DE809768C - Verfahren zur Herstellung von Verbindungen fuer die Rohre eines Rahmens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Verbindungen fuer die Rohre eines Rahmens

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DE809768C
DE809768C DEP12010A DEP0012010A DE809768C DE 809768 C DE809768 C DE 809768C DE P12010 A DEP12010 A DE P12010A DE P0012010 A DEP0012010 A DE P0012010A DE 809768 C DE809768 C DE 809768C
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DE
Germany
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frame
tubes
pipes
making connections
light metal
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Expired
Application number
DEP12010A
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English (en)
Inventor
Curt Dr-Ing Buecken
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Karl Schmidt GmbH
Original Assignee
Karl Schmidt GmbH
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K19/00Cycle frames
    • B62K19/18Joints between frame members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht@'sich auf ein Verfahren, nach dem die Rohre eines Rahmens jeglicher Art, vorzugsweise für Fahrräder,__ Motorfahrräder oder Motorräder, verbunden werden können. ..
  • Eine der wichtigsten Forderungen beim Aufbau von beweglichen Rohrrahmen besteht darin, das. Gewicht derselben möglichst niedrig zu halten. Erfüllt kann diese Bedingung dadurch werden, daß, als Werkstoff derartiger Rahmen Leichtmetall be-, nutzt wird. So werden bekanntlich Rohre aus Durallegierungen_hergestellt.
  • Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Dauerstandfestigkeit einer solchen Rahmenbauart vielfach nicht ausgereicht hat. Schwierigkeiten ergaben sich insbesondere bei der Hersrtellung der Verbindungen der einzelnen Rohre des Rahmens, da einwandfreie Verfahren zum Löten von Leichtmetall noch nicht bekannt sind. Auch das Schweißen von Leichtmetallrohren ist nicht bei allen Querschnitten ohne weiteres leicht und sicher durchzuführen.
  • Bisher wurden daher aus Stahl hergestellte Rahmen bevorzugt. Die Festigkeit der Stahlrohre bewegt sich beispielsweise für Zweiradfahrzeuge zwischen 50 und 6okg/mmf. Zur Verbindung dienen kanntlich Muffen, die durch Hartlöten oder Schweißung mit den Rohren verbunden werden. Die Vorarbeiten und Vorbereitungen für das Aufbringen der Verbindungsteile und das Verfahren für die Herstellung der Muffenverbindung erfordern bekanntlich unerwünscht viel Zeit und einen erheblichen Arbeitsaufwand. Die Muffen müssen ferner möglichst genau passend angefertigt werden und die Verbindungsstücke, sofern ein direktes Schweißen in Frage kommt, entsprechend zugerichtet sein.
  • Uni diese Schwierigkeiten zu beheben, werden aus Stahl hergestellte Rohre eines Rahmens erfindungsgemäß mit Leichtmetallmuffen verbunden, die durch Pressen unmittelbar am Rahmen hergestellt werden. Bei einer solchen Bauweise können Rohre mit einer Festigkeit von ioo bis zu i5o kg!mmp Anwendung finden, indem eine Stahllegierung benutzt wird, der in an sich bekannter Weise Härtebildner zugesetzt werden.
  • Die Abbildungen stellen ein Ausführungsbeispiel für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dar.
  • Die Abb. i läßt die Verbindung zweier zusammenstoßender Rohre erkennen; die Abb. 2 zeigt den Rahmen eines Fahrrades in Ansicht; die Abb. 3 ist ein Querschnitt in Richtung e-f. Die Rohre a eines Rahmens sind an ihren Enden, mit denen sie aneinanderstoßen, mit Sicken, Rändelungen, Prägungen o. dgl. Eindrückungen b versehen. In den öffnungen an ihren Enden sind die Rohre a mittels Blechkapseln c abgeschlossen.
  • Die erfindungsgemäße Bauweise erbringt eine wesentliche Verkürzung hinsichtlich der Herstellungszeit von Rahmenverbindungen. Das bei . der Anwendung von Hartlot- und Schweißverfahren eintretende Verziehen des Rahmens fällt bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens fort, so daß sich das bisher immer wieder erforderliche zeitraubende Nachrichten erübrigt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen der Rohrverbindungen eines Rahmens, insbesondere für Zweiradfahrzeuge, mittels Muffen, dadurch gekennzeichnet,- daß an den Stoßstellen der Rohre ein Umpressen mittels Leichtmetalls erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrenden mit Sicken, Rändelungen, Prägungen o. dgl. Eindrückungen versehen werden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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FR2702730A1 (fr) * 1993-03-16 1994-09-23 Martin Pierre Abel Cadre de Cycle.

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