DE812367C - Fahrbares Kleinstheim, Wochenendhaus o. dgl. - Google Patents
Fahrbares Kleinstheim, Wochenendhaus o. dgl.Info
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- DE812367C DE812367C DEP1270D DEP0001270D DE812367C DE 812367 C DE812367 C DE 812367C DE P1270 D DEP1270 D DE P1270D DE P0001270 D DEP0001270 D DE P0001270D DE 812367 C DE812367 C DE 812367C
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- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/343—Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
- E04B1/34336—Structures movable as a whole, e.g. mobile home structures
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P3/00—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
- B60P3/32—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
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Description
- Fahrbares Kleinstheim, Wochenendhaus o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf ein auch in Massen herstellbares Kleinstheim, das unzerlegt und ohneInanspruchnahme von besonderem Transportraum überallhin bewegt werden kann. Einrichtungen ähnlicher Art sind seit dem Altertum in der Form des Fasses bekannt. Das Faß als Unterkunft hat jedoch den Nachteil, daß es bei großen Ausmaßen verhältnismäßig unstabil wird, unschön und unbequem ist, das Straßenprofil nur ungünstig ausnützt und als Schwimmkörper zwar gleichfalls leicht transportfähig, nicht aber auch als schwimmende Unterkunft verwendbar ist. Diese Nachteile werden durch das hier beschriebene Heim behoben, indem die als Rollkörper ausgebildete Unterkunft so gestaltet ist, daß die Achse in der Straßen-Transportstellung waagerecht liegt, in der Wohnstellung und auch Wassertransportstellung hingegen senkrecht steht.
- Das Heim ist ein Bauwerk aus einem einzigen Fertigbauteil, der gleichzeitig selbst Transportmittel und Umschlageinrichtung ist. Dieses Heim kann für die Landbeförderung grundsätzlich wie ein Faß auf der eigenen Mantelfläche, nur unter Zuhilfenahme einer besonders ausgebildeten Deichsel, durch jede beliebige Zugkraft überallhin bewegt werden und läßt sich am Verwendungsort auf einfachste Weise, ohne besondere Umschlageinrichtungen oder Krananlagen, aufstellen oder aufs Wasser setzen. Durch eine einfache Zusatzeinrichtung ist auch der unmittelbare Wassertransport und die Verwendung auf dem Wasser möglich. Beispielsweise Ausbildungsformen des Kleinstheimes sind in der Zeichnung dargestellt. Abb. i zeigt einen Querschnitt durch das aufgestellte Heim, Abb. 2 den Grundriß dazu; hierbei ist links eine Bauart in Blechkonstruktion, rechts eine solche mit tragendem Stahlskelett skizziert. Abb. 3 veranschaulicht das angefahrene Heim vor dem Aufstellen bzw. Ankippen. Abb. 4 läßt die Gestalt des gefälligen Häuschens, von der Tür- und Fensterseite her gesehen, erkennen. Abb. 5 zeigt einen Querschnitt durch den Laufkranz, Abb. 6 eine Einrichtung zum Drehen des aufgestellten Gehäuses. In den Abb.7 und 8 sind schematisch Querschnitte durch Ansicht -und Grundriß bei achteckigen Gehäuseformen dargestellt, während in Abb. 9 ansetzbare Rollkufen zu sehen sind. In Abb. io wird ersichtlich gemacht, wie das Heim, als Selbstroller hinter einem Lastkraftwagen angehängt, transportiert wird. Abb. i i zeigt das schwimmende Heim mit Plattform, Sonnendeckstück und Ankerpfahl.
- Das Gehäuse ist als Rotationskörper, aber auch vieleckig, um die Achse i ausgebildet. Dach 4, 5' und Boden 2 sind kuppelartig geformt. Beim Transport über Straßen rollt das Gehäuse bei waagerechter Lage der Achse i auf seiner Mantelfläche 5, 9, unmittelbar oder unter Zwischenschaltung von Laufringen bzw. Laufketten 13. Um das Heim leicht aufstellen zu können, ist der Gehäuseboden 2 so nach außen gewölbt, daß die Bodenaußenfläche als Abrollfläche beim Umstellen von der waagerechten Transport- in die lotrechte Wohnlage und umgekehrt dient. Bei empfindlicher Außenhaut sind Rollkufen 3 vorgesehen, die dann auch bei pyramidenförmigem Bodenteil (Abb. 7) Anwendung finden und gegebenenfalls auch als abnehmbare Rollkufen 26 (Abb. 9) ausgebildet sein können.
- Eine Erleichterung beim Aufstellen wird dadurch erzielt, daß das Heim auf eine schiefe Ebene oder in eine entsprechende Schräglage (z. B. durch eine :Mulde 22 und Unterlegen von Bohlen 23 unter einen Laufring) gefahren wird, um dann, etwa durch zwei Wagenwinden, soweit angekippt zu werden, bis es auf die durch Ausgraben vorbereitete Standfläche 2i abrollt. Um das Abrollen zur Schonung des Gehäuses möglichst behutsam zu gestalten, kann dieses durch Seilzug mit Hilfe des als Zugkraft dienenden Motorfahrzeugs oder auch einfach durch Umschlingung eines Baumes o. dgl. gesteuert werden.
- Zum Abtransport des Heims und zur schonenden Umstellung aus der Wohn- in die Transportlage kann eine Seite der Standfläche 21 so weit abgegraben werden, daß das Heim nach Ankippen auf einer schiefen Ebene abrollt und auf eine anschließende Gegenfläche, die auch als Fahrbahnstück dient, aufsetzt. Durch entsprechende Seilzugsteuerung kann man die Erdbewegungen sehr beschränken.
- Die einfachste und stabilste Bauart ist die aus gepreßten, mit entsprechenden Versteifungsrippen versehenen, Blechlamellen 5, 5' (Abb. i und 2 I links), die mit ihren Flanschen verschraubt, vernietet oder verschweißt werden. Ebensogut ist die Ausführung als Skelettbau möglich, wobei ein Käfig aus Stahl- oder Leichtmetallprofilen oder -rohren 6 außen durch leichte Verkleidungsbleche g, Panzerholz, oder wetterfest gestrichene Holzfaserhartplatten u. dgl. umhüllt wird. An Holzleisten 8 ist die Innenverkleidung io angebracht. Im Zwischenraum i i können Isolierstoffe, Torfmatten, Glasgespinst-Dämmdecken u. dgl. untergebracht werden, so daß das Heim sowohl bei Sommer-Sonnenbestrahlung wie auch im Winter bewohnbar ist. Das Gehäuse kann jedoch auch ein Holzskelett als Versteifung erhalten, ebenso ist ein Stahlbetongerippe mit Leichtbeton-Wandfüllungen (bei ev. Verzicht auf Schwimmfähigkeit) möglich.
- Bei fester, selbsttragender Außenhülle kann das Heim bei Bewegungen über Land unmittelbar auf der Mantelfläche laufen. Wegen der Bodenunebenheiten und im Hinblick auf eingesetzte Tür- und Fensterteile ist es aber auch in solchen Fällen zweckmäßiger, besondere Laufringe vorzusehen. Dazu sind, gleichzeitig wie Faßdauben zur Gehäuseversteifung dienend, Felgen 7 angebracht, in die je nach Bedarf Laufkränze aus Holzsegmenten oder gleiskettenartige Glieder 13, gegebenenfalls auch mit Gummikissen versehen, durch Bolzen 14 eingesetzt werden können. Es kann somit ein Laufkettenpaar für eine Vielzahl von Heimen ausreichen, so daß auch hochwertige Ausbildungen, etwa Elasticreifen entsprechend, wirtschaftlich ausgenutzt werden können.
- Dach- und Bodenkuppel sind in der Achse i mit Löchern 15 und 16 versehen. Zum Transport werden in diese Achsstummel 32 eingesetzt, an welche die Deichsel 33 angelenkt wird. Das Heim ist somit selbst Transportmittel und braucht nicht auf ein Fahrzeug verladen zu werden, erfordert daher auch keinen Transportraum. Zur Fortbewegung kann jede motorische oder tierische Zugkraft verwendet werden. Infolge des großen Durchmessers ist der Rollwiderstand sehr gering, so daß bei den Leichtbauarten bei guter Bahn in der Ebene auch schon ein bis zwei Personen dieses Kleinstheim fortrollen können.
- Die Deichsel 33 ist mit einer selbsttätigen, nach dem bekannten System der Auflaufbremsen wirkenden Bremse versehen, deren Bremsklötze 34 auf die Laufkränze 13 drücken, sobald die Zugkraft ausfällt oder in der Bewegung eine Verzögerung eintritt. Außerdem ist noch unabhängig davon an der Deichsel eine Feststellvorrichtung angebracht. Zur Deichselausrüstung gehört ferner eine Bergstütze 35, die zum Anhängen eines weiteren Heims auch noch mit einer Kupplung 36 versehen sein kann.
- Um das Heim nach dem Aufstellen bzw. Auf- kippen hinsichtlich der Tür- und Fensterlage in die gewünschte Richtung zu bringen, kann es mittels eines Drehpfahles 28, der durch die untere öffnung 16 getrieben wird, unter Zwischenschaltung einer Hubspindel 29 angehoben und gedreht werden. Dazu sind im Boden 12 an der Achse bzw. dem Rohrstuck 16 Haken 3o angebracht, so daß mit Rundeisenklainmern 31 das Gehäuse am Pfahl 28 aufgehängt werden kann.
- Ähnlichen Zwecken dient der Ankerpfahl 43, jedoch mit dem Unterschied, daß hiermit die Lage des schwimmenden Heims auch während der Betititzung jederzeit, etwa nach Sonnenstand, verändert werden kann. Das Rohrstück 16 ist hierzu ,mit einer dicht anschließenden Verlängerung 50 versehen, das mit einem Zahn- oder Lochkranz 44 ausgestattet ist. Ein am Pfahl 43 befestigtes Gegenstück 45 ist mit einer Sperrklinke oder einem Bolzenloch versehen, so daß Pfahl und Gehäuse in der jeweiligen Lage verriegelt werden können. Nach dem Lösen der Verbindung kann mit einem in den Pfahl einsteckbaren Hebel 46 das Gehäuse um den Pfahl gedreht werden.
- Das Heim kann auch auf dem Wasser transportiert und bewohnt werden. Der gewölbte Boden, der dann selbstverständlich wasserdicht ausgeführt sein muß, verursacht genügend Wasserverdrängung, daß bei allen Leichtbauarten die Türöffnung über dem Wasserspiegel bleibt. Um aber beim Transport auch Wellen und Spritzwasser fernzuhalten, wird vor die Tür lediglich ein Dichtungsschild 37 eingesetzt. Für den Gebrauch als Hausboot wird vor der Tür eine kleine Plattform 38 angebracht, die von einem Spritzbord 39, der dicht an das Gehäuse anschließt, umgeben ist. Von der Plattform 38 führt auch eine Leiter auf das Sonnendeck 40, das sich in einer Sektorenteilung einerseits auf die Mitte der Kuppel und andererseits auf kleine Pfeiler 41 abstützt, die am Felgenkranz 7 ruhen und die Geländerholme 42 halten.
- Für den Wassertransport können mehrere Heime hintereinander von einer Schleppkraft bewegt werden. Der Cbergang zwischen Land und Wasser ist für das Amphibienheim noch leichter als das Aufstellen und Transportfertigmachen am Land, entsprechende Uferverhältnisse vorausgesetzt.
- Durch das zulässige Straßenprofil ist die Größe eines Heims auf etwa 3 m Innendurchmesser beschränkt. Es hat damit aber noch 7 qm Wohnfläche und stellt somit für eine Person einen brauchbaren Wohnraum und für zwei Personen eine noch ausreichende Unterkunft dar, zumal das Heim im Sommer wohl immer durch einen zeltüberdachten Vorplatz ergänzt werden wird. Der Kreisraum läßt sich sehr gut ausnützen. Unter dem Boden 12 können im Zwischenraum 17 Vorräte gelagert werden, unter der Sitzbank und Liegestatt i9 ist auch dieser Zwischenraum noch als Bettkasten auszunützen. Neben und hinter den Liegestätten i9, die nach Art der Schlafwagenabteile angeordnet sein können, befinden sich eingebaute Schränke 20. Zu den unteren Vorratsräumen gelangt man durch Bodenklappen 18. Durch ein Klappbrett am Fenster kann jeweils ein guter Arbeitsplatz geschaffen werden. Das Loch 15 wird durch ein Ventilationsrohr verschlossen, außerdem ist im Dach ein Loch für ein Ofenrohr vorgesehen.
- Zur Erhellung des Raumes ist auch die Tür teilweise verglast. Wird das Heim nur in der wärmeren Jahreszeit oder in wärmeren Zonen benutzt, können auch mehrere und größere Fenster angeordnet werden.
- Für den Rolltransport werden die nicht festgemachten Einrichtungsgegenstände, Kisten 49 mit Hausrat u. dgl. an einer durch die Löcher 15 und 16 gesteckten Achse 47 mit Stahlbändern 48 ausgehängt und drehen sich daher nicht mit.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrbares Kleinstheim, Wochenendhaus o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse so ausgebildet ist, daß es bei lotrechter Lage der Achse (i) als Wohnraum verwendet werden kann und bei waagerechter Lage der Achse (i) mit Hilfe einer ansetzbaren Deichsel (33) auf am Gehäuse angeordneten oder aufsetzbaren Laufkränzen (7, 13) fortbewegt werden kann.
- 2. Heim nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Gehäuses (2) nach außen so gewölbt ausgebildet ist, daß die Bodenaußenfläche als Abrollfläche beim Umstellen des Heims von der waagerechten Transportstellung in die lotrechte Wohnstellung und umgekehrt dient.
- 3. Heim nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer vieleckigen Ausbildungsform desselben der Boden (2) pyramidenförmig ausgeführt ist, wobei das Abrollen durch Rollkufen (3, 26) ermöglicht wird.
- 4. Heim nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkufen (26) abnehmbar ausgebildet sind.
- 5. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mit Felgenringen (7) versehen ist.
- 6. Heim nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse mehrteilige Laufkränze (13) aus Holz oder Blechen mit oder ohne Gummikissen oder Gummiauflagen aufgebracht und an den Felgenringen (7) befestigt sind.
- 7. Heim nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß es so mit Achslöchern (15, 16) und einer Achse bzw. Achsstummeln (32) versehen ist, daß in der Transportlage eine Deichsel (33) angelenkt werden kann. B. Heim nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Deichsel (33) nach dem bekannten System der Auflaufbremsen mit einer Bremsvorrichtung versehen ist, deren Bremsbacken (34) auf die Felgenringe (7) oder die aufsetzbaren Laufkränze (13) wirken. 9. Heim nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß es innen mit einem Boden (12) versehen ist, der Klappen (18) enthält, so daß der Raum (17) der Bodenkuppel zur Aufbewahrung von Vorräten u. dgl. ausgenützt werden kann. io. Heim nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenkuppel (2) mit einer wasserdichten Oberfläche überzogen ist, das untere Achsloch (16)..wasserdicht verschlossen werden oder das diesbezügliche Rohrstück durch ein dicht anschließendes Zusatzstück (5o) verlängert werden kann und ein Dichtungsschild (37) vorgesehen ist, das vor den unteren Teil der Tür, diesen abdichtend, eingesetzt werden kann. I I. Heim nach Anspruch i und io, dadurch gekennzeichnet, daß beim Gebrauch als Schwimmheim vor der Tür eine mit einem Spritzbord (39) vorgesehene Plattform (38) angesetzt werden kann. 12. Heim nach Anspruch i und io, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Dach des Heims ein Sonnendeck (4o) angebracht werden kann, das sich auf die Kuppelmitte und den Felgenring (7) abstützt. 13. Heim,nach Anspruch i und io, dadurch gekennzeichnet, daB zur Verankerung in seichteren Gewässern ein durch das, untere Bodenloch (16) durchzusteckender Ankerpfahl (43) dient, um den sich das Gehäuse drehen kann und am Rohransatz (5ö) eine Verriegelungseinrichtung (44, 45) vorgesehen ist. 14. Heim nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Bodenrohr (16) unter dem Innenboden (12) Haken (3o) angebracht sind und ein durch das Bodenloch (16) durchsteckbarer Drehpfahl (28) vorgesehen ist, in dessen Kopf eine Hubspindel (39) eingesetzt werden kann. 15. Verfahren zum Aufrichten des Heims von der Transport- in die Gebrauchslage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß es zur Erleichterung des Umstellens von der Transport- in die Wohnlage durch Bodenveränderungen (22, 23) in eine schräge Stellung gebracht und dann soweit angekippt wird, daß es auf die Standfläche (21) abrollt. 16. Verfahren zum Umlegen des Heims von der Gebrauchs- in die Transportlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erleichterung des Abtransportes und zur schonenden Umstellung von der Wohn- in die Transportlage eine Seite der Standfläche (21) soweit abgegraben wird, daß das Rollheim nach Ankippen auf einer schrägen Fläche abrollt und auf eine weitere vorbereitete, dann als Fahrbahnteil dienende, gegebenenfalls schiefe Ebene aufsetzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1270D DE812367C (de) | 1949-01-01 | 1949-01-01 | Fahrbares Kleinstheim, Wochenendhaus o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1270D DE812367C (de) | 1949-01-01 | 1949-01-01 | Fahrbares Kleinstheim, Wochenendhaus o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE812367C true DE812367C (de) | 1951-08-30 |
Family
ID=578528
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1270D Expired DE812367C (de) | 1949-01-01 | 1949-01-01 | Fahrbares Kleinstheim, Wochenendhaus o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE812367C (de) |
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| RU2418725C2 (ru) * | 2010-03-15 | 2011-05-20 | Александр Михайлович Гультяев | Космический дом |
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| RU2445241C2 (ru) * | 2010-07-16 | 2012-03-20 | Александр Михайлович Гультяев | Передвижной космический дом |
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1949
- 1949-01-01 DE DEP1270D patent/DE812367C/de not_active Expired
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