DE816573C - Elektrische Lampenfassung - Google Patents
Elektrische LampenfassungInfo
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- DE816573C DE816573C DEP810A DE0000810A DE816573C DE 816573 C DE816573 C DE 816573C DE P810 A DEP810 A DE P810A DE 0000810 A DE0000810 A DE 0000810A DE 816573 C DE816573 C DE 816573C
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- electric lamp
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- Expired
Links
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 8
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/05—Two-pole devices
- H01R33/22—Two-pole devices for screw type base, e.g. for lamp
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- Connecting Device With Holders (AREA)
Description
- Elektrische Lampenfassung Gegenstand der Erfindung ist eine Lampenfassung in einem Gehäuse, das aus zwei Teilen besteht, die zusammengeschraubt werden können und zwischen denen ein Bodenstück aufgenommen werden kann, dessen Bodenkontakte zum Zusammenwirken mit den Kontaktteilen einer elektrischen Lampe bestimmt sind.
- Bei den bekannten Lampenfassungen dieser Art sind auf dem Boden oder einem Zwischenstück kleine, mit Kontaktteilen elektrisch leitend verbundene Röhrenstücke mit Klemmschrauben verbunden. Die isolierten Leitungsenden werden dann in diese kleinen Röhrenstücke eingeführt und dort mit Hilfe von Schrauben festgeklemmt. Diese Verbindungsweise ist umständlich und macht die Verwendung eines Schraubenziehers notwendig.
- Die Erfindung bezweckt, die elektrische und mechanische Verbindung zwischen den Leitungsenden und dem Bodenstück zu vereinfachen, so daß die Verbindung ohne Verwendung von Werkzeugen zustande gebracht werden kann, ohne daß hierdurch die Leistungsfähigkeit der elektrischen oder mechanischen Verbindung vermindert würde. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß am Bodenstück auf der den Kontaktteilen entgegengesetzten Seite messerförmige Organe angeordnet 'sind, die zum Eingreifen in auf der Oberfläche des Bodenstückes angeordnete Aussparungen dienen, um dort die Leitungsenden mit den Kontaktteilen der elektrisch zu verbindenden Elektroden festzuklemmen, wobei Mittel zum Festhalten der messerförmigen Organe in den Aussparungen vorgesehen sind. Die messerförmigen Organe sind in dem isolierten Bodenstück schwenkbar gelagert. Die mit den Kontaktteilen verbundenen Elektroden bilden einen Teil der Wandung von zur Verwendung kommenden Rillen. In Verbindung mit den Rillen sind seitlich Aussparungen vorhanden, die zur Unterbringung eines isolierten Teiles der Leitungsenden berechnet sind. Die messerförmigen Organe sind so geformt, daß sie beim Zusammenschrauben der Teile des Gehäuses in wirksamer Stellung festgehalten werden.
- In der Zeichnung sind die einzelnen Teile einer beispielsweisen Ausführungsform der erfindungsmäßigen Lampenfassung, des Gehäuses und des Bodenstückes schaubildlich dargestellt.
- Das Gehäuse der erfindungsgemäßen Lampenfassung besteht aus zwei Teilen 5 und 6, die mittels Gewinde 6" zusammengeschraubt werden können. Der Teil 5 des Gehäuses hat einen inneren Vorsprung 4. Zwischen dem Vorsprung 4 und dem inneren Rand des Teils 6 wird ein Bodenstück i eingespannt und festgehalten. Bei der dargestellten Ausführungsform ist das Bodenstück i mit einem Flansch i" versehen, der zum Einspannen dient. Auf der einen Seite ist das Bodenstück i mit zwei Kontakten 2 und 3 versehen, die zum Zusammenwirken mit den Bodenkontakten einer im Gehäuseteil eingeschraubten elektrischen Lampe dienen. Das Bodenstück i ist aus einem isolierten Werkstoff hergestellt. An der den Kontakten 2 und 3 entgegengesetzten Oberfläche hat das Bodenstück i zwei tiefe Rillen oder Aussparungen 7. An einem Ende jeder dieser Aussparungen 7 ist ein drehbares Messer 8 gelagert. Seitlich von den Rillen 7 ist das Bodenstück i mit zwei Aussparungen 9 versehen, in denen Kontakte i o angeordnet sind, die mit den Kontakten 2 und 3 elektrisch leitend verbunden sind, und zwar derart, daß ein federnder Teil i i des Kontaktes io einen Teil der Wandung der Rille 7 bildet. Diesem Wandteil gegenüber sind weitere Aussparungen 12 vorgesehen, die zur Unterbringung eines isolierten Teils einer elektrischen Leitung berechnet sind. Die Messer 8 sind ungefähr in der Mitte mit kleinen Aussparungen 13 versehen. Die Messer 8 können mittels eines durchgehenden Stiftes drehbar gelagert sein und weisen bei der dargestellten Ausführungsform am freien Ende Vorsprünge 14 auf, deren Abmessungen der Form des Flansches in entsprechen.
- Zur Verbindung einer elektrischen Leitung mit der erfindungsgemäßen Lampenfassung werden die Leitungsenden durch den Teil 5 des Gehäuses geführt. Die isolierten Leitungsenden werden in der Aussparung 13 um jedes Messer 8 gelegt. Die Messer 8 werden dann in die Rillen 7 hineingeklappt, wodurch die isolierten Leitungsenden mit den Kontakten io in Berührung kommen. Hierdurch wird einerseits eine gute elektrische Verbindung hergestellt, anderseits werden die Leitungsenden
mechanisch festgehalten. Die beiden Teile 5 und 6 des Gehäuses werden hiernach zusammengeschraubt. Mittels der Vorsprünge 1 4 der @Iesser 8 wird die Sicherheit erzielt, daß die Messer 8 in den Rillen 7 liegen bleiben. Es hat sich gezeigt, daß durch die er- findungsgemäßen Teile eine hervorragende Verbin- dung zwischen der Lampenfassung und den Leitungs- enden sowohl in elektrischer als auch in mechanischer Hinsicht erzielt wird. Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Beispiel begrenzt. Sie kann innerhalb des Rahmens des Erfindungsgedankens auch anders ausgestaltet werden. So können z. B. die Enden der Messer 8 auch so ausgebildet werden, daß die Messer 8 beim Niederdrücken in den Rillen 7 ein- rasten oder in anderer Weise festgehalten werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE:
i. Elektrische Lampenfassung mit einem aus zwei Teilen bestehenden zusammenschraubbaren Gehäuse, bei dem zwischen den Teilen ein Boden- stück aufgenommen werden kann, dessen Boden- kontakte zum Zusammenwirken mit den Kon- takten einer elektrischen Lampe bestimmt sind, dadurch gekennzeichnet, daß am Bodenstück auf der den Kontakteilen entgegengesetzten Seite messerförmige Organe angeordnet sind, die zum Eingreifen in auf der Oberfläche des Boden- stücks angeordnete Aussparungen dienen, um dort die Leitungsenden mit den Kontaktteilen elektrisch verbundener Elektroden festzuklem- men, wobei Mittel zum Festhalten der messer- förmigen Organe in den Aussparungen vor- gesehen sind. 2. Elektrische Lampenfassung nach An- spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer- förmigen Organe in dem isolierten Bodenstück schwenkbar gelagert sind. 3. Elektrische Lampenfassung nach An- spruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Kontaktteilen verbundenen Elektroden einen Teil der Wandung der Rillen bilden. 4. Elektrische Lampenfassung nach An- spruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit den Rillen seitliche Aus- sparungen vorhanden sind, die zur Unterbrin- gung eines isolierten Teils der Leitungsenden berechnet sind. 5. Elektrische Lampenfassung nach An- spruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die messerförmigen Organe so geformt sind, daß sie beim Zusammenschrauben der leiden Teile des Gehäuses in wirksamer Stellung festgehalten werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK816573X | 1949-02-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE816573C true DE816573C (de) | 1951-10-11 |
Family
ID=8152990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP810A Expired DE816573C (de) | 1949-02-23 | 1950-02-21 | Elektrische Lampenfassung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE816573C (de) |
-
1950
- 1950-02-21 DE DEP810A patent/DE816573C/de not_active Expired
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