DE814033C - Schaelmaschine fuer Kartoffeln, Obst u. dgl. - Google Patents
Schaelmaschine fuer Kartoffeln, Obst u. dgl.Info
- Publication number
- DE814033C DE814033C DEF1241A DEF0001241A DE814033C DE 814033 C DE814033 C DE 814033C DE F1241 A DEF1241 A DE F1241A DE F0001241 A DEF0001241 A DE F0001241A DE 814033 C DE814033 C DE 814033C
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- DE
- Germany
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- peeling
- lever
- fruit
- peeling machine
- machine according
- Prior art date
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- Expired
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J17/00—Household peeling, stringing, or paring implements or machines
- A47J17/14—Machines for peeling
- A47J17/16—Peeling machines with rotary fruit-holding spindles and fixed or movable peeler blades
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schälmaschine, die durch besondere Anordnung des Lagers für den Schälhebel eine gedrängte Bauweise ergibt, darüber hinaus wird durch einen Schutz gegen Verschmutzung die Lebensdauer der Maschine wesentlich erhöht.
- Es sind bereits Schälmaschinen zum Schälen von Kartoffeln und Obst u. dgl. mit einem im Kreisbogen bewegten Schälmesserhebel und einer waagerechten Fruchthalterspindel bekannt, die am Ende eines Tragarmes, und zwar oberhalb desselben die Lagerung für den Drehpunkt des sieh kreisförmig bewegenden Schälmesserhebels tragen. Der Nachteil dieser Maschinen besteht offensichtlich darin, daß die Abfälle und Schalen direkt auf die Lagerung des Schälhebels fallen. Durch diese Verschmutzungsgefahr und die dabei unvermeidliche Feuchtigkeit wird die Lagerstelle in kurzer Zeit verrosten und die Maschine reparaturbedürftig. Ein weiterer Nachteil der Maschinen dieser Bauart besteht darin, daß keine besondere Führung für den Tragarm vorgesehen ist und damit an den Enden der Früchte je eine ungeschälte Stelle stehen bleibt. Es ist zwar bekannt, den Druck des Schälmessers an die Frucht durch eine besondere Federspannung stufenförmig zu regulieren. Bei dieser Anordnung sind aber bestenfalls zwei Stufen, d. h. ein starker und ein schwacher Anpreßdruck, einzustellen. Diese geringe Einstellmöglichkeit genügt den Anforderungen der Praxis nicht.
- Die Erfindung beseitigt die aufgezeigten :Mängel der bisher bekannten Bauarten in vollkommener Weise. Erfindungsgemäß ist die Lagerstelle für den Schälhebel nicht mehr oberhalb, sondern unterhalb des Tragarmes angeordnet. Dadurch wird der Raum unterhalb der Fruchthalterspindel frei und es wird möglich, zu einer gedrängten und damit einfacheren Bauweise überzugehen. Auch bei dieser gedrängten Bauweise sind alle störenden Teile aus dem Raum der Fruchthalterspindel entfernt. Der Schälhebel wird erfindungsgemäß durch eine Kurvenscheibe gesteuert, die zweckmäßig so ausgebildet ist, daß das Ende des Tragarmes gleichzeitig die Kurvenscheibe zur Steuerung des Schälhebels bildet. Man erreicht damit eine wesentlich bessereAusnutzung derSchälmaschine, da die gesamte Frucht jetzt geschält werden kann. Es bleiben also keine ungeschälten Anfang- und Endteile übrig, insbesondere in der Nähe der Fruchthalterspindel, wie dies bisher unvermeidlich erschien. Damit werden die Kosten für die Nacharbeit der Früchte gespart oder doch wesentlich gesenkt. Der Druck des Schälmessers ist für die Gifte der Arbeitsleistung der Maschine von entscheidender Bedeutung. Erfindungsgemäß wird daher der Anpreßdruck des Schälhebels durch eine gekapselte Feder dergestalt gesteuert, daß mittels einer Schraube der Federdruck stufenlos reguliert werden kann. Man kann sich dadurch den unterschiedlichen Früchten genau anpassen. Der Druckbolzen stützt sich erfindungsgemäß auf einem Ansatz der Drehscheibe ab, so daß eine komplizierte Steuerung vermieden wird.
- Die Wirkungsweise der Maschine wird als bekannt vorausgesetzt. Die Schwenkbewegung wird durch eine Stange getätigt, die mit der Spindel direkt oder indirekt, fest oder ausrückbar, verbunden ist. Am Ende des Tragarmes b ist das Lager bzw. der Lagerzapfen c zu erkennen. Um diesen Punkt schwenkt die Drehscheibea, an der der Schälhebel d befestigt ist. Parallel zum Schälhebel d ist die Feder f mit der nachstellbaren Regulierschraube i und dem Stützbolzen g befestigt. Dieser Stützbolzen g drückt auf den Ansatz h der Drehscheibe a. Oberhalb des Schälhebels d ist in an sich bekannter Weise das Schälmesser angeordnet. Die Steuerung des Schälhebels d geschieht durch die Kurvenscheibe e am Ende des Tragarmes b.
- Mit der Schälmaschine nach der Erfindung ist eine zweckmäßige und gedrängte Bauweise gefunden worden, die neben dem Vorteil der größtmöglichen Einfachheit den Vorteil verbindet, daß sie vor Verschmutzung empfindlicher Lagerstellen geschützt ist. Darüber hinaus ist der Fruchtraum völlig frei von störenden Gestängen. Besonders angenehm für die restlose Ausnutzung der Maschine ist es, daß am Anfang und Ende keine ungeschälten Stellen zurückbleiben und endlich der Schäldruck stufenlos der zu schälenden Frucht angepaßt werden kann.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schälmaschine für Kartoffeln, Obst u. dgl. mit einem sich im Kreisbogen bewegenden Schälmesserhebel und einer waagerechten Fruchthalterspindel, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe (a) unterhalb des Tragarmes (.b) für das Lager (c) des Schälhebels (d) angeordnet ist.
- 2. Schältnaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Schälhebels (d) durch eine Kurvenscheibe (e) erfolgt.
- 3. Schälmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Tragarmes (b) als Kurvenscheibe (e) zur Steuerung des Schälhebels (d) ausgebildet ist.
- Schälmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich an dem Schälhebel (d) eine gekapselte Feder (f) angeordnet ist, deren Druck einen nachgiebigen Bolzen (g) steuert, der den Anpreßdruck des Schälhebels (d) an die Frucht reguliert.
- 5. Schälmaschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (g) sich auf einem Ansatz (h) der Drehscheibe (a) abstützt.
- 6. Schälmaschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Federdruck durch eine Regulierschraube (i) stufenlos verstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF1241A DE814033C (de) | 1950-04-14 | 1950-04-14 | Schaelmaschine fuer Kartoffeln, Obst u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF1241A DE814033C (de) | 1950-04-14 | 1950-04-14 | Schaelmaschine fuer Kartoffeln, Obst u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE814033C true DE814033C (de) | 1951-09-17 |
Family
ID=7082785
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF1241A Expired DE814033C (de) | 1950-04-14 | 1950-04-14 | Schaelmaschine fuer Kartoffeln, Obst u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE814033C (de) |
-
1950
- 1950-04-14 DE DEF1241A patent/DE814033C/de not_active Expired
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