DE808368C - Einrichtung an Fussboden-Einwachsgeraeten - Google Patents

Einrichtung an Fussboden-Einwachsgeraeten

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DE808368C
DE808368C DEP21956A DEP0021956A DE808368C DE 808368 C DE808368 C DE 808368C DE P21956 A DEP21956 A DE P21956A DE P0021956 A DEP0021956 A DE P0021956A DE 808368 C DE808368 C DE 808368C
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DE
Germany
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bolt
outlet opening
floor
polishing compound
compound
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Expired
Application number
DEP21956A
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English (en)
Inventor
Heinz Mueller
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/28Polishing implements
    • A47L13/30Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil
    • A47L13/31Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil having movable or detachable polishing or shining cloths

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung an Fußboden-Einwachsgeräten Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an Fußboden-Einwachsgeräten mit zwangsweiser Zuführung fester Bohnermasse.
  • Bei den bekannten Fußböden - Einwachsgeräten mit zwangsweiser Zuführung fester Bohnermasse wird die in einem Behälter eingebrachte Bohnermasse in der Regel mittels eines im Massebehälter durch Drehen des Gerätestieles vorbewegten Kolbens aus diesem ausgepreßt. Die Austrittsöffnung für die Bohnermasse ist hierbei entweder als eine größere oder in Form mehrerer kleinerer Bohrungen im Boden des Massebehälters vorgesehen.
  • Eine derartige Bohnerwachsaustrittsöffnung, welche jeglichen Verschluß vermissen läßt, besitzt jedoch wesentliche Nachteile. Der wesentliche Nachteil bei diesen Geräten besteht darin, daß die Austrittsöffnungen im stumpfen Boden des Massebehälters vorgesehen sind, d.h. der Boden verläuft bei diesen Geräten in gleicher Ebene mit der Kolbenfläche, was zum Nachteil hat, daß zum Auspressen der Bohnermasse ein erheblicher Kraftaufwand erforderlich ist, da die Masse überwiegend gegen den stumpfen Boden des Massebehälters gepreßt wird. Um das Kraftmaß auf ein Minimum herabzumindern, ist man dazu übergegangen, in dem Massebehälter entweder eine Anzahl kleinerer oder eine größere Bohrung vorzusehen.
  • Beide Vorschläge wirken sich aber im Gebrauch des Gerätes in der Weise nachteilig aus, daß auf einmal zuviel Bohnermasse dem Fußboden zugeführt wird; denn bei Verwendung verhältnismäßig trockener Bohnermasse reißen die kleinen, ausgepreßten Bohnerwachsstränge_ oder der eine große Strang an der Austrittsöffnung des Massebehälters erst dann ab, wenn die äußeren Enden der Bohnerwachsstränge während der Wischerbewegungen mit dem Fußboden in Berührung kommen. Da aber die Entfernung von der Austrittsöffnung bis zum Fußboden, zur Erhaltung einer bestimmten Bewegungsfreiheit des Gerätes im Gebrauch, etwa 5 bis 6 cm betragen muß, wird bei den bekannten Geräten in beiden Fällen offensichtlich auf einmal zuviel Bohnermasse dem Fußboden zugeführt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die angeführten Mängel zu beseitigen und eine Einrichtung an Fußboden - Einwachsgeräten mit zwangsweiser Zuführung fester Bohnermasse zu schaffen, welche nicht nur ein müheloses Auspressen der Masse in erforderlicher Menge ermöglicht, sondern auch durch Vorsehen eines einfachen Verschlusses die Austrittsöffnung abschließt und es weiterhin ermöglicht., die Größe der Austrittsöffnung entsprechend der verwendeten Massequalität auf einfachste Weise zu verändern.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Bohnermasseaustrittsöffnung in der kegeligen Bodenfläche des Massebehälters oder des Gerätefußes angeordnet und als Längsschlitz ausgebildet ist.
  • Durch diese Einrichtung wird gegenüber bisher verwendeten Austrittsöffnungen für die Bohnermasse einerseits der wesentliche Vorteil erreicht, daß die Bohnermasse durch geringen Kraftaufwand in den Kegel des Massebehälters bzw. Gerätefußes gepreßt werden kann, d. h. der Hauptdruck konzentriert sich gegen die kegelige Wandung und will hier am ehestem austreten. Andererseits wird nun durch Vorsehen eines Längsschlitzes in dieser Wandung der Vorteil erreicht, daß die Bohnermasse aus dem Schlitz mehr zwangläufig herausgeschoben als gepreßt wird, wobei der austretende flache Bohnerwachsstrang der erforderlichen Menge entspricht.
  • Um ein Antrocknen der Bohnermasse an der Austrittsöffnung außer Gebrauch des Gerätes zu verhindern, sieht die Erfindung einen Riegel vor, welcher die Austrittsöffnung abschließt oder ganz oder teilweise öffnet.
  • Ein derartiger Verschluß verhindert nicht nur das Antrocknen der Bohnermasse, sondern ermöglicht es außerdem, auf einfachste Weise die Größe der Austrittsöffnung entsprechend der zu verwendendem Bohnerwachsqualität zu vergrößern oder zu verkleinern, so daß für ein Gerät mit einem derartigen Verschluß jede Bohnerwachsqualität verwendet werden kann -und infolge seiner Verstellbarkeit stets einwandfrei arbeitet. Gemäß der Erfindung wird als Verschluß vorteilhaft ein Schwenkriegel mit mehreren nebeneinander angeordneten Längsschlitzen von- verschiedenen Längen vorgesehen;- welche durch Schwenkung des Riegels mit der Austrittsöffnung im Massebehälter übereinander gebracht werden können.
  • Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß bei Verwendung von verhältnismäßig harter Bohnermasse ein großer und bei Verwendung verhältnismäßig breiiger Bohnermasse ein kleiner, im Schwenkriegel vorgesehener Schlitz mit der Austrittsöffnung im Gerät übereinandergebracht werden kann. Außerdem hat ein derartiger Riegel den Vorteil, daß er auf einfachste Weise angebracht und im Gebrauch des Gerätes nicht hinderlich ist.
  • Um dieses Übereinanderbringen auf einfache Weise zu ermöglichen, ist der Riegel mit Anschlägen versehen, welche durch Anschlagen derselben an einen am Gerätefuß vorgesehenen Nocken den Schwenkweg des Riegels begrenzen.
  • Hierdurch wird ein genaues Übereinandertreffen des einen oder anderen Riegelschlitzes mit der Austrittsöffnung gewährleistet. Wird der Schwenkriegel in eine Zwischenstellung gebracht, wird die Austrittsöffnung abgeschlossen. Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen teilweisen Durchschnitt durch ein Gerät mit zwangsweiser Zufülirtuig der Bohnermasse, Fig.2 eine Unteransicht des Gerätefußes und Fig.3 den Schwenkriegel in Draufsicht und Kopfansicht. -Der Erfindung liegt als Ausführungsbeispiel ein Gerät zugrunde, bei welchem die in einem Massebehälter i eingebrachte Bohnermasse 2 mittels eines an diesem befestigten Kolbens 4 ausgepreßt wird. Der Massebehälter ist in dem Gerätefuß 5 befestigt, dessen Boden kegelförmig ausgebildet ist, so daß bei einem Vorschub der Bohnermasse diese konzentrisch in die kegelförmige Aushöhlung des Gerätefußes gepreßt wird. Unterhalb des Fußes ist in der kegeligen Wandung ein in axialer Druckrichtung der Bohnermasse verlaufender Längsschlitz 6 vorgesehen. Diese Bohnerwachsaustrittsöffnung liegt zweckmäßig innerhalb einer Verstärkung 7. Die Austrittsöffnung 6 wird durch einen um die Schraube 8 schwenkbaren Riegel 9 abgedeckt. In dem Riegel ist ein größerer Längsschlitz io und ein kleinerer Schlitz i i derart vorgesehen, daß bei einer Rechts- oder Linksschwenkung entweder der größere oder derkleinereRiegelschlitz mit der Austrittsöffnung 6 übereinander gebracht werden kann. Die Längskanten des Riegel sind als Anschläge i2 derart gewinkelt, daß diese bei einer Schwenkung des Riegels an den Nocken 7 anschlagen und den Schwenk-,v eg zwecks genauer Übereinstimmung der Riegelschlitze mit der Austrittsöffnung herbeiführen.
  • Die in der Zeichnung dargestellte und beschriebene Einrichtung an Fußboden - Einwächsgeräten ist ein Ausführungsbeispiel, worauf die Erfindung nicht beschränkt ist, vielmehr sind im Rahmen der Erfindung auch Abweichungen und andere Altsführungen möglich. So z. B. kann die Festlegung des Riegels in seinen verschiedenen Lagen auch mittels Rastungen o. dgl. erfolgen. Selbstverständlich kann der Verschluß auch auf andere geeignete Weise ausgebildet sein, z. B. in der Gestalt eines Schubriegels o. dgl.

Claims (4)

  1. PATE` TA NS IIR IICHE: i. Einrichtung an Fußboden-Einwachsgeräten mit zwangsweiser Zuführung fester Bohnermasse, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohnermasseaustrittsöffnung (6) in der kegeligen Bodenfläche des Massebehälters (i) oder des Gerätefußes (5) angeordnet und als Längsschlitz ausgebildet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung (6) durch einen Riegel abgeschlossen oder ganz bzw. teilweise geöffnet werden kann.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel als Schwenkriegel (9) ausgebildet und mit mehreren Längsschlitzen (io,ii) verschiedener Länge versehen ist, welche durch Schwenkung des Riegels mit der Austrittsöffnung (6) übereinandergebracht werden können.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (9) mit Anschlägen (i2) versehen ?st, welche durch Anschlagen an den Fußnocken (7) den Schwenkweg des Riegels begrenzen.
DEP21956A 1948-11-19 1948-11-19 Einrichtung an Fussboden-Einwachsgeraeten Expired DE808368C (de)

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