DE820033C - Schaltungsanordnung zur Zaehlung in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Zaehlung in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

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Publication number
DE820033C
DE820033C DEP42173A DEP0042173A DE820033C DE 820033 C DE820033 C DE 820033C DE P42173 A DEP42173 A DE P42173A DE P0042173 A DEP0042173 A DE P0042173A DE 820033 C DE820033 C DE 820033C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counting
time
current impulse
circuit arrangement
unit
Prior art date
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Expired
Application number
DEP42173A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Thalinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Priority to DET127A priority patent/DE841470C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE820033C publication Critical patent/DE820033C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/08Indicating faults in circuits or apparatus
    • H04M3/12Marking faulty circuits "busy"; Enabling equipment to disengage itself from faulty circuits ; Using redundant circuits; Response of a circuit, apparatus or system to an error

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Zählung in Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb In Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb für Orts- und Fernverkehr verzichtet man zur Verminderung des erforderlichenAufwandesneuerdings auf Speicherung der Zählstromstöße und Abgabe derselben am Ende des Gespräches, nimmt vielmehr eine Zählung während des Gespräches vor. Die entsprechend der Gebührenstufe erforderlichen Zählstromstöße werden in Abhängigkeit von der eingestellten Zone in verschiedenen Zeitabständen gegeben. Wenn z. B. die Gebühr für ein 3-Minuten-Gespräch 30 e beträgt, so wird nach diesem Verfahren jeweils in Abständen von einer Minute eine Gebühreneinheit gezählt. Dieses Verfahren führt dann zu einem Nachteil, wenn die Zählstromstöße aus einem gemeinsamen Zeitschaltwerk über die Arme des individuell in der Verbindung liegenden Zonenschalters in den Zählstromkreis des Teilnehmers übertragen werden, insofern als je nach der Phasenstellung des Zeitschaltwerkes der zweite Zählstromstoß unmittelbar nach Gesprächsbeginn bereits folgen, aber auch bis zu einer Minute verzögert werden kann. Sinngemäß verschieben, sich dann auch die übrigen Zählstromstöße um diesen Phasenwert. Daraus ergibt sich der Nachteil, daß die Gespräche sehr unterschiedlich belastet werden, je nach -der Phasenlage des Zeitschaltwerkes bei Gesprächsbeginn, ein Unterschied, der besonders kraß bei Gebührenanzeigern und Münzfernsprechern in Erscheinung tritt. So kann es vorkommen, daß ein Teilnehmer nach Einwurf eines doppelten Münzbetrages nur sehr kurzzeitig sprechen kann und dann bereits getrennt wird, während in einem anderen Falle für den. gleichen Betrag eine bis zu i Minute längere Gesprächsdauer gewährt wird. Für die Gespräche auf größere Entfernung verkürzen sich zwar die Zeitabschnitte, aber auch hier bleibt diese Phasenabhängigkeit von fühlbarem Nachteil. Es ist daher die Forderung erhoben worden, daß nach Abgabe eines ersten Zählstromstoßes bei Gesprächsbeginn trotz Verwendung gemeinsamer Zeitschaltwerke die folgenden Zählstromstöße mit richtiger Phase, d. h. am Ende des jeweiligen Zeitabschnittes ausgesendet werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es; in Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb für Orts- und Fernverkehr die Zählstromstöße, deren Anzahl pro Zeiteinheit in Abhängigkeit vom Zonenwert der eingestellten Fernverbindung durch einen gemeinsamen Stromstoßsender bestimmt wird, mit dem richtigen Phaseneinsatz zu übertragen.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß dem Verbindungsweg individuell zugeordnete Schaltmittel die dem jeweiligen Zonenwert entsprechende Zeiteinheit für die Aussendung eines Zählstromstoßes durch Abzählen der in dieser Zeiteinheit von dem gemeinsamen Stromstoßgeber kommenden Impulse messen und am Ende des Zeitabschnittes einen Zählstromstoß aussenden. Dabei kann der Zählstromstoß unmittelbar von den die Zeiteinheit überwachenden Schaltmitteln am Ende des betreffendenZeitabschnittes ausgesendetwerden.
  • Wird ein in seiner Länge begrenzter Zählstromstoß gefordert, so kann man außer dem Stromstoßgeber zur Messung der Zeitdauer noch einen besonderen Zählstromstoßsender vorsehen, der die eigentlichen Impulse während der Gesprächsverbindung in ihrer richtigen Zahl abgibt. Diese werden dann zuächst von den die Zeiteinheit messenden Schaltmitteln gespeichert und erst am Ende des zweiten Abschnittes ausgesendet, wobei die Impulslänge durch Schaltmittel des Zählstromstoßsenders begrenzt wird. Durch diese Anordnung wird die mögliche Phasenverschiebung des gemeinsamen Zählstromstoßsenders zu den Abschnitten der Ge-_ sprächsdauereinheiten einer Verbindung ausgeglichen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Leitung b gehört zu einer Verbindung, welche unter dem Einfluß von Stromstößen eines anrufenden Teilnehmers nach den verschiedenen Entfernungszonen aufgebaut werden kann, welche nach verschiedenen Tarifen gezählt werden. Die Schaltarme dzl bis dz3 eines Zonenschalters werden unter dem Einfluß der Stromstöße des Teilnehmers in bekannter, nicht dargestellter Weise entsprechend dem Zonenwert der Verbindung eingestellt. Der Schaltarm dzl verbindet mit dem gemeinsamen Zählstromstoßsender ZS. Dieser besitzt mit gleichförmiger Geschwindigkeit umlaufende Nockenscheiben N1 bis N6, die eine unterschiedliche Anzahl von Nocken tragen. Die Nockenscheibe N1 besitzt beispielsweise einen Nocken, so daß während eines Umlaufes des Zählstromstoßsenders von ihr ein Zählstromstoß ausgesandt wird; die Nockenscheibe N3 besitzt drei Nocken, so daß während des gleichen Umlaufes von ihr drei Zählstromstöße ausgesandt werden würden usw. Durch die Einstellung des Schaltarmes dzl des Zonenschalters wird eine dieser Nockenscheiben ausgewählt. Die Zeitdauer des Umlaufes des gemeinsamen Zählstromstoßsenders ZS entspricht der Maßeinheit der Gesprächsdauer, beispielsweise 3 Minuten. Die von der ausgewählten Nockenscheibe des Zählstromstoßsenders ZS während der Gesprächsdauereinheit ausgesandten Zählimpulse werden jedoch nicht unmittelbar auf die Leitung b übertragen; jeder Impuls wird von einem Relais Z1 aufgenommen, das ihn zunächst speichert.
  • Dem Verbindungsweg ist ein sog. Phasenschalter individuell zugeordnet, dessen Schaltarme dpl bis dp4 von einem Antriebsmagnet Dp fortgeschaltet werden. Dieser Phasenschalter besteht aus einem Drehwähler von mindestens zehn Schaltschritten. Die Zahl der Schaltschritte des Wählers bestimmt die Genauigkeit des Phaseneinsatzes. Dieser Phasenschalter soll die Zeiteinheit, in welcher jeweils ein Zählstromstoß zu übertragen ist, messen. Diese Zeiteinheit schwankt bei den verschiedenen Zonenwerten. Wird beim Zonenwert i eine Gebühr für eine Gesprächsdauer von 3 Minuten erhoben, dann ist auch die Zeiteinheit 3 Minuten. Werden aber beim Zonenwert 6 sechs Gebühren für 3 Minuten Gesprächsdauer erhoben, dann muß bei einer Zählung während des Gespräches alle halbe Minute ein Zählstromstoß gesendet werden. Die Zeiteinheit beträgt also 30 Sek. Da der Phasenschalter bei einer Verbindung des Zonenwertes i in 3 Minuten seine Schaltstellung durchlaufen muß, bei Verbindungen des Zonenwertes 6 jedoch in 30 Sek., ist bei einer Ausrüstung mit zwanzig Schaltstellungen in dem einen Falle eine Phasenabweichung von 9 Sek., im andern Falle von 1,5 Sek. möglich.
  • Die unterschiedlich schnelle Fortschaltung des Phasenschalters in Abhängigkeit von dem Zonenwert bewirkt ein mehreren Verbindungswegen gemeinsam zugeordneter Hilfsschalter HZS, der genau so ausgebildet ist wie der Zählstromstoßsender ZS, jedoch zwanzigmal so oft in der Zeiteinheit umläuft. Der schnellere Umlauf dieses Hilfsschalters ..entspricht der Unterteilung des Phasenschalters. Der Hilfsschalter bewirkt, daß der Phasenschalter in der dem Zonenwert entsprechenden Zeiteinheit für die Aussendung eines Stromstoßes jeweils einmal seine Kontaktbank bestreicht. Die Auswahl der richtigen Nockenscheibe des Hilfsschalters HZS erfolgt durch den Schaltarm d22 des Zonenschalters.
  • Erst wenn der Phasenschalter die Zeiteinheit für die Aussendung eines Zählimpulses abgemessen hat, wird ein Zählstromstoß ausgesandt. Hierzu dient das Relais Z, welches durch den Schaltarm dp2 des Phasenschalters eingeschaltet wird, sobald dieser die letzte Kontaktstellung erreicht, vorausgesetzt, daß während des so gegebenen Zeitabschnitten von dem gemeinsamen Zählstromstoßsender ein Impuls eintraf, .der in dem Relais Z' gespeichert wurde. Es ist also gleichgültig, in welcher Phasenlage der Impuls von dem gemeinsamen Zählstromstoßsender während des Zeitabschnittes eintrifft. Stets wird infolge der Zwischenschaltung des individuellen Phasenschalters der zunächst gespeicherte Zählstromstoß erst am Ende des Zeitabschnittes ausgesandt.
  • Der Phasenschalter wird in Gang gesetzt, sobald der angerufene Teilnehmer sich meldet. In diesem Augenblick spricht nämlich in bekannter Weise Relais G an, welches für die Dauer der Verbindung einen Haltestromkreis schließt und über Kontakt g2 den Antriebsmagnet Dp des Phasenschalters an das Hilfsschaltwerk HZS anschaltet. Fällt das Relais G bei Beendigung der Verbindung ab, dann schließt Kontakt g2 einen Fortschaltestromkreis für den Magnet Dp, der von dem Unterbrecher U gespeist wird und die Fortschaltung in die Ruhelage veranlaßt, in der auch das Relais Z' kurz,gaschlossen ist.
  • Um die Fortschaltegeschwindigkeit des Phasenschalters bei Zonenwerten, für welche die Zeiteinheit zur Aussendung eines Zählstromstoßes klein ist, nicht allzu hoch zu treiben, kann bei einigen Zonenwerten von einem vollständigen Umlauf des Phasenschalters während der Zeiteinheit abgesehen werden. Der Schaltarm dps des Phasenschalters, welcher über den Schaltarm dzs auf diese Zonenwerte angeschlossen wird, bestreicht eine Kontaktbahn, welche in der Mitte und am Ende mit dem Zählübertragungsrelais Z verdrahtet ist. Bei diesen Zonenwerten wird, wie die Verdrahtung der von dem Schaltarm dz2 bestrichenen Kontakte zeigt, der Phasenschalter nur mit der halben Anzahl Schaltschritte fortgeschaltet als dies eigentlich der Größe der Zeiteinheit entsprechen würde. Dadurch wird eine übermäßige Belastung des Phasenschalters vermieden.
  • Beträgt beispielsweise die 3-Minuten-Gebühr 1,50 0,i16, so daß alle 12 Sek. ein Zählstromstoß zu übertragen ist, dann ist es zur Verringerung der Abnutzung der Schaltwerke zweckmäßig, den Phasenschalter nicht in 12 Sek. seine zwanzig Schritte ausführen zu lassen, sondern durch Unterteilung, z. B. in vier Abschnitte, die Fortschaltegeschwindigkeit so herabzusetzen, daß das Überstreichen der zwanzig Kontakte in 48 Sek. erfolgen kann. In diesem Falle beträgt die höchstmögliche Phasenverschiebung immer noch i2Sek. :5 Schaltschritte, also etwa 2'/Q Sek.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb für Orts- und Fernverkehr zur Abgabe von Zählstromstößen während des Gespräches mittels eines mehreren Verbindungswegen gemeinsam zugeordneten Stromstoßsenders, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verbindungsweg individuell zugeordnete Schaltmittel (Dp, Z) die dem jeweiligen Zonenwert entsprechende Zeiteinheit für die Aussendung eines Zählstromstoßes durch Abzählen der in dieser Zeiteinheit von dem gemeinsamen Stromstoßsender (HZS) kommenden Impulse messen und am Ende des Zeitabschnittes einen Zählstromstoß aussenden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein während einer dem einsgestellten Zonenwert entsprechenden Zeiteinheit von einemZählstromstoßsender(ZS) kommender Zählimpuls von den die Zeiteinheit messenden Schaltmitteln gespeichert und erst am Ende des Zeitabschnittes in einer durch Schaltmittel des Zählstromstoßsenders bestimmten Länge ausgesendet wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen zur Messung der .dem jeweiligen Zonenwert entsprechenden Zeiteinheit dienenden Phasenschalter (Dp), welcher dem Verbindungsweg individuell zugeordnet ist und beim Melden des angerufenen Teilnehmers angelassen wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Auswahl der Stromstoßfolge je Gesprächsdauereinheit an dem Zählstromstoßsender bestimmende Zonenschalter mittels eines weiteren Schaltarmes (dz2) auch die Auswahl der Fortschaltegeschwindigkeitdes Phasenschalters (Dp) ,bewirkt.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (dzg und Dp) vorgesehen sind, welche ,die Aussendung der Zählstromstöße auch dann phasenrichtig vornehmen, wenn die Fortschaltung des Phasenschalters in gröber unterteilten Zeitabschnitten erfolgt.
DEP42173A 1949-05-10 1949-05-10 Schaltungsanordnung zur Zaehlung in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb Expired DE820033C (de)

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DET127A DE841470C (de) 1949-05-10 1949-11-01 Schaltungsanordnung zur Zaehlung in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

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DEP42173A DE820033C (de) 1949-05-10 1949-05-10 Schaltungsanordnung zur Zaehlung in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

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DE (1) DE820033C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE932378C (de) * 1952-07-20 1955-08-29 Standard Elek Zitaets Ges Ag Schaltungsanordnung zur Gebuehrenerfassung in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE935555C (de) * 1949-10-21 1955-11-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Zaehlung von Verbindungen nach Zeit und Zone in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935555C (de) * 1949-10-21 1955-11-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Zaehlung von Verbindungen nach Zeit und Zone in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE932378C (de) * 1952-07-20 1955-08-29 Standard Elek Zitaets Ges Ag Schaltungsanordnung zur Gebuehrenerfassung in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

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