DE811794C - Aufschnittschneidemaschine - Google Patents

Aufschnittschneidemaschine

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Publication number
DE811794C
DE811794C DEP31959A DEP0031959A DE811794C DE 811794 C DE811794 C DE 811794C DE P31959 A DEP31959 A DE P31959A DE P0031959 A DEP0031959 A DE P0031959A DE 811794 C DE811794 C DE 811794C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
machine according
plate
guide
slicing machine
Prior art date
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Expired
Application number
DEP31959A
Other languages
English (en)
Inventor
Adrianus Van Duyn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maatschappij Van Berkels Patent BV
Original Assignee
Maatschappij Van Berkels Patent BV
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Filing date
Publication date
Application filed by Maatschappij Van Berkels Patent BV filed Critical Maatschappij Van Berkels Patent BV
Application granted granted Critical
Publication of DE811794C publication Critical patent/DE811794C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

  • Aufschnittschneidemaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufschnittschneidemaschine mit einer Anlegeplatte für das Schneidgut, die zum Einstellen der Scheibendicke verstellbar ist. Das Neue besteht im wesentlichen darin, daß die zwischen dem :Maschinenfuß und der Anlegeplatte vorgesehenen Führungsteile für die Platte außerhalb des Bewegungsbereiches des Schneidgutes liegen. Diese neue Anordnung gewährleistet, daß die Führungsteile nicht durch fettige Teile des Schneidgutes verschmutzt werden, was den ordnungsmäßigen Betrieb der Führungsmittel beeinträchtigen würde. Außerdem ermöglicht die neue Anordnung die Verwendung einer Scheibenablage, die bis kurz vor jene Stelle reicht, an der die Führungsmittel aus dem Älaschinenfuß heraustreten, so daß die Scheibenablage vollkommen frei ist von allen hindernden Teilen, die zum Halten und Führen der Anlegeplatte dienen.
  • Die Führung für die Anlegeplatte besteht zweckmäßig aus einer im Maschinenfuß gelagerten, gegen Drehung gesicherten Gleitstange. Die Sicherung gegen Drehung kann dabei in einfacher Weise dadurch erzielt werden, daß ein an der Gleitstange sitzender Arm mit seinem gabelförmigen Ende gleitend eine im Maschinenfuß fest angeordnete Stange übergreift, wobei es sich empfiehlt, zwecks Vermeidung eines unerwünschten Spieles auf der zweiten Stange einen federbelasteten Ring vorzusehen, der auf den Gabelkopf des Armes drückt und ihn in ständiger Anlage hält.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Ansicht der Aufschnittschneidemaschine, von der Hinterseite des Messers aus gesehen; Fig. 2 ist ein Horizontalschnitt durch einen Teil der Maschine; Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie A-.A von Fig. 2.
  • Die dargestellte Scheibenschneidemaschine hat einen Rahmen mit einem hohlen Maschinenfuß 4, auf welchem ein hin und her gehender Schlitten 5 abgestützt ist, dessen tragende Führung bei 6 in der üblichen Weise gezeigt ist.
  • In Fig. i ist der Schlitten 5 in der einen äußersten Lage seines Bewegungsbereiches gezeigt, und die Linie B-B gibt die Grenzlage an, die die Ware erreicht, wenn sie vom Schlitten hin und her geschoben wird.
  • Der Rahmen enthält ferner einen vorspringenden Sockel 7, der das kreisförmige, sich drehende Messer 8 trägt. Die Vorrichtung zur Einstellung der Scheibendicke besteht aus einer Platte mit Füh= rungsorganen, gebildet durch eine Gleitstange io, die an einer verstärkten Rückwand 9° der Platte 9 befestigt ist und mittels der Lager i i und 12 in den Wänden des Maschinenfußes 4 geführt ist, wobei sich die Stange io durch den ganzen hohlen Innenraum des Maschinenfußes erstreckt. Die Achse und demnach auch die Führungsrichtung der Stange io sind so geneigt, daß das der Platte 9 zugekehrte Ende der Stange io vom Messer 8, mit dem die Platte zusammenwirkt, wegweist (am besten ersichtlich in Fig. 2), um so für dickere Scheiben einen größeren Durchgang 13 zwischen Anlegeplatte und Messer vorzusehen.
  • Die Vorrichtung zur Einstellung der Scheibendicke besteht aus einem Handgriff 14 an der Rückwand 411 des Maschinenfußes. Der Handgriff trägt einen Flansch 15 mit einer Skala, die mit dem auf dem 1Uaschinenfuß angebrachten Zeiger 16 zusammenwirkt und die Scheibendicke anzeigt. Der Handgriff ist an einer kurzen Welle 17 befestigt, die im Maschinenfuß in ein Lager eingesetzt ist und in dessen Innenraum hineinragt. Das innere Ende der Welle 17 trägt eine Kurvenscheibe 18° mit einem spiralförmigen Schlitz 18 und die gleitende Stange io einen darin eingreifenden Stift i9. Durch Drehen des Handgriffes wird die Scheibendicke eingestellt.
  • Eine zweite Gleitstange 20, parallel zur Stange to, ist als feststehende, ganz im Innern des Maschinenfußes gelegene Führung vorgesehen. Ein an der Gleitstange io befestigter Arm 21 hat ein gabelförmiges Ende 22, das die feststehende Stange 20 gleitend übergreift, so daß diese Stange verhindert, daß sich der Arm 21 und damit auch die Gleitstange io mit der daran befestigten Anlegeplatte 9 drehen können. Eine in ein Gehäuse 24 eingeschlossene Feder 23 am Ende der feststehenden Stange drückt mittels eines gleitenden Ringes 25 auf den Arm 21, um so Spiel im Gang der Einstellvorrichtung zu verhindern.
  • Wie ersichtlich, ist die Gleitstange io der einzige Teil der Führung und Halterung der Anlegeplatte, der aus dem Maschinenfuß herausragt. Diese Stange ragt mit einem Ende aus dem Maschinenfuß heraus an einer Stelle, die außerhalb der Grenze B-B der hin und her gehenden Ware liegt. Zudem liegt diese Stelle auch außerhalb der Aufschnittauffangplatte 26 der Maschine, die in der üblichen Weise vorgesehen ist, um die Scheiben aufzufangen, die durch den Durchgang 13 zwischen der Anlegeplatte 9 und dem Messer 8 hindurchfallen.
  • So sieht man, daß die Stelle, an der die Führung io aus dem Maschinenfuß herausragt, nicht unmittelbar unter jenem Raum der .-'irbeitsfläche der Anlegeplatte 9 liegt, wo die Ware verarbeitet wird, sondern außerhalb des erwähnten, durch die Linie B-B abgegrenzten Raumes, so daß die vom hin und her gehenden Stück oder von der Anlegeplatte herunterfallenden Fleischreste, unbehindert von den Führungsorganen, nach unten fallen können. Eine Verschmutzung der Führungsorgane ist somit zuverlässig vermieden.
  • Im Ausführungsbeispiel können beide Führungsstangen einfach runden Querschnitt haben, da die feststehende Stange 2o als zweite Führung vorgesehen ist. Die zweite Stange kann aber auch weggelassen werden, wenn man für die Stange io eine solche mit eckigem Querschnitt oder eine mit einer Rippe oder einem Keil versieht, damit sie sich in den Lagern, in welchen sie gleitet, nicht drehen kann.
  • Im Ausführungsbeispiel ist das Messer 8 in einem Vorbau 27 am Gehäuse des Elektromotors 28 gelagert, der auf dem Sockel 7 ruht und der das Messer antreibt. Eine vom Gehäuse des Elektromotors nach oben ragende Stütze 29 trägt eine Einrichtung zum Schärfen des Messers 8, die von einem sich um einen Zapfen drehbaren Gehäuse 30 geschützt wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufschnittschneidemaschine mit einer Anlegeplatte für das Schneidgut, die zum Einstellen der Scheibendicke verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Maschinenfuß (.4) und der Platte (9) vorgesehenen Führungsteile für die Platte außerhalb des Bewegungsbereiches des Schneidgutes liegen.
  2. 2. Aufschnittschneidemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für die Anlegeplatte (9) aus einer im Maschinenfuß (4) gelagerten, gegen Drehen gesicherten Gleitstange (io) besteht.
  3. 3. Aufschnittschneidemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung der Gleitstange gegen Drehen ein an der Stange sitzender Arm (21) mit seinem gabelförmigen Ende (22) gleitend über eine im Maschinenfuß (4) fest angeordnete Stange (20) greift.
  4. 4. Aufschnittschneidemaschine nach Ansl>i-ucli 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich gegen das Gabelstück (22) der Stange (2o) ein auf der Stange verschiebbarer Ring (25) unter Federdruck anlegt.
  5. 5. Aufschnittschneidemaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daB die zur Führung der Anlegeplatte (9) dienende Gleitstange (io) mit dem die Anlegeplatte tragenden Ende von dem :Messer (8) der :Maschine abgeneigt ist.
  6. 6.AufschnittschneidemaschinenachAnspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen der Anlegeplatte (9) ein im Maschinenfuß (4) gelagerter Drehknopf (i4) dient, dessen Welle (i7) eine mit einem Stift (i9) der Gleitstange (io) zusammenarbeitende Kurvenscheibe (i8) trägt.
DEP31959A 1946-05-21 1949-01-19 Aufschnittschneidemaschine Expired DE811794C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB811794X 1946-05-21

Publications (1)

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DE811794C true DE811794C (de) 1951-08-23

Family

ID=10522439

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP31959A Expired DE811794C (de) 1946-05-21 1949-01-19 Aufschnittschneidemaschine

Country Status (1)

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DE (1) DE811794C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0116294A1 (de) * 1983-02-10 1984-08-22 Bizerba-Werke Wilhelm Kraut GmbH & Co. KG. Vorrichtung zur Einstellung der Schnittstärke bei Aufschnitt-Schneidemaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0116294A1 (de) * 1983-02-10 1984-08-22 Bizerba-Werke Wilhelm Kraut GmbH & Co. KG. Vorrichtung zur Einstellung der Schnittstärke bei Aufschnitt-Schneidemaschinen

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