DE813700C - Absaugvorrichtung fuer laufende Gewebebahnen - Google Patents

Absaugvorrichtung fuer laufende Gewebebahnen

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DE813700C
DE813700C DEP21675D DEP0021675D DE813700C DE 813700 C DE813700 C DE 813700C DE P21675 D DEP21675 D DE P21675D DE P0021675 D DEP0021675 D DE P0021675D DE 813700 C DE813700 C DE 813700C
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DE
Germany
Prior art keywords
roller
suction
fabric
cylinder
perforated cylinder
Prior art date
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Expired
Application number
DEP21675D
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English (en)
Inventor
George Haeberlin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RICHMOND PIECE DYE WORKS
Original Assignee
RICHMOND PIECE DYE WORKS
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/24Arrangements of devices using drying processes not involving heating
    • F26B13/30Arrangements of devices using drying processes not involving heating for applying suction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Absaugvorrichtung für laufende Gewebebahnen Die Erfindung stellt eine Verbesserung der Absaugmaschinen für Textilgewebebahnen dar und ist nachstehend all Hand der Zeichnungen beschrieben. 1:s stellen dar Fig. i eine Seitenansicht einer bestimmten AusfÜhrungsart der Erhiidung, Fig.2 eine Draufsicht der Konstruktion nach Fig. i, Fig. 3 eitle Seitenansicht der Konstruktion nach I# ig. 1, Fig.4 einen vertikalen Längsschnitt durch die Koi7struktion nach Fig. i, Fig.5 einen vertikalen Querschnitt durch die Konstruktion nach Fig. i in der Ebene 5-5, Fig. 6 einen Schnitt durch die Konstruktion nach Fig. i in der Ebene 6-6, Fig. 7 einen Teilschnitt durch die Konstruktion nach Fig. i in der Ebene 7-7, Fig. 8 eine Teildraufsicht auf einen Saugschlitz. Die Erfindung umfaßt die Längsröhre i, wie Fig. 1, 2 und .1 zeigen, die eine mit Löchern versehene Walze bilden. An sich können die Löcher beliebig verteilt sein. Bei einer Walze mit einem Durchmesser von etwa i 5,24 cm sind zufriedenstellende Ergebnisse mit Löchern mit einem Durchmesser von etwa 2,38 mm erzielt worden, die 6 auf 2,54 cm der Länge und 6 auf 2,54 cm der Breite nach angeordnet waren. Die Löcher liegen auf der Walze i in fortlaufenden Spiralen. Material für die Walze i ist am besten Messing, rostfreier Stahl oder ähnliches rostbeständiges Material. Wie in Fig. i und 4 gezeigt, trägt das Ende 3 der Walze einen Flansch 4, der ohne Schwierigkeiten in die Walze i eingeschrumpft werden kann. Flansch 4 trägt die Führung 5, die konzentrisch mit der Längsachse der ''Walze i verläuft. " Das andere Ende 6 der Walze i trägt einen gleichen Flansch 7, der die Führung 8 trägt, die konzentrisch mit der Längsachse der Walze i verläuft. Die Führungen 5 und 8 bilden Bahnen, die den Längs- und Querschub der Walze i auffangen, wenn diese in Drehung gesetzt wird. Damit die Walze sich frei drehen kann, ist sie auf vier Rollen montiert, zwei an jedem Ende. Diese Rollen laufen in Kugellagern gewöhnlicher Art, deren innerer Ring an einem passenden aufrechten Flansch gelegen ist, während der äußere Ring ungehindert drehbar ist.
  • Fig. 2 und 5 zeigen die beiden Rollen i i und 12 (rechte Seite der Fig. i und 2) sowie den aufrechten Flansch 13, mit dem sie mit Bolzen 14 und 15 verbunden sind. Die Rollen i i und 12 laufen in Bahn 8 und tragen so das rechte Ende der Walze i (Fig. i und 4). Linksseitig ist eine gleiche Konstruktion (Fig. 2, 1 und 4) mit den Rollen 21 und 22 (Fig. 2 und 3) an den aufrechten Flansch 23 genietet, und, in Bahn 5 laufend, um das linke Ende der Walze i zu tragen. Winkeleisen 31 und 32 (Fig. 5) tragen die Flanschen 13 und 23; die Winkeleisen ihrerseits sind an die aufrechten hohlen Pfosten 33 und 34 angeschweißt (Fig. 1, 4 und 5).
  • Am Ende 3 der Walze i ist das Kettenrad 35, das mit Bolzen 36 an den Kragen 4 genietet ist und durch Kette 37 und Rad 38 (Fig. 4) der Welle 39 angetrieben wird. Ende 6 der Walze i hat die gleiche Vorrichtung mit Kettenrad 41, Bolzen 42, Kette 43, Rad 44 und Welle 39. Beide Kettenräder sind an die Welle 39 angeschlossen, die in den Lagern 46 und 47 läuft und durch Kettenrad 48 und Kette 49 angetrieben wird, die ihrerseits durch ein nicht gezeigtes passendes Antriebsmittel angetrieben werden.
  • Wie aus dem Vorhergehenden ersichtlich, ist die gelochte Walze i um ihre Längsachse drehbar und kann auch um diese Achse mit jeder gewünschten Geschwindigkeit mechanisch gedreht werden.
  • In der Walze i ist ein Saugrohr 51 angebracht, in der besonderen Ausführungsform, die gezeigt wird, in Form eines länglichen Rohres. Dieses Rohr ist stationär und hat den länglichen Schlitz 42 (Fig. 5, 6, 7 und 8) entlang der inneren Wand der drehbaren Walze i. Das Rohr 51 ist exzentrisch zu der Walze i angebracht, so daß der Längsschlitz 52 unmittelbar an der inneren Wand 53 (Fig. 7) der Walze i zu liegen kommt. Um die Vorrichtung in Gang zu bringen, wird eint Vakuum im Rohr 51 im Raum 54 erzeugt; das durch den Längsschlitz 52 und durch dessen rückgesetzte Kanten 55, die einen Unterdruckkanal bilden, auf eine auf der äußeren Fläche der Walze i laufende Textilbahn durch die Löcher 2 wirksam einwirkt. Um den Zwischenraum zwischen dem Rohr 51 und der inneren Wand 53 der Walze i zu verkleinern, sind außerdem die Abdichtungen 56 und 57 vorgesehen (Fig. 7), die längs des Schlitzes 52 angebracht sind. Diese Dichtungen sind am besten aus nachgiebigem Material hergestellt. Das Ende 61 des Rohres 51 (Fig. 4) wird fest gestützt durch den aufrechten hohlen Pfosten 34 und ist durch Flansch 62, Bolzen 63 und Manschette mit diesem verbunden und frei verbunden mit dem Innern 65 des aufrechten hohlen Pfostens 34. Das Ende@7i des Rohres 51 wird ebenso starr gehalten durch den aufrechten hohlen Pfeiler 33 und ist mit diesem verbunden durch Flansch 72, Bolzen 73 und Manschette 74. Das Ende 71 ist in freier Verbindung mit dem Innern 75 des aufrechten hohlen Pfostens 33. Pfosten 33 und 34 sind verbunden mit dem Exhausterro'hr 81 (Fig. i und 4), das seinerseits in der Mitte den Seitenarm 82 hat (Fig. i und 5), der im Flansch 83 endet. Um die Vorrichtung in Gang zu bringen, ist der Flansch 83 in passender Weise mit einem Unterdruckerzeuger, z. B. einem barometrischen Kondensator, Dampfkondensator bzw. Gegenstromkondensator mit barometrischem Fallrohr, oder mit der Saugpumpe 84 verbunden, wie in Fig. 5 schematisch dargestellt ist.
  • In Anwendung der Erfindung wird eine Textilbahn in laufender Bahn über die äußere Oberfläche, gelochte Oberfläche, der Walze i geführt, am besten durch Führungsrollen 9i, 92, 93 und 94 (Fig. 1, 2, 3 und 5), die gewährleisten, daß die Textilbahn auf beiden Seiten des Schlitzes 52 eng mit der Oberfläche der Walze i in Berührung bleibt. Bei der einfachsten Ausführungsart der Erfindung ist kein Antriebsmittel für die Walze i notwendig. Die zu entwässernde Textilbahn wird in nassem Zustand durch die Führungsrollen 9i und 92 auf die Oberfläche der Walze i gebracht und dann wieder durch die Führungsrollen 93 und 94, wie Fig. 5 zeigt, von der Walze i weg. Vakuum wird nun gleichzeitig erzeugt in dem Rohr 81 und dem Innern 54 des Absaugrohrs 51, während die Textilbahn durch den Apparat hindurchgeführt wird. Die Reibung des Materials mit der Oberfläche der Walze i genügt, um die Walze i zu drehen, und während des kurzen Übergangs über den Längsschnitt 52 wird das Textilmaterial 95 wirksam und wesentlich entwässert. Bei sehr empfindlichen Stoffen wird empfohlen, die Walze i auf mechanischem Wege zu drehen, und zwar mit einer Geschwindigkeit, die im wesentlichen der entspricht, mit der das Material durch die Vorrichtung geführt wird.
  • In beiden Fällen wird die Entwässerung wirksam, fortlaufend, mit großer Schnelligkeit und ohne den geringsten Schaden für die Stoffbahn durchgeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Absaugvorrichtung für laufende Gewebebahnen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem um seine Längsachse drehbaren, gelochten Zylinder ein feststehendes Absaugrohr angeordnet ist, daß sich innerhalb des Zylinders längs erstreckt und einen geradlinigen, längs verlaufenden Saugschlitz gegenüber der Innenwand des Zylinders besitzt. a. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Dichtungen, an dem Absaugrohr längs des geradlinigen Saugschlitzes. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der gelochte Zylinder außen an seinen Enden in Führungsrollen gelagert ist. .4. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gelochte Zylinder durch mechanische Mittel in Umlauf gehalten wird. 5. Vorrichtung" nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen vorhanden sind, die die Gewebebahn so über den gelochten Zylinder führen, daß sie das Gebiet über dem Saugschlitz vollkommen abdeckt.
DEP21675D 1946-02-21 1948-11-13 Absaugvorrichtung fuer laufende Gewebebahnen Expired DE813700C (de)

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US639786XA 1946-02-21 1946-02-21

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1045351B (de) * 1955-12-21 1958-12-04 Hermann Haas Sen Vorrichtung zum Abdichten der Unterdruckkammern in Saugwalzen
DE1067766B (de) * 1958-01-04 1959-10-29 Fleissner & Sohn Maschinenfabr Vorrichtung zum Auspressen von Feuchtigkeit aus durchlaufenden Faserstoffbahnen

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