DE8220380U1 - Isolierpaneel zum aufbau von waenden - Google Patents

Isolierpaneel zum aufbau von waenden

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DE8220380U1
DE8220380U1 DE19828220380 DE8220380U DE8220380U1 DE 8220380 U1 DE8220380 U1 DE 8220380U1 DE 19828220380 DE19828220380 DE 19828220380 DE 8220380 U DE8220380 U DE 8220380U DE 8220380 U1 DE8220380 U1 DE 8220380U1
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panel according
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DE19828220380
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Romakowski GmbH and Co KG
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Romakowski GmbH and Co KG
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Description

PATENTANWALT DIP-LfEHYSi tIK.. .pR^JANN FAY
Romakowski GmbH & Co.
Herdweg 29-31
8851 Thürheim
7900 Ulm, 29.06.1982
Akte G/5744 d/th
SSS
•Iso'lierpaneel zum Aufbau von Wänden
Die Erfindung betrifft ein Isolierpaneel zum Aufbau f
von Wänden für Kühl- und Tiefkühlräume, Kühl- und f
Tiefkühlhäuser, Hochbauten und dergl., be- j
stehend aus zwei im wesentlichen parallelen Blechta- I
fein und einem den Raum dazwischen ausfüllenden Iso- I
lierkern aus Kunststoff-Hartschaum, wobei in einer 1
Stirnfläche des Paneels zwei längs der Stirnfläche (
verlaufende Nuten und an der gegenüberliegenden Stirn- I
fläche zwei längs der Stirnfläche verlaufende vorste- f
hende Leisten so angeordnet sind, daß bei zwei stirn- |
seitig aneinander gefügten Paneelen die Leisten des j
einen Paneels in die Nuten des anderen greifen, wo- !
bei jede Blechtafel die Außenseite der ihr jeweils |
benachbarten Leiste sowie die äußere Seitenfläche · I der ihr jeweils benachbarten Nut bedeckt. . |
Aus dem DE-GM 81 08 836 ist ein Isolierpaneel dieser j
Art bekannt, dessen Leisten federnd nach Art eines i
Schnappverschlusses in die Nuten des anderen Paneels I greifen und in diesen einrasten. Im einzelnen weist
jede Leiste einen nach außen vorstehenden Wulst auf,
der bei aneinandergefügten Paneelen in eine entspre-
chende Ausnehmung an der Seitenfläche der Nut greift. Zwischen den Leisten bzw. Nuten befindet sich an jedem Paneel eine stirnseitige Stoßfläche, an welchen die aneinandergefügten Paneele zusammenstoßen und auf diese Weise eine Wärmedämmung auch an der Stoßstelle ergeben. Es hat sich Jedoch in der Praxis gezeigt, daß eine für diese Wärmedämmung ausreichend feste Anlage der beüen dichtenden Stoßflächen der Isolierpaneele über deren Gesamtlänge Schwierigkeiten bereitet, da bereits bei einem auch nur sehr schmalen Spalt zwischen den Stoßflächen der beiden Isolierpaneele mit einem merklichen Wärmetransport durch den Spalt hindurch zwischen innen und außen zu rechnen ist. Daher ist bei diesem bekannten Isolierpaneel stets eine zusätzliche Dichtung in Form einer Dichtleiste erforderlich,die in einer Stoßfuge an der Außenwand den beiden aneinanderstoßenden Isolierpaneelen dichtend anliegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Isolierpaneel der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß mehrere solcher zu einer Wand aneinandergefügter Paneele ohne zusätzliche abdichtende Maßnahmen an den Stoßstellen bereits eine hinreichende Dichtigkeit aufweisen, wobei die Montage solcher Wände dennoch . einfach und ohne Unterstützung durch geschultes Fachpersonal möglich ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Blechtafeln sich über die Stirnflächen der Jeweiligen Leisten bis über deren Innenseiten erstrek- ken und daß die Breite der zwischen den Nuten aus dem Isolierkern gebildeten Feder so bemessen ist, daß bei
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aneinandergefügten Paneelen die planparallelen Seitenflächen der Feder den Innenseiten der Leisten formschlüssig unter Druck anliegen, wobei die Außenseiten der Leisten den äußeren Seitenflächen der Nuten mit freiem Abstand gegenüberstehen.
Der durch die Erfindung erreichte Fortschritt besteht zunächst-'darin, daß die Abdichtung an der Stoßstelle der beiden Paneele zwischen den Seitenflächen der Feder und den ,Innenseiten der Leisten erfolgt. Somit liegen die dichtenden Flächen parallel zu der Ebene, in welcher die Paneele bei der Montage zusammengeschoben werden. Daher setzt die Dichtwirkung bereits dann ein, wenn die Leisten erst geringfügig in die Nuten eingeschoben sind. Es kommt für die Abdichtung also nicht darauf an, daß sich die Paneele an Stoßflächen gegenseitig anliegen. Die Stoßflächen können sich im zusammengesteckten Zustand vielmehr mit freiem Abstand einander gegenüberstehen und so einen Hohlraum bilden, der vor Ort nach erfolgter Montage ausgeschäumt werden kann. Da die beiden sich Jeweils gegenseitig anliegenden Dichtflächen einerseits aus Kunststoff-Hartschaum, andererseits aus Metall bestehen, werden besonders gute Dichtungseigenschaften erzielt. Als Kunststoif-Hartschaum findet vorzugsweise Polyurethan- oder Polyisocyanurat-Schaum Verwendung, die in der Aushärtephase .schrumpfen. Die dadurch ohnehin erforderliche Nachbearbeitung des Isolierkerns durch Fräsen bietet so zugleich die Möglichkeit, an der Seitenfläche der Feder besonders gute und maßhaltige Dichtflächen zu schaffen. Die Werkstoffkombination an der Dichtfläche erleichtert im übrigen das Zusammenfügen zweier Iso-
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lierpaneele aufgrund der guten gleitenden Eigenschaften von Hartschaum auf Metall. Weiter weist das erfindungsgemäße Isolierpaneel Jeweils zwei von einander unabhängige Dichtflächen auf, wodurch die Dichtungseigenschaften weiter verbessert werden. Voraussetzung für die Wirksamkeit der zweifachen Abdichtung ,.· ' ■ ·... "an den Seitenflächen der Feder ist, daß keine Kraft
von den äußeren Seitenflächen der Nuten auf die Außen-Seiten der Leisten wirkt, daß sich also beide mit freiem Abstand gegenüberstehen. Schließlich wird durch '■: die starre Ausbildung der Nuten bzw. der Leisten eine ■it spielfreie Verbindung geschaffen. Soweit also keine
S weitere Dichtungsmaßnähmen erfordernde Dichtungseigenschaf-
V ten wie z.B. Dampfdiffusionsdichtigkeit verlangt sind,kann die·
; ses Isolierpaneel ohne zusätzlich notwendiges Zubehör
einfach und sauber montiert werden. Insbesondere kann \ die Montage auch durch den Kunden erfolgen, da spe-
'\ ■ zielle Fachkenntnisse nicht erforderlich sind.
Zweckmäßigerweise ist die eine oder sind beide stirn- ß* seitigen Kanten der Leiste mit einer Phase versehen. Dadurch ergibt .sich eine das Zusammenfügen zweier
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Paneele erleichternde Einführung der Leisten in die Nuten. Außerdem kann dadurch die Gefahr einer Be- -· Schädigung der allein aus dem Isolierkern gebildeten Feder beim Zusammenstecken zweier Paneele vermieden werden. Das Zusammenstecken der Paneele kann weiter dadurch erleichtert werden, daß auch die stirnseitigen Kanten der Feder mit einer Phase versehen sind.
Es ist ferner von Vorteil, wenn die über die Nut bzw. ,· die Leiste gezogenen Blechtafeln mit ihrem Rand in den Isolierkern· eingebettet sind. Dadurch ist dieser
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freie Rand der Blechtafeln fest im Isolierkern verankert, so daß eine hohe Formstabilität der Leisten
und der Nuten gewährleistet ist.
Sofern erhöhte Anforderungen an die Dichtungsei gen- f.· :schäften wie z, B. Dampfdiffusionsdichtigkeit ge- I
stellt werden, können an den Außenseiten ■<
zweier aneinandergefügter Paneele zwischen deren sich : gegenüberstehenden Rändern Stoßfugen von einer bis zu
der jeweiligen Leiste reichenden Tiefe gebildet sein.
Diese Stoßfugen können mit Kitt oder mit einem Dichtprofil ausgefüllt werden. Wenn die Stoßfuge sich dabei vorteilhafterweise von der Außenseite nach innen
zu aufweitet, findet die Dichtungsmasse in der Dichtnut einen besonders guten Halt.
In einer weiter bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bedecken die Blechtafeln einen Bereich der | an die äußere Seitenfläche anschließenden Bodenfläche ύ der Nut. Dadurch wird einerseits die Mutaußenwand ;' mechanisch versteift und stabilisiert, zum anderen *l· ist der im Querschnitt ungefähr dreieckige Raum, der *. zwischen der Außenfläche und der Bodenfläche der Nut Ϊ sowie der durch die Phase entstandenen schrägen Pia- f'| ehe der Leiste gebildet ist, vollständig durch die | Blechtafeln begrenzt, und ist geeignet, ein elastisches Dichtungsmaterial aufzunehmen. Dadurch entsteht « eine außenseitig nicht sichtbare Dichtung hoher Al- * tertmgsbeständigkeit. Soweit also außergewöhnliche
Anforderungen an die Dichtigkeit gestellt werden, besteht die Möglichkeit, an insgesamt vier Stellen zwischen I den aneinanderstoßenden Paneelen Dichtungen'anzubringen, j". nämlich in den erwähnten Räumen und in den Stoßfugen., I
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Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert.
einzige Figur zeigt einen Schnitt durch das teilweise weggebrochen dargestellte Isolierpaneel quer zu dessen . Längsrichtung, sowie ein diesem stirnseitig angefügtes", nur teilweise dargestelltes und der Erläuterung dienendes zweites Isolierpaneel.
Das Isolierpaneel 1 besteht aus zwei im wesentlichen parallelen Blechtafeln 2 und einem den Raum dazwischen ausfüllenden Isolierkern 4 aus Kunststoff-Hartschaum. In der einen Stirnfläche des Paneels 1 sind zwei längs der Stirnfläche verlaufende Nuten 5 und an der gegenüberliegenden Stirnfläche zwei längs der Stirnfläche verlaufende vorstehende Leisten 6 angeordnet. Bei zwei stirnseitig aneinandergefügten Paneelen 1 greifen die Leisten 6 des einen Paneels 1 in die Nuten 5 des anderen. Jede der beiden Blechtafeln 2 bedeckt jeweils einerseits die Außenseite 5.1 sowie einen Teil der Bodenfläche 5.2 der Nut 5, und^andererseits die Außenseite 6.1, die Stirnseite 6.2, sowie die Innenseite 6,3 der Leiste 6. Die Breite der zwischen den Nuten 5 aus dem Isolierkern 4 gebildeten Feder 7 ist so bemessen, daß die planparallelen Seitenflächen der Feder 7 den Innenseiten 6.3 der Leisten 6 formschlüssig unter Druck anliegen und gegen diese abdichten. Die Außenseiten 6.1 der Leisten 6 stehen dagegen den äußeren Seitenflächen 5.1 der Nuten 5 mit freiem Abstand 8 gegenüber, so daß die Dichtfläche nicht belastet wird. Die beiden stirnseitigen Kanten
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der Leisten 6 sowie die stirnseitigen Kanten der Feder sind je\tfeils mit einer Phase 6.4, 6.5, 5.4 versehen, so daß die Leisten 6 beim Zusammenschieben der Paneele leicht in die Nuten 5 gleiten. Die über die Nuten 5 bzw. die Leisten 6 gezogenen Blechtafeln 2 stehen abgewinkelt bzw. geradlinig mit ihren : Rändern 2.1", 2.2 in den Isolierkern 4 hinein vor und /~\ sind darin'eingebettet, so daß Verformungen der Blechtafeln Z im Bereich der Nuten bzw. der Leisten 6 weitgehend ausgeschlossen sind und dadurch eine hohe Form-"istabilität erreicht wird. An den Außenseiten zweier ,' aneinandergefügter Paneele 1 sind zwischen deren sich
gegenüberstehenden Rändern Stoßfugen 3 gebildet, die ..·'' sich von der Außenseite her nach innen zu aufweiten. ; . Diese Stoßfugen 3 können bei Bedarf mit Kitt oder auch '' einem dauerelastischen Dichtprofil ausgefüllt werden. Aus der Seitenfläche 5.1 und der Bodenfläche 5.2 der Nut 5 sowie der schrägen Fläche 6.4 der Leiste 6 ist eine weitere, an der Außenseite nicht sichtbare Dichtungsfuge 9 gebildet, die ebenfalls mit Kitt oder einem @) elastischen Dichtungsprofil ausgefüllt werden kann.
Im übrigen kann die Feder 7 in in der Zeichnung nicht dargestellter Weise stirnseitig in Längsrichtung mit einer größeren Ausnehmung versehen sein, wobei der dadurch nach der Montage verbleibende Hohlraum vor Ort ausgeschäumt wird.

Claims (7)

  1. PATENTANWALT DIeÜeHI^ ti*'. ERMANN FAY
    Romakowski GmbH & Co.
    Hergweg 29-31
    Thürheim
    7900 Ulm, 29.06.1982 Akte G/5744 d/th
    Ansprüche:
    Isolierpaneel zum Aufbau von Wänden für Kühl und Tiefkühlräume, Kühl- und TiefKülhäuser, Hochbau-•ten und dergl., bestehend aus zwei im wesentlichen parallelen Blechtafeln und einem den Raum dazwischen ausfüllenden Isolierkern aus Kunststoff-Hartschaum, wobei in einer Stirnfläche des Paneels zwei längs der Stirnfläche verlaufende Nuten und an der gegenüberliegenden Stirnfläche zwei längs der Stirnfläche verlaufende vorstehende Leisten angeordnet sind, so daß bei zwei stirnseitig aneinandergefügten Paneelen die Leisten des einen Paneels in die Nuten des anderen greifen, wobei jede Blechtafel die Außenseite der ihr jeweils benachbarten Leiste sowie die äußere Seitenfläche der ihr Jeweils benachbarten Nut bedeckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechtafeln (2) sich über die Stirnflächen der jeweiligen Leisten (6) bis über deren Innenseiten (6.3) erstrecken und daß die Breite der zwischen den Nuten (5) aus dem Isolierkern (4) gebildeten Feder (7) so bemessen ist, daß bei aneinandergefügten Paneelen (1) die planparallelen Seitenflächen (5.3) der Feder (7) den Innenseiten (6.3) der Leisten (6) formschlüssig
    AdrcMci W Ulm/Donau, Telefon,' .:.. ,',,. 'TcfegYimtnt..' '..· Poatsdiedckonto Bankkonto
    Pontfith fSvEnjlngentrafie 21 (0731) «4»M Proapat UlmdonfU Stuttgart 73231 Deut**· Bank AG Ulm IM677
    ·■ -TTbT-
    I unter Druck anliegen, wobei die Außenseiten (6.1)
    , der Leisten (6) den äußeren Seitenflächen (5.1)
    I der Nuten (5) mit freiein Abstand (8) gegenüberstehen.
  2. 2. Isolierpaneel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-4
    I net, daß eine oder beide stirnseitigen Kanten der 'tu
    I . Leiste (6) mit einer Phase (6.4, 6.5) versehen sind.
    I
  3. 3. Isolierpaneel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge-
    i kennzeichnet, daß die stirnseitigen Kanten der
    ί Feder (7) mit einer Phase (5.4) versehen sind.
  4. 4. Isolierpaneel nach einem der Ansprüche 1 bis 3t da- *'■■ ,durch gekennzeichnet,daß die über die Nut (5) bzw.
    die Leiste (6) gezogenen Blechtafeln (2) mit ihrem Rand (2»1f 2.2) in den Isolierkern (4) eingebettet : sind.
  5. 5. Isolierpaneel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, Ih dadurch gekennzeichnet, daß an den Außenseiten ;' zweier aneinandergefügter Paneele (1) zwischen
    '. deren sich gegenüberstehenden Rändern Stoßfugen
    [ (3) von einer bis zu der jeweiligen Leiste (6)
    '-- reichenden Tiefe gebildet sind.
  6. 6. Isolierpaneel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßfuge (3) sich von der Außenseite nach innen zu aufweitet.
  7. 7. Isolierpaneel nach einem der Ansprüche 2 bis 6, (l dadurch gekennzeichnet, daß die Blechtafeln (2) * / einen Bereich der an die äußere Seitenfläche (5.1) ' anschließende!Bodenfläche (5.2) der Nut (5) bedek-
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9210323U1 (de) * 1992-08-01 1992-09-24 Vießmann, Hans, Dr., 3559 Battenberg Kühl- und Frischhaltezelle
EP1988229A2 (de) 2007-04-30 2008-11-05 ThyssenKrupp Bausysteme GmbH Paneel zum Bau einer Wand oder einer Decke eines Bauwerks, Bauwerksteil hergestellt aus solchen Paneelen und Verfahren zur Herstellung von Paneelen

Cited By (5)

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DE102007020494A1 (de) 2007-04-30 2008-11-13 Thyssenkrupp Bausysteme Gmbh Paneel zum Bau einer Wand oder einer Decke eines Bauwerks, Bauwerksteil hergestellt aus solchen Paneelen und Verfahren zur Herstellung von Paneelen
DE102007020494B4 (de) * 2007-04-30 2009-06-04 Thyssenkrupp Bausysteme Gmbh Paneel zum Bau einer Wand oder einer Decke eines Bauwerks
DE102007020494B9 (de) * 2007-04-30 2010-05-27 Thyssenkrupp Bausysteme Gmbh Paneel zum Bau einer Wand oder einer Decke eines Bauwerks

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