DE806757C - Handbremshebel, insbesondere fuer land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge - Google Patents

Handbremshebel, insbesondere fuer land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge

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DE806757C
DE806757C DEB1239A DEB0001239A DE806757C DE 806757 C DE806757 C DE 806757C DE B1239 A DEB1239 A DE B1239A DE B0001239 A DEB0001239 A DE B0001239A DE 806757 C DE806757 C DE 806757C
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DE
Germany
Prior art keywords
brake lever
locking
hand
locking member
lever
Prior art date
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Expired
Application number
DEB1239A
Other languages
English (en)
Inventor
Ewald Angelbauer
Arthur H Bentzinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARTHUR H BENTZINGER
EWALD ANGELBAUER
Original Assignee
ARTHUR H BENTZINGER
EWALD ANGELBAUER
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Publication date
Application filed by ARTHUR H BENTZINGER, EWALD ANGELBAUER filed Critical ARTHUR H BENTZINGER
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G5/00Means for preventing, limiting or returning the movements of parts of a control mechanism, e.g. locking controlling member
    • G05G5/12Means for preventing, limiting or returning the movements of parts of a control mechanism, e.g. locking controlling member for holding members in an indefinite number of positions, e.g. by a toothed quadrant
    • G05G5/14Means for preventing, limiting or returning the movements of parts of a control mechanism, e.g. locking controlling member for holding members in an indefinite number of positions, e.g. by a toothed quadrant by locking a member with respect to a fixed quadrant, rod, or the like
    • G05G5/16Means for preventing, limiting or returning the movements of parts of a control mechanism, e.g. locking controlling member for holding members in an indefinite number of positions, e.g. by a toothed quadrant by locking a member with respect to a fixed quadrant, rod, or the like by friction

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Handbremshebel, insbesondere für Land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge Die Ertindung betrifft einen Handbremshebel mit gegen Federdruck lösbarer Feststellung zur Verwendung insbesondere bei land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen. Bisher war es üblich, zum Feststellen des Handhebels in der gewünschten Stellung ein Rastglied am Handhebel anzuordnen, «-elches durch Griffbetätigung ein- oder ausgerückt werden konnte und welches in einen um den Hebelschwenkpunkt konzentrischen Zahnbogen einrastete. Es hat sich gezeigt, daß diese Feststellung des Hatidbrenishebels nicht genügt. Die auftretenden Kräfte verlangen verhältnismäßig starke Zähne, wodurch die Zahnteilung so groß wird, daß die einzelnen Einstellstufen zu grob sind, so daß es vorgekommen ist, daß beim Übergang von einer Stufe in die nächste des Zahnbogens ungewollt ein Blockieren der Räder eintrat. Diesen Nachteil der bekannten Handbrenisantriebe beseitigt die Erfindung durch die Verwendung eines selbsttätig wirkenden Klemm- oder/und Reibgesperres zur Verriegelung der von Hand eingestellten Stellung des Handhebels, wobei das Gesperre derart eingerichtet wird, daß es in Richtung Lösen sperrend wirkt, in Richtung Bremsen dagegen freigibt, so daß also ein Anziehen der Bremse aus einer Bremsstellung in eine schärfere Bremsstellung ohne weiteres möglich ist, ein Nachgeben der Bremse von einer Bremsstellung in eine geringer bremsende Stellung nur durch Auslösen des Gesperres von Hand möglich ist. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung des Handbrenisantriebs liegt darin, daß durch das Klemm- oder/und Reibgesperre die für lind- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge geforderte feinstufige l')remseinstellung möglich ist, ohne wie bei dein bekannten Zahnbogen mit Beschädigungen der Gesperreteile oder finit einem blockieren der Räder rechnen zu müssen.
  • "Zur Erläuterung der Erfindung sind in der Zeichnung verschiedene Ausführungsformen der Handliebclsperre nach der Erfindung schematisch dargestellt.
  • lin einzelnen zeigt Abb. i ein Gesperre mit Bogenstück und Exzentercrkleiiitiiung, Abb. 2 eile Gesperre mit exzentrisch zur Hebelschwenkachse gelagertem Bogenstück und beiderseits angreifenden Gleitstücken, _@l>lt. 3 und .1 ein Gesperre, bestehend aus einer federnd aufklaffenden Nabe, die um den SchNvenkbolzen des Hebelsystems festklemmt.
  • Bei dein Ausführungsbeispiel nach Abb. i ist der I-landliebel i um einen Bolzen 2 schwenkbar gelagert. An seinem unteren Ende bei 3 ist der zur lirenise führende Seilzug befestigt. Das Gesperre besteht aus einem ortsfesten Bogenstück 4 und einer trolle 5, die uni den Bolzen 6 exzentrisch am f landliebel i gelagert ist und unter dem Druck einer Feder 7 dauernd angepreßt wird. Zum Lösen der Brenisc ist ein Anhiften der Exzenterrolle 6 vermittels der Zugstange 8 gegen den Druck derFeder 7 erforderlich.
  • l3ei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 ist der flandliebel i wiederum um einen Schwenkbolzen 2 gelagert. Der Seilzug greift in gleicher Weise am unteren Hebelarm bei 3 an. Das Bogenstück 1 hat ztvei Gesperreflächen 4° und 4b, die keilförmig zueinander verlaufen, so daß sie exzentrisch zur Schwenkachse 2 des Handhebels i liegen. Die mit dem bogenförmigen Gesperreteil zusammen arbeitenden Gesperreglieder sind in diesem Falle federnd be-IasteteGleit- o. dgl. Stücke 5° und 5b, die gemeinsam über die Zugtange 8 gegen den Anpreßdruck der Federn j° und 7b beim Lösen der Bremse abgehoben werden müssen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 und 4 tritt an Stelle des ortsfesten Bogenstückes .4 der Schwenkbolzen 4c für das gesamte Hebelsystem, der dem Bolzen 2 der Ausführungsbeispiele nach -1b. i und 2 entspricht. Das andere Gesperreglied wird durch eine Nahe 5° gebildet, die der Länge nach bei c) geschlitzt ist und die, aus federndem :Material bestehend, das Bestreben hat, aufzuklaffen, so daß sich die Nabenbohrung von der Mantelfläche des Il()lzens .4e abzuheben sucht. Der Handhebel i ist an dein einen Schlitzrande bzw. all einem Augenlappen dieses Schlitzrandes der Nabe um einen Bolzen 1o schwenkbar gelagert. Das untere Ende des Hebels i besitzt eine Anschlagfläche i i, die finit der Gegenfläche 12 am anderen Schlitzrande der Nabe zusammen arbeitet. Der Seilzug greift bei 3° am Handhebel i an. Über ein Seil 8 kann die Sperrung ausgelöst werden. Abb.3 zeigt den Bremsantrieb in gelöster Stellung und Abh. 4 den 13renisantrieb in Klemmstellung: Zur Erhöhung der Klemm- oder Reibwirkung können die beiden Gesperreteile aus Werkstoffen gefertigt werden, die einen hohen Reibungskoeffizienten aufweisen, bzw. es kann beispielsweise der Bogen 4 mit einer Art Bremsbelag belegt werden.

Claims (6)

  1. PATEN TA\SPPCCIIE: i. Hatidl)reinslieliel, insbesondere für land-und forstwirtschaftliche Fahrzeuge, mit gegen Federdruck lösbarer Feststellung, gekennzeichnet durch ein selbsttätig wirkendes Klemtnoder/und Reibgesperre zur Verriegelung der eingestellten I-iehelstelltitig. das in Richtung Lösen sperrt, in Richtung Bremsen öftnet.
  2. 2. Handbrcnisliel)el nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (1211S das eine Gesperreglied durch ein ortsfestes Bogenstück (4) gebildet ist, gegen dessen gekrümmte Fläche sich das am Bremshebel (i) beweglich gelagerte und unter Federwirkung stehende atidereGesperreglied(5) anpreßt.
  3. 3. Handbremshebel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, (1a11 das mit dein Bogenstück (4) zusammen arbeitende Gesperreglied eine am Bremshebel (i) exzentrisch gelagerte (6) federbelastete (7) Rolle (5) ist.
  4. Handbreinsliebel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkfläche des Bogenstücks exzentrisch zur Bretnshebelachse (2) angeordnet ist tuid finit einem Schleifstück als zweitem Gesperreglied zusaiunien arbeitet (Abb. 2).
  5. 5. Handbremshebel nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß all beiden gekrümmten Flächen des Bogenstücks angreifende Gesperreglieder (5° und 5b) vorgesehen sind.
  6. 6. Handbremshebel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das feste Gesperreglied durch einen Bolzen (4°), das andere Gesperreglied durch eine längsgeschlitzte, federnd aufklaffende Nabe (5e) gebildet ist, all deren einem Schlitzrand der Handhebel (i) angelenkt ist, der eine Anschlagfläche (i i) hat, die sich gegen eine entsprechende Anschlagfläche (i2) am anderen Schlitzrand der Nabe (5°) legt.
DEB1239A 1949-12-25 1949-12-25 Handbremshebel, insbesondere fuer land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge Expired DE806757C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964910C (de) * 1952-03-19 1957-05-29 Tampereen Pellava Ja Rauta Teo Pleuelstange mit Nebenpleuelstangen fuer Mehrzylinder-Kolbenmaschinen
DE966304C (de) * 1955-04-05 1957-07-25 Lutz Maschb K G Handbetaetigungshebel, insbesondere Bremschebel fuer Kraftfahrzeuge, mit stufenloser Feststellung
US2961213A (en) * 1953-09-02 1960-11-22 Syntron Co Adjustable lock for iris valve
DE1131104B (de) * 1957-06-05 1962-06-07 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Handbremsbetaetigungsvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE964910C (de) * 1952-03-19 1957-05-29 Tampereen Pellava Ja Rauta Teo Pleuelstange mit Nebenpleuelstangen fuer Mehrzylinder-Kolbenmaschinen
US2961213A (en) * 1953-09-02 1960-11-22 Syntron Co Adjustable lock for iris valve
DE966304C (de) * 1955-04-05 1957-07-25 Lutz Maschb K G Handbetaetigungshebel, insbesondere Bremschebel fuer Kraftfahrzeuge, mit stufenloser Feststellung
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