DE807930C - Verbesserung an Schuettelrutschen - Google Patents

Verbesserung an Schuettelrutschen

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DE807930C
DE807930C DEP43313A DE807930DA DE807930C DE 807930 C DE807930 C DE 807930C DE P43313 A DEP43313 A DE P43313A DE 807930D A DE807930D A DE 807930DA DE 807930 C DE807930 C DE 807930C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DEP43313A
Other languages
English (en)
Inventor
James Thomson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mavor and Coulson Ltd
Original Assignee
Mavor and Coulson Ltd
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE807930C publication Critical patent/DE807930C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits
    • B65G19/287Coupling means for trough sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

  • Verbesserung an Schuttelrutschen Die Erfindung bezieht sich auf Schüttelrutschen mit einem Teilrahmenbau, der die Arbeits- und Lautteile der Schüttelrutsche trägt.
  • Obwohl die Erfindung im allgemeinen auch hei Schüttelrut schen der bezeichneten Art verwendet werden kann, so ist sie doch besonders auf Bedingungen im Langfrontabbau von Kohle abgestimmt, bei dem eine Schüttelrutsche verwendet wird, zwischen der und dem Isoillenstoß eine Maschine arbeitet, um die Kohle, von dem IsohlenstoL3 durch die Alaschine oder auf andere Weise geschrämt, auf die Schüttelrutsche zu befördern.
  • Eine solche Schüttelrutsche muß so ausgeführt sein, daß ihr Rahmen dicht an den Platz heranreicht, der flir die Verlademaschine vorgesehen ist, und zwar so, daß keine \'orsprünge an der Schüttelrutsche die Arbeit der \'erlademaschine hellindern, und so, daß ihr Rahmen v on Zeit zu Zeit seitwärts verschoben werden kann, ohne die benachbarten Teile zu verstellen, wenn der Abbaustoß zurückweicht, und daß die benachbarten Teile sich in Übereinstimmung mit den Unebenheiten der Grubensohle heben und senken können.
  • Bei einer solchen Schüttelrutsche nach der Erfindung ist der Rahmenbau dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Längsstücke der benachbarten Teile ineinandergreifende Vorsprung besitzen, die durch ein Kippen des einen Teils in bezug auf das andere verbunden oder gelöst werden können und die, miteinander verbunden, tluchtgerade liegen und eine Bewegung an den Enden und den Seiten jedes Längsstücks gegenüber den anderen verhindern.
  • Ein Beispiel einer Schüttelrutsche nach der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt.
  • Fig. I ist eine Vorderansicht, die ein vollständiges Rahmenteil mit Abschnitten von zwei angrenzenden Teilen zeigt.
  • Fig. 2 ist ein Grundriß in größerem Maßstab als Fig. I, der die angrenzenden Abschnitte an ihren Verbindungsstellen zeigt; Fig. 3 ist ein Aufriß der verbundenen Abschnitte in Richtung des Pfeils 3 in Fig. 2; Fig. 4 und 5 zeigen einzeln dieselben Teile wie Fig. 2; Fig. 6 und 7 sind Endaufrisse, teilweise im Schnitt, eines Rahmenteils in Richtung der Linie 6 bzw. 7 in Fig. I.
  • In dem gezeigten Beispiel ist die Erfindung auf einen Kratzförderer angewendet, bestimmt für den Einsatz in einem Bergwerk in Verbindung mit einer iichrämmaschine, die entlang eines Kohlenstoßes fährt, von dem Stoß Kohle schrämt und die herabgebrochene Kohle ablenkt und seitwärts auf die Rutsche hebt.
  • Wie Fig. 6 lind 7 zeigen, enthält jedes Teil des Rahmenbaus eine obere, offene Mulde IO und ein unteres, geschlossenes Gehäuse II. Der Ersatzförderer enthält die gewöhnliche endlose Reihe von Querteilen I2, d. h.
  • Kratzen. Er umfaßt weiter eine endlose Alittel- oder zwei endlose Seitenketten, an denen die Kratzen 12 befestigt sind; in den Zeichnungen ist eine einzige Kette I3 gezeigt. Da die Kratzen und ihre Kette nicht Gegenstände der neuen Erfindung sind, sind sie nur in Strichpunktlinien angedeutet (Fig. 2, 6 und 7). Der fördernde Schüttelrutschenstrang verläuft entlang der ununterbrochenen oberen Mulde, die durch die untereinander verbundenen Teile geformt wird, während der GegeP-strang entlang des fortlaufenden, unteren Gehäuses geht.
  • An der dem Kohlenstoß zugewendeten Seite der transportierenden Rutsche enthält jeder Rahmenteil ein zip inkeistück, dessen einer waagerechter Flansch 14 an der Grundplatte 15 des Teils und dessen senkrechter Flansch 16 an einem senkrechten Flansch 17 der Mulde befestigt sind, so daß eine niedrige Wand entsteht.
  • Diese beiden senkrechten Flansche I6 und 17 bilden zusammen mit dem Flansch 14 das seitliche Längsstück, das an jedem Ende Vorsprünge trägt, die in ergänzende Vorsprünge an den entsprechenden seitlichen Längsstücken der benachbarten Teile übergreifen.
  • In dem gezeigten Beispiel besitzt ein Ende des senkrechten Flansches I6 jedes Winkeleisens einen mittleren Vorsprung 18, der als Zunge bezeichnet werden kann, mit einem nach oben gerichteten Ende 19. Das andere Ende des Flansches I6 zeigt einen oberen Vorsprung 20, der als Nase bezeichnet werden kann, mit einem nach unten gerichteten Ende 21 und einem unteren Vorsprung 22. Die Nase und der untere Vorsprung bilden zwischen sich eine Ausnehmung 23 (Fig. 5). Die Größe jeder Zunge 18 hinsichtlich der Größe jeder Nase 20 und jeden unteren Vorsprung 22 ist so bemessen, daß die Zunge in die Ausnehmung 23 greift, dabei aber die Winkelspielräume 24, 25, 26, 27 und 28 (Fig.3) frei läßt. Dadurch kann sich jedes zusammengefügte Winkeleisen bis zu einem gewissen Grade ungehindert schräg stellen, ohne daß die Verbindung unterbrochen wird. Ferner kann ein Winkeleisen durch starkes Kippen der Längsstücke I4, I6, 17 mit dem anderen verbunden oder von ihtn gelöst werden. Bei einer solchen Bewegung dreht sich das Längsstück, das gekippt wird, um die Vorsprünge I8, 20 und 22 als die ungefähre Achse nach ohen.
  • Bei diesem Beispiel erstrecken sich die Aluldenflansche 17 der aneinandergrenzenden Rahmenteile bei 29 und 30 (Fig. 4 und 5) entlang der Innenseiten von Teilen der Zunge I8 und der Nase 20. In dieser Anordnung verhindern die Vorsprünge 29, 30 der Flansche 17 eine seitliche Verlagerung oder Verstellung jedes Rahmenteils hinsichtlich des angrenzenden Rahmenteils.
  • An der dem Rohlenstoß entgegengesetzten Seite jedes Rahmenteils ist das Gehäuse II durch ein Winkeleisen 3I verschlossen und hesitzt die Mulde IO eine hohe Seitenwand 32, die als Kohlenfänger wirkt. An beiden Teilrahmenenden sind seitlich hervorragende Flanschteile 33 an dem Winkeleisen 31 befestigt. Bohrungen 34 in diesen Teilen 33 nehmen lose passende Schrauben 35 (Fig. 2) auf, die die ineinandergreifenden benachbarten Rahmenteile sicher zusammenhalten, aber doch eine geringfügige Schrägstellung eines oder beider Teile zulassen. Um eine solche Schrägstellung zu ermöglichen, sind auch die benachbarten Enden der hohen Seitenwände 32 winkelförmig ausgeschnitten.
  • Um den Raum zwischen den aneinandergrenzenden Mulden IO und ihren hohen Seitenwänden 32 abzudichten, ist ein Streifen 37 an jedemTeilende an der Außenseite der AIulde und ihrer hohen Seitenwand angebracht.
  • Dieser Streifen ragt genügend weit hervor, um die anstoßenden Enden der angrenzenden Teile IO, 36 zu bedecken. In Fig. 2 ist der Streifen 37 unter dem Boden IO jeder Nlulde gestrichelt gezeichnet, der besseren i Übersicht wegen aber dort weggelassen, wo er hinter den hohen Wänden weiter verläuft.
  • Versteifungsstege 38 sind an jedem Ende der hohen Wände 32 in Verbindung mit den Flanschteilen 33 und den seitlich hervorragenden Grundplatten 39 vorgesehen. Darüber hinaus können Versteifungsrippen 40 (Fig. 6 und 7) an jeder hohen Xrs and 32 über die ganze Länge des Rahmenteils hin in angemessenem Abstand angebracht werden.
  • Die beiden Rahmenteile können infolge dieser Anordnung durch ein einziges lippen und durch eine einzige Schraube 35 miteinander verbunden werden. Die zusammengefügten Rahmenteile können seitlich ohne Gefahr einer Verstelhing oder Trennung der Teile verlagert werden. Um jedes Rahmenteil den linehenheiten der Grubensohle anzupassen, kann es schräg gestellt werden. Die dem Kohlenstoß zugewendete Seite des Rahmenbaus (d. h. die linke Seite in Fig. 2 und 6) ist an der Verbindungsstelle der Rahmenteile fluchtgerade, so daß an dieser Seite der Schüttelrutsche Vorsprung fehlen.
  • PATENTANSPROCIIE: I. Schüttelrutsche mit einem Teilrahmenbau, der die Arbeits- und Laufteile der Schiittelrutsche trägt, gekennzeichnet durch einen Teilrahmenbau, dessen seitliche Längsstücke (16, 17) der einander benachbarten Teile ineinandergreifende Vorsprünge (I8 bis 22) aufweisen, die durch ein Kippen des einen Teils in bezug auf das andere verbunden oder gelöst werden können und die, miteinander verbunden, !'uchtgerade liegen sowie eine Bewegung an den Enden und den Seiten jedes Längsstiickes gegenüber dem anderen verhindern.

Claims (1)

  1. 2. Schüttelrutsche gemäß Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß jedes seitliche Längsstück (16.
    17) an den einander gegenüberliegenden Enden mit sich ergänzenden Vorsprüngen so ausgestattet ist, daß das eine Ende eine nach oben gerichtete Zunge (I8, I9) und das andere eine nach unten gerichtete Nase (20, 21) und einen an der Unterkante befindlichen Vorsprung 22 aufweist, zwischen denen eine Ausnehmung 23 besteht, die der Form der Zunge entspricht.
    3. Schütteirutsche gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge, die Nase und der Vorsprung so ausgebildet sind, daß sie B'inkelspielräume (24 bis 28) freilassen, vermöge derer die einander benachbarten Abschnitte gekippt werden können, 4. Schiittelrutsche gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinandergreifenden Vorsprünge (IS bis 22) mit inneren Vorsprüngen (29 und 30) zusammen arbeiten, von denen jeder so ausgebildet ist, daß er an einem der ineinandergreifenden Vorsprünge (2I oder 19) eines benachbarten Abschnitts so anliegt, daß eine seitlicne Verschiebung jedes Abschnitts gegenüber dem anderen verhindert wird.
DEP43313A Verbesserung an Schuettelrutschen Expired DE807930C (de)

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DE807930C true DE807930C (de) 1951-04-26

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DEP43313A Expired DE807930C (de) Verbesserung an Schuettelrutschen

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