DE8210213U1 - Rasierapparat mit Schwenkkopf - Google Patents

Rasierapparat mit Schwenkkopf

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DE8210213U1
DE8210213U1 DE8210213U DE8210213U DE8210213U1 DE 8210213 U1 DE8210213 U1 DE 8210213U1 DE 8210213 U DE8210213 U DE 8210213U DE 8210213 U DE8210213 U DE 8210213U DE 8210213 U1 DE8210213 U1 DE 8210213U1
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shaving apparatus
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recess
razor
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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/22Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving several blades to be used simultaneously
    • B26B21/222Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving several blades to be used simultaneously with the blades moulded into, or attached to, a changeable unit
    • B26B21/225Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving several blades to be used simultaneously with the blades moulded into, or attached to, a changeable unit the changeable unit being resiliently mounted on the handle

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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

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j| 1 Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Rasierapparat mit Schwenkkopf gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs. Bei derartigen Rasierapparaten wird eine Klingenpatrone von einem Halteglied mittels zusammenwirkender bzw. ineinandergreifender gekrümmter Flansche gehaltert. Die Klingenpatrone ist an dem Halteglied in der Regel über ein Zwischenteil befestigt, das im Rahmen dieser Anmeldung als "Sockel" bezeichnet wird.
Der Sockel dient als Verbindungsglied zwischen dem Halteglied und der Klingenpatrone bzw. dem Klingenblock, wobei eine Seite des Sockels mit einer Schiene versehen ist, die im Zusammenwirken mit einer Nut in der Klingenpatrone eine Schiebebefestigung in Art einer Schwalbenschwanzverbindung liefert. Die entgegengesetzte Seite des Sockels ist mit einem gekrümmt verlaufenden Flansch versehen, der mit einem entsprechenden Flansch auf dem Halteglied zusammenwirkt und gemeinsam mit diesem eine Schwenk^erbindung herstellt.
Ausführungsformen von dieser Grundkonstruktion einer Haiterungsstruktur sind in den US-Patenten 3 935 639 und 3 938 247 beschrieben. In dem US-Patent 3 935 639, siehe dort insbesondere Fig. 1, ist ein Sockel beschrieben, der eine Klingenpatrone über eine herkömmliche Schwalbenschwanzführung haltert und eine Schwenkverbindung mit einem Halteglied auf der gegenüberliegenden Seite mit Hilfe von zwei ineinandergreifenden gekrümmten Flanschen herstellt.
Das US-Patent 3 938 247 zeigt einen manuell betätigbaren Hebel, mit Hilfe dessen der Bogen gewählt werden kann,
über den der Sockel schwenkbar ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den in der US-PS 3 935 639 beschriebenen Rasierapparat dahingehend zu verbessern, daß er leicht und kostengünstig aus einer minimalen Anzahl von Einzelteilen in Massenproduktion herstellbar und zusammensetzbar ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch«den Gegenstand des Hauptanspruchs gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Weiterbildung der Erfindung gegenüber dem eingangs erörterten Stand der Technik beruht in der Struktur des Sockels, des Halteglieds für den Sockel sowie auf dem Zusammenwirken zwischen dem Sockel und dem Halteglied für diesen.
Der erfindungsgemäße Rasierapparat liefert eine neue Konstruktion für die Steuerung der Schwenk- und Axialbewegung des Sockels gegenüber dessen Halterungsglied.
Des weiteren wird eine Federanordnung geschaffen, mit Hilfe derer ein Rückstellmoment für die Klingenpatrone ausgeübt wird, welches versucht, diese in ihre neutrale oder normale Lage zurückzuführen.
Mit der Erfindung wird des weiteren eine Konstruktion bezüglich der Sohiene geschaffen, welche eine Verriegelungsmöglichkeit für die Klingenpatrone an dem Sockel liefert, wobei hierbei der Verriegelungsmechanismus einstückig mit der Schiene ausgebildet ist.
Durch die Anbringung eines einzigen mittig gelegenen Drucklagerelementes, das zwischen dem Sockel und dessen Halterungsglied wirksam ist, wird sowohl die axiale Be-
wegung als auch die Schwenkbewegung des Sockels aus seiner neutralen Lage begrenzt.
Gemäß einer speziellen Ausführungsform der Erfindung wird ein Rasierapparat mit Schwenkkopf geschaffen, mit einer eine oder mehrere Rasierklingen halternden Klingenpatrone, die mittels einer Schwalbenschwanzverbindung an einem Sockel befestigt ist, der seinerseits an einem Halteglied mittels ineinandergreifende gekrümmte Flansehe derart befestigt ist, daß der Sockel aus einer neutralen Lage um eine parallel zu einer Rasierklinge verlaufenden Achse in beide Richtungen verschwenkbar ist, und längs dieser Achse einstückig hin- und herverschiebbar ist, wobei eine Mehrzahl von Ausnehmungen in dem Halteglied angebracht ist, von denen jede eine Anlagefläche enthält. Ein Drucklagerelement, das von dem Sockel vorsteht, steht in Wirkverbindung mit der Lagerfläche von einer dieser Ausnehmungen und dient dazu, die Hin- und Herbewegung des Sockels und die Ver-Schwenkung desselben längs eines Bogens zu begrenzen.
Von dem Sockel gehalterte Federmittel sind in Eingriff mit einer zweiten und einer dritten Ausnehmung bringbar um dem Sockel eine Vorspannung in Richtung auf seine neutrale Lage zu erteilen.
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Die beiliegende Zeichnung bevorzugter Ausführungsbeispiele dient der weiteren Erläuterung der Erfindung.
Fig.1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Rasierapparats, der aus einem Halteglied, einem Sockel
und einer Klingenpatrone zusammengesetzt ist; Fig.2 zeigt eine Detailansicht des in Fig.1 gezeigten Rasierapparats, bei dem der Sockel an dem Halteglied befestigt, jedoch die Klingenpatrone entfernt ist?
Fig.3 zeigt eine auseinandergezogene Darstellung des in Fig.1 gezeigten Rasierapparats, aus der dessen Bauelemente ersichtlich sind, nämlich das Halteglied, eine Sockelbasis, eine Sockelkappe und die strichliert dargestellte Klingen-
patrone;
Fig.3A zeigt in vergrössertem Maßstab eine Draufsicht
auf die Oberseite des Halteglieds; Fig.4 zeigt eine Draufsicht auf die Sockelkappe; Fig.5 zeigt eine vertikale Seitenansicht der Sockelkappe;
Fig.6 zeigt eine Draufsicht auf die Sockelbasis; Fig.7 zeigt eine vertikale Seitenansicht der Sockelbasis;
Fig.8 zeigt eine vertikale Endaufsicht auf die Sockelkappe
bei einer aus der Sicht von Fig.7 von rechts erfolgenden Betrachtung;
Fig.9 zeigt in einer teilgeschnittenen Vertikalansicht, wie die Sockelbasis und die Sockelkappe zusammengesetzt und in dem Halteglied befestigt
sind;
Fig.1&ogr; zeigt eine Draufsicht auf die Anordnung von
Fig.9, wobei Teile zur besseren Übersichtlichkeit weggebrochen sind;
35
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-&Igr;&Ogr;&Igr; Fig.11 zeigt eine Endansicht auf die Anordnung von Fig.io^ aus der Sicht dieser Figur von rechts betrachtet, wobei Teile weggebrochen sind zur Erläuterung der Lage, die Feder- und Drucklager-5 elemente einnehmen, wenn der Sockel und die
Klingenpatrone eine neutrale Lage einnehmen;
Fig.HA zeigt die Lage der Feder- und Drucklagerelemente zueinander und zu Ausnehmungen in dem Halteglied, wenn die neutrale Lage eingenommen ist; Fig.12 und Fig.12A zeigen Darstellungen ähnlich zu
denjenigen von Fig. 11 und Fig.HA, wobei jedoch der Sockel und die Klingenpatrone im Uhrzeigersinn in die extreme Lage nach rechts gedreht sind;
Fig.13 und Fig.13A zeigen eine entsprechende Situation, wenn der Sockel und die Klingenpatrone entgegen dem Uhrzeigersinn in die extreme Lage nach links gedreht sind.
Man erkennt aus den Zeichnungen, speziell aus den Fig.1, 2 und 3, dass die Grundbauelemente des mit Schwenkkopf versehenen Rasierapparats ein als Handgriff ausgebildetes Halteglied 11, ein Sockel 12 und eine Klingenpatrons 13 sind.
25
Fig.2 zeigt, wie der Sockel 12 mit dem Halteglied 11 verbunden ist.
Fig.3 lässt erkennen, dass der Sockel 12 zweiteilig ausgebildet ist und aus einer Sockelbasis 24 und einer Sokkelkappe 26 besteht. Man erkennt des weiteren, dass die Sockelbasis 24 mit einer Schiene 26 versehen ist, die in Eingriff mit einer entsprechenden Nut 28 steht, welche in der Klingenpatrone 13 derart angebracht ist, dass die Klingenpatrone 13 und der Sockel 12 in bekannter Weise nach Art einer Schwalbenschwanzverbindung aneinander befestigbar sind.
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Die Klingenpatrone 13 kann ein Klingenblock mit einer ■ Klinge oder mit zwei Klingen sein, wobei ihre Gesamtkonstruktion im Hinblick auf den Grundgedanken der vorliegenden Erfindung solange unkritisch ist, als die Klingenpatrone 13 eine geeignete Verbindung mit dem Sockel 12 herstellt.
Aus den Fig.3 und 3A ersieht man des weiteren, dass das Halteglied eine gekrümmte bzw. kurvenförmig verlaufende Stirnfläche 14 aufweist, die mit Ausnehmungen bzw. Taschen 16, 17, 18 versehen ist, deren Aufgabe aus den folgenden Ausführungen noch näher ersichtlich wird.
Die gekrümmte Stirnfläche 14 ist an jedem Ende mit gekrümmten Flanschen oder Führungsbahnen 19 und 21 ver- »
e sehen, die mit zusammenwirkenden Flanschen 22 und 23 m zusammenpassen oder ineinandergreifen, welche in der Sockelbasis 24 befestigt sind, so dass eine Schwenkoder Kippverbindung von der Art entsteht, wie sie in der eingangs genannten US-P.S 3 935 639 beschrieben ist.
Die als einstückiges Teil ausgebildete Sockelbasis (ohne die zugehörige Sockelkappe 26) ist derart konstruiert, dass sie mittels der Wirkung der ineinandergreifenden Flansche eine Schwenk- oder Kippverbindung mit dem Halteglied 11 herstellt und gleichzeitig, wie durch die Pfeile 29 von Fig.3 angedeutet, durch Drehen in beide Drehrichtungen in und aus dem Eingriff mit dem Halteglied 11 bringbar ist.
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Des weiteren ist festzuhalten, dass die einander ent- I sprechenden Flansche 19 und 22 auf der linken Seite und die einander entsprechenden bzw.· ineinanderpassenden Flansche 21 und 23 auf der rechten Seite derart dimensioniert sind, dass ein merkbares Spiel besteht, das
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eine relative Seitenbewegung zwischen der Sockelbasis und dem Halteglied 11 längs eines Weges zulässt, der parallel zu dem durch das Bezugszeichen 3o gekennzeichneten Pfeil verläuft.
Der Aufbau und die Wirkungsweise der Mittel, mit denen die Drehbewegung und die seitliche Bewegung der Sockelbasis 24 geregelt beeinflusst werden und damit auch die Relativlage zwischen dem Sockel 12 und dem Halteglied 11, werden im einzelnen im folgenden noch näher erläutert.
Aus den Fig.4 und 5 ist ersichtlich, dass die Sockelkappe 26 einen länglichen Hauptbereich 32 enthält, der ein in der Mitte belegenes Drucklagerelement 31 aufweist und an beiden Enden mit biegsamen Fingern 33 und 34 versehen ist, von denen jeder in einem hakenförmigen Bereich 35 bzw. 36 endet und dazu dient, eine permanente Verbindung mit entsprechenden Elementen der Sockelbasis 24 herzustellen.
Die Fig.6, 7 und 8 zeigen, dass die mit der Schiene 27 versehene Sockelbasis 24 ein Paar längs verlaufender, in entgegengesetzte Richtung wirkender Blattfedern 37 und 38 aufweist, die jeweils, wie durch die Bezugszeichen 39 und 41 angedeutet, seitlich an der Sockelbasis 24 befestigt sind und an ihren freien nach innen gekehrten Enden in einem Betätigungsstift 42 bzw. 43 enden.
Ein Bereich der Schiene 27 legt einen flexiblen Steg fest, welcher einen Knopf oder Vorsprung 46 trägt und einstückig mit der Sockelbasis 24 ausgeformt oder gegossen ist, so dass die Sockelbasis 24, wie in den Fig.6, 7 und 8 dargestellt, einstückig-ausgebildet ist.
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Der Vorsprung 46 wird von einer passenden, in den Zeichnungen nicht dargestellten Ausnehmung aufgenommen, welche in der Nut 28 der Klingenpatrone 13 ausgebildet ist, und dient dazu, die Klingenpatrone gegenüber dem Halteglied 11 mittig zu lagern.
Die Fig.9 und 1o zeigen in detaillierter Weise die Zuordnung zwischen dem zusammengesetzten Sockel 12 und dem Halteglied 11.
Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß die gekrümmt verlaufenden Flansche 19 und 22 auf der linken Seite ineinandergreifen, während die Flansche 21 und 23 auf der rechten Seite ineinandergreifen, um die Sockelbasis 24 mit dem Halteglied 11 zu verbinden.
Die Sockelkappe 26 stellt eine Verbindung mit der Sockelbasis 24 derart her, dass diese in einer öffnung 51 aufgenommen ist, die in der Sockelbasis 24 angebracht ist, wobei die flexiblen Finger 33-33 und 34-34 die zugehörigen Blattfedern 37 und 38 abspreizen.
In den Zeichnungen sind auf der rechten Seite zwei Finger 33-33 und auf der linken Seite zwei Finger 34-34 dargestellt. Es versteht sich jedoch, dass im Rahmen dieser Erfindung auch die Verwendung je eines einzigen Fingers auf jeder Seite möglich ist.
Mit dem Einbringen der Sockelkappe 26 in die Sockelbagis 24 werden die Finger 33-33 und 34-34 nach innen gebogen, während sie längs Wandungsbereichen 52,53 entlanggleiten, bis die hakenförmigen Bereiche 35 und 36 den Boden der entsprechenden Wandungsbereiche erreichen. Anschliessend schnappen die hakenförmigen Bereiche 35 und 36 nach innen ein und bilden in Anlage an Schultern 54,56 eine Verriegelung.
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Das Einschieben der Sockelkappe 26 in die Sockelbasis 24 wird durch den Eingriff von Lippen 57 und 58 der Sockelkappe 26 mit Absätzen 59 und 61 der Sockelbasis 24 begrenzt.
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Die Sockelbasis 24 ist, wie aus Fig.9 hervorgeht, bezüglich des Haltegliedes 11 derart angeordnet, dass die Betätigungsstifte 42 und 43 der Blattfedern 37 und 38 in den Taschen 16 bzw. 18 aufgenommen werden. In'entsprechen= der Weise wird das Drucklagerelement 31 in der mittleren Tasche 17 aufgenommen, wobei es in zweifacher Weise wirksam wird, zum einen um die axiale Bewegung und zum anderen um die Schwenkbewegung zu steuern oder zu begrenzen.
Im folgenden wird die Wirkungsweise des vorstehend beschriebenen Sockels im Ansprechen auf die während einer Nassrasur auftretenden Kräfte erläutert.
Es sei zunächst angenommen, dass die Klingenpatrone 13, der Sockel 12 und das Halteglied 11 die in Fig.11 dargestellte neutrale Lage einnehmen. Des weiteren sei angenommen, dass man den Rasierapparat von Fig.1 aus.der Sicht dieser Figur von links betrachtet.
Fig.11A zeigt die von den Federn 37 und 38 und dem Drucklagerelement 31 bezüglich einander eingenommenen Lagen sowie die damit zusammenwirkenden Taschen 16, 17 und 18, wenn diese neutrale Lage eingenommen ist. Das Drucklagerelement 31 wirkt mit Lagerflächen 2o und 25 der Tasche 17 zusammen, so dass eine seitliche Verschiebung des Sockels 12 parallel zu der durch die Pfeile 3o angedeuteten Richtung vermieden wird. Das Drucklagerelement 31 ist mittig in der Tasche 17 gelagert, wodurch angezeigt ist, dass keine Verschwenkung des Sockels 12 gegenüber dem Halteglied 11 vorliegt. Diese Position legt die neutrale Lage fest.
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Des weiteren sei erwähnt, dass die Federn 37 und 38 allgemein parallel mit ihren entsprechenden Betätigungsstiften 42 und 43 in engem Kontakt mit Lagerflächen 35 und 4o der Taschen 16 und 18 stehen. 5
Sobald die während des Rasier vorganges auftretenden Kräfte eine Drehung der Klingenpatrone 13 im Uhrzeigersinn in die extreme rechte Lage relativ zu dem Halteglied 11 bewirken, nehmen der Klingenblock 13 und der Sockel 12 die in den Fig.12 und 12A dargestellten Lagen ein. In diesem Zustand befindet sich das Drucklagerelement 31 am linken Ende der Tasche 17, wie dies durch das Bezugszeichen 45 angedeutet ist. Die Feder 37 steht insofern unter Spannung, als ihr Betätigungsstift 42 in der Tasche 16, der gegen die linke Seite der Lagerfläche anliegt, die Feder 37 verbiegt. Die Feder 38 und ihr Betätigungsstift 43 sind frei, so dass er sich frei quer durch die Tasche 18 von der in Fig.11A gezeigten Lage in die in Fig.12A gezeigte Lage verschieben kann. Die.Spannung der Feder 37 bewirkt/ dass die Klingenpatrone 13 und der Sockel 12 in die neutrale Lage gedrückt werden, so dass bei Nachlassen der bei dem Rasiervorgang auftretenden Kräfte die Klingenpatrone 13 in die neutrale Lage zurückkehrt.
In entsprechender Weise werden die Bauelemente in die in den Fig.13 und 13A dargestellten Lagen verschoben, wenn die während des Rasiervorganges auftretenden Kräfte eine im Gegenuhrzeigersinn verlaufende Drehbewegung in die extrem linke Lage bewirken. Dies bedeutet, dass das Drucklagerelement 31 sich auf der rechten Seite der Tasche 17 befindet, dass die Feder 38 unter Spannung steht und dass die Feder 37 frei ist. Die Spannung der Feder 38 drängt die Klingenpatrone 13 und den Sokkel 12 in Richtung auf die neutrale Lage zurück, so dass
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1 bei Nachlassen der während des Rasiervorganges auftreten den Kräfte die Klingenpatrone 13 aus ihrer im Gegenuhrzeigersinn herausgedrehten Lage in die neutrale Lage zurückgebracht wird.
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Claims (1)

  1. &bull; DlEHL &Klffi5SIN
    PATENTANWÄLTE · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    Zugelassen bei den deutschen und europäischen Patentbehöiden
    Büggenstraße 17 · D-8000 München
    8. April 1982 W 1770-D "
    Warner-Lambert Company
    201 Tabor Road
    Morris Plains, New Jersey 07950
    USA
    Rasierapparat mit Schwenkkopf
    M &eegr; sp r iich e
    1. Rasierapparat mit Schwenkkopf, mit einer eine oder mehrere Rasierklingen haltenden Klingenpatrone (13), die über einen Sockel (12) an einem Halteglied (11) mittels ineinandergreifender, gekrümmter Flansche (19,22;
    r ·
    21, 23) derart befestigt ist, daß der Sockel (12) aus einer neutralen Lage um eine zu einer Rasierklinge parallele Achse (30) in entgegengesetzte Richtung verschwenkbar und in Richtung deser Achse (30) ein Stück hin- und herverschiebbar ist, dadurch g ek e &eegr; &eegr; &zgr; e i ch &eegr; e t, daß in dem Halteglied (11) eine Ausnehmung (17) vorgesehen ist, welche derart mit Lagerflächen tu.a. 2O, 25) versehen ist, daB ein mittleres, von dem Sockel (12) vorstehendes und in die Ausnehmung (17) hineinragendes Drucklagereieinent (31) die Verschiebung des Sockels (12) in Achsrichtung (30) und dessen Schwenkbewegung begrenzt.
    2. Rasierapparat nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; nzeichnet, daß in dem Halteglied (11) weitere Ausnehmunen (16, 18) vorgesehen sind, welche jeweils eine Anlagefläche (39, 40) festlegen, und daß an dem Sockel (12) Federmittel (37, 38) vorgesehen sind, welche durch Eingriff an den Anhageflachen (39, 40) den aus der neu-
    tralen Lage herausgeführten Sockel (12) in diese zurückdrängen .
    3. Rasierapparat nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (12)
    25 aus einer Sockelbasis (24) und einer permanent mit dieser verriegelbaren Sockelkappe (26) besteht, und daß das Drucklagerelement (31) einstückig mit der Sockelkappe (26) ausgebildet ist.
    4. Rasierapparat nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e-
    kennzeichnet, daß der Sockel aus der neutralen ; Lage in entgegengesetzte Richtungen über Teile von Kreisbogen herausschwenkbar ist unc1 daß die Federmittel zumindest eine Blattfeder (37, 38) enthalten, die von dem Sockel
    (12) getragen ist und allgemein parallel zu der Achse (30)
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    verläuft, wobei die Blattfeder (37, 38) einen Betätigungs- ;i
    stift (42, 43) enthält, der mit einer Anlagefläche (39, f
    40) einer zweiten Ausnehmung (16, 18) zusammenwirkt, i
    um den Sockel (12) von einer Grenzlage der Schwenkbe- |
    wegung in die neutrale Lage zurückzudrängen. 1
    5. Rasierapparat nach Anspruch 4, dadurch g e k e &eegr; n- f zeichnet, daß die Federmittel (2) zwei parallel zu- % einander verlaufende Blattfedern (37, 38) enthält, von &Idigr;
    denen jede einen Betätigungsstift (42 bzw. 43) trägt, |
    der je einer Anlagefläche (39 bzw. 40) in der zweiten |
    bzw. dritten Ausnehmung (16 bzw. 18) zugeordnet ist, I
    wobei jede Blattfeder (37 bzw. 38) den Sockel (12) aus |
    je einer Grenzlage der Verschwenkung in die neutrale I
    Lage zurückdrängt. ?
    6. Rasierapparat nach Ansrpuch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (37, 38) einstückig
    mit der Sockelbasis (24) ausgebildet sind. *
    ' &idiagr;
    7. Rasierapparat nach einem der vorstehenden Ansprüche, £ dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (37, 38) an entgegengesetzten Enden der Sockelbasis
    (24) befestigt und gegeneinander senkrecht zu der Achse :
    (30) versetzt sind. ;
    8. Rasierapparat nach einem der vorstehenden Ansprüche, | dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende jeder I der Blattfedern (37, 38) an der Sockelbasis (24) be- f
    festigt ist, und daß die entgegengesetzten Enden jeder p
    Blattfeder (37, 38) frei sind und in Betätigungsstiften f
    (42, 43) enden. I
    9. Rasierapparat nach einem der Ansprüche 3 bis 8# da- | durch gekennzeichnet, daß die Sockelbasis I
    (24) eine Durchgangsöffnung (51) enthält, wobei ein Teil der Durchgangsöffnung (51) eine Arretier schulter (54, 56) festlegt und daß die Sockelkappe (26) in der öffnung (51) aufgenommen ist und mit zumindest einem biegsamen Finger (33, 34) versehen ist, der in einem hakenförmigen Bereich (35, 36) endet und in Eingriff mit der Arretierschulter (54, 56) tritt, um die Sockelbasis (24) und die Sockelkappe (26) miteinander zu verriegeln.
    10. Rasierapparat nach Anspruch 9, dadurch g e k e &eegr; nz e i c h ne t, daß die Sockelkappe (24) und die Sockelbasis (26) mit zusammenwirkenden Schultern (57, 58; 59, 61) versehen sind, welche die Einführung der Sockelkappe (24) in die öffnung (51) begrenzen.
    11. Rasierapparat nach Anspruch 10, dadurch g e k e &eegr; &eegr;-zeichnet, daß die öffnung (51) und die Sockelkappe (26) jeweils eine rechteckförmige Gestalt aufweisen und daß die Sockelkappe (26) mit entgegengesetzt gerichteten biegsamen Fingern (33, 34) versehen ist, die jeweils in hakenförmigen Bereichen (35, 36) enden, die mit entsprechenden gegenüberliegenden Absätzen (54, 56) zusammenwirken, um die Verriegelung herzustellen.
    12. Rasierapparat nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die entgegengesetzt gerichteten Finger (33, 34) paarweise angeordnet sind, wobei ein erstes Paar der Finger (33, 33) die erste Blattfeder (37) zwischen sich einschließt und ein zweites Paar der Finger (34, 34) die zweite Blattfeder (38) zwischen sich einschließt.
    13. Rasierapparat nach Anspruch 11 oder 12, dadurch g ekennzeichnet, daß die Finger (33,34) und der 35
    I ·· «ti &igr; &igr; &igr; · · · t · ·
    &bull; t ·· Il I H &igr;) H
    Rand der Durchgangsöffnung (51) mit zusammenwirkenden Nockenoberflächen versehen sind, welche das Zusammensetzen von Sockelkappe (26) und Sockelbasis (24) erleichtern.
    5
    14. Rasierapparat nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klingenpatrone (13) mit einer Nut (28) versehen ist, 'die in Eingriff mit einer entsprechenden Schiene (27) der Sockelbasis (24) tritt, wobei die Nut (28) mit einer Ausnehmung versehen ist,und ein Teil der Schiene (27) einen flexiblen Steg (44) festlegt, der einen Vorsprung (56) trägt, wobei die Schiene (27)»der Steg (44) und der Vorsprung (46) einstückig miteinander und mit der Sockelbasis (24) ausgebildet sind und der Vorsprung (46) mit der Ausnehmung derart zusammenwirkt, daß er die Klingenpatrone (13) in einer ordnungsgemäßen Lage zu der Sockelbasis (24) festlegt.
    15. Rasierapparat nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelbasis (24) und/oder die Sockelkappe (26) aus Kunststoff gegossen oder geformt sind.
DE8210213U 1981-04-09 1982-04-08 Rasierapparat mit Schwenkkopf Expired DE8210213U1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3213359A Expired DE3213359C2 (de) 1981-04-09 1982-04-08 Rasierapparat mit Schwenkkopf
DE8210213U Expired DE8210213U1 (de) 1981-04-09 1982-04-08 Rasierapparat mit Schwenkkopf

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CA (1) CA1178039A (de)
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