DE821442C - Einspritzvorrichtung mit Verteiler fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Einspritzvorrichtung mit Verteiler fuer Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE821442C
DE821442C DEL3645A DEL0003645A DE821442C DE 821442 C DE821442 C DE 821442C DE L3645 A DEL3645 A DE L3645A DE L0003645 A DEL0003645 A DE L0003645A DE 821442 C DE821442 C DE 821442C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
distributor
housing
pressure accumulator
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL3645A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinrich Lang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH LANG DIPL ING
Original Assignee
HEINRICH LANG DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH LANG DIPL ING filed Critical HEINRICH LANG DIPL ING
Application granted granted Critical
Publication of DE821442C publication Critical patent/DE821442C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M41/00Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
    • F02M41/16Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor characterised by the distributor being fed from a constant pressure source, e.g. accumulator or constant pressure positive displacement pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D3/00Controlling low-pressure fuel injection, i.e. where the fuel-air mixture containing fuel thus injected will be substantially compressed by the compression stroke of the engine, by means other than controlling only an injection pump
    • F02D3/02Controlling low-pressure fuel injection, i.e. where the fuel-air mixture containing fuel thus injected will be substantially compressed by the compression stroke of the engine, by means other than controlling only an injection pump with continuous injection or continuous flow upstream of the injection nozzle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M41/00Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
    • F02M41/02Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor being spaced from pumping elements
    • F02M41/06Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor being spaced from pumping elements the distributor rotating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M69/00Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
    • F02M69/46Details, component parts or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus covered by groups F02M69/02 - F02M69/44
    • F02M69/50Arrangement of fuel distributors, e.g. with means for supplying equal portion of metered fuel to injectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/05Miscellaneous constructional elements; Leakage detection
    • F02M2700/055Fuel distribution among injection nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Einspritzvorrichtung mit Verteiler für Brennkraftmaschinen Die l,rfiidurig betrifft eine Einspritzvorrichtung mit Verteilereinrichtung für Brennkraftmaschinen zur Zumessung und Verteilung des Brennstoffes auf die einzelnen Einspritzstellen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, unabhängig von der Drehzahl der Maschine die Einspritzzeiten und die der Belastung der .Maschine entsprechenden Einspritzmengen genau zuzumessen und einzuhalten. Zu diesem Zweck ist eine an sich bekannte umlaufende Verteilerscheibe vorgesehen, vor der erfindungsgemäß ein Brennstoffdruckspeicher angeordnet ist, dem der Brennstoff nahezu schwingungsfrei zugespeist wird.
  • Die bisher bekanntgewordenen Vorrichtungen dieser Art leiden an dem Übelstand, daß die Beinessung der Menge und die genaue Einhaltung des Einspritzwinkels von Drehzahländerungen der Maschine abhängig sind, und zwar in dem Sinne, daß mit zunehmender Drehzahl die Einspritzzeit, als Kurbelwinkel gemessen, in ungünstiger Weise verlängen und infolge von Druckschwankungen eine Veränderung des Einspritzgesetzes eintritt. Daraus ergibt sich als Nachteil, daß die einzelnen Einspritzstellen nicht mit Sicherheit stets genau die gleichen Einspritzmengen zugeführt erhalten. Durch die Erfindung werden diese Nachteile beseitigt. Ferner bietet die erfindungsgemäße Einspritzvorrichtung den Vorteil großer baulicher Einfachheit durch Vermeidung langer Kanalleitungen und verwickelter Kanalführung. Dieses wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Brennstoffdruckspeicher, eine ihm nachgeschaltete, zur Regelung der Einspritzmenge dienende Regelscheibe, die umlaufende Verteilerscheibe und ein die Anschlüsse für die einzelnen Einspritzleitungen tragender Deckel mit einem diese Teile aufnehmenden Gehäuse zu einer gedrängt gebauten Einheit vereinigt sind.
  • In Fällen, in denen es erwünscht ist, den Einspritzwinkel verändern zu können, kann erfindungsgemäß beiderseits der Verteilerscheibe je eine mit einer der Anzahl der in regelmäßigen Zeitabschnitten zu versorgenden Einspritzstellen entsprechenden Anzahl von gleich langen bogenförmigen Schlitzen und am äußeren Umfang mit einem Kegelradsegmentversehene Regelscheibe angeordnet werden, die durch einen Kegelradantrieb ,von Hand gegeneinander verdreht werden können. Befinden sich die in ihrer Länge dem größten Einspritzwinkel entsprechenden Schlitze bei der Regelsc'heibenin der gleichen Stellung, so entspricht diese der Einstellung für den größtmöglichen Einspritzwinkel. Wenn sie durch den Kegelradantrieb gegeneinander verdreht werden, so ergeben sich kleinere Einspritzwinkel.
  • Um auch den, Beginn der Einspritzung willkürlich verändern zu können, ist erfindungsgemäß entweder die Welle der Verteilerscheibe mit ihrer von der Maschine angetriebenen Antriebswelle in bekannter Weise durch eine auf steilgängigen Rechts- und Linksgewinden auf den Enden der zu kuppelnden Wellen verschiebbare Steilgewindemuffe gekuppelt oder die Lagerung der Welle des Kegelrades zur Verstellung des Einspritzwinkels als ein um die Achse des Gehäuses der Vorrichtung schwenkbarer Lagerbock ausgebildet, durch dessen Verschwenkung die auf ,beiden iSeiten der Verteilerscheibe angeordneten, zur Verstellung des Einspritzwinkels dienenden Regelscheiben um den gleichen Winkel in oder entgegengesetzt der Drehrichtung :der Verteilerscheibe und so der Einspritzbeginn im Sinne eines späteren oder früheren Einsetzens verstellt werden. Zur Festhaltung der günstigsten Einstellung von Einspritzwinkel und :Einspritzbeginn sind erfindungsgemäß Feststellvorrichtungen an den bewegten Teilen und zur Ermittelung dieser Einstellung zwischen den bewegten und fest stehenden Teilen der Verstelleinrichtungen Anzeigevorrichtungen in Form von Gradeinteilungen und Indexstrichen oder Zeigern vorgesehen, aus deren Ablesungen Einspritzwinkel und Einspritzbeginn ermittelt werden können, was insbesondere für die Einregelung neu entwickelter Motorenbaumuster wertvoll ist. Um bei größter Verstellung des Einspritzbeginnes denDurchfluß des Brennstoffes nicht zu unterbrechen, sind auf den der Verteilerscheibe abgewendeten Seiten der beiden Regelscheiben auf dem gleichen Durchmesser wie dem der bogenförmigen .Regelschlitze bis etwa zur halben Stärke der Regelscheiben bogenförmige Nuten eingefräst, in die die Regelschlitze einmünden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch die Vorrichtung, Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie A-A in Fig. i, Fig. 3 eine Ansicht der umlaufenden Verteilerscheibe, in Richtung des Pfeiles X in Fig. i, Fig. 4 einen Längsschnitt der umlaufenden Verteilerscheibe nach :Linie B-B in Fig. 3, Fig. 5 einen Querschnitt des Deckels des Gehäuses der Vorrichtung nach Linie C-C in Fig. i, Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine Einspritzvorrichtung mit Einspritzwinkelregelvorrichtung mit am Gehäuse fester Kegelradwellenlagerung, Eig. 7 eine Ansicht der Regelscheibe zur Veränderung des Einspritzwinkels, von der Seite des Kegelradsegmentes aus gesehen, Fig.8 eine Ansicht der Regelscheibe zur Veränderung des Einspritzwinkels, von der der Verteilerscheibe abgewendeten Seite aus gesehen, Fig.9 einen Querschnitt nach Linie D-D in Fig. io der aus Vorförder- und Hochdruckpumpe bestehenden Druckpumpe zum Zuspeisen des Brennstoffes zum Brennstoffdruckspeicher, Fig. io einen Querschnitt durch die Druckpumpe nach Linie E-E .in Fi:g. 9.
  • In der ,Zeichnung ist eine Einspritzvorrichtung für vier in gleichen Kurhelwinkelabständen zu beliefernde Einspritzstellen dargestellt. In allen Figuren bezeichnen die gleichen 13; zugsziffern die gleichen Teile, und in der nachfolgenden Beschreibung sollen .gleichzeitig die Betriebsvorgänge und ihre Wirkungen mitbeschrieben werden.
  • ,Durch die Vorförderpunipe i wird der flüssige Brennstoff durch eine Leitung 2 über ein in der Zeichnung nicht mitdargestelltes Filter bekannter Ausführung angesaugt und der Hochdruckpumpe 3 zugedrückt, die ihn durch Leitung 4 und Anschlußverschraubung 5 und einen Kanal 6 in den Brennstoffdruckspeicher 7 drückt, der in einem zweckmäßig zylindrischen Gehäuse 8 untergebracht ist. In dem Brennstoffdruckspeicher 7 wird der Brennstoff auf einem nahezu unveränderlichen hohen Druck gehalten, der mindestens gleich dem, vorzugsweise jedoch höher als der zur Einspritzung und Zerstäubung des Brennstoffes erforderliche Druck ist. Im Brennstoffdruckspeicher 7 wird der Brennstoffdruck durch ein Überdruckventilg geregelt, das durch eine einstellbare Feder io belastet ist. Überschüssiger Brennstoff wird vom Überdruckventil 9 durch eine Leitung i i in den Brennstoffbehälter zurückgeleitet.
  • Das Gehäuse 8 der Vorrichtung ist durch einen Deckel 12 auf :der einen Seite abgeschlossen, in dem vier federbelastete Rückschlagventile 13 angeordnet sind. Jedes dieser Rückschlagventile 13 ist durch eine Rohranschlußverschraubung 1d mit einer Einspritzleitung verbunden. Innerhalb des Gehäuses 8 ist zwischen der inneren Stirnfläche des Brennstoffdruckspeichers 7 und dem Deckel 12 die umlaufende Verteilerscheibe 15 angeordnet, die mit der von :der Maschine angetriebenen l@'elle 16 unmittelbar oder gelenkig verbunden ist, und zwischen ihr und der inneren Stirnwand des Druckspeichers 7 die gegenüber diesem verdrehbare Regelscheibe 17.
  • Diese längs beweglich in das Gehäuse 8 eingeschobenen Teile werden gegeneinander und gegen den Deckel 12 des Gehäuses 8 durch eine Feder. z. B. eine ringförmige Membranfeder 18, gedrückt, die ihrerseits durch den Ring i9 init dem Gehäuse S verspannt ist.
  • Der Brennstoffdruckspeicher 7 ist an seiner gehäuseinneren Stirnwandfläche mit einer der Anzahl der zu versorgenden Einspritzstellen entsprechenden Anzahl von Bohrungen 2o,versehen, die von dem Inneren des .Brennstoftdruckspeichers 7 ausgehen und mit den Rückschlagventilen 13 im Deckel 12 gleichachsig sind. Die einzelnen Bohrungen 2o werden durch die gegenüber dein Druckspeicher 7 vierdrehbare Regelscheibe 17 (Fig.2) im Querschnitt gerekelt, d. h. geöffnet, geschlossen oder gedrosselt. Die Regelscheibe 17 hat zu diesem Zweck gegenüber jeder l3olirtillg 20 in der gehäuseseitigen Stirnwand des Brennstoffdruckspeichers 7 eine Öffnung 21, die, Wie in Fig. 2 gezeigt, die Form eines Schlitzes von al>neümender lirefite hat. Durch Drehung der Regelsclieilie 17 wird der Grad der Überdeckung zwischen jeder Bohrung 2o und der zugehörigen Öffnung 21 eingestellt und damit jeweils die aus dem Brennstoffdruckspeicher 7 durch die Bohrungen 2o entnommene Einspritzmenge geregelt. Die Verdrehung der lzegelscheibe 17 katni beispielsweise durch die mit einem Zalinsegnient am Umfang der Regelscheibe 17 kämmende Zahnstange 22 bewirkt werden. In der in Fig. 2 dargestellten Stellung der Regelscheibe 17 sind die Bohrungen 20 ungedrosselt, so daß die grö ßtmöglichelireinistoffnienge durchströmen kann-Wird die Zahnstange 22 nach links in Richtung des Pfeiles 1' in Fig. 2 verschoben, so dreht sich die Regelscheibe 17 entgegen dem Uhrzeiger und die Schlitzöffnungen 21 schließen in zunehmendem Maße die Bohrungen 2o al>, so daß die hindurchströmende Breinistoffinenge vermindert wird, ohne daß sich hierbei der Einspritzwinkel ändert. Die Verteilung des aus dem Bretinstoffdruckspeicher 7 entnommenen Brennstoffes., der durch die Bohrungen 2o sowie die Schlitze 21 in der Regelscheibe 17 hindurchströmt, sowie die Zumessung des Brennstoffes auf die einzelnen Einspritzstellen bzw. -leitungen wird durch die umlaufende Verteilerscheibe i y bewirkt, die, wie aus den Fig. 1, 3 und 4 hervorgeht, finit der Welle 16 aus einem Stück besteht oder zwecktnäßigerweise gelenkig mit ihr verbunden ist. Die Welle 16 ist in dein in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine mittlere Aussparung in der Regelscheibe 17 und im Brennstoffdruckspeicher7 hindurchgeführt und inRollenlagern 23 in der mittleren Aussparung desBrennstoff druckspeichers 7 gelagert. Die umlaufende Verteilerscheibe 15 ist mit einer Bohrung 24 versehen, die nacheinander mit jeder Bohrung 2o auf dem Wege über die zwischengeschaltete Schlitzöffnung 21 der Regelscheibe 17 und andererseits mit jeder Bohrung der mit Bohrungen 20 gleichachsigen Rückschlagventile 13 zur Deckung gelangt. Auf diese Weise unterteilt die unilaufende Verteilerscheibe 15 den aus dem Brermstotfdruckspeicher 7 abströmenden Brennstoff in die einzelnen Einspritzmengen, deren Beträge, wie oben beschrieben, durch die Stellung der einstellbaren Regelscheibe 17 bestimmt werden. Die Welle 16 wird in zeitlicher Übereinstimmung finit dein Umlauf der Maschine unmittelbar von dieser oder auch mittelbar angetrieben. Das Verhältnis ihrer Drehzahl zu derjenigen der 1@Iaschine ist bei Zweitaktmaschinen 1 : 1 und bei Viertakt-Maschinen 1 : 2.
  • Vor der Bohrung 24 in der Verteilerscheibe 15 können, in Richtung des Pfeiles Z in Fig. 3 gesehen, eine oder mehrere Hilfsbohrungen 25 angeordnet sein, die der Reihe nach mit jeder Bohrung 20 und jeder der Bohrungen der Rückschlagventile 13 zur Deckung kommt bzw. kommen. Diese Bohrungen 25 dienen dazu, eine Voreinspritzung von Brennstoff durchzuführen, wenn eine solche erwünscht ist. In Drehrichtung des Pfeiles Z hinter der Bohrung 24 der Verteilerscheibe 15 in Fig. 3 ist eine Bohrung 26 angeordnet, die ebenfalls der Reihe nach mit den Bohrungen der Rückschlagventile 13 zur Deckung kommt. Diese Bohrung dient dazu, die Einspritzleitung bei Abschluß der Einspritzung durch RückstrÖmung zu entlasten, damit sich infolge dieser Entlastung das Einspritzventil schließt und so die Einspritzung sicher beendet wird. Zu diesem Zweck ist die Bohrung 26 in der Verteilerscheibe 15 nicht quer hindurch, sondern als Sackloch gebohrt und mit einer axialen Bohrung 27 der Welle 16 durch eine radiale Bohrung 28 in der Verteilerscheibe 15 verbunden. Die axiale Bohrung 27 der Welle 16 erstreckt sich von der radialen Bohrung 28 bis zu einem Punkt außerhalb des Gehäuses 8, an dem eine Bohrung 29 nach außen geführt ist, die in die Aussparung eines die Welle 16 umgebenden Ringes 30 einmündet, von dem eine Leitung 31 den zurückströmenden Brennstoff in den Vorratsbehälter zurückleitet. Zur Aufnahme des an den Gleitflächen zwischen Brennstoffdruckspeicher 7, Regelscheibe 17, Verteilerscheibe 15 und Deckelinnenfläche austretenden Leckbrennstoffes sind im Gehäuse 8 die Ringnuten 32, 33 und 34. vorgesehen, von denen der Leckbrennstoff durch die die Ringnuten verbindende Bohrung 35 und Leitung 36 ebenfalls zum-Vorratsbehälter zurückgeführt wird.
  • Der Brennstoffdruckspeicher7 kann jede beliebige Form aufweisen. Wesentlich ist nur, daß das Zusammenwirken seiner mit den Bohrungen 20 versehenen gehäuseseitigen Wandung mit der vorgeschalteten Regelscheibe 17 gewahrt bleibt. Der Brennstoffdruckspeicher 7 besteht vorzugsweise aus einem einteiligen metallischen Körper, damit keine zusätzlichen Dichtungen erforderlich sind. Er kann jedoch auch aus zwei oder mehr Teilen zusammengesetzt sein. Die Regelung des Brennstoffdruckes kann außer durch das bereits obenerwähnte Überdruckventil 9 durch die Hochdruckpumpe 3 selbst ausgeführt werden, indem das Überdruckventil in diese verlegt und der überschüssige Brennstoff auf die Saugseite der Vorförderpumpe geleitet wird. Eine Verminderung der Druckschwankungen im Brennstoffdruckspeicher 7 .infolge der stoßweisen Entnahme des Brennstoffes kann auch dadurch erreicht werden, daß dem Brennstoffdruckspeicher 7 außerhalb des Gehäuses 8 ein Speicherbehälter von großem Fassungsvermögen Vorgeschaltet wird. Diese Anordnung ist jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt.
  • Die in Fig. 6 im Längsschnitt dargestellte Einspritzvorrichtung mit Einrichtung zur Veränderung des Einspritzwinkels besteht im wesentlichen aus den gleichen Teilen wie die in Fig. l dargestellte Vorrichtung, und es bezeichnen die gleichen Bezugsziffern die gleichen Teile wie in Fig. 1. Zusätzlich zu diesen sind beiderseits der Verteilerscheibe 15 die beiden mit Kegelradsegmenten 37 versehenen Regelscheiben 38 angeordnet, die vermittels Rollenlagern 23 auf der Welle 16 bzw. dem Zapfen 39 der Verteilerscheibe 15 gelagert sind. In den Regelscheiben 38 sind die bogenförmigen Schlitze 4o angeordnet, deren Länge dem größten Einspritzwinkel entspricht, und auf der dem Kegelradsegment 37 abgewendeten Seite auf dem gleichen Durchmesser wie die bogenförmigen Schlitze bis etwa zur halben Stärke der Regelscheiben 38 die entsprechend der größten Veränderung des Einspritzwinkels langen bogenförmigen Nuten 41 eingefräst, in die die Schlitze 40 einmünden.
  • Zur gegenseitigen Verdrehung der beiden Regelscheiben 38 dient das in deren Kegelradsegmente 37 eingreifende Kegelrad 42, dessen Welle 43 in einem Auge 44 des Gehäuses 8 gelagert, und durch einen gerändelten Knopf 45 oder ein Handrädchen von Hand verdrehbar und durch eine Hebelmutter 46 in der eingestellten Lage feststellbar ist. Ein Zeiger am gerändelten Knopf 45 und eine Gradeinteilung am Auge 44 ermöglicht eine Ablesung des Verstellwinkels und damit des Einspritzwinkels.
  • Zur Veränderung des Einspritzbeginnes kann in bekannter Weise eine in der Zeichnung nicht dargestellte Einrichtung mit Steilgewindekupplungsmuffe, die auf Rechts- und Links-Steilgewinden auf den zu.kuppelnden Wellenenden verschiebbar ist, verwendet werden. Zum gleichen Zweck kann auch an Stelle der Steilgewindekupplung die Welle 43 des Kegelrades 42 anstatt in einem am Gehäuse 8 festen Auge 44 in einem um dieAchse des Gehäuses 8 schwenk- und feststellbaren Lagerbock gelagert sein, durch dessen Verschwenkung die beiden Regelscheiben 38 gemeinsam um den gleichen Winkel im gleichen Sinne gedreht werden und so der Einspritzbeginn verändert wird. Auch diese Verstelleinrichtung ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Gradeinteilung und Indexstrich oder Zeiger an den gegeneinander bewegten Teilen der vorstehend beschriebenen Verstelleinrichtungen für den Einspritzbeginn gestatten auch hier, einen Winkel abzulesen, aus dem in Verbindung mit dem abgelesenen Winkel der Einspritzwinkelverstellung den Winkel des Einspritzbeginnes zu ermitteln. Ein Ausführungsbeispiel für eine aus Vor- und Hochdruckpumpe bestehenden Druckpumpe zum Speisen des Druckspeichers 7 besteht, wie in den Fig. 9 und io dargestellt, aus einem zweiteiligen Gehäuse 48, 49 und einer Trennwand 5o, in dem in bekannter Weise die Zahnräderpaare 51 und 52 untergebracht sind, von denen das Paar 51 die Vorförderpumpe i der Fig. 1 und das Paar 52 die Hochdruckpumpe 3 der Fig. 1 :bildet. Der von dem Brenstoffvorratsbehälter über das Filter zufließende Brennstoff tritt durch die Leitung 2 in die Vorförderpumpe i ein und wird von dieser über die Verbindungsleitung 53 der Hochdruckpumpe 3 zugedrückt, die ihn durch die Leitung 4 in den Brennstoffdruckspeicher 7 drückt. Die Pumpeneinheit wird durch das Zahnrad 54, das entweder unmittelbar von der Maschine oder mittelbar von der Welle 16 der Verteilerscheibe 15 oder auch in anderer Weise angetrieben. Die Erfindung erschöpft sich nicht in der dargestellten und beschriebenen Ausführungsform, sondern erlaubt sowohl im ganzen als auch in ihren Einzelteilen eine ganze Anzahl anderer Ausführungsformen und Abwandlungen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen, bestehend aus einer Brennstoffhochdruckpumpe und einem umlaufenden Verteiler, dadurch gekennzeichnet, daß in ein :Gehäuse (8), das auf der einen Seite mit einem die Rohrverschraubungen (14) zum Anschluß der Einspritzleitungen tragenden und in Bohrungen eingebaute Rückschlagventile (13) enthaltenden Deckel (12) abgeschlossen ist, von der offenen Seite aus nacheinander die ebene, von der Maschine unmittelbar oder mittelbar durch die mit ihr fest oder gelenkig verbundene Welle (16) angetriebene Verteilerscheibe (15), die Regelscheibe (17) und ein ringförmiger Brennstoffdruckspeicher (7) eingeschoben und durch die vermittels des Ringes (i9) mit dem Gehäuse (8) verbundene ringförmige Membranfeder (18) zusammengespannt sind.
  2. 2. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch .gekennzeichnet, daß die :dem Deckel (12) zugewendete ebene Seite des Brennstoffdruckspeichers (7) eine der Zylinderzahl der Maschine entsprechende Anzahl mit den Bohrungen zur Aufnahme der Rückschlagventile (13) im Deckel (12) gleichachsige Bohrungen (2o) besitzt und als Schieberspiegel ausgebildet ist, gegen den die mit Schlitzen abnehmender Breite (21) versehene, durch eine Zahnstange (22) gegenüber dem Brennstoffdruckspeicher (7) verdrehbare Regelscheibe (17) anliegt, und die mit ihrer Welle (16) in Rollenlagern (23) in der mittleren Aussparung des ringförmigen Brennstoffdruckspeichers (7) gelagerte, mit Steuerbohrungen (24, 25) und einer entgegengesetzt der Drehrichtung des Verteilers (15) liegenden Entlastungsbohrung (26) versehene ebene Verteilerscheibe (15) einerseits auf der gehäuseseitigen Fläche der Regelscheibe (17) und andererseits auf der inneren, ebenfalls als Schieberspiegel ausgebildeten Seite des Deckels (12) gleitend angedrückt ist.
  3. 3. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abführung des an den Gleitflächen zwischen dem Brennstoffdruckspeicher (7) und der Regelscheibe (17), zwischen dieser und dem umlaufenden Verteiler (15) sowie zwischen letzterem und dem Deckel (12) auftretenden Leckbrennstoffes in den Ebenen dieser Gleitflächen im Gehäuse (8) Ringnuten (32, 33, 34) vorgesehen sind, die durch eine Bohrung (35) untereinander verbunden sind, von der eine zum Brennstoffbehälter zurückführende Leitung (36) abgeht.
  4. 4. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, claß zur Speisung des Brennstoffdruckspeichers (7) eine von der Maschine oder in sonst@vie geeigneter Weise angetriebene, aus einer Vorförderpumpe (i) und einer Hochdruckpumpe (3) bestehende Brennstoffpumpe als selbständige Einheit oder mit der Einspritzvorrichtung verbunden vorgesehen ist und zur nahezu schwankungsfreien Aufrechterhaltung des Druckes im BrennstoffdrucksPeicher (7) ein durch eine nachstellbare Feder (io) einstellbares Überdruckventil (9) am Brennstoffdruckspeicher (7) angeordnet ist, von dem eine Leitung (i i) zum Brennstoff voriatsbehälter zurückführt.
  5. 5. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Verteilerscheibe (15) je eine Regelscheibe (38) mit den Schlitzen (4o) auf der der Verteilerscheibe (15) zugewendeten Seite und Nuten (41) auf der anderen Seite, in die die Schlitze (40) einmünden, angeordnet und die Regelscheiben (38) durch ein in Kegelradsegmente (37) auf den der Verteilerscheibe (15) zugewendeten Seiten eingreifendes Kegelrad (42) vermittels eines gerändelten Knopfes (45) oder eines Handrädchens auf der in einem Auge (44) des Gehäuses (8) gelagerten Welle (43) des Kegelrades (42) gegeneinander verdrehbar sind, ferner auf einem Gewinde der Welle (43) oberhalb des gerändelten Knopfes (45) eine zur Feststellung der Welle (43) in der eingestellten Stellung dienende Hebelmutter (46) angeordnet sowie am gerändelten Knopf (45) ein Zeiger (47) oder ein Indexstrich und am Auge (44) des Gehäuses (8) eine Gradeinteilung vorgesehen sind.
  6. 6. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (16) der Verteilerscheibe (15) und deren von der Maschine angetriebene Antriebswelle durch eine in axialer Richtung auf Rechts- und Links-Steilgewinden der zu kuppelnden Wellenenden verschiebbare mit entsprechenden Steilgewinden versehene Kupplungsmuffe gekuppelt sind und zwischen dem zur Verschiebung dieser Kupplungsmuffe dienenden Stellzeugund einem festen Teil der Vorrichtung eine aus Gradeinteilung und Zeiger oder Indexstrich bestehende Anzeigevorrichtung vorgesehen ist.
  7. 7. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (43) des Kegelrades (42) anstatt in einem am Gehäuse (8) festen Auge (44) in einem um die Achse des Gehäuses (8) schwenkbaren und feststellbaren Lagerbock gelagerf und zwischen diesem und dem Gehäuse (8) eine aus Gradeinteilung und Zeiger oder Indexstrich bestehende Anzeigevorrichtung vorgesehen ist. B. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i bis 6, 1 bis 5 und 7 oder einem Teil dieser, dadurch gekennzeichnet, daB die Brennstoffpumpe in bekannter Weise als doppelte Zahnradpumpe ausgebildet ist. g. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i bis 8 oder einem Teil dieser, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des Überdruckventils (9) am Brennstoffdruckspeicher (7) dieses in der Brennstoffpumpe angeordnet und die Rückleitung auf die Saugseite der Vorförderpumpe (i) geführt ist.
DEL3645A 1950-09-06 1950-09-08 Einspritzvorrichtung mit Verteiler fuer Brennkraftmaschinen Expired DE821442C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH821442X 1950-09-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE821442C true DE821442C (de) 1951-11-19

Family

ID=4539476

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL3645A Expired DE821442C (de) 1950-09-06 1950-09-08 Einspritzvorrichtung mit Verteiler fuer Brennkraftmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE821442C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1051066B (de) * 1953-12-14 1959-02-19 August Monath Dr Ing Brennstoffeinspritzpumpe
US2935060A (en) * 1956-11-19 1960-05-03 Ford Motor Co Fuel injection system
DE1108512B (de) * 1956-08-22 1961-06-08 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzpumpe fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen
DE1228103B (de) * 1953-12-23 1966-11-03 Habil Fritz A F Schmidt Dr Ing Einspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE1239135B (de) * 1954-07-27 1967-04-20 Habil Fritz A F Schmidt Dr Ing Einspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE1271458B (de) * 1957-12-19 1968-06-27 Georgia Tech Res Inst Brennstoff-Einspritzsystem fuer mehrzylindrige Otto-Brennkraftmaschinen

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1051066B (de) * 1953-12-14 1959-02-19 August Monath Dr Ing Brennstoffeinspritzpumpe
DE1228103B (de) * 1953-12-23 1966-11-03 Habil Fritz A F Schmidt Dr Ing Einspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE1239135B (de) * 1954-07-27 1967-04-20 Habil Fritz A F Schmidt Dr Ing Einspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE1108512B (de) * 1956-08-22 1961-06-08 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzpumpe fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen
US2935060A (en) * 1956-11-19 1960-05-03 Ford Motor Co Fuel injection system
DE1271458B (de) * 1957-12-19 1968-06-27 Georgia Tech Res Inst Brennstoff-Einspritzsystem fuer mehrzylindrige Otto-Brennkraftmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2857701C2 (de)
DE3117897A1 (de) Hydraulische schneidvorrichtung
DE821442C (de) Einspritzvorrichtung mit Verteiler fuer Brennkraftmaschinen
DE69513386T2 (de) Arrangment in verbindung mit schmiermittelspender
DE1944601U (de) Regelbarer leistungswandler.
DE2636686A1 (de) Dichtungsanordnung
DE2700878C2 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe für eine Brennkraftmaschine mit einer Anzeigevorrichtung zur winkelgerechten Zuordnung der Antriebswelle der Pumpe zur Kurbelwelle der Brennkraftmaschine
DE2812926A1 (de) Kraftstoffzufuhreinrichtung fuer dieselmotoren
DE824436C (de) Fluessigkeitsverteiler mit selbsttaetiger Regelvorrichtung
DE685345C (de) Regler fuer die Brennstoffpumpe von Einspritzbrennkraftmaschinen in Fahrzeugen
DE820822C (de) Brennstoff-Einspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen
DE705407C (de) Einrichtung zur Einzeleinstellung der Einzelpumpen einer mehrzylindrigen Einspritzpumpe
DE911685C (de) Brennstoffverteiler
CH289481A (de) Einspritzvorrichtung an Brennkraftmaschinen.
AT259312B (de) Einspritzeinrichtung zum Einspritzen von Kraftstoff in das Luftsaugrohsystem von Ottomotoren
DE3126002A1 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung
DE2210815B2 (de) Vorrichtung zum dosieren des radkraenzen von schienenfahrzeugen und/oder schienen zuzufuehrenden schmieroeles
DE4239673A1 (en) Carburettor for IC engine - has fixed throttle, to set max. fuel flow profile, and adjustable throttle, to reduce profile to min.
DE953041C (de) Pumpe oder Motor mit vier in einer Ebene angeordneten Zylindern
DE69129599T2 (de) Einstelleinrichtung für druckflüssigkeitssystem
DE1101961B (de) Pumpe mit in einem Zylinderblock sternfoermig angeordneten Kolben
DE3215047A1 (de) Einspritzsystem an einer brennkraftmaschine
DE1573439C3 (de) Drehmomentmesser
DE662561C (de) Sternkolbenmotor oder -pumpe
DE157775C (de)