DE816708C - Anordnung zur Bildzerlegung und -uebertragung mittels Kathodenstrahlroehren - Google Patents

Anordnung zur Bildzerlegung und -uebertragung mittels Kathodenstrahlroehren

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DE816708C
DE816708C DEF185A DEF0000185A DE816708C DE 816708 C DE816708 C DE 816708C DE F185 A DEF185 A DE F185A DE F0000185 A DEF0000185 A DE F0000185A DE 816708 C DE816708 C DE 816708C
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DE
Germany
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lines
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sawtooth
image
line
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Expired
Application number
DEF185A
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English (en)
Inventor
Karl Dipl-Ing Siepmann
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Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/30Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical otherwise than with constant velocity or otherwise than in pattern formed by unidirectional, straight, substantially horizontal or vertical lines
    • H04N3/34Elemental scanning area oscillated rapidly in direction transverse to main scanning direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Anordnung zur Bildzerlegung und -übertragung mittels Kathodenstrahlröhren Es ist in der Fernsehtechnik heute üblich, eine zeilenweise Zerlegung der Bilder in der Weise durchzuführen, daß die Zeilen im wesentlichen parallel zu dem einen Bildrand liegen. Bei der Verwendung von Kathodenstrahlröhren zur Bildzerlegung und Bildzusammensetzung werden dabei Kippschwingungen verwendet, von denen die eine mit hoher Fequenz als Zeilenkippschwingung und die andere mit niedriger Frequenz als Bildkippschwingung bezeichnet wird. Während die Bildkippschwingung in der Regel 25 Sägezähne je Sekunde aufweist, variiert die Frequenz der Zeilenkippschwingung je nach der geforderten Zeilenzahl. Sie beträgt z. B. bei 441 zeiligen Bildern und 25 Bildwechseln je Sekunde r r 025 Sägezähne je Sekunde.
  • Während die Erzeugung der Sägezahnschwingung hoher Frequenz in der Regel keine besonderen Schwierigkeiten bereitet und auch ihre Synchronisierung durch Impulse der gleichen Wiederholungsfrequenz leicht durchführbar ist, liegen die Verhältnisse bei der tiefen Frequenz anders. Besonders wenn mit einer Zeilenzug- oder Bildwechselfrequenz gearbeitet wird, die unter dem beim zweifachen Zeilensprung heute üblichen Wert von 5o Wechseln je Sekunde liegt, also beispielsweise mit 15 Sägezähnen je Sekunde oder gar nur mit einer oder einem Bruchteil von einer Sägezahnschwingung je Sekunde, wie es bei der Bildübertragung oder bei Rastergeräten für Spezialzwecke häufig gefordert wird, ist es sehr schwierig, die niedrige Sägezahnfrequenz mit einfachen Schaltmitteln zu erzeugen und zu synchronisieren.
  • Es gehört seit langem zum Stand der Technik, claß man durch zwei sinusförmig verlaufende schwingende Bewegungen in zwei zueinander senkrechten Richtungen,' deren Frequenzen durcheinander nicht teilbar sind, eine Bildfläche mit verhältnismäßig gleichmäßigen Zeilenabständen abtasten kann. Es ergeben sich dabei einander kreuzende Zeilen, die aber infolge der sinusförmigverlaufenden Ablenkschwingungen keinen geradlinigen, sondern einen krummlinigen Verlauf aufweisen. Auch ergibt sich dabei eine Zusammendrängung der Zeilen am Bildrand, während in der Mitte des Bildes, also gerade im interessierenden Teil, der Zeilenabstand am größten ist.
  • Gemäß der Erfindung werden zwei Ablenkvorrichtungen mit zueinander senkrechten Achsen zwei Sägezahnschwingungen zugeführt, deren Frequenzen sich nur um einen so kleinen Betrag unterscheiden, daß ein Raster von schräg zu den Bildkanten verlaufenden, im wesentlichen geradlinigen Zeilen untereinander gleichen Abstandes erzeugt wird. Dieser Unterschied entspricht dann der Bildwechselfrequenz. Die beiden Kippschwingungen liegen also beide in der gleichen Größenordnung. Der zum Bildfeld schräg liegende Zeilenverlauf stört den Bildeindruck kaum, da erfahrungsgemäß bei höherzeiligen Bildern bei Einhaltung des günstigsten Betrachtungsabstandes die Zeilenstruktur kaum sichtbar ist. Die beiden Ablenksysteme und Kippgeräte können konstruktiv sehr ähnlich oder sogar gleich ausgeführt werden, da die beiden Arbeitsfrequenzen der Kippgeräte verhältnismäßig eng benachbart sind, und es fallen die Schwierigkeiten fort, die mit der Erzeugung und Synchronisierung einer Kippschwingung niedriger Frequenz gewöhnlich verbunden sind.
  • Ein weiterer Vorteil ist die verschiedene Länge und Dauer der Zeilen und die Tatsache, daß ganz verschiedene Stellen der Bildfläche nacheinander zur Abtastung kommen. Dies hat zur Folge, daß tiefe Frequenzen in den Bildinhaltssignalen nicht auftreten. Tastet man z. B. ein Bild mit waagerechten parallelen Zeilen ab, dessen Inhalt sich aus einer oberen hellen Fläche und einer unteren dunklen Fläche zusammensetzt, so ergeben sich bei 400zeiliger Abtastung Zoo helle Zeilen und dann Zoo dunkle Zeilen. Bei 5o Bildwechseln je Sekunde ergibt sich eine Grundfrequenz von 5o Hz, d. h. einer vollen Schwingungsperiode je Bild, die zur getreuen Wiedergabe verstärkt und .mit übertragen werden muß. Dies ist aber erfahrungsgemäß außerordentlich schwierig, so daß besondere Verfahrensschritte zur Wiedergabe der tiefen Frequenzkomponenten notwendig sind. Bei einer Abtastung mit schrägen Zeilen dagegen kehrt in jeder Zeile bzw. jedem Zeilenbruchstück der helle und der dunkle Wert wieder, so daß die tiefste Frequenz etwa gleich der Zeilenfrequenz wird. Es ist auch kein Bildinhalt ohne weiteres denkbar, der eine tiefere Frequenz ergeben würde. Es wäre dazu nämlich notwendig, daß der Bildinhalt aus einem parallel zu der Zeilenrichtung verlaufenden Raster von schwarzen und weißen Zeilen besteht. Dieser Bildinhalt wird aber in der Natur nie vorkommen, während die Aufteilung in eine helle und eine dunkle Hälfte bei jedem Landschaftsbild zu beobachten ist.
  • Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich ferner mit der geeigneten Wahl der Frequenzen für die beiden Sägezahnschwingungen. Wählt man die l7 requenzen so, claß sich die Zahl der Sägezahnschwingungen je Bildwechsel um r unterscheidet, so erhält man eine Abtastung, .die stetig über die Bildfläche fortschreitet, die aber insofern einer springenden Zeilenfolge ähnelt, als eine in der unteren Ecke begonnene Zeile in der diagonal gegenüberliegenden Ecke weiter fortgesetzt wird. Während es bei der normalen Abtastung zur Erzeugung eines Zeilensprunges genügt, wenn man die Zeilenzahl ungerade wählt, bekommt man bei der vorliegenden Anordnung noch keinen Zeilensprung, wenn man der einen Zeilenfrequenz einen ungeraden Wert gibt.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird zur Erzeugung von ineinandergreifenden Zeilenzügen (Zeilensprungraster) die Frequenz der Sägezahnschwingungen derart bemessen, daß sich die beiden Frequenzen je Bildwechsel um den Zeilensprungfaktor voneinander unterscheiden und beide durch diesen Faktor nicht teilbar sind. Erst hierdurch erhält man ein Abtastschema, bei dem man von mehreren Zeilenzügen sprechen kann, die aber jeder für sich insofern wieder ein Sprungschema aufweisen, als jede in der einen Bildecke begonnene Zeile in der diametral gegenüberliegenden Bildecke zu Ende geschrieben wird. Es handelt sich also um eine Kombination eines an sich springenden Abtastschemas mit einem weiteren Zeilensprung.
  • Da die beiden Ablenksysteme für sehr ähnliche Frequenzen gebaut sind, ist es möglich, sie nach einer oder mehreren Abtastungen zu vertauschen, so daß bei gleichbleibender Zeilenrichtung der Zeilenvorschub sich umkehrt und auf einen abwärts steigenden Zeilensprung ein aufwärts steigender Zeilensprung folgt. Hierbei läßt sich das Zwischenzeilenflimmern, sofern es bei niedrigen Zeilenzahlen überhaupt stört, weitgehend verringern. Bei höheren Zeilenzahlen wird es sowieso nicht störend in Erscheinung treten.
  • Im nachstehenden wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert.
  • Fig. i zeigt die Sägezahnschwingungen, die zur Erzeugung eines quadratischen Bildfeldes gleiche Amplitude haben mögen. Die beiden Sägezahnschwingungen unterscheiden sich in ihrer Frequenz um einen Sägezahn je Bildwechsel, d. h. der eine Sägezahn hat beispielsweise eine Frequenz von io ooo und der andere eine solche von io 05o Hz. In der Zeichnung ist nur eine kleine Anzahl von Sägezahnschwingungen dargestellt, und zwar bei a fünf Sägezähne je Bild, die untere Sägezahnschwingung b weist sechs Sägez:ihne je Bild auf. Das sich ergebende Raster hat dann die in Fig. 2 dargestellte Form. Die Zeilen c liegen schräg annähernd in Diagonalrichtung, während die Rückläufe d parallel zu den Bildkanten liegen. Während des Rücklaufs wird der Kathodenstrahl in der üblichen Weise unterdrückt, so daß diese Rückläufe im Bild nicht sichtbar sind.
  • Bei der Übertragung folgen die Synchronisierimpulse nicht in periodisch wiederkehrenden Abständen, sondern in periodisch veränderlichen Abständen aufeinander. Ein typischer Verlauf der Bildsignale ist in Fig. 3 angedeutet. Die Synchronisierimpulse werden auf der Empfangsseite voneinander derart getrennt werden, daß die eine Impuls-"nippe a, deren Frequenz dein oberen Sägezahn in Vig. i entspricht, <las eine Kippger;it und die andere Impulsgruppe t, deren Frequenz dem unteren Sägezahn b entspricht, das andere Kippgerät synchronisiert.
  • Zur Impulserzeugung und Rücklaufunterdrückung werden zweckmäßig zwei Impulsreihen miteinander gemischt, deren Frequenzen denen der Sägezahnschwingurigen entsprechen.
  • Bei der Anordnung läßt sich auch, falls erforderlich, eiil Zeilensprung erreichen, indem entweder nach jedem zweiten Bildwechsel eine Parallelverschiebung des gesaintecc kasters \orgelioniinen wird oder finit entsprechend gewählten Frequenzen gearbeitet wird, so dal.i erst nach mehreren Zeilenzügen eine \Viederholung des :\litastschemas eintritt.
  • I# ig. 4 zeigt eine quadratische Bildfläche, die durch zwei Sägezahnschwingungen abgetastet wird. Dein einen Ablenksystem einer Kathodenstrahlröhre wird eine Sägezahnschwingung Z, mit sieben Sägez:ilinell je l@ildweclisel und dem anderen Ablenksysteni eine Sägezahnschwingung Z2 mit neun Sägezähnen je Bildwechsel zugeführt. Bei zehn Bildwechseln in der Sekunde würden sich also Ablenkfrequenzen mit 70 und go Perioden je Sekunde ergeben. Die Differenz der beiden Sägezahnschwingungen beträgt zwei Perioden je Sekunde, und es ist die Bedingung erfüllt, daß weder die Zahl 7 noch g durch 2 teilbar ist, d. h. mit anderen Worten, zur Erzeugung eines zweifachen Zeilensprunges müssen die \Verte Zt und Z2 ungerade gewählt werden. In der Fig..I ist der Anfang der ersten Zeile in der linken unteren Ecke mit der Ziffer i bezeichnet. Die Zeile i wird dann oben links bei der Ziffer i zu Ende geschrieben. Es folgt darin die Zeile 2 bei der Ziffer 2 an der unteren Bildkante, die ebenfalls an der rechten, an der linken und an der oberen Bildkante finit der Ziffer 2 bezeichnet ist, darauf folgt die Zeile 3, und man sieht, daß zwischen diesen Zeilen jeweils eine Lücke verbleibt, in die die gestrichelt gezeichneten Zeilen 5, 6 und 7 im Verlauf der weiteren Abtastung hineinpassen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.5 sind die Frequenzen Z, und Z2 derart gewählt, daß Z, 15 Sägezähne je Bildwechsel und Z2 ig Sägezähne je Bildwechsel aufweist. Beide Zahlen sind durch die Differenz .I nicht teilbar. .I ist der Zeilensprungfaktor, d. h. z-,vischen den Zeilen i und 2, die wieder an der unteren Bildkante beginnen, liegen drei weitere Zeilen 5, 9 und 13 bei einer Gesamtzeilenzahl von 15 je Bildwechsel. Die Beispiele sind für niedrige Zeilenzahlen ausgeführt, um ein übersichtliches Bild zu erhalten. In der Praxis wird man höhere Zeilenzahlen wählen, die aber denselben Bedingungen genügen. Zum Beispiel kann man Zt = 223 und Z2 = 225 wählen, wobei sich ein zweifacher Zeilensprung ergibt. Bei zehn Bildwechseln je Sekunde ergibt sich eine Frequenz für das eine Kippgerät von 2230 und für das andere Kippgerät von 2250 Schwingungen je Sekunde. Dies sind gleichzeitig die tiefsten Frequenzen, die im Bildinhalt auftreten können, so daß die Verstärker und Übertragungskanäle für den Bildinhalt entsprechend diesen Frequenzen bemessen werden können. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Bildwechselzahl extrem niedrig angenommen wurde und es bei Beibehaltung der bisher üblichen Abtastform notwendig wäre, eine Frequenz von io Hz noch mit zu übertragen, was bekanntlich außerordentlich schwierig ist.
  • Die Abtastung kann dadurch weiter abgewandelt werden, daß nach einem oder mehreren Zeilenzügen eine Parallelverschiebung des ganzen Rasters durch eine zusätzliche, während eines Zeilenzuges konstante Ablenkung erfolgt, wie dies aus der normalen Technik des Zeilensprunges bekannt ist.
  • Die Anordnung kann außerdem mit Vorteil beim Farbfernsehen angewendet werden, bei dem ein mehrfacher Zeilensprung zur Mischung der Farben erforderlich ist.
  • Schließlich sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht nur auf die in den Beispielen dargestellten Sägezahnschwingungen mit schrägem Anstieg und praktisch senkrechtem Abstieg beschränkt sein soll, da sich auch bei Benutzung von symmetrisch verlaufenden Sägezahnschwingungen mit gleicher Steilheit der ansteigenden und abfallenden Flanken entsprechende Verhältnisse mit gekreuzten Zeilen ergeben.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Bildzerlegung und -übertragung mittels Kathodenstrahlröhren, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ablenkvorrichtungen mit zueinander senkrechten Achsen zwei Sägezahnschwingungen zugeführt werden, deren Frequenzen sich nur um einen so kleinen Betrag voneinander unterscheiden, daß ein Raster von schräg zu den Bildkanten verlaufenden, im wesentlichen geradlinigen Zeilen untereinander gleichen Abstandes erzeugt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzen sich um einen Sägezahn je Bildwechsel voneinander unterscheiden.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung von ineinandergreifenden Zeilenzügen (Zeilensprungraster) die Frequenzen der Sägezahnschwingungen derart bemessen werden, daß sie sich je Bildwechsel um den Zeilensprungfaktor voneinander unterscheiden und beide durch diesen nicht teilbar sind. .
  4. 4. :\nordnung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzen zweier Sägezahnschwingungen je Sekunde sich um das Produkt aus Zeilensprungfaktor und Bildwechselfrequenz unterscheiden und durch dieses Produkt beide nicht teilbar sind.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch r und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Rasterverschiebung nach einem oder mehreren Zehenzügen vorgenommen wird.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß nach jedem Bildwechsel die Gien Ablenksvstemen zugeführten Frequenzen vertauscht werden, so daß bei gleichbleibender Zeilenrichtung der Zeilenvorschub sich umkehrt.
DEF185A 1949-11-01 1949-11-01 Anordnung zur Bildzerlegung und -uebertragung mittels Kathodenstrahlroehren Expired DE816708C (de)

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