-07-14 Steffen Duus Hilfsgeraet zum Unterrichten im Buchstabieren und Lesen

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