DE808524C - Symmetrische Duesenverstellung fuer mechanische Pressen - Google Patents

Symmetrische Duesenverstellung fuer mechanische Pressen

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DE808524C
DE808524C DEP16321D DEP0016321D DE808524C DE 808524 C DE808524 C DE 808524C DE P16321 D DEP16321 D DE P16321D DE P0016321 D DEP0016321 D DE P0016321D DE 808524 C DE808524 C DE 808524C
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DE
Germany
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nozzle
mechanical presses
screw
symmetrical
nozzle adjustment
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DEP16321D
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English (en)
Inventor
Wilhelm Neuscheler
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/22Extrusion presses; Dies therefor
    • B30B11/224Extrusion chambers
    • B30B11/225Extrusion chambers with adjustable outlet opening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine insbesondere für mechanische Pressen bestimmte symmetrische Düsenverstellung.
  • Bei den bis jetzt bekannt-en Pressen dieser Art wird eine Stellschraube in den Preßraum bzw. in die Düse seitlich eingeschraubt, was bewirken soll, daß das Preßgut mehr oder minder ausgepreßt wird. .
  • Dieser Eingriff der Stellschraube in das Preßgut hat jedoch den Nachteil, daß der symmetrische Verlauf des Preßguts gestört wird. Es entstehen wohl höhere axiale Lagerdrücke, doch werden diese durch die unsymmetrische Verengung des Preßraums'bzw. der Düse ungleichmäßig auf das Preßgut verteilt, was zur Folge hat, daß dieses nicht einwandfrei ausgepreßt wird.
  • Ferner ist bei dieser Ausführung der Nachteil bekannt, daß das Ende der Förderschnecke nicht mehr gelagert ist. Dadurch wird das Hauptlager sowie die Förderschnecke selbst durch ungleichmäßige Drücke sowie durch Scheuerstellen stark in der Lebensdauer herabgesetzt.
  • Ein weiterer Nachteil dieser Pressen ist, daß das Preßgut nur bis Anfang des Preßraums geführt werden kann, wodurch dieses sich im Preßraum drehen kann.
  • Man hat auch versucht, vorgenannte Mängel durch Auswechseln der Hauptdüse bzw. durch Aufschrauben einer Zusatzdüse teilweise zu beseitigen, aber dieses bedingt eine jeweilige Stillegung* der Maschine und somit eine Unterbrechung des Arbeitsgangs.
  • Die geschilderten Nachteile der eingangs bezeichneten Art werden bei der Erfindung dadurch vermieden, daß einerseits die Förderschnecke an ihrem Ende einwandfrei gelagert und anderseits das Preßgut bis zu seinem Austritt symmetrisch geführt wird.
  • Der Düsenkegel, der als Lager ausgebildet und dessen Schaft mit Gewinde versehen ist, gestattet eine einwandfreie Einstellung des benötigten Drucks für das jeweilige Preßgut auch während des Betriebs. Ein widersinniger Eingriff in den Preßraum wird hierbei völlig vermieden.
  • Es ist vorgesehen, den Führungsschaft der Düsenschraube als Pumpe bzw. als Gestänge auszubilden, was gestattet, mit bekannten Älittein den jeweiligen Druck nach einem Manometer bzw. nach einem Dvnamometer einzustellen bzw. abzulesen.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsl-->eispiel. Es zeigt Abb. i das Ende einer mechanischen Presse mit symmetrischer Düsenverstellung, Abb. 2 einen Schnitt nach Linie 11-II der Abb. i. Durch die Förderschnecke i wird das Preßgut in den Preßraum zwischen Preßmantel 2 und Konus der Düsenschraube 3 befördert. Die Düsenschraube, mit Gewinde versehen, kann in dem Gegenlager 4 beliebig verstellt werden, so daß sich der Austritt des Preßguts mehr oder minder verengt.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß das Produkt der Pressung nicht wie bei den üblichen Pressen dieser Art durch Bohrungen des Preßmantels austritt, sondern durch das Ende der Förderschnecke bzw. durch die Bohrung der Düsenschraube.

Claims (2)

  1. PA T EN T A NS PR (3 C H E: i. Symmetrische Düsenverstellung für mechanische Pressen, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenschraube(3) in Richtung der Achse beliebig in den Preßraum ein- bzw. ausgeschraubt werden kann.
  2. 2. Symmetrische Düsenverstellung für mechanische Pressen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Konus der Düsenschraube (3) als Lager für die Förderschnecke (i) ausgebildet ist. 3. Symmetrische Düsenverstellung für mechanische Pressen nach Anspruch i und 2,-da.-durch gekennzeichnet, daß der Führungsschaft der Düsenschraube (3) als Pumpe bzw. als Gestänge ausgeführt werden kann. 4. Symmetrische Düsenverstellung -für mechanische Pressen nach Anspruch i und -- oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Produkt der Pressung durch das Ende der Förderschnecke (i) bzw. durch die Bohrung der Düsenschraube (3) austritt.
DEP16321D 1948-10-02 1948-10-02 Symmetrische Duesenverstellung fuer mechanische Pressen Expired DE808524C (de)

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