DE81312C - - Google Patents
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- DE81312C DE81312C DENDAT81312D DE81312DA DE81312C DE 81312 C DE81312 C DE 81312C DE NDAT81312 D DENDAT81312 D DE NDAT81312D DE 81312D A DE81312D A DE 81312DA DE 81312 C DE81312 C DE 81312C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K3/00—Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K2203/00—Feeding arrangements
- F23K2203/008—Feeding devices for pulverulent fuel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Μ8ψϊ2 -
KLASSE 24:yi£EUERUNGSANLAGEN.
Kohlenstaubfeuerung.
Zusatz zum Patent JU 74321 vom 22. September 1893.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. Juli 1894 ab. Längste Dauer: 21. September 1908.
Bei der vorliegenden Construction sind die Principien ' des unter Nr. 74321 geschützten
Apparates beibehalten, doch sind folgende Abänderungen getroffen:
1. Statt des einen Gefäfses b sind hier zwei Gefäfse b in ein und dasselbe Aufsengefäfs a
eingehängt.
2. Statt die Winddüse e an beliebiger Stelle der Decke des Gefäfses b einzuführen, ist hier
diese Düse e derart angeordnet, dafs der aus ihrer Function resultirende Windkegel k seine
Spitzenbildung unterhalb der Seitenwand r des Innengefäfses b vollzieht.
3. Statt das Abführrohr c durch den Boden des Aufsengefäfses α in das Innengefäfs b eintreten
zu lassen, ist hier das Abführrohr c durch die Seitenwandungen der Gefäfse α und b in
letzteres eingeführt.
4. Statt das Abführrohr c aufserhalb des Apparates frei ausmünden zu lassen, münden
hier sämmtliche Abführrohre c in ein oder mehrere mit Oeffnung h und Klappe / ausgerüstete,
senkrecht oder geneigt gestellte Rohre g, und zwar immer derart, dafs der Kohlenstaub
im Rohre g noch einmal hoch steigen mufs, ehe er zur Verwendungsstelle gelangt.
Die Wirkung dieser Abänderungen ist folgende:
Infolge der unter 2. geschilderten Anordnung
der Winddüse e und des aus deren Function - resultirenden Windkegels k schneiden und wirbeln
die aus der Düse e auf die im Gefäfse a befindliche Kohlenstaubsäule auftreffenden Luftstrahlen
einen Theil k der Basis dieser Kohlenstaubsäule
keilförmig heraus und treiben den Kohlenstaub in die Abzugskanäle c hinein.
Demjenigen Theile der Kohlenstaubsäule, welcher sich nun über diesem derart geschaffenen
Hohlraum k befindet, fehlt die Aufruhefläche; diese Säule rückt vermöge ihres eigenen Gewichtes
zwangsweise in den Hohlraum hinein, welcher ununterbrochen immer wieder gebildet
wird, während er ebenso sich immer wieder vollfüllt, so dafs dieses Spiel unabhängig von
jedem äufseren Einflüsse mit der gröfsten Regelmäfsigkeit
stattfindet.
geschilderte Ver-
Hierzu kommt die unter
Wendung zweier Innengefäfse b, deren Anordnung darin ihre Begründung findet, dafs der Angriff der Windstrahlen auf die Basis der Kohlenstaubsäule nicht nur auf einer Seite, sondern auch zugleich auf der. anderen Seite stattfindet, weil dadurch das zwangsweise Nachsinken der gesammten im Gefäfse α befindlichen Kohlenstaubsäule bedingt ist.
Wendung zweier Innengefäfse b, deren Anordnung darin ihre Begründung findet, dafs der Angriff der Windstrahlen auf die Basis der Kohlenstaubsäule nicht nur auf einer Seite, sondern auch zugleich auf der. anderen Seite stattfindet, weil dadurch das zwangsweise Nachsinken der gesammten im Gefäfse α befindlichen Kohlenstaubsäule bedingt ist.
Die unter 3. aufgeführte seitliche Anordnung der Abführkanäle c gewährt den Vortheil, dafs
von den aufgewirbelten Kohlenstaubtheilchen nur die feineren aus dem Gefäfse α entweichen
können, während die gröberen Theile frei zurückfallen; im Beschickungsapparat des Haupt-Patentes
können die mitaufgewirbelten grö-
beren Theile schon lediglich durch den freien Fall das senkrecht angeordnete Abführrohr c
durchströmen, was hier verhütet werden soll. Ist der durch die Abführkanäle c durchgetriebene
Kohlenstaub in das unter 4. beschriebene Steigerohr g gelangt, so bleiben infolge
des stattfindenden senkrechten oder schräg nach oben gerichteten Aufstieges die doch noch
mitgerissenen schwereren Theile hier liegen, und durch die im Rohre g vorhandene Abflufsö'ffnung
s wird ein gleichförmiges Kohlenstaub-Luftgemisch gefördert.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche: ·i; Der durch das Patent Nr. 74321 geschützte Beschickungsapparat für Kohlenstaubfeuerungen, dahin abgeändert, dafs in dem Aufsengefäfs α zur Bildung von Hohlräumen mehrere unten offene Innengefäfse b angeordnet sind.Bei dem unter iV geschützten Apparate die Anordnung der Winddüse e in der Decke des Gefä'fses b derart, dafs der aus der Function der Düse e resultirende Windkegel k seine Spitzenbildung unterhalb der Seitenwand r des Innengefäfses b vollzieht, wodurch ein beständiges Nachrutschen des Kohlenstaubes aus dem Trichter (a) bewirkt werden soll.Eine Ausführungsform der unter- ,1. geschützten Vorrichtung, wonach die Kohlenstaubabführrohre c in ein oder mehrere Rohre g derart münden, dafs der Kohlenstaub im. Rohre g noch einmal hoch steigen mufs, ehe er zur Verwendungsstelle gelangt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE81312C true DE81312C (de) |
Family
ID=353809
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT81312D Active DE81312C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE81312C (de) |
-
0
- DE DENDAT81312D patent/DE81312C/de active Active
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