DE812954C - Vorrichtung zum Befestigen von Vorhangschienen an den Seitenwaenden von Tuer- und Fensternischen - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Vorhangschienen an den Seitenwaenden von Tuer- und Fensternischen

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DE812954C
DE812954C DE1949P0040730 DEP0040730D DE812954C DE 812954 C DE812954 C DE 812954C DE 1949P0040730 DE1949P0040730 DE 1949P0040730 DE P0040730 D DEP0040730 D DE P0040730D DE 812954 C DE812954 C DE 812954C
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Germany
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shaped
leg
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DE1949P0040730
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English (en)
Inventor
Wilhelm Weber
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SCHMIDT FA JULIUS
Original Assignee
SCHMIDT FA JULIUS
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/10Means for mounting curtain rods or rails
    • A47H1/104Means for mounting curtain rods or rails for mounting curtain rails

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Befestigen von Vorhangschienen an den Seitenwänden von Tür- und Fensternischen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen einer Vorhangschiene (sog. Zwischentürprofilschiene), die aus einer T-förmigen Laufschiene für sogenannte Rollenläufer und eine diese von oben her umgreifenden, U-förmigen Deckschiene besteht, an den Seitenwänden einer Tür- oder Fensternische mit Hilfe.von winkligen Haltern.
  • Bei einer bereits bekannten Befestigungsvorrichtung dieser Art sind die Halter je von einem Blechwinkel gebildet, dessen nach unten zeigender senkrechter Schenkel als Befestigungsplatte dient, während der ofenliegende waagerechte Schenkel das benachbarte Ende der Vorhangschiene dachartig übergreift. Die nach vorn und hinten vorspringenden Ränder dieses Halterschenkels sind nach unten und einwärts abgewinkelt und bilden zwei außerhalb des Profils der Vorhangschiene liegende Führungsnuten. Zur Kupplung der Schiene mit den Haltern dient an jedem Schienenende ein dieses von unten her umgreifender U-förmiger Blechbügel, der mit den auswärts abgewinkelten Enden seiner beiden Schenkel in die Führungsnuten am Halter eingreift. Der Bügel wird mit der Vorhangschiene und dem Halter durch eine Druckschraube verspannt, die in einem Gewindeloch des nach oben durchgekröpften Mittelteiles des Blechbügels verschraubbar ist und von unten gegen den Flansch der T-förmigen Laufschiene drückt. Bei dieser Vorrichtung liegen sowohl der die Vorhangschiene mit dem Halter kuppelnde Blechbügel als auch die überstehenden Teile des waagerechten Schenkels des Halters an der Außenseite der Schiene, so daß sie ins Auge fallen und das harmonische Aussehen der Vorhangschiene beeinträchtigen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Schiene und die sichtbaren Teile der Befestigungsvorrichtung in der Tönung voneinander abweichen, was sich insbesondere bei Verwendung von verschiedenen Metallen, z. B. Aluminium für die Schiene und Eisen für den Halter, niemals ganz vermeiden läßt. Außerdem wird für den U-förmigen Kupplungsbügel, der die Schiene an drei Seiten umfassen muß, verhältnismäßig viel Metall gebraucht.
  • Bei einer anderen bekannten Befestigungsvorrichtung bestehen die Halter je aus einer Blechplatte, die am oberen Rande eine rechtwinklig abgebogene Führungszunge trägt. Zur Kupplung der Vorhangschiene mit den Haltern dienen sogenannte Stegklemmen, das sind mit einer oben offenen T-förmigen Führungsnut sowie einer von unten bedienbaren Klemmschraube ausgestattete Schieber, die sonst beispielsweise als Anschläge für die Rollenläufer benutzt werden. Jede Stegklemme umgreift mit ihrer T-förmigen Nut zugleich die waagerechte Zunge eines Halters und den auf dieser Zunge ruhenden Flansch der T-förmigen Laufschiene, wobei ihre Druckschraube die Stegklemme mit der Laufschiene und diese mit der Halterzunge verklemmt. Bei dieser Vorrichtung liegen zwar die waagerechte Führungszunge des Halters und die Stegklemme im Innern der U-förmigen Deckschiene, aber nun ist es die Befestigungsplatte des Halters, die störend in die Erscheinung tritt, da sie mit dem größten Teil ihrer Fläche unterhalb der Unterkante der Vorhangschiene liegt.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Befestigungsvorrichtung der eingangs erwähnten Art mit winkligen Haltern so auszubilden, daß sie nicht ins Auge fällt. Die Aufgabe ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß zwei am Flansch der Laufschiene befestigte sogenannte Stegklemmen je mit ihrem unteren Teil schlittenartig in eine vom unten liegenden waagerechten Schenkel eines winkligen Halters gebildete Schlittenführung eingreifen, wobei der nach oben zeigende senkrechte Halterschenkel, d. h. die Befestigungsplatte, innerhalb der Stirnfläche der Vorhangschiene liegt. Bei dieser Ausbildung befinden sich nicht nur der waagerechte Halterschenkel und die Stegklemme im Innern der Tragschiene, sondern es ist auch der als Befestigungsplatte dienende senkrechte Schenkel des Halters abgedeckt. Es tritt höchstens der vordere Rand der an der Stirnfläche der Vorhangschiene anliegenden Befestigungsplatte in die Erscheinung. Dieser Rand ist aber so schmal, daß er nicht ins Auge fällt, so daß er das harmonische Aussehen der Vorhangschiene nicht zu stören vermag. Gewünschtenfalls ist es aber auch möglich, den als Befestigungsplatte dienenden Halterschenkel einzulassen, indem z. B. das Stirnende der T-förmigen Laufschiene um die Dicke der Befestigungsplatte gekürzt und letztere so gestaltet wird, daß sie in die U-förmige Deckschiene hineingeht. Die Befestigungsplatte ist dann vollkommen unsichtbar. Gegenüber der bekannten Befestigungsvorrichtung mit winkligen Haltern, deren waagerechte Schenkel die Vorhangschiene dachartig übergreifen, besteht außerdem noch der Vorteil, daß keine vorspringenden Teile vorhanden sind und die Vorhangschiene deshalb dicht an die zur Fensterebene parallele Nischenwand angelegt werden kann. Weiterhin wird im Vergleich zu dieser Vorrichtung an Metall gespart.
  • Während bei der bekannten Befestigungsvorrichtung mit Stegklemmen aus Profilstababschnitten bestehende Klemmen verwendet sind, kommen bei der Vorrichtung nach der Erfindung vorzugsweise aus einer U-förmig gebogenen Blechplatte mit in ihren aufrechten Schenkeln vorgesehenen T-förmigen Schlitzen bestehende Stegklemmen zur Anwendung. Diese unterscheiden sich von den bekannten Stegklemmen aus Blech dadurch, daß die Längsränder des' Mittelteiles der U-förmigen Blechplatte entweder gegenüber den Schenkeln seitlich vorstehen oder aber bei gleicher Breite der Schenkel und des Mittelteiles dadurch freigelegt sind, daß die Schenkel der U-förmigen Blechplatte dicht über dem Mittelteil zwei Randausschnitte aufweisen.
  • Der bei der Erfindung angewendete winklige Halter kann gleichfalls aus einer Blechplatte gebogen sein. Er unterscheidet sich dabei von dem bekannten winkligen Halter dadurch, daß sein waagerechter Schenkel unten liegt und daß die Längsränder dieses Schenkels zur Bildung zweier gegenüberliegender Führungsnuten nach oben und einwärts abgewinkelt sind. Ferner enthält der waagerechte Halterschenkel einen Schlitz für die Druckschraube der Stegklemme. Am Ende dieses Schlitzes kann ein nach oben abgebogener Lappen vorgesehen sein, der als Anschlag für die Stegklemme dient.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Halter und eine Stegklemme lose in schaubildlicher Ansicht, Fig. 2 ihre Anwendung, gleichfalls in schaubildlicher Ansicht, wobei ein Teil einer Vorhangschiene weggebrochen ist, um die Befestigungselemente sichtbar zu machen.
  • In Fig. 2 ist i bis 3 eine oben in einer Türnische oder einem türlosen Durchgang 4 angeordnete Vorhangschiene, die aus einer T-förmigen Laufschiene i für eine Reihe von den Vorhang tragenden Rollenläufern und einer diese Schiene von oben her umgreifenden U-förmigen Deckschiene 2, 3 besteht, deren Schenkel 3 bis unter die Laufschiene i herabreichen. Die ,Vorhangschiene i bis 3 ist an den Seitenwänden der Nische 4 o. dgl. mit Hilfe zweier winkliger Halter 5, 6 befestigt. Da die Befestigung an beiden Schienenenden genau die gleiche ist, werden der Einfachheit halber nur ein Halter und seine Anwendung dargestellt und beschrieben.
  • Der Halter besteht aus einer winkligen Blechplatte 5, 6, deren nach oben zeigender senkrechter Schenkel 5 mit zwei oder mehreren Löchern 7 für Schrauben 8 versehen und so als Befestigungsplatte ausgebildet ist. Der am unteren Ende dieser Befestigungsplatte 5, 6 liegende waagerechte Halterschenkel6 ist zu einer Schlittenführung ausgebildet, indem seine beiden Längsränder i8 nach oben und einwärts umgelogen sind, so daß sich zwei einander zugekehrte, waagerechte Nuten 9 ergeben. Auf seiner Mittellinie weist der waagerechte Schenkel 6 einen Schlitz io auf, der dazu dient, Raum für die Druckschraube 14 einer noch zu beschreibenden Stegklemme zu schaffen. An der Stirnkante des Schlitzes io sitzt ein rechteckiger Lappen i i, der rechtwinklig nach oben umgebogen ist, um einen Anschlag zu bilden. Der als Befestigungsplatte dienende Schenkel 5 des Halters 5, 6 ist so gestaltet und bemessen, daß er sich im wesentlichen mit der Stirnfläche der Vorhangschiene i his 3 <leckt und nicht über das Schienenprofil hinausragt. Der untere, die beiden Nuten ct enthaltende Halter-. schenkel 6 hat höchstens die gleiche Breite wie die Befestigungsplatte 5. Vorzugsweise ist er schmaler als diese.
  • Zur Kuppluilg der X'orhangschiene i bis 3 mit dem an der Seitenwand der Nische 4 befestigten Halter ;, 6 dient eine sog. Stegklemme. Diese bestellt aus einer U-förmig gebogenen Platte 12, 13, deren untenliegender Mittelteil 12 ein zentrales Gewindeloch aufweist, in dem eine von unten bedienbare Druckschraube 14 angeordnet ist. Die beiden nach oben zeigenden Schenkel 13 der U-förmigen Blechplatte enthalten dagegen einerseits je einen auf den unteren Teil der T-förmigen Laufschiene i passenden T-förmigen Schlitz 15. Andererseits sind sie dicht über dem Mittelteil 12 je mit zwei seitlichen Randausschnitten 16 versehen, wodurch die I,:ingsräder 17 des Mittelteiles freigelegt sind. Diese Ränder passen in die am Halter 5. 6 vorgesehenen leiden Nuten 9.
  • Beim .\nbringen der `'orhangschiene i bis 3 wird auf jedes Ende der T-förmigen Laufschiene i eine Stegklemme 12, 13 geschoben, worauf die Schiene 1 von vorn her parallel zu sich selbst in die Nische 4 eitigefiilirt und dabei durch eine Kipp- oder Wälzbewegung über die waagerechten Schenkel 6 der an den beiden Seitenwänden der Nische angeschraubten Halter 5, 6 gebracht wird. Alsdann werden die beiden Stegklemmen 12, 13 nach den Haltern 5, 6 hin so weit verschoben, daß jede Klemme mit den Längsrändern 17 ihres Mittelteiles 12 wie ein Schlitten in die vom genuteten Halterschenkel 6 gebildete Schlittenführung g eintritt. Die Verschiebung wird durch Anschlag der Stegklemme 12, 13 an den Lappen i i begrenzt, so daß es bei einem etwaigen Spiel zwischen den Stirnflächen der Vorhangschiene i bis 3 und der Befestigungsplatte 5 des llalters 5, 6 nicht vorkommen kann, daß der dem letzteren zugekehrte Schenkel 13 der Stegklemine 12, 13 vom Ende der Laufschiene i abgleitet. Schließlich wird bei jeder Stegklemme 12. 13 die Druckschraube 14 angezogen, wodurch die Laufschiene i und der waagerechte Halterschenkel6 über die Stegklemme 12, 13 miteinander verklemmt werden, so daß nun die Vorhangschiene 1 his 3 mit dem Halter 5, 6 unverrückbar gekuppelt ist.
  • Wie ersichtlich, liegen der waagerechte Schenkel 6 des Halters 5, 6 und die Stegklemme 12, 13 im Innern der Schiene i bis 3. Ihre Unterflächen werden durch die Oberkante des an der Laufschiene i aufgehängten Vorhanges verdeckt. Die vom senkrechten Halterschenkel 5 gebildete Befestigungsplatte ist gleichfalls abgedeckt. Es treten nur ihre vorderen Kanten in die Erscheinung, die aber so schmal sind, daß sie nicht ins Auge' fallen. Sie können überdies dadurch noch besonders unauffällig gemacht werden, daß ihre Gestalt und Größe sich genau mit der Stirnfläche der Vorhangschiene 1 bis 3 deckt, so daß die Kanten der Platte 5 mit den Außenflächen der Schiene i genau fluchten und deshalb als Teil der -1,"orhangschiene 1 bis 3 erscheinen.
  • Im Rahmen der Erfindung sind Abänderungen des dargestellten Beispieles sowie andere Ausführungsformen und Anwendungen möglich. So könnten an Stelle von Stegklemmen 12, 13 aus Blech auch aus Profilstababschnitten bestehende Stegklemmen verwendet werden. Diese erhalten unten seitliche, leistenförmige Vorsprünge zum Eingriff in die Nuten 9 des Halters 5, 6. Diese vorspringenden Leisten können gewünschtenfalls keilförmig sein, so daß die Stegklemmen 12, 13 unten einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt haben, in welchem Falle die Führungsnuten 9 am Halter entsprechende Schrägwände aufweisen und so eine Schwalbenschwanzführung bilden. Wie schon eingangs erwähnt, könnten die Befestigungsplatten 6 der Halter 5, 6 so bemessen werden, daß sie in den lichten Raum der U-förmigen Deckschiene 2, 3 passen und durch Verkürzung der Enden der Laufschienen i um eine Plattendicke in die Stirnseiten der Vorhangschiene 1, 3 versenkt werden können.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Befestigen einer Vorhangschiene, die aus einer T-förmigen Laufschiene für sog. Rollenläufer und einer diese von oben her umgreifenden, U-förmigen Deckschiene besteht, an den Seitenwänden einer Tür- oder Fensternische o. dgl., mittels zweier winkliger Halter, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten Schenkel (6) der winkligen Halter (5, 6) unten liegen und als Schlittenführungen ausgebildet sind, in die zwei am Flansch der Laufschiene (i) befestigte sog. Stegklemmen (12, 13) je mit ihren unteren Teilen schlittenartig eingreifen, wobei die als Befestigungsplatten dienenden senkrechten Halterschenkel (5) nach oben zeigen und innerhalb der Stirnflächen der Vorhangschiene (1 bis 3) liegen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung von je aus einer U-förmig gebogenen Blechplatte (12) mit in ihren aufwärts gerichteten Schenkeln (13) vorgesehenen T-förmigen Schlitzen (15) bestehende Stegklemmen (12, 13), die je mit den Längsrändern (17) ihres untenliegenden Mittelteiles (12) in zwei am waagerechten Schenkel (6) eines Halters (5, 6) vorgesehene, einander zugekehrte Führungsnuten (9) eingreifen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daB die Längsränder (17) des die gleiche Breite wie die Schenkel (13) aufweisenden Mittelteiles (12) einer jeden Stegklemme (12, 13) durch unten in den Schenkeln (13) vorgesehene Ausschnitte (16) freigelegt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daB die Längsränder (18) des untenliegenden waagerechten Schenkels (6) eines Blechwinkels (5, 6), dessen nach oben zeigender senkrechter Schenkel (5) als Befestigungsplatte dient, zur Bildung von Führungsnuten (9) für die Stegklemme (12, 13) nach oben und einwärts umgebogen sind und zwischen diesen Nuten ein Schlitz (io) zum Eintritt der Schraube (14) einer Stegklemme (12, 13) vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daB am inneren . Ende des Schlitzes (io) ein als Anschlag für eine Stegklemme (12, 13) dienender, nach oben abgewinkelter Lappen (i i) vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daB der als Befestigungsplatte dienende Schenkel (5) des winkligen Halters (5, 6) sich mit der Stirnfläche der Vorhangschiene (i bis 3) genau deckt.
DE1949P0040730 1949-04-26 1949-04-26 Vorrichtung zum Befestigen von Vorhangschienen an den Seitenwaenden von Tuer- und Fensternischen Expired DE812954C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954821C (de) * 1954-01-09 1956-12-20 Metallwarenfabrik Wilhelm Scha Vorrichtung zur Befestigung der Profilschienen von Vorhaengen, Gardinen u. dgl.
DE7540600U (de) 1975-12-19 1983-07-28 Merk, Helmut, 7024 Filderstadt Vorrichtung zum befestigen einer vorhangschiene an den seitenwaenden eines raumes o.dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954821C (de) * 1954-01-09 1956-12-20 Metallwarenfabrik Wilhelm Scha Vorrichtung zur Befestigung der Profilschienen von Vorhaengen, Gardinen u. dgl.
DE7540600U (de) 1975-12-19 1983-07-28 Merk, Helmut, 7024 Filderstadt Vorrichtung zum befestigen einer vorhangschiene an den seitenwaenden eines raumes o.dgl.

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