DE808873C - Separierhandstueck mit Antrieb und Einspannvorrichtung fuer zum Trennen von Zaehnen geeignete Saegen und Schleifblaetter - Google Patents
Separierhandstueck mit Antrieb und Einspannvorrichtung fuer zum Trennen von Zaehnen geeignete Saegen und SchleifblaetterInfo
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- DE808873C DE808873C DEP3341A DEP0003341A DE808873C DE 808873 C DE808873 C DE 808873C DE P3341 A DEP3341 A DE P3341A DE P0003341 A DEP0003341 A DE P0003341A DE 808873 C DE808873 C DE 808873C
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- handpiece
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C1/00—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
- A61C1/02—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
- A61C1/07—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools with vibratory drive, e.g. ultrasonic waves
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Description
- Separierhandstüdk mit Antrieb und Einspannvorrichtung für zum Trennen von Zähnen geeignete Sägen und Sdileifblätter Die Erfindung bezieht sich auf ein Separierhandstück mit Antrieb und Einspannvorrichtung für zum Trennen von Zähnen geeignete Sägen und Schleifblätter, die durch eine umlaufende Welle über einen Schwinghebel hin und her bewegt und mittels eines schlittenartigen Sägeblatthalters an einem Ausleger des Handstücks geführt werden Dieses zahnärztliche Instrument kann unmittelbar an die Gleitverbindung der rotierenden biegsamen Welle zahnärztlicher Bohrmaschinen angeschlossen werden und gestattet, eng und schräg stehende Zähne, welche zur Aufnahme von Kronen oder Brückenteilen dienen sollen, bequem und für den Patienten gefahrlos zu trennen und zu beschleifen, wobei ein besonderer Vorteil darin besteht, daß Verletzungen in der Mundhöhle durch rotierende Schleifscheiben ausgeschlossen sind.
- Die Erfindung bezweckt insbesondere, die Arbeitsweise der Vorrichtung zum Trennen der Zähne zu verbessern, den technischen Aufbau und die Herstellung des Gerätes zu vereinfachen und die Wirkungsweise, besonders die Sicherheit gegen Verletzungen der Mundhöhle zu vervollkommnen. Dies wird erfindungsgemäß durch folgende technische Verbesserungen des Handstücks erreicht: Das eine, vorzugsweise verbreiterte Ende des in dem Handstück gelagerten Schwinghebels weist eine Quernut auf, die eine dichte Führung für den in diese Nut eingreifenden, den Schwinghebel antreibenden Exzenterbolzen der umlaufenden Welle bildet. Hierdurch werden besondere Einrichtungen für die Rückbewegung des Schwinghebels, z. B.
- Druckfedern, erspart. Damit eine dichte und demzufolge geräuschlose Führung des Exzenterbolzens auch bei Abnutzung der Nutzflächen gewährleistet ist, ist das die Nut aufweisenzle Ende des Schwinghebels geschlitzt, und die dadurch gebildeten, die beiden Seitenflächen der Nut enthaltenden Backen sind gegeneinander einstellbar. Der Exzenterbolzen ist im Stirnende der Antriel)swelle vorzugsweise auswechselbar befestigt und mittels eines quer durch diese Welle zu steckenden Stiftes gesichert. I)as in die Nut ragende Ende des Exzenterbolzens trägt zweckmäßig eine drehbare, gehärtete Rolle.
- Nfi t seinem vorzugsweise verstärkten N'1 Mittelteil ist der Schwinghebel zwischen zwei in die Hülse des Handstücks einschraubbaren, gegen ungewollte Drehung zu sichernden, stufenförmig abgesetzten Bolzen gelagert, deren Absätze in eine entsprechend abgesetzte Bohrung des Schwinghebels passen und gegeneinander verstellbare Spurlager bilden. Der Ausleger und das aus der Hülse des Handstücks vorragende Ende des Schwinghebels sind nach ohen abgel>ogen, vorzugsweise um etwa 300 abgewinkelt, um eine l>equeme Handhabung des Handstücks beim Arbeiten zu gewährleisten. Der Hülsenmund, aus dem das die Säge antreibende Ende des Schwinghebels austritt, ist mit einer Dichtung versehen. die vorzugsweise aus einer für den Durchtritt des Schwinghebels gelochten elastischen Membran besteht, deren Rand mittels eines Sprengringes in eine Ringnut zwischen der Stirnfläche der Hülse und einer dagegen gepreßten Ringplatte einhgelklemmt ist.
- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels.
- Fig. 1 ist eine Seitenansicht des in vergrößertem Alaßstal) [aß stab dargestellten Separierhandstücks.
- Fig. 2 zeigt eineDraufsicht auf das gleiche Handstück.
- Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch das in Seitenansicht dargestellte Handstück.
- Fig. 4 zeigt eine andere Ausführung des Auslegers mit dem schlittenartigen Sägeblatthalter el>enfalls im Längsschnitt.
- Fig. 5 ist ein Querschnitt nach LinieA-B in Fig. 3.
- Fig. 6 ist ein Querschnitt nach Linie C-D in Fig. 3.
- Fig. 7 ist ein Querschnitt nach Linie E-F in Fig. 3.
- Fig. 8 zeigt das abgedichtete Ende des hülsenförmigen Teils des Handstücks längsgeschnitten in größerem Maßstab.
- Fig. 9 zeigt die auf den Hülsenmund aufgeschraubte Stirnplatte.
- Fig. Io zeigt die membranartige Dichtung mit dem Sprengring.
- Fig. 1 1 stellt die Verbindung des Sägeblatthalters mit dem Antriebsgestänge geschnitten in größerem Maßstab dar.
- Fig. 12 ist eine Draufsicht zu Fig. 11.
- Fig. 13 zeigt einen Sägeblatthalter mit seitlichen Schutzbügeln.
- Fig. 14 und 15 stellen zwei Sägeblätter in verschiedenen Ausführungen dar.
- In dem hülsenförmigen Teil I des Handstücks ist der Schwinghebel 2 drehbar gelagert. Zu diesem Zweck ist der verstärkte Mittelteil des Schwinghebels 2 mit einer beidseitig algesetzten Bohrung versehen, in welche entsprechend stufenförmig ahgesetzte Bolzen 3 eingreifen, die durch die Hülsenwand bindurchgeschraubt und durch Madenschrauben 4 oder andere geeignete Ätittel gesichert sind.
- An das eine Ende der Hiilse 1 ist eine weitere Hülse 5 anschraubbar, die als Lagerhuchse für die Welle 6 dient, deren Ende 7 in hekannter Weise mit der biegsamen Weile einer zahnärztlichen Bohrmaschine zu kuppeln ist. Am anderen Wellenende sitzt ein Exzenterbolzen 8, der mit einem Ende auswechselbar in der Welle 6 Befestigt und durch einen in Fig. 3 gezeichneten Querstift gesichert ist, während sein in die Quernut g des verdickten Schwinghebelendes eingreifendes Ende eine drehbare gehärtete Rolle trägt. Dieses Schwinghebelende führt sich mittels einer schlitzförmigen Ausnehmung an dem in der Hülse I befestigten Querstift 12 (Fig. 3 und 6) und ist bis nahe an diese Führung längsgespalten, so daß zwei Backen 10 gebildet sind, deren gegenseitiger Abstand durch die Schraube 1 1 geregelt werden kann (Fig. 3 und 5). Dies gewährleistet einen geräuschlosen Gang durch dichte Führung des Exzenterbolzens 8 in der Nut 9, deren Seitenflächen in den verstelll>aren Backen 10 liegen.
- An dem anderen Ende der Hülse I ist der Ausleger 13 angeschraubt, der eine z. B. schwalbenschwanzförmige Führung 20 für den Sägeblatthalter 14 aufweist. Das parallel zum Ausleger 13 abgebogene Schwinghel>elende 15 kann direkt oder unter Zwischenschaltung einer auf dem Schwinghebelende 15 verschiel)baren Hülse 16 gelenkig mit dem auswechselbaren Sägeblatthalter 14 verbunden sein. Diese Verbindung wird von einem Längsschlitz I7 in dem abgeflachten Ende der Hülse t6" bzw. im Schwingl1ebelende 15 gebildet, durch den ein im Sägeblatthalter 14 lösbar befestigter Schraubenbolzen I8 greift. Der Bolzen 18 ist durch ein in die Kerbe des Bolzenkopfes eingreifendes, seitlich ausschwenk,bares Federblatt 19 gegen ungewollte Drehung gesichert.
- In dem Sägeblatthalter 14 können mittels der Klemmplatte 21 und der Schraube 22 Sägeblätter verschiedener Art befestigt werden, z. B. gezahnte oder ungezahnte. die nach Bedarf mit Carborundum oder Diamantschmirgel belegt sind. Die Sägeblätter 23 oder die Schleifblätter haben vorzugsweise die aus Fig. 14 ersichtliche rechteckige Form. Sie können eben oder, wie in Fig. I strichpunktiert gezeichnet, winklig ausgeführt sein. Auch können lanzenförmige Sägeblätter 25 (Fig. 15) in den Sägeblatthalter eingespannt werden. In jedem Falle weisen die Sägeblätter zwei nach dem Rand offene Ausschnitte 29 auf, durch welche die beiden Schrauben 22 zur Befestigung der Klemmplatte 21 treten.
- Um bei Verwendung der in Fig. 14 dargestellten oder ähnlich geformter Sägeblätter jede Verletzung der Wange und der Zunge durch das hin und her bewegte Sägeblatt auszuschließen, ist ein Sägeblatthalter mit zwei seitlichen Schutzbügeln 24 vorgesehen (Fig. 4 und I3). der auf einfache Weise durch Lösen der Verbindungsschraube I8 gegen einen solchen ohne Schutzbügel ausgewechselt werden kann.
- Damit der Eintritt von Speichel in das den Ausleger 13 tragende Ende der Hülse 1 und umgekehrt der Austritt von Öl oder Schmierfett aus dieser Hülse in die Mundhöhle sicher verhütet wird, ist der Hülsenmund mit einer Dichtung versehen. Diese liestellt aus einer für den Durchtritt des Schwinghebelendes 15 gelochten elastischen Membran 26, die mittels eines Sprengringes 30 in eine Ringnut zwischen der Stirnfläche der Hülse und einer dagegen gepreßten, mittels der Schraube 27 befestigten Ringplatte 28 eingeklemmt wird. In dem Schwingheliel 2 ist an der Stelle seines Austritts aus dem Hülsenmund eine Ringrille 31 eingeschnitten. in welche der Lochrand der Membran 26 eingreift.
Claims (15)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Separierhandstück mit Antrieb und Einspannvorrichtung für zum Trennen von Zähnen geeignete Sägen und Schleifblätter, die durch eine umlaufende Welle über einen Schwinghebel hin und her liewegt und an einem Ausleger geführt werden. dadurch gekennzeichnet daß das eine. vorzugsweise verbreiterte Ende des Schwinghebels eine Quernut aufweist, die eine dichte Führung für den in diese Nut eingreifenden, den Schwinghebel antreibenden Exzenterbolzen der umlaufenden Welle bildet.
- 2. Handstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Nut aufweisende Ende des Schwinghebels geschlitzt ist und die dadurch gebildeten. die lei4en Seitenflächen der Nut enthaltenden Backen gegeneinander einstellbar sind.
- 3. Handstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gezeichnet, daß der Exzenterbolzen im Stirnende der Antriebswelle auswechselbar und mittels eines durch die Welle zu steckenden Stiftes gesichert ist.
- 4. Handstück nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter-Bolzen von einer auf dem Exzenterstift drehbarren gehärteten Rolle gebildet wird.
- 5. Handstück nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinghebel mit seinem vorzugsweise verstärkten Mittelteil zwischen zwei in die Hülse des Handstücks einschraubbaren, gegen ungewollte Drehung zu sichernden, stufenförmig abgesetzten Bolzen gelagert ist, deren Absätze in eine entsprechend abgesetzte Bohrung des Schwinghebels passen und gegeneinander verstellhare Spurlager bilden.
- 6. Handstück nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger und tlas aus der Hülse des Handstücks vorragende Ende des Schwinghebels nach oben aligebogen, vorzugsweise um etwa 300 abgewinikelt sind.
- 7. Handstück nach den Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenmund, aus dem das eine Ende des Schwinghebels austritt, mit einer Dichtung versehen ist.
- 8. Handstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung aus einer für den Durchtritt des Schwinghebelendes gelochten elastischen hlembran besteht, deren Rand mittels eines Sprengringes in eine Ringnut zwischen der Stirnfläche der Hülse und einer dagegen gepreßten Ringplatte eingeklemmt ist.
- 9. Handstück nach den Ansprüchen I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem Ausleger geführte, als Sägeblatthalter ausgehildete Schlitten mittels eines nach Ausschaltung einer Sicherung lösbaren Bolzens an einer über das Ende des Schwinghebels greifenden Hülse auswechselbar befestigt ist.
- 10. @ Handstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung aus einem in eine Kerbe des Bolzenlkopfes federnd eingreifenden, seitlich ausschwenkbaren Arm besteht. ii.
- Handstück nach den Ansprüchen 9 und io, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der über den Schwinghebel greifenden Hülse oder das Schwinghebelende selbst einen Längsschlitz aufweist, durch den der Befestigungsbolzen des Sägeblatthalters greift.
- I2. Handstück nach den Ansprüchen I bis 11. dadurch gekennzeichnet, daß der im Ausleger geführte Sägeblatthalter mit das Sägeblatt beidseitig umfassenden Schutzbügeln ausgestattet ist.
- 13. Handstück nach den Ansprüchen 1 bis I2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sägeblatt zwei nach dem Rand offene Ausschnitte aufweist, durch welche bei Befestigung des Blattes am Sägeblatthalter die beiden Schrauben der Klemmplatte treten.
- 14. Handstück nach den Ansprüchen I bis I3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägeblätter rechteckig gestaltet und eben oder winklig ausgebildet sind.
- 15. Handstück nach den Ansprüchen I bis I4, dadurch gekennzeichnet, daß lanzenförmige Sägeblätter und Schleifblätter vorgesehen sind, die seitlich vorragend an Sägeblatthaltern ohne Schutzbügel zu befestigen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP3341A DE808873C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Separierhandstueck mit Antrieb und Einspannvorrichtung fuer zum Trennen von Zaehnen geeignete Saegen und Schleifblaetter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP3341A DE808873C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Separierhandstueck mit Antrieb und Einspannvorrichtung fuer zum Trennen von Zaehnen geeignete Saegen und Schleifblaetter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE808873C true DE808873C (de) | 1951-07-19 |
Family
ID=7358695
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP3341A Expired DE808873C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Separierhandstueck mit Antrieb und Einspannvorrichtung fuer zum Trennen von Zaehnen geeignete Saegen und Schleifblaetter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE808873C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3415450A1 (de) * | 1983-04-25 | 1984-10-31 | Osada Electric Co. Ltd., Tokio/Tokyo | Streifenhalter-kopf |
| US4484891A (en) * | 1982-10-06 | 1984-11-27 | Syntex (U.S.A.) Inc. | Vibratory endodontic device |
| US4571183A (en) * | 1982-10-06 | 1986-02-18 | Syntex (U.S.A.) Inc. | Vibratory endodontic device |
| WO1996027093A1 (de) * | 1995-02-28 | 1996-09-06 | Synthes Ag, Chur | Getriebe, das eine drehbewegung in eine hin- und herbewegung wandelt |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP3341A patent/DE808873C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4484891A (en) * | 1982-10-06 | 1984-11-27 | Syntex (U.S.A.) Inc. | Vibratory endodontic device |
| US4571183A (en) * | 1982-10-06 | 1986-02-18 | Syntex (U.S.A.) Inc. | Vibratory endodontic device |
| DE3415450A1 (de) * | 1983-04-25 | 1984-10-31 | Osada Electric Co. Ltd., Tokio/Tokyo | Streifenhalter-kopf |
| WO1996027093A1 (de) * | 1995-02-28 | 1996-09-06 | Synthes Ag, Chur | Getriebe, das eine drehbewegung in eine hin- und herbewegung wandelt |
| US5768933A (en) * | 1995-02-28 | 1998-06-23 | Synthes | Motion converter for converting rotation into to-and-fro displacement |
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