DE818331C - Reibungsbelag fuer den mehrteiligen eisernen Grubenausbau - Google Patents

Reibungsbelag fuer den mehrteiligen eisernen Grubenausbau

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DE818331C
DE818331C DEP12823D DEP0012823D DE818331C DE 818331 C DE818331 C DE 818331C DE P12823 D DEP12823 D DE P12823D DE P0012823 D DEP0012823 D DE P0012823D DE 818331 C DE818331 C DE 818331C
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friction lining
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/28Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
    • E21D15/42Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping with special parts to influence the friction

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Description

  • Reibungsbelag für den mehrteiligen eisernen Grubenausbau Beim eisernen Grubenausbau, z. B. bei zweiteiligen eisernen Grubenstempeln, ist es bekannt, zwischen dem Unterstempel und dem Oberstempel bzw. zwischem letzterem und den Schloßteilen einen Reibungsbelag aus Aluminium zu verwenden, der auf Grund der Eigenschaften dieses Werkstoffs gegenüber einer Anlage Eisen auf Eisen den Vorteil hat, daß einmal an der Einspannstelle eine größere Reibung zu erzielen ist und andererseits ein Fressen der unter dem Hangendendruck eine Relativbewegung gegeneinander ausführenden Körper vermieden wird. Letzteres ist insofern von besonderer Bedeutung, als damit beispielsweise das Einsinken des Oberstempels in den Unterstempel auch gleichmäßig und geräuschlos vor sich geht.
  • Bei der Benutzung von Aluminium für den in Rede stehenden Zweck tritt aber insofern ein Nachteil auf, als unter den in Frage kommenden hohen Flächenpressungen das Aluminium nicht standfest genug ist und zu fließen beginnt, so daß die vorstehend aufgeführten guten Eigenschaften nicht ausgenutzt werden können; vielmehr tritt mit der Verformung des Aluminiums eine ungünstige Veränderung der Reibungsverhältnisse ein.
  • Man hat schon versucht, diesen Übelstand dadurch zu beseitigen, daß man statt Beinaluminium Legierungen benutzte, bei denen man bezüglich der Grenzen der Anteile der zuzusetzenden weiteren Metalle auf große Sorgfalt angewiesen war. Es erscheint überhaupt zweifelhaft, ob Legierungen des Aluminiums denjenigen Grad an Festigkeit erreichen können, der erforderlich ist, damit die einzelnen Teile des Schlosses praktisch unabhängig wirken.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen bei mehrteiligem eisernen Grubenausbau zu verwendenden Reibungsbelag, und es liegt ihr der Gedanke zugrunde, die für den in Rede stehenden Zweck vorteilhaften Eigenschaften des Aluminiums; nämlich dessen hohe Reibung sowie die Tatsache, daß eintretende Relativbewegungen gleichmäßig und geräuschlos vor sich gehen, dadurch praktisch ausnutzbar zu machen, daß als Grundkörper des Reibungsbelages ein genügend standfestes Eisen benutzt wird und in kammerförmige Aussparungen dieses Grundkörpers Nichteisenmetalle, vornehmlich Aluminium bzw. Aluminiumlegierungen, eingesetzt werden, und zwar derart, daß an der Reibfläche gleichzeitig Eisen und Aluminium wirksam sind.
  • Der Reibungsbelag nach der Erfindung weist den großen Vorteil auf, daß bei eintretender Relativbewegung und dem Abrieb der Reibungsfläche durch Kaltauftragen von Aluminiumteilchen auf die Eisenflächen eine Mischung von Eisen und Metall entsteht, ,bei der der Reibungswert der Bewegung dem der Ruhe praktisch gleich ist und ferner ein gleichmäßiges und geräuschloses Aneinandervorbeigleiten der wirksamen Flächen gewährleistet ist, wie andererseits durch die durch den eisernen Grundkörper gebildete Bewehrung des Nichteisenmetalls dessen und damit auch die Standfestigkeit des gesamten Belages ausreichend hoch wird. Abgesehen davon, daß bei dem Reibungsbelag nach der Erfindung eine weit geringere Menge teuren Metalls benötigt wird, besteht bei ihm auch in bezug auf die Zusammensetzung des Metalls bzw. einer Legierung eine weit größere Freiheit.
  • Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher beschrieben werden. In Abb. i ist ein Grubenausbau in Form eines Grubenstempels in Ansicht und teilweisem Schnitt wiedergegeben, während Abb. -- und 3 sowie Abb. 4 und 5 zwei verschiedene Ausführungsbeispiele in Ansicht und Längsschnitt erkennen lassen.
  • Nach Abb. i handelt es sich. beispielsweise darum, bei einem aus einem Unterstempel io und einem Oberstempel i i bestehenden Grubenstempel an der Einspannstelle des Oberstempels i i, nämlich zwischen den beiden Keilen 12, 13, einen Reibungsbelag einzuschalten, und zwar soll ein solcher in die Keile 12 und 13 eingesetzt werden. Gemäß der Erfindüng besteht der Reibungsbelag aus einer eisernen Grundplatte 14, die in einen Schwalbenschwanz 15 des Keilkörpers 12 auswechselbar eingesetzt ist, und einer in eine Aussparung 16 des Grundkörpers 14 eingesetzten Einlage 17 aus einem Nichteisenmetall, vorzugsweise Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung. Der eiserne Grundkörper 14 wird erfindungsgemäß in einer solchen Härte ausgeführt, daß unter den hohen Flächenpressungen eine Verformung der durch die kammerförmige Aussparung 16 gebildeten rahmenartigen Umfassung nicht eintreten kann, vielmehr dient die rahmenartige Umfassungzur Armierung der Einlage 17, so daß auch diese keine Verformung durch den Anpressungsdruck erfährt.
  • Die Erfindung sieht auch vor, statt den Grundkörper 14 mit einer kammerartigen Aussparung mit mehreren solcher zu versehen. In Abb. 4 und 5 sind beispielsweise zwei solcher Aussparungen 16' und 16" vorgesehen, in die ebenfalls Einlagen 17' und 17" aus einem Nichteisenmetall eingesetzt sind. Die zwischen den einzelnen kammerförmigen Aussparungen stehenbleibenden Stege 18 stellen eine Versteifung der Längsseiten des Grundkörpers 14 dar, wie sie andererseits eine gewisse Entlastung für die Einlagen 17', 17" bilden. Eine solche kann besonders dann wünschenswert sein, wenn statt Einlagen aus Metall solche aus anderen Stoffen benutzt werden, wie dies unter Umständen angebracht sein kann.
  • Beim Durchrutschen des Oberstempels i i zwischen den Reibungsbelägen findet ein Abrieb sowohl an den rahmenartigen Umfassungen der einzelnen Einlagen 17', 17" als auch an den Einlagen selbst statt, und zwar werden dabei fortlaufend Teile der Einlagen unter hohem Druck auf die eisernen Reibflächen aufgetragen, so daß ein Fressen dieser Flächen an dem Oberstempel hintangehalten wird, wie damit auch ein ruhiges und geräuschloses Arbeiten gewährleistet ist. Wesentlich ist dabei vor allem die Tatsache, daß unter der dabei eintretenden Mischung zwischen dem Abrieb des Grundkörpers und dem der Einlagen die Reibungswerte des Belages praktisch den Reibungswerten entsprechen, die die zur Anwendung kommenden Einlagen besitzen.
  • Die Erfindung sieht ferner vor, in besonderen Fällen in die einzelnen kammerförmigen Aussparungen des Grundkörpers Einlagen verschiedener Härte und Zusammensetzung einzusetzen, um vornehmlich bei einseitig auftretenden Drücken einen Ausgleich herbeizuführen. Um nun von vornherein ein Auftragen des Werkstoffs ,der Einlagen 17 auf die rahmenartige Umfassung des Grundkörpers 14 zu erzielen, können die Einlagen 17 so ausgeführt werden, daß sie anfänglich um einen geringen Betrag aus der Ebene des Grundkörpers 14 vorstehen; beim Unterdruckgeraten des Reibungsbelages tritt dann ein Verquetschen dieses überstandes der Einlagen 17 ein, und zwar weicht der Werkstoff nach den Seiten aus, so daß er .bei eintretender Bewegung auf die rahmenartige Umfassung aufgerieben wird.
  • Als sehr brauchbar hat sich aber auch eine Ausführungsform der Erfindung herausgestellt, wonach man das Nichteisenmetall von vornherein bereits in dünner Schicht auch auf der rahmenartigen Umfassung vorsieht. In diesem Falle trägt bei Beginn der Benutzung die rahmenartige Umfassung anfangs nicht mit, sondern bewirkt zunächst ein Auftragen des Nichteisenmetalls auf die Gegenfläche, was sich als besonders vorteilhaft erwiesen hat. Ist auf diese Weise die auf der rahmenartigen Umfassung liegende Leichtmetallschicht abgerieben, so hat jetzt der Reibbelag die gemäß der Erfindung vorgesehene Gestalt angenommen. Das Übergreifen des Nichteisenmetalls auf die rahmenartige Umfassung wird zweckmäßig in der Weise erzeugt, daß beim Eingießen des Nichteisenmetalls in die kammerförmige Aussparung der Übertritt des Metalls auf die Ränder ermöglicht wird. Einer Reihe weiterer Ausführungsformen dei Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, die eine Art Fassung für die aus Nichteisenmetall bestehenden Teile des Reibungsbelages bildende eiserne Grundplatte derart gitterförmig auszubilden, daß, gesehen in der Richtung der Relativbewegungen, in jeder Ebene abwechselnd Eisen und Nichteisenmetall hintereinanderliegen, um an jeder Stelle eine Mischung des Abriebs beider Körper zu gewährleisten bzw. einen Überzug der Eisenteile mit Nichteisenmetallen mit der bekannten Wirkung zu erzielen.
  • Die eiserne Grundplatte des Reibungsbelages wird erfindungsgemäß an den Randzonen mit nach außen offenen Aussparungen versehen, die, bezogen auf die wirksame Fläche des Reibungsbelages, sich nach dem Mittelpunkt zu erweitern, so daß die in sie eingesetzten Teile des Nichteisenmetalls klauenförmig umfaßt und gegen Herausfallen nach außen gesichert sind. Die Aussparungen können kreisrund, oval oder eckig ausgestaltet sein.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung bezieht sich darauf, daß die Aussparungen sich nach der Rückseite der gitterförmigen eisernen Grundplatte zu kegelig erweitern, so daß beispielsweise durch Einspritzen oder Eingießen unter Druck eingebrachtes Nichteisenmetall durch den Unterschnitt der Aussparungen gegen Herausfallen nach außen gesichert ist; dabei können die Aussparungen auch die Form von Löchern aufweisen. Schließlich ist es auch möglich, bei Verwendung von nach der Rückseite zu geschlossenen Aussparungen in diesen Querbohrungen vorzusehen bzw. in der Rückwand sich nach hinten erweiternde Löcher einzubringen, in die beim Eingießen oder Einspritzen des Nichteisenmetalls dieses eindringt und sich so verankert, daß ein Herausfallen der Nichteisenteile nach vorn vermieden wird.
  • An Hand der Abb. 6 bis io soll die weitere Ausbildungsform der Erfindung näher beschrieben werden. Abb. 6 gibt drei verschiedene Reibungsbeläge in Ansicht wieder, während die Abb. 7 bis io Querschnitte derselben entsprechend den in die Abb. 6 eingetragenen Schnittlinien wiedergeben.
  • Auch bei diesen Ausführungsformen ist ein eiserner Grundkörper 14 vorhanden, der als Fassung für die Nichteisenteile dient, jedoch nunmehr derart gitterförmig ausgestaltet, daß in jeder Richtung der auftretenden Relativbewegung, nämlich von oben nach unten, abwechselnd Eisen- und Nichteisenteile hintereinander liegen. Der Gitteraufbau des Reibungsbelages kann, wie die Abb. 6 erkennen läßt, durch verschiedene Formen der zur Aufnahme des Nichteisenmetalls dienenden Aussparungen 9 gebildet werden. Wesentlich ist dabei nur, daß sie sich, in der Schubrichtung gesehen, überschneiden. Die in den Randzonen liegenden Aussparungen 8 sind nach außen offen, so daß das Nichteisenmetall bis in die Randzonen gelangen kann. Die dargestellten Beläge lassen erkennen, daß die am Rande liegenden Aussparungen 8 nach dem Rande zu enger werden; sie bilden dort klauenartige Überstände 7. Dadurch werden die Nichteisenteile 17 festgehalten, so daß ein Herausquetschen des Nichteisenmetalls zur Seite vermieden wird. Die zwischen den Überständen 7 einer Aussparung verbleibende Lücke ist dabei so klein gewählt, daß die frei tragende Länge des Nichteisenmetalls eine nennenswerte Verformung nicht erfahren kann.
  • Nach Abb. 7 erweitern sich die Aussparungen 9 nach der Rückseite der Reibungsbeläge zu, so daß, im Querschnitt gesehen, eine Art Schwalbenschwanz entsteht, durch den das eingegossene oder eingespritzte, Nichteisenmetall gegen Herausfallen nach hinten gesichert ist.
  • Nach Abb. 8 sind die Aussparungen 9 als den Grundkörper 14 ganz durchsetzende Löcher ausgebildet, deren Wandungen sich ebenfalls nach hinten erweitern.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 9 werden in die Umrandungsflächen der Aussparungen 9 Querbohrungen 6angebracht, während nach Abb.io die rückwärtige Begrenzung der Aussparungen 9 mit einer bis zur Rückseite der Reibungsbeläge durchgehenden Bohrung 5 versehen ist, die sich ebenfalls nach hinten keilförmig erweitert. Mit dem Eingießen oder Einspritzen des Nichteisenmetalls tritt dieses in die Querbohrung 6 bzw. in die Bohrungen 5 ein und bildet somit eine Verankerung des Nichteisenmetalls im Grundkörper 14. Schließlich ist es auch möglich, die Wandungen der Aussparungen mit Riffelungen 4 zu versehen, mit denen sich das durch Gießen, Spritzen oder Einpressen eingebrachte Nichteisenmetall entsprechend verkrallt und somit haftet.
  • Die Verwendung des Reibungsbelages nach der Erfindung ist nicht nur bei Grubenstempeln, sondern auch bei anderen mehrteiligen Ausbauelementen vorteilhaft.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bei mehrteiligem eisernem Grubenausbau zu verwendender Reibungsbelag, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibungsbelag aus einem eisernen Grundkörper genügend großer Standfestigkeit und einer in eine kammerförmige Aussparung dieser, eingesetzten Einlage aus Nichteisenmetall, vornehmlich Aluminium oder Aluminiumlegierungen, besteht derart, daß die durch die kammerförmige Aussparung gebildete rahmenartige Umfassung des Nichteisenmetalls gleichzeitig mit diesem zur Erzeugung des Reibungsschlusses in Anspruch genommen wird, wobei durch die rahmenartige Umfassung der Einlage diese gegen Verformen durch den Anpressungsdruck geschützt wird.
  2. 2. Reibungsbelag nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Grundkörper mehrere kammerförmige Aussparungen vorgesehen sind, in die Einlagen eingesetzt sind, wobei die zwischen den einzelnen Aussparungen stehen- . bleibenden Teile des Grundkörpers eine Verstärkung, vornehmlich der Längsseiten des Reibungsbelages, bilden.
  3. 3. Reibungsbelag nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Grundkörper .eingesetzten Einlagen anfänglich um ein geringes Maß aus der wirksamen Ebene des Grundkörpers vorstehen.
  4. 4. Reibungsbelag nach den Ansprüchen i bis 3, .dadurch gekennzeichnet, daß in einem Grundkörper mehrere Einlagen mit unterschiedlichen Eigenschaften eingesetzt sind.
  5. 5. Reibungsbelag nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der als Fassung für das Nichteisenmetall dienende Grundkörper (14) in dem Sinne gitterförmig ausgebildet ist, daß, in der Richtung der auftretenden Relativbewegungen gesehen, abwechselnd Eisen und Nichteisenmetall hintereinander liegt.
  6. 6. Reibungsbelag nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme des Nichteisenmetalls in dem Grundkörper (14) vorgesehenen Aussparungen (g) in den Randzonen nach außen offen sind, der Eisenkörper aber klammerartige Überstände (7) bildet, durch die ein Hinausquetschen des Nichteisenmetalls nach der Seite verhütet wird.
  7. 7. Reibungsbelag nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen kreisrund, oval oder eckig ausgebildet sind. B. Reibungsbelag nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen sich nach der Rückseite zu keilförmig erweitern und gegebenenfalls den Eisenkörper ganz durchsetzende Löcher darstellen. g. Reibungsbelag nach den Ansprüchen bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die Wandungen der Aussparungen (9) Querbohrungen (6) eingebracht sind, in die das eingegossene oder eingespritzte Nichteisenmetall einzudringen vermag. io. Reibungsbelag nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die rückwärtige Begrenzung der Aussparungen (9) bis auf die Rückseite durchgehende Löcher (5) eingebracht sind, die sich nach hinten keilförmig erweitern. i i. Reibungsbelag nach den Ansprüchen 5 bis io, dadurch gekennzeichnet, claß die Wandungen der Aussparungen (9) Riffelungen (I) aufweisen, mit denen sich das Nichteisenmetall verkrallt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944123C (de) * 1952-03-01 1956-06-07 F W Moll Soehne Maschinenfabri Plattenartiger Reibungsbelag fuer den Einbau in Schloesser von Ausbauelementen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE944123C (de) * 1952-03-01 1956-06-07 F W Moll Soehne Maschinenfabri Plattenartiger Reibungsbelag fuer den Einbau in Schloesser von Ausbauelementen

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