DE807903C - Lastrohr fuer Lastrohrfloesse - Google Patents

Lastrohr fuer Lastrohrfloesse

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DE807903C
DE807903C DEP10386D DEP0010386D DE807903C DE 807903 C DE807903 C DE 807903C DE P10386 D DEP10386 D DE P10386D DE P0010386 D DEP0010386 D DE P0010386D DE 807903 C DE807903 C DE 807903C
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DE
Germany
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load tube
load
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cylindrical
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Expired
Application number
DEP10386D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Eberhard Westphal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EBERHARD WESTPHAL DR ING
Original Assignee
EBERHARD WESTPHAL DR ING
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Publication date
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Publication of DE807903C publication Critical patent/DE807903C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/28Barges or lighters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

  • Lastrohre von zylindrischem Querschnitt sind bei Lastrohrflößen bekannt und im Gebrauch, bei denen sich die Ladeöffnung über die ganze Länge oder wesentliche Teile derselben erstreckt. Diese Lastrohre bieten wichtige Vorteile gegenüber Kähnen durch große Längsfestigkeit bei geringem Eisenaufwand, durch Verzicht auf Holz, ferner durch das Fehlen jeglicher das Laden und Löschen störender Einbauten im Innern des Lastrohrs, wie Spanten und Stringer. Es besteht vor allem auch der Vorteil, da$ das einzelne Lastrohr mittels einer Hebevorrichtung aus dem Wasser gehoben und durch Kippen das beförderte Schüttgut, wie Kohle, Erz o. dgl., in wenigen Minuten entleert werden kann. Für den Fall, da$ z. B. aus Eisenmangel oder aus anderen Gründen zur Zeit die Aufstellung einer solchen Hebevorrichtung nicht möglich ist, mu$ das Lastrohr mittels Greifer entladen werden. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, das Entleeren solcher Lastrohre mittels Greifer zu erleichtern, ohne auf die Vorteile zylindrischer Seitenwände zu verzichten.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch veranschaulicht. Es stellt dar Fig. i einen Querschnitt durch ein bekanntes Lastrohr, wie es zur Zeit in Gebrauch ist, Fig. 2 einen Querschnitt durch den Erfindungsgegenstand, Fig. 3 eine Aufsicht auf denselben, Fig. 4 und 5 Querschnitte durch den Erfindungsgegenstand nach zwei weiteren Ausführungsformen in größerem Maßstab, Fig.6 einen teilweisen Querschnitt durch den Boden des Erfindungsgegenstands in größerem Maßstab.
  • In der Zeichnung bedeutet i die zylindrischen Seitenwände eines bekannten Lastrohrs, 2 seitliche Schwimmkörper, 3 eine sich über die ganze Länge des Lastrohrs erstreckende Ladeöffnung und 4 Dock- oder Standkiele zur Erhöhung der -Stand-. festigkeit beim Aufsetzen des Lastrohrs auf eine Bodenfläche. 5 sind die Stirnwände des Lastrohrs.
  • Erfindungsgemäß ist zwischen zylindrischen Seitenwänden i ein ebener Bodenteil 5 eingesetzt. Aus Fig. 2 und 3 ist ohne weiteres ersichtlich, da$ dadurch eine wesentliche Erleichterung für die Entleerung auch mit großen Greifern geschaffen ist, indem eine breite Ladeöffnung 7 vorliegt und der Greifer auch die letzten Reste des Schüttgutes erfassen kann. Wenn z. B. der jetzt übliche Durchmesser eines solchen Lastrohrs von 3 m für den' Radius der Seitenwände beibehalten und ein ebener Bodenteil von 1,5 m eingesetzt wird, so erhält man eine Ladeöffnung von ungefähr 3,5 m, die für das Arbeiten eines Greifers genügt, wobei man es gleichzeitig an der Hand hat, diesen ebenen Bodenteil gegebenenfalls noch etwas breiter zu wählen.
  • Um gegebenenfalls die Längsfestigkeit des Lastrohrs je nach der gewählten Wandstärke desselben zu erhöhen, kann eine Ausführung nach Fig. 4 -gewählt werden, wo ein ebener Bodenteil 8 etwas über der Unterkante des Lastrohrs angeordnet und durch außen aufgesetzte Längsträger 9 versteift ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist ein ebener Bodenteil io mit versteifenden Wellen vorgesehen. Bei der Ausführungsform nach F ig. 6 ist zwischen zylindrischen, sich teilweise über den Boden erstreckenden Außenwandungen i ein nach oben gewölbtes Sattelblech i i, gegebenenfalls von gleichem Krümmungsradius wie die Bleche der Außenwandung, eingefügt.
  • Die letztgenannte Bauart bietet ohne Spanten einen frei tragenden Boden und gibt auch eine gute Längsfestigkeit auch für größere Längen des Lastrohrs, da gegebenenfalls das Sattelblech stärker gewählt werden kann als die Bleche der Außenwandung, sowie gute Angriffsmöglichkeit an das Schüttgut durch einen Greifer.
  • Die Erfindung ermöglicht, in einfacher Weise die jetzt im Betrieb befindlichen zylindrischen Lastrohre umzubauen, indem die Lastrohre nach ihrer Symmetrieebene aufgeschnitten und ein entsprechendes Mittelstück eingeschweißt wird.
  • Die Erfindung ist auch anwendbar, wenn statt zylindrischer Seitenflächen diese nach einer anderen Kurve, z. B. einer Ellipse, geformt sind.
  • Das Lastrohr ist auch allein, ohne mit anderen zu einem Floßverband vereinigt zu sein, für Beförderungszwecke geeignet, beispielsweise als Prahm.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lastrohr für Lastrohrflöße mit zylindrischen oder elliptischen Seitenwandungen, dadurch gekennzeichnet, da$ zwischen diese ein die Entladung mittels Greifer erleichternder, im wesentlichen ebener Bodenteil (6, 8, io) eingesetzt ist.
  2. 2. Lastrohr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da$ der Bodenteil (8) etwas über der Unterkante des Lastrohrs angeordnet und durch außen angesetzte Längsträger (9) versteift ist.
  3. 3. Lastrohr nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, da$ zwischen zylindrischen, teilweise sich über den Boden erstreckenden Außenwandungen (i) ein nach oben gewölbtes Sattelblech (ii), gegebenenfalls von gleichem Krümmungsradius wie die Bleche der Außenwandungen, eingefügt ist.
  4. 4. Lastrohr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da$ im ebenen Bodenteil (io) Längswellen zur Versteifung angeordnet sind.
  5. 5. Lastrohr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da$ die erforderliche Längsfestigkeit durch in der Kimm angesetzte Dock- oder Standkiele gesichert ist.
DEP10386D 1948-10-02 1948-10-02 Lastrohr fuer Lastrohrfloesse Expired DE807903C (de)

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DE807903C true DE807903C (de) 1951-07-09

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DE (1) DE807903C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1010403B (de) * 1952-11-21 1957-06-13 Emil Heinrich Brocke Dipl Ing Frachtschiff

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1010403B (de) * 1952-11-21 1957-06-13 Emil Heinrich Brocke Dipl Ing Frachtschiff

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