DE811143C - Rasiernapf mit Seifenbehaelter - Google Patents

Rasiernapf mit Seifenbehaelter

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Publication number
DE811143C
DE811143C DEH1541A DEH0001541A DE811143C DE 811143 C DE811143 C DE 811143C DE H1541 A DEH1541 A DE H1541A DE H0001541 A DEH0001541 A DE H0001541A DE 811143 C DE811143 C DE 811143C
Authority
DE
Germany
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container
soap
shaving
ribs
foam
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Expired
Application number
DEH1541A
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English (en)
Inventor
Karl Hummel
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D27/00Shaving accessories
    • A45D27/14Shaving mugs
    • A45D27/16Shaving mugs with soap holders

Landscapes

  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Rasiernapf aus zwei durch eine Querwand getrennten Behältern für Seife und Schaum, wobei der mit Bodenrippen versehene Seifenbehälter höher liegt als der Schaumbehälter und wobei in der Trennwand zwischen den beiden Behältern Durchlauföffnungen vorgesehen sind, durch welche etwa in den Seifenbehälter eingedrungenes Wasser in den Schaumbehälter abfließen kann, so daß eine unerwünschte Auflösung der Seife vermieden werden kann.
  • Solche Rasiernäpfe sind an sich bekannt, jedoch wurde der genannte Zweck, nämlich die Trockenlegung der Seife, bei den bis jetzt bekanntgewordenen Ausführungsformen derartiger Näpfe nur in unvollkommener Weise erreicht. Insbesondere waren die bis jetzt bekanntgewordenen Bodenformen und Bodenrippen nicht dazu geeignet, eine von der Bodenfläche getrennte Lagerung der Rasierseife zu -gewährleisten.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Mangel dadurch behoben, daß man die Bodenfläche des Seifenbehälters sowohl nach der Trennwand hin als auch von den Seiten nach innen abfallend gestaltet und daß man sie mit Rippen versieht, deren Oberkanten in einer vorzugsweise horizontalen Ebene liegen, die oberhalb des höchsten Punktes der Bodenfläche verläuft.
  • Ferner wird eine wesentliche Verbesserung dadurch erreicht, daß man von der tiefsten Stelle der Bodenfläche durch die Trennwand hindurch eine einzige, zum Schaumbehälter abfallende Durchflußöffnung vorsieht, deren Durchmesser verhältnismäßig groß ist und vorzugsweise etwa io mm oder mehr beträgt. Diese Maßnahme gewährleistet einen ungehinderten Abfluß etwa in den Seifenbehälter eingedrungenen Wassers, was bei den bekannten Seifenbehältern mit mehreren kleinen, zu Verstopfungen neigenden Durchflußöffnungen nicht der Fall war.
  • Die Oberkanten der am Behälterboden angeordneten Rippen verlegt man vorzugsweise in die Ebene des höchsten Punktes der Durchflußöffnung, und die Rippen selbst ordnet man am besten so an, daß sie strahlenförmig in Richtung des Gefälles der Bodenfläche verlaufen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Fig. i im Längsschnitt und in Fig. 2 in Draufsicht dargestellt.
  • Der Rasiernapf besteht aus einem Seifenbehälter i und einem Schaumbehälter 2. Zwischen beiden ist eine Trennwand 3 angeordnet, welche durch eine Durchflußöffnung ¢ mit verhältnismäßig großem Durchmesser durchbrochen ist. Der Boden 5 des Seifenbehälters i fällt sowohl nach der Trennwand 3 zu als auch von den Seiten nach der Mitte zu stetig ab und ist mit Rippen 6 besetzt, deren Oberkanten in einer horizontalen Ebene liegen und die Auflagefläche für die nicht dargestellte Rasierseife bilden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rasiernapf mit zwei durch eine Querwand getrennten Behältern für Seife und Schaum, wobei der mit Bodenrippen versehene Seifenbehälter höher liegt als der Schaumbehälter und wobei in der Trennwand zwischen den beiden Behältern Durchlauföffnungen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche des Seifenbehälters sowohl nach der Trennwand hin als auch von den Seiten nach innen abfällt und daß sie mit Rippen versehen ist; deren Oberkanten in einer vorzugsweise horizontalen Ebene liegen, die oberhalb des höchsten Punktes der Bodenfläche verläuft.
  2. 2. Rasiernapf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von der tiefsten Stelle der Bodenfläche durch die Trennwand hindurch eine einzige Durchflußöffnung zum Schaumbehälter abfällt, deren Durchmesser verhältnismäßig groß ist und vorzugsweise etwa io mm beträgt.
  3. 3. Rasiernapf nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten der am Behälterboden angeordneten Rippen etwa in der Ebene des höchsten Punktes der Durchflußöffnung liegen.
  4. 4. Rasiernapf nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am Behälterboden vorgesehenen Rippen strahlenförmig in Richtung des Gefälles der Bodenfläche verlaufen.
DEH1541A 1950-02-09 1950-02-09 Rasiernapf mit Seifenbehaelter Expired DE811143C (de)

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DE811143C true DE811143C (de) 1951-08-16

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DE (1) DE811143C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3223127A (en) * 1963-11-13 1965-12-14 Lewis A Sidebottom Measuring glass drainage tray

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3223127A (en) * 1963-11-13 1965-12-14 Lewis A Sidebottom Measuring glass drainage tray

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