DE813559C - Mikrophon fuer Schwerhoerigengeraete - Google Patents

Mikrophon fuer Schwerhoerigengeraete

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DE813559C
DE813559C DEP10899A DEP0010899A DE813559C DE 813559 C DE813559 C DE 813559C DE P10899 A DEP10899 A DE P10899A DE P0010899 A DEP0010899 A DE P0010899A DE 813559 C DE813559 C DE 813559C
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DE
Germany
Prior art keywords
microphone
earpiece
curved
telephone
hearing impaired
Prior art date
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Expired
Application number
DEP10899A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr Grandjot
Helmuth Dr Sell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atlas Werke AG
Original Assignee
Atlas Werke AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE813559C publication Critical patent/DE813559C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Electric hearing aids
    • H04R25/02Electric hearing aids adapted to be supported entirely by ear
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2499/00Aspects covered by H04R or H04S not otherwise provided for in their subgroups
    • H04R2499/10General applications
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Neurosurgery (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Die Wirksamkeit der bekannten Schwerhörigengeräte beim Telefonieren durch Vorhalten der Telefonhörermuschel vor das Mikrophon des Schwerhörigenapparates ist wegen mangelhafter Schallübertragung zwischen Hörermuschel und Mikrophon unbefriedigend. Erfindungsgemäß wird durch entsprechende Formgebung von Hörermuschel und Mikrophon eine wesentlich verbesserte Schallübertragung und Verständlichkeit beim Telefonieren gewährleistet. Dies wird dadurch erreicht, daß die gewölbte, gelochte Vorderseite des Mikrophons in einen vorzugsweise ebenen Randteil übergeht, der als Anschlag oder Zentrierung für den Rand der angelegten Hörermuschel eines Telefons dient,- und daß der gewölbte Mittelteil des Mikrophons bezüglich seiner Wölbung und Lochverteilung der Form der üblichen Telefonhörermuschel derart angepaßt ist, daß beim Anlegen des Mikrophons an die Hörermuschel diese mit ihr .einen Hohlraum einschließt, in den sowohl die Schallöffnungen der Hörermuschel als auch des Mikrophons einmünden.
  • Die Abbildungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht bei an die Hörermuschel eines Telefons angelegtem Mikrophon, teilweise im Schnitt, Abb. 2 eine Seitenansicht zu Abb. i.
  • Das dargestellte Mikrophon i besteht im wesentlichen aus einem flachen quadratischen Gehäuse, in dem die Mikrophonkapsel mit ihrer Membran und Schaltelementen untergebracht sind. Die vor der Membran liegende Vorderwand des Mikrophongehäuses ist in der Mitte flach gewölbt und mit feinen Schallöffnungen 2 versehen. Diese sind siebartig über fast den gesamten gewölbten Mittelteil 3 verteilt. An den Rand des Mittelteils schließt sich eine ebener Flächenteil 4 an. Wird das Mikrophon mit der eingesteckten Batterie 5 zum Zwecke des Telefonierens vor die Hörermuschel 6 eines Telefons gehalten, so legt sich diese, wie aus Abb. i ersichtlich, mit ihrem äußeren Rand 7 auf den ebenen Flächenteil 4 dies Mikrophons i auf. Dadurch wird eine gegenseitige Zentrierung von Mikrophon und Hörermuschel beim Anlegen bewirkt. Zwischen dem gewölbten, gelochten Mittelteil 3 des Mikrophons und der 'konkav gewölbten Vorderseite 8 der Hörermuschel ergibt sich infolge der flacheren Wölbung des Mikrophons ein Hohlraum 9, in den sowohl die Schallöffnungen 2 des Mikrophons als auch die Schallöffnungen io der Hörermuschel einmünden. Auf diese Weise ist eine gute Schallübertragung von der Hörermuschel zum Mikrophon gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mikrophon, insbesondere für Schwerhörigengeräte, mit gewölbter, gelochter Vorderseite, dadurch gekennzeichnet, daß die gewölbte Vorderseite (3) außen in einen vorzugsweise ebenen Randteil (4) übergeht, der als Anschlag oder Zentrierung für den Rand (7) der angelegten Hörermuschel (6) eines Telefons dient, und daß der gewölbte Mittelteil (3) des Mikrophons bezüglich seiner Wölbung und Lochverteilung der Form der üblichen Telefonhörermuschel derart angepaßt ist, daß beim Anlegen des Mikrophons an die Hörermuschel beide einen Hohlraum (9) einschließen, in den die Schallöffnungen sowohl der Hörermuschel als auch des Mikrophons einmünden.
DEP10899A 1948-10-02 1948-10-02 Mikrophon fuer Schwerhoerigengeraete Expired DE813559C (de)

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