DE820748C - Sprachunempfindliche Tonfrequenzsignaluebertragung - Google Patents

Sprachunempfindliche Tonfrequenzsignaluebertragung

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DE820748C
DE820748C DEP44800A DEP0044800A DE820748C DE 820748 C DE820748 C DE 820748C DE P44800 A DEP44800 A DE P44800A DE P0044800 A DEP0044800 A DE P0044800A DE 820748 C DE820748 C DE 820748C
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voltage
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signal transmission
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frequency signal
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DEP44800A
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Inventor
Friedrich Wiegand
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/44Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current
    • H04Q1/444Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies
    • H04Q1/45Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Near-Field Transmission Systems (AREA)

Description

  • Sprachunempfindliche Tonfrequenzsignalübertragung Bei der tonfrequenten Signalübertragung über Fernsprechleitungen, z. B. bei der tonfrequenten Übertragung von Ruf- und Wahlzeichen, liegt häufig die Aufgabe vor, die zum Empfang dieser Signale benutzten Empfänger so auszubilden, daß sie auf Sprachspannungen nicht ansprechen. Dies ist erforderlich, weil es aus Gründen der Wahltechnik zweckmäßig ist, die Empfänger dauernd an den Fernsprechleitungen angeschaltet zu lassen.
  • Es ist bekannt, im Empfänger besondere Sprachsperren vorzusehen, z. B. wird die zur Signalübertragung verwendete Frequenz im Empfänger von den nicht zur Signalübertragung verwendeten getrennt. Es können dann alle Sprachfrequenzen, die nicht mit der Signalfrequenz übereinstimmen, zu einer zusätzlichen Blockierung des Empfänger verwendet werden, wenn einmal in den Sprachschwingungen die Signalfrequenz auftritt. Es hat sieh jedoch gezeigt, daß in der Sprache vorübergehend einzelne Frequenzen eine so große Amplitude bekommen können, daß diese größer ist als die aller anderen Frequenzen zusammengenommen. Bekannte Vorschläge sehen daher vor, einige Signalfrequenzen zugleich zu verwenden. Abgesehen davon, daß auch dies keine völlige Sprachsicherheit des Empfängers gewährleistet, wird der Aufwand für die Empfänger sehr groß, da jede Signalfrequenz für sich empfangen werden muß. Zweck der Erfindung ist es, diese Mängel zu beheben.
  • Gemäß der Erfindung wird sendeseitig eine etwa in der Mitte des zur Verfügung stehenden Frequenzbandes liegende Frequenz periodisch für kurze Zeit eingeschaltet, so daß einzelne Wellenzüge mit verhältnismäßig kleiner Einschwingzeit entstehen. Da solche Wellenzüge ein ganz bestimmtes Frequenzspektrum darstellen, ist es äußerst unwahrscheinlich, daß dieses in der Sprache in der gleichen Zusammensetzung enthalten ist. Auch bei großen Phasen- und Laufzeitverzerrungen der Übertragungsleitung bleibt die Form der Hüllkurve sehr gut erhalten., Der Empfänger ist dabei so auszubilden, daß das Empfangsrelais nur auf die die Signale darstellenden Impulse anspricht. Dies kann z. B. durch Differentiations- oder Kippschaltungen oder auch Kombinationen von beiden erreicht werden. Der Signalempfänger wird dann fast völlig sprachsicher sein, da er im Prinzip wie ein auf sehr zahlreiche zugleich ausgesendete Signalfrequenzen abgestimmter Empfänger arbeitet.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der in den Fig. i bis 8 dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Signalempfängers ist in Fig. i dargestellt. In der Röhre i werden die in Fig. 2, obere Reihe, dargestellten Impulse verstärkt. Benutzt man als Frequenz der kurzseitig ausgesendeten Schwingung z. B. i 5oo Hz und als Bereich z. B. je iooo Hz nach oben und unten gerechnet, so wird der verstärkte und in 2 gleichgerichtete Impuls i ms breit (s. Fig. 2, mittlere Reihe). Nach Passieren des Tiefpasses 3, der eine Grenzfrequenz von etwa 3ooo Hz hat, sieht der Impuls wie in Fig. 2, dritte Reihe, gezeichnet aus. Er wird dann z. B. mittels einer Induktivität 4 differenziert und die entstehende Spannung (s. Fig. 2 unten) mit einer negativen Gegenspannung 5 in Reihe geschaltet. Die sie überragenden positiven Spannungsspitzen werden durch die Gleichrichterkondensatoranordnung 6 verlängert, in der Röhre 7 verstärkt und nach Passieren des auf die Impulsfolgefrequenz, z. B. Zoo Hz abgestimmten Resonanzkreises bzw. Filters 8 im Gleichrichter 9 gleichgerichtet. Der so entstehende Gleichstrom betätigt das Empfangsrelais io. Die Gleichspannung 5 kann durch Gleichrichtung eines entsprechenden Anteils der von Röhre i abgegebenen Wechselstromleistung gewonnen werden. Das hat den Vorteil, daß in diesem Fall bei Pegelschwankungen der Eingangsspannung des Empfängers, die entsprechende Schwankungen der differenzierten Spannung zur Folge haben, die Gegenspannung 5 sich in gleicher Weise verändert, so daß der Empfänger auch bei schwankenden Eingangspegeln richtig arbeitet.
  • Gelangen Sprechspannungen an den Empfängereingang, so sind die hinter der Differenzierschaltung 4 entstehenden Spannungsspitzen wesentlich geringer als die durch die Signalimpulse bedingten, da deren Flankensteilheit größer als diejenige der in der Sprache vorkommenden Modulation ist. Infolgedessen bleiben diese Spannungsspitzen unterhalb der Gegenspannung 5, und die Röhre 7 bekommt überhaupt keine Eingangsspannung; man wird so auch praktisch frei von Störspannungen. Einzelne in der Sprache enthaltenen Sinusspannungen, z. B. iooo Hz, erzeugen hinter der Differenzierschaltung zwar große Spannungsspitzen (da die Halbperiode von iooo Hz nur 0,5 ms beträgt, erhält letztere in diesem Fall Impulse von o,5 ms Dauer), der entstehende Wechselstrom (200o IIz) ist jedoch von Zoo Hz so stark verschieden, daß er durch den Resonanzkreis 8 gesperrt wird und das Empfangsrelais nicht ansprechen kann.
  • Wird noch eine zusätzliche Sprachsperrung für das Empfangsrelais io vorgenommen, so kann sie hinter der Röhre i abgezweigt und der nicht zur Impulsübertragung benötigte Frequenzbereich, z. B. 3oo bis 5oo, ausgenutzt werden. `'Wirksamer kann diese Sprachsperrung gemacht werden, wenn man einen breiteren bzw. längeren Impuls wählt, z. B. 2 ms lang, der also nur den Frequenzbereich von z. B. iooo bis --ooo Hz oder z. B. i5oo bis 25oo Hz einnimmt; dann kann der ganze untere Bereich von 3oo bis iooo bzw. i5oo Hz für die Sprachsperrung ausgenutzt werden.
  • Gemäß der weiteren Erfindung kann die Unterscheidung der Impulse von Spannungen anderen Verlaufs auch durch Schaltungen vorgenommen werden, die nur beim Anlegen kurzzeitiger Spannungen, d. h. von Impulsen, richtig arbeiten, insbesondere durch eine Kippschaltung. Ihr Prinzip sei an Hand der Fig. 3 erläutert. Steht der Schalter 12 nach oben, so bleibt bei 13 die Impulsfolge positiv, steht er nach unten, so ist sie negativ. Wird er nach jedem Impuls umgepolt, so ergibt sich bei 13 die in Fig. 4 oben gezeichnete Impulsfolge. Wird z. B. durch den Impuls 14 die erste Röhre einer unselbständigen Kippschaltung i9 (Multivibrator), von der in diesem Fall nur das Gitter der ersten Röhre leerausgeführt ist, durchlässig bzw. die zweite gesperrt, so wird durch den darauffolgenden negativen Impuls 15 die erste Röhre gesperrt und die zweite durchlässig, d. h. der Anodenstrom 11 der ersten Röhre sieht wie in Fig. 4 mitte und der Anodenstrom 1, von der zweiten Röhre wie in Fig. 4 unten gezeichnet aus. Der Schalter 12 kann nur durch diese Stromstöße betätigt werden. Er kann z. B. aus der bekannten Ringmodulatorschaltung (s. Fig. 3 unten) bestehen, bei der als Träger der Wechselstromanteil des Stromes Il bzw. 12 verwendet wird, wobei abwechselnd die beiden äußeren oder inneren Gleichrichter durchlässig werden. Die in den Anodenströmen 11 und 1, enthaltene Grundfrequenz wird durch den Resonanzkreis 16 ausgesiebt, in 17 gleichgerichtet und betätigt das Empfangsrelais 18.
  • Würde an eine solche Schaltung nicht ein kurzer Impuls, sondern eine etwas länger dauernde Spannung angelegt werden, so würde diese kurz nach ihrem Beginn umgepolt werden. Hierauf würde die Kippschaltung wieder zurückkippen, da die noch andauernde Spannung wie der obenerwähnte zweite Impuls 15 wirken würde, d. h. die Kippschaltung würde mit einer ihren Nachwerk- und Ansprechzeiten u. dgl. entsprechenden Frequenz schwingen, und die Grundfrequenz ihrer Ausgangsspannung würde nicht mehr der Grundfrequenz der angelegten Spannung, d. h. der Imhulsfolgefrequenz, entsprechen.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines nach dem Prinzip der Fig. 3 aufgebauten Signalempfängers zeigt Fig.5 oben. Nachdem die empfangenen Impulse von z. B. 2 ms Dauer in der Röhre 45 verstärkt, durch das Filter 46 (Frequenzbereich z. B. i5oo bis 2500 Hz) geleitet, in 47 gleichgerichtet und im Tiefpaß 48, der z. B. eine Grenzfrequenz von 50o Hz hat, gesiebt worden sind, betätigen sie die an Hand Fig. 3 erläuterte Kippschaltung 49. Deren Stromstöße (s. Fig.4 unten) gelangen zum Resonanzkreis 5o, der eine Resonanzfrequenz von z. B. ioo Hz hat, wenn die Impulsfolgefrequenz Zoo Hz ist, d. h. der Abstand der Impulse 5 ins beträgt (vgl. Fig. 2 halbunten). Die entstehende Sinusschwingung wird in 5i gleichgerichtet und betätigt das Empfangsrelais 52. Eine solche Schaltung würde nur in dein in Fig. 5, unten dargestellten Fall fälschlich ansprechen, nämlich wenn zwei Frequenzen (Schwebung) in einem Abstand von Zoo Hz innerhalb des Bereiches 1500 bis 2500 Hz vorhanden sind, und zwar finit einer Amplitude, die gerade dem llnsprechwert der Kippschaltung 4 entspricht. Diese würde dann z. B. in den Punkten 53, 54 und 55 ansprechen. Hinter der Röhre 45 wird mittels des Filters 56 der Frequenzbereich 30o bis i5oo Hz zu einer zusätzlichen Sprachsperrung ausgenutzt, indem die entsprechenden Sprachfrequenzen in 57 gleichgerichtet und als Gegenamperewindungen auf das Empfangsrelais 52 gegeben werden.
  • Besonders einfache Ausführungsbeispiele einer Kippschaltung zeigen die Fig. 6 und 7. Angenommen, das sehr schnell ansprechende polarisierte (Telegrafen-) Relais 30 in Fig. 6 hat nach dem oberen Kontakt umgelegt. Dann hält es sich über die Haltewicklung 31 selbst. Der Haltestrom 32 durchfließt außerdem die Schaltung 23, die der gleiche Umpoler ist, wie in Fig. 3 unten gezeichnet. An den Eingang 33 ist die Impulsspannung (s. Fig. 6 unten) geführt. Der Impuls 2 i wird durch den Umpoler so an die Wicklung 3o herangeführt, daß der entsprechende Strom sie entgegen dem Haltestrom durchfließt. Hierdurch wird das Relais nach unten umgelegt und hält sich in der neuen Lage wieder selbst, da der Haltestrom 25 die Hilfswicklung 3 i entgegeng°setzt zu dem dann unterbrochenen Strom 32 durchfließt. Das gleiche ist auch bei dem Umpoler 23 der Fall, so daß der nächste Impuls 24 umgepolt wird und das Relais wieder nach oben umlegt usw. Die Ströme 32 und 25 werden durch den LJbertrager 26 abgenommen und nach Passieren eines Filters 27 und Gleichrichttnig in 28 zum Betätigen des eigentlichen Empfangsrelais 29 verwendet. Damit während der Umschaltzeit des Relais 30, die z. B. i ms betragen. kann, die Umpolschaltung noch nicht beginnt umzupolen, kann ihr der Kondensato: 22 parallel geschaltet werden, der sich dann 111 23 entlädt. Die L'Tinpolschaltttitg 23 kann ebenfalls durch ein Relais ersetzt werden. 1ü Fig.7 ist ein entsprechendes :1asführungsbeispiel gezeichnet. Das Relais 36 legt abwechselnd nach oben und unten um, wobei es sich selbst durch den Haltestrom 37 hält und znglei:li auch die lnipulsspannung, die am Eingang 38 liegt, iimli()lt. I)cr 1-laltestrotn 37 und auch die Impulsströme durchfließen außerdem im oberen Zweig die Wicklung des Relais 39, das dann im Takt der Umschaltungen des Relais 36 erregt wird, so daß an seinem Kontakt die Wechselstromleistung abgenommen werden kann, die über den Bandpaß 4o und den Gleichrichter 41 das Empfangsrelais 42 betätigt.
  • Die Schaltung eines Signalempfängers, bei dem die Unterscheidung der Impulse von der Sprachspannung durch Differenzieren (vgl. Fig. i) vorgenommen wird und bei der zugleich auch von der Kippschaltung Gebrauch gemacht wird, wodurch sich ein besonders geringer Aufwand bei größter Sprachsicherheit ergibt, zeigt Fig. e links. Die empfangenen Impulse von z. B. 2 ms Dauer werden nach Verstärkung in der Röhre 6o in der Gleichrichterschaltung 61 gleichgerichtet, im Filter 62, das z. B. eine Grenzfrequenz von 50o Hz hat, gesiebt und durch die Induktivität 63 differenziert. Die entstehenden Spannungsstöße werden in den durch die Gleichspannung 64 in Sperrichtung vorgespannten Gleichrichtern 65 gleichgerichtet und betätigen über den Übertrager 66 eine Relaiskippschaltung, wie sie z. B. in Fig. 7 dargestellt ist und die über den Resonanzkreis 67 und die Gleichrichter 68 das Empfangsrelais 69 erregt. Im Anodenkreis der Röhre 6o liegt ferner das Filter 7o, das den nicht zur Übertragung der Impulse erforderlichen Frequenzbereich, z. B. 30o bis 150o Hz, umfaßt. Wenn Sprechspannungen am Empfängereingang liegen, entsteht am Filterausgang eine Spannung, die in 71 gleichgerichtet wird und zur Sprachsperrung dienen kann, indem sie in Reihe mit beispielsweise der Haltespannung 72 oder der Gleichrichtervorspannung 64 geschaltet wird, und zwar so, daß sie diese Spannungen vergrößert. In Fig. 8 rechts ist ein unmittelbarer, gleichstrommäßiger Anschluß der Relaiskippschaltung an die Differenzierschaltung dargestellt. Wenn die Drossel 73 sehr niederohmig ist, stören sich die beiden Gleichspannungen 64 und 72 gegenseitig in ihrer Wirkung nicht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sprachunempfindliche Tonfrequenzsignalübertragung, insbesondere für Ruf- und Wahlzwecke, dadurch gekennzeichnet, daß eine etwa in der Mitte des zur Verfügung stehenden Frequenzbandes liegende Frequenz periodisch für kurze Zeit eingeschaltet wird, so daß einzelne Wellenzüge mit verhältnismäßig kleiner Einschwingzeit entstehen, daß der Empfänger Mittel zur Unterscheidung der Impulse von Sprachspannungen enthält und daß das Empfangsrelais von der Impulsfolgefrequenz abhängig gemacht ist.
  2. 2. Tonfrequenzsignalübertragung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Frequenz von etwa iooo bis 2000 IIz benutz: und die Impulslänge so gewählt ist, daß ein Band von etwa 1000 bis 2ooo Hz Breite zur Aussendung kommt.
  3. 3. Empfangsanordnung für eine Tonfrequenzsignalübertragung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Differenzierung der verstärkten und gleichgerichteten Impulse vorgesehen sind und daß der differenzierten Spannung eine negative Gegenspannung in Reihe geschaltet ist.
  4. 4. Empfangsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die negative Gegenspannung proportional der Eingangsspannung ist, insbesondere durch Gleichrichtung eines Teiles derselben gewonnen ist.
  5. 5. Empfangsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch Mittel zur Verfängerung der verbleibenden positiven Spannungsspitzen.
  6. 6. Empfangsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Anwendung von Schaltungen, z. B. Kippschaltungen, die nur beim Anlegen von kurzzeitigen Spannungen richtig arbeiten.
  7. 7. Empfangsanordnung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch .die Anwendung von Relaiskippschaltungen. B. Empfangsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch einen Umpoler, der abwechselnd positive und negative Impulse an die Kippschaltung, z. B. einen Multivibrator anlegt. g. Empfangsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, <laß der Umpoler durch die Stromstöße der Kippschaltung gesteuert wird. io. Empfangsanordnung nach Anspruch 8 oder g, gekennzeichnet durch die Anwendung eines Ringmodulators als Umpoler.
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