DE8200523U1 - Regal zur verschwenkbaren anbringung an wandungen von vorzugsweise klappbehaeltern - Google Patents
Regal zur verschwenkbaren anbringung an wandungen von vorzugsweise klappbehaelternInfo
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Description
' Ualdenkirchener Straße 35 a
Patentanwalt D"4050 Mönchengladbach 1
Telefon (0 21 61) 1 21 14
ATELIERS REUNIS S.A.
15i rue de la Mairie, Schiltigheim (Frankreich)
Regal zur verschwenkbaren Anbringung an Wandungen von vorzugsweise Klappbehältern
Die Erfindung betrifft ein in die Wandung von Klappbehältern, von Wagen für die Aufnahme verschiedenartiger Waren
und insbesondere von Wagen für das Auffüllen von Lagern, Bücherständern usw. einhakbares Regal* welches in seiner
Nichtbenutzungslage in eine gegen die Wandung anliegende Stellung hochschwenkbar ist.
Es ist bekannt, im Inneren von zur Aufnahme verschiedenartigster Waren vorgesehener Klappbehälter abnehmbare Regale
zu verwenden; diese Regale sind aus Metalldrähten gebildet, die an ihren Enden mit Ösen versehene, abgebogene Endteile
aufweisen, mit denen sie in die aus Metalldraht bestehende Behälterwandung einhängbar sind. Um verschiedene Gegenstände
aufnehmen zu können, werden die Regale übereinander in wenigstens zwei Höhen angeordnet. Wenn der Behälter leer
ist, werden die Regale abgenommen und die Wandungen des Behälters auf den Behälterboden geklappt, um den Behälter weniger
sperrig stapeln zu können. Derartige abnehmbare Regale werden auch für Wagen für das Wiederauffüllen von Lagern
oder allgemeiner gesagt für Wagen für die Vorratshaltung und Handhabung verschiedenartigster Gegenstände eingesetzt.
Die für das Anbringen und das Abnehmen der Regale erforderliche Zeit ist in den genannten Fällen relativ lang, was zu
erheblichen Zeitverlusten führt, wenn die auf den Regalen enthaltenen Gegenstände - so etwa Stoßfänger - beispielsweise
für die Fließbandmontage von Kraftfahrzeugen benutzt werden. Weiterhin bringt das Anbringen und das Abnehmen der Re-
gale das Risiko eines Verlustes von Regalen mit sich. Wenn die Regale an der Wandung falsch angebracht werden, können
sie auch verformt werden, wodurch die spätere Nutzung gestört wird.
Wenn die Regale nicht abnehmbar, sondern gelenkig gegen die Wandung eines zusammenklappbaren Behälters zum dortigen Verbleib
hochschwenkbar ausgebildet sind, werden zum Festhalten der Regale in der Hochlage Haken benutzt. Für die Durchführung
dieses Vorganges muß die Bedienungsperson aber gleichzeitig beide Hände verfügbar haben, nämlich eine Hand zum Anheben
des Regals und die andere zur Betätigung des Hakens. Dies ist unbequem und manchmal schwierig. Zur Vermeidung dieser
Unannehmlichkeiten kann man natürlich die Regale abnehmen, womit man dann allerdings wiederum die Gefahren eines Verlierens
und längerer Handhabungszeiten der abnehmbaren Regale hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile durch Schaffung eines Regales zu beseitigen, welches mit
einer Hand leicht anhebbar und in seiner Nichtbenutzungslage gegen die zugeordnete Wandung verriegelbar ist.
Das erfindungsgemäß angestrebte Regal ist von derjenigen Art, dessen Seiten deutlich im rechten Winkel zu der Regal- |
ebene abgebogene Endteile mit an deren Enden vorgesehenen Haken aufweisen, mittels derer sie um die Metalldrähte der Wandung
des Behälters oder des Wagens verschwenkbar sind.
Gemäß der Erfindung ist das Regal mit einer Verriegelungseinrichtung
für den angehobenen Zustand versehen, welche eine Klinke aufweist, die verschwenkbar um eine Achse montiert
ist, die parallel zu einem der abgebogenen Endteile verläuft oder durch dieses gebildet wird, derart, daß die
Klinke sich durch Wirkung der Schwerkraft um diese Achse verschwenkt, wenn das Regal gegen die Wandung angehoben wird
und in dieser Lage senkrecht zu der Wandung steht und sich gegen die Wandung abstützt, wodurch ein Verschwenken des Regals
in die horizontale Gebrauchslage verhindert wird. Wie
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ersichtlich reicht es zum Verschwenken des Regals in seine Gebrauchslage aus, wenn die Klinke von Hand nach oben in
eine im wesentlichen horizontale Lage verschwenkt wird, in der sie das Regal nicht mehr zurückhält. Dieses fällt dann
selbsttätig in die Horizontallage zurück.
Hebt man umgekehrt das Regal an, so kommt die Klinke durch Wirkung der Schwerkraft nach der Schwenkbewegung um ihre
Achse selbsttätig in ihre Verriegelungsstellung.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der beigefügten
Zeichnungen, auf denen ohne jede einschränkende Wirkung zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt
sind. Es zeigen:
Fig. 1 eine aufgebrochene perspektivische Darstellung eines Behälters zur Aufnahme verschiedenartiger Gegenstän
de, beispielsweise von Stoßfängern für Kraftfahrzeuge, welcher mit übereinander angeordneten Regalen
gemäß der Erfindung versehen ist;
Fig. 2 eine vereinfachte Aufrißansicht des Behälters gemaß
Fig. 1 mit einer Darstellung von zwei in die
sem angeordneten Regalpaaren;
Fig. 3 ein Regal gemäß der Erfindung in horizontaler Gebrauchslage
in einer perspektivischen Teildarstellung in vergrößertem Maßstab;
Fig. 4 eine Ansicht entsprechend Fig. 3 mit einer Darstellung des Regals in der angehobenen Nichtgebrauchslage,
in der das Regal durch die erfindungsgemäße Vorrichtung verriegelt ist;
j Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer abgewandel-
Il - 6 -
ten Ausführungsform der Verriegelungseinrichtung.
In den Figuren 1 und 2 ist ein Behälter 1 schematiBch darge-
J stellt, der für die Lagerung und Handhabung verschiedenar-
tigster Gegenstände, wie beispielsweise nicht dargestellter
■- 5 Stoßfänger für Kraftfahrzeuge, auf einer Reihe von bewegbaren
inneren Regalen 2a, 2b bestimmt ist.
α Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nimmt der in &n
* sich bekannter Weise von vier Vertikalwandungen aus Metalldraht
und einem Boden gebildete Behälter zwei übereinander angeordnete Regalpaare 2a, 2b auf, die in Horizontaltraversen
von zwei gegenüberliegenden Wandungen 3 eingehängt sind. Die eine der beiden anderen, nicht dargestellten dazwischenliegenden
Wandungen ist nach außen herausschwenkbar ausgebildet, um einen Zugang zu dem Inneren des Behälters 1 entsprechend
der Pfeilrichtung F zu ermöglichen. Die vier Wandungen sind auf den Boden 10 herabklappbar.
Die Regale 2a, 2b sind übereinander in einem ausreichenden Abstand angeordnet, der ein Klappen der unteren Regale 2b
gegen ihre Haltewandung 3 in die Nichtbenutzungslage nach einem Verschwenken um 90° entsprechend den Pfeilen in Fig.
2 unter die oberen Regale 2a in die dort in gestrichelten Linien dargestellte Position ermöglicht. Ebenso sind die
oberen Regale 2a so ausgebildet und in einer derartigen Höhe angebracht, daß sie nicht über die oberen Ränder der
Wandungen 3 vorstehen, wenn sie in die Nichtbenutzungslage ·. gegen diese verschwenkt sind.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei übereinander angeordnete, sich über die gesamte Länge der gegenüberliegenden
Wandungen 3 erstreckende Regalpaare dargestellt. Die Anzahl der Regale kann selbstverständlich in Abhängigkeit
der Behälterabmessungen sowie ggf. der zu lagernden
Objekte variieren.
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Jedes der Regale 2a, 2b ist in bekannter Weise in Form eines Gitterwerkes aus Metalldrähten ausgebildet und weist
zwei Seitendrähte 4 mit rechtwinklig umgebogenen Endteilen auf, die mit Endhaken 6 versehen sind, welche ein Anhaken
des Regals an der Horizontaltraverse 7 der entsprechenden Wandung 3 ermöglichen.
Durch die Haken 6 wird eine gelenkige Schwenkverbindung des Regals um die Traverse 7 von der horizontalen Gebrauchslage
in die vertikale angehobene Lage ermöglicht„
Gemäß der Erfindung ist das Regal 2a bzw. 2b mit einer Verriegelungseinrichtung
8 zur Verriegelung in der angehobenen Lage versehen^, Diese weist eine Klinke 9 auf, die so angebracht
ist, daß sie um eine parallel zu einem der Endteile 5 verlaufende und fest mit diesem verbundene Achse 11 verschwenkbar
ist.
In dem in den Figuren 3 und 4 dargestell+en Ausführungsbeispiel
ist die Klinke 9 mittels zwei von der Achse 11 durchfaßter Ösen 12 gelenkig auf der Achse 11 gelagert. Die Achse
11 wiederum selbst ist im Inneren einer an dem Endteil 5 befestigten Hülse 13 angebracht. Die Hülse 13 ist außerdem
an einem fest mit einem fest an dem Teil 5 angebrachten Teil 15 verbundenen Anschlag 14 befestigt. Die einzelnen
genannten Teile sind beispielsweise durch Verschweißen fest miteinander verbunden.
Der Anschlag 14 der Verriegelungseinrichtung ist als sich senkrecht zu dem Endteil 5 und der Achse 11 erstreckende
Lasche ausgebildet, die über diese in einem geeigneten Abstand vorstehend ausgebildet ist, daß die Drehung der Klinke
9 um die Achse 11 begrenzt wird. Die Klinke 9 ist als relativ schwere Metallplatte ausgebildet, derart, daß sie
sich lediglich durch Wirkung ihrer Schwerkraft um die Achse 11 verschwenkt.
Die Funktion der den Regalen 2a oder 2b zugeordneten Ver-
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riegelungseinrichtung gemäß der Erfindung ist wie folgt.
Bei der horizontalen Gebrauchslage (Fig. 3) des Regals befindet sich die Klinke 9 in einer durch den Anschlag
14 gegen die Metalldrähte der Wandung 3 gehaltenen Vertikallage. Wenn das Regal 2a durch Verschwenkung um 90° um
die Horizontaltraverse 7 zur Erreichung der vertikalen Nichtgebrauchslage (Fig. 4) angehoben wird, nehmen die abgebogenen
Endteile 5 und die Achse 11 eine Horizontallage ein. Während dieser Winkelverschwenkung des Regals entfernt
sich die Klinke 9 von der Wandung 3, was ein freies Verschwenken der Klinke 9 lediglich durch Wirkung der Schwerkraft
um die Achse 11 ermöglicht. Die Klinke 9 dreht sich somit um etwa 90° bis in die Verriegelungsposition gemäß
Fig. 4, in der sie eine senkrecht zur Ebene der Wandung 3 stehende Ebene einnimmt und sich mit ihrer vertikalen Innenseite
9a gegen diese abstützt. Dadurch wird ein Verschwenken des Regals 2a in die Horizontallage verhindert. Durch die
Klinke 9 wird somit selbsttätig die Verriegelung des Regals in der angehobenen, gegen die entsprechende Wandung 3 anliegenden
Vertikallage sichergestellt.
Es ist ersichtlich^ daß die Bedienungsperson zum Verriegeln
des Regals in der angehobenen Lage keine besondere Verrichtung auszuführen hat, da sich die Klinke 9 selbsttätig durch
Wirkung der Schwerkraft in ihre Regalverriegelungs3tellung bewegt hat.
Um das Regal wieder in die Horizontallage zu bringen, braucht die Bedienungsperson lediglich die Klinke 9 bis in
die Horizontallage anzuheben. In dieser Lage wird die Klinke 9 durch den Anschlag 14, der gegen den Mittelteil der
Klinke 9 zur Anlage kommt, angenalten. Das dadurch entriegelte Regal fällt von selbst durch Verschwenken um die Haken
6 in seine Horizontallage gemäß Fig. 3.
Es ist ersichtlich, daß es unter diesen Umständen möglich ist, die Regalhaken 6 so zu schließen, daß das Regal nor-
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malerweise mit der entsprechenden Haltewandung fest verbunden ist. Dadurch wird die Gefahr eines Verlierens des
Regals durch aufeinanderfolgendes Einsetzen und Herausnehmen sowie auch ein entsprechender Zeitverlust ausgeschlossen.
Regals durch aufeinanderfolgendes Einsetzen und Herausnehmen sowie auch ein entsprechender Zeitverlust ausgeschlossen.
Darüber hinaus bietet die erfindungsgemäße Verriegelungseinrichtung
den Vorteil, dai? praktisch jede falsche Handhabung, die zu einer Beschädigung des Regals durch Verformung
infolge einer fehlerhaften Plazierung durch die Eedienungsperson
führen könnte, verhindert wird.
In der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform ist die Verriegelungsklinks
16 als U-förmiger Bügel ausgebildet, dessen Quersteg ein Reguliergewicht 18 aufweist, und dessen
Endteile mit die Achse 11 umfassenden Schwenkösen versehen sind. Das Reguliergewicht 18 ist so gewählt, daß es in
Endteile mit die Achse 11 umfassenden Schwenkösen versehen sind. Das Reguliergewicht 18 ist so gewählt, daß es in
gleicher Weise wie Lei dem vorherbeschriebenen Ausführungsbeispiel ausreicht, eine Verschwenkbewegung der Klinke 16
um die Achse 11 durch Wirkung der Schwerkraft zu bewirken.
Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen
Ausführungsformen beschränkt und kann abgewandelte Ausführungsformen umfassen. So kann der Anschlag 14 der Verriegelungsklinke in jeder anderen äquivalenten Weise ausgebildet sein, und die Klinke kann direkt auf dem abgebogenen
Endteil 5 schwenkbar gelagert sein, wodurch sich dann die Achse 11 erübrigt.
Ausführungsformen beschränkt und kann abgewandelte Ausführungsformen umfassen. So kann der Anschlag 14 der Verriegelungsklinke in jeder anderen äquivalenten Weise ausgebildet sein, und die Klinke kann direkt auf dem abgebogenen
Endteil 5 schwenkbar gelagert sein, wodurch sich dann die Achse 11 erübrigt.
Das mit der erfindungsgemäßen Verriegelungseinrichtung versehene Regal kann nicht nur in Klappbehältern bzw. Faltbehältern
wie dem Behälter 1 verwendet werden, sondern es
sind zahlreiche andere Anwendungen möglich, wie etwa an
Wagen zur Aufnahme verschiedenartigster Waren, insbesondere an Wagen für das Auffüllen von Lagern, feststehenden
Bücherständen od. dgl..
sind zahlreiche andere Anwendungen möglich, wie etwa an
Wagen zur Aufnahme verschiedenartigster Waren, insbesondere an Wagen für das Auffüllen von Lagern, feststehenden
Bücherständen od. dgl..
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Der durch die erfindungsgemäße Verriegelungseinrichtung erzielte Zeitgewinn ist insbesondere dann interessant, wenn
der mit erfindungsgemäßen Regalen versehene 3ehälter bei
einer Fließbandmontage von Kraftfahrzeugen eingesetzt wird.
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Claims (1)
- a . · a · a· a* · Ba >Dipl-lng. Manfred -BbnsmanrV·' '··*·» '· ·' ■ "Kaldenkirchener StraDe 35 aPatentanwalt D"4050 Mönchengladbach 1Telefon (0 21 61) 1 21 14Akte: 81 231ATELIERS REUNIS S.A.13, rue de la Mairie, Schiltigheim (Frankreich)Regal zur verschwenkbaren Anbringung an Wandungen von vor· zugsweise KlappbehälternSchutzansprücheRegal zur verschwenkbaren Anbringung an Wandungen von vorzugsweise Klappbehältern, von Wagen für die Aufnahme verschiedenartiger Waren, von Bücherständern od. dgl., welches von einer horizontalen Benutzungslage gegen di.; Wandung in eine Nichtbenutzungslage verschwenkbar ist und an den Seiten abgebogene Eadteile mit zur Schwenkverbindung mit der Wandung vorgesehenen Haken aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine in der gegen die Wandung verschwenkten Lage wirksame Verriegelungseinrichtung (8) vorgesehen ist, und die Verriegelungseinrichtung (8) eine um eine in Richtung eines der Endteile (5) verlaufende oder durch eine der Endteile gebildete Achse (11) schwenkbar angebrachte, durch Wirkung der Schwerkraft bei Anheben des Regals (2a) verschwenkbare und in verschwenkter Lage sich gegen die Wandung (3) abstützende und so ein Verschwenken des Regals (2a) in seine Gebrauchslage verhindernde Klinke (9) aufweist.Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das abgebogene Endteil (5) einen im Schwenkbereich der Klinke (9) und quer zur Längsrichtung des Endteils (5) und quer zur Ebene des Regalbodens angeordneten An-* I 1 I ti · · 4 *11 it ti 111 ti til:■ 111 ti til *-»2 - Jschlag (14) aufweist,3. Regal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (9) als Platte ausgebildet ist.4. Regal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (16) einen U-förmigen Bügel (17) mit einem im Bereich des Mittelsteges angeordneten Reguliergewicht (18) aufweist«
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Publications (1)
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Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| DE8181401568T Expired DE3170742D1 (en) | 1981-01-13 | 1981-10-09 | Pivoting shelf with a locking device in a raised position, especially for foldable containers and for restocking trolleys in shops |
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