DE81489C - - Google Patents
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- DE81489C DE81489C DENDAT81489D DE81489DA DE81489C DE 81489 C DE81489 C DE 81489C DE NDAT81489 D DENDAT81489 D DE NDAT81489D DE 81489D A DE81489D A DE 81489DA DE 81489 C DE81489 C DE 81489C
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 9
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 9
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23G—THREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
- B23G1/00—Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
- B23G1/02—Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor on an external or internal cylindrical or conical surface, e.g. on recesses
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerung an Drehbankschlitten vorliegender Erfindung besteht im wesentlichen
aus folgendem:
ι. Auf den Drehbankschlitten d wird eine Hülfsstahlstütze ν gesetzt.
2. Die Spindel, welche man beim gewöhnlichen Drehen benutzt, ist herausgenommen
und dafür die verschiebbare Spindel α eingesetzt.
Dieselbe hat in der Mitte Gewinde für die Schlittenmutter, an den beiden Enden dagegen
Gewinde von zehn Gang auf ι Zoll engl. für die Mutterräder r und s, welche zum Stellen
der Spanstärke dienen.
3. An der hinteren Seite des Schlittens ist der Hebel e angeordnet, mittelst welches der
Schlitten so weit verschoben wird, als es die beiden Räder r und s zulassen.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt:
Fig. ι die Einrichtung in Ansicht,
Fig. 2 dieselbe in Draufsicht.
Der Vorgang beim Gewindeschneiden ist nun folgender:
Ist der Stahl m in Thätigkeit gesetzt, so wird mittelst der beiden Räder r und s die
Spanstärke für den Stahl η eingestellt. Ist der Stahl m am Ende der zu schneidenden Spindel,
so wird der Hebel e in der Pfeilrichtung umgelegt, so dafs der Stahl m von der zu
schneidenden Spindel entfernt wird und der Stahl η in Thätigkeit tritt, wobei die zu
schneidende Spindel sich entgegengesetzt dreht. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die
Spindel fertig geschnitten ist.
Die Vortheile sind kurz folgende:
Man schneidet vor- und rückwärts, ohne den Schlitten zurückzukurbeln. Man kann mit dem Hebel e dem Schlitten eine beliebige Bewegung geben, wie es eben das zu schneidende Gewinde verlangt; der eine Stahl kann augenblicklich aus dem Gewinde herausgezogen und ebenso schnell der andere Stahl in Thätigkeit gesetzt werden. Ein Versehen im Spanstellen ist ausgeschlossen, weil eine geringe Drehung der Räder r und s genügt, um eine hinreichende Spanstärke zu erzielen.
Man schneidet vor- und rückwärts, ohne den Schlitten zurückzukurbeln. Man kann mit dem Hebel e dem Schlitten eine beliebige Bewegung geben, wie es eben das zu schneidende Gewinde verlangt; der eine Stahl kann augenblicklich aus dem Gewinde herausgezogen und ebenso schnell der andere Stahl in Thätigkeit gesetzt werden. Ein Versehen im Spanstellen ist ausgeschlossen, weil eine geringe Drehung der Räder r und s genügt, um eine hinreichende Spanstärke zu erzielen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Drehbankschlitten, dadurch gekennzeichnet, dafs derselbe mit zwei sich gegenüberliegenden Stählen (m und n) ausgerüstet ist, welche abwechselnd bei der Rechts·- und bei der Linksdrehung des Werkstückes mit diesem dadurch in Eingriff gebracht werden, dafs der Schlitten (d), welcher mit Hubbegrenzung versehen sein kann, beim Drehungswechsel quer zur Werkstückachse verschoben wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE81489C true DE81489C (de) |
Family
ID=353966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT81489D Active DE81489C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE81489C (de) |
-
0
- DE DENDAT81489D patent/DE81489C/de active Active
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