DE823896C - Elektrische Schalteinrichtung fuer schleichend Kontakt gebende Regler - Google Patents

Elektrische Schalteinrichtung fuer schleichend Kontakt gebende Regler

Info

Publication number
DE823896C
DE823896C DE1949P0003053 DEP0003053D DE823896C DE 823896 C DE823896 C DE 823896C DE 1949P0003053 DE1949P0003053 DE 1949P0003053 DE P0003053 D DEP0003053 D DE P0003053D DE 823896 C DE823896 C DE 823896C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
controller
relay coil
switching
delay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949P0003053
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Erich Kieback
Dipl-Ing Paul Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERICH KIEBACK DR ING
Original Assignee
ERICH KIEBACK DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERICH KIEBACK DR ING filed Critical ERICH KIEBACK DR ING
Priority to DE1949P0003053 priority Critical patent/DE823896C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE823896C publication Critical patent/DE823896C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H47/00Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current

Landscapes

  • Keying Circuit Devices (AREA)

Description

  • Elektrische Schalteinrichtung für schleichend Kontakt gebende Regler Bekannt sind elektrische Schalteinrichtungen für schleichend Kontakt gebende Regler mit in Reihe mit den Reglerkontakten liegender, den Nutzkontakt schaltender Relaisspule. Bei diesen Einrichtungen ist der Nutzkontakt als Zeitschalter ausgebildet und durch ein Laufwerk angetrieben, das, gleichzeitig einen in Reihe mit den Reglerkontakten und der Relaisspule liegenden Tastkontakt mittels eines Nockens antreibt, so daß der als Zeitschalter aus.-gebildete Nutzkontakt bei geschlossenem Reglerkontakt in hc°stiininten Zeiträumen in i Einschaltstellung gebracht wird. Ein. Laufwerk -ist hierbei unentbehrlich, da ohne den Tastkontakt die Relaisspule dauernd Strom behielte und den Nutzkontakt in Einschaltstellung hielte.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Schalteinrichtung für schleichend Kontakt gebende l@e@gler reit in Reihe mit den Reglerkontakten liegender, den Nutzkontakt schaltender Relaisspule, und! das Wesentliche besteht darin, daß parallel zu den Reglerkontakten ein Zeitschalter, z. B. eine Verzögerungsschaltröhre von 4 bis io Sekunden Umschaltdauer, angeordnet ist, der gleichzeitig mit dein Nutzkontakt von der diesem schaltenden Relaisspule betätigt wird und dien Relaiisgtromkreis nach einer bestimmten Zeit unterbricht. Dies, hat den Vorteil, daß beim Einschaltendes. Nutzkontaktes, also des Betriebsstromes, der Betriebsstrom für die Dauer des Schließens des Verzögerungsschalters fließt, auch wenn der Reglerkontakt kurz nach dlem Einschalten wieder geöffnet wird, da der Verzögerungsschalter den Reglerkontakt überbrückt. Während dieser Überbrückungsdauer kann der Reglerkontakt auch beim Ausschalten keine Funken ziehen. Ist der R,eglerkontakt nach der Schließdauer des Verzögerungsschalters geöffnet, so schaltet das Relais den Verzögerungsschalter und den Nutzkontakt ruckweise wieder in die Anfangsöffnungslage um, so daß auch hierbei kein Funkenziehen an beiden Schaltern auftritt. Die neue Schaltung ermöglicht bei schleichend schaltenden; Reglern in einfachster Weise d(as Einschalten des Betriebsstromes nur in bestimmten Zeitintervallen, ohne daß dazu, wie bei der vorbekannten Einrichtung, mit Laufwerken versehene Unterbrecher notwendig sind, die Störungen verursachen könnten.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn parallel zum RegIerkontakt und der Relaisspule ein von beiden gesteuerter zweiter VerzÖgerungsschalter, z. B. in Gestalt einer weiteren Elektrode der Verzögerungsschaltröhre, vorgesehen ist, der beim Ausschalten des Betriebsstromes durch das Relais den Reglerkontakt und die Relaisspule überbrückt. Hierdurch wird erreicht, daß während der '\'erzögerungsdauer nach dem Ausschalten des Betriebsstromes beim etwaigen Wiedereinschalten des Reglerkontaktes nur ein verschwindend geringer Strom nach der Relaisspule gelangen kann, da der Hauptstrom über den Verzögerungsschalter und die Überbrückungsleitung fließt, und daß daher während dieserVerzögerungsdauer der Nutzkontakt nicht wieder eingeschaltet werden kann, so daß Funkenziehen am Nutzkontakt und am Reglerkontakt verhütet werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn in Reihe mit dem Reglerkontakt ein von der Relaisspule gesteuerter Kurzzeitschalter, z. B. eine in der Verzögerungsschaltröhre angeord@ nete Elektrode, vorgesehen ist, der beim Einschalten der Verzögerungsröhre die Leitung nach dein Reglerkontakt unterbricht. Dies hat den Vorteil, daß der Reglerkontakt sofort nach dem Einschalten stromlos wird und keine Funken ziehen kann und erst nach Ablauf der Verzögerungsdauer, also z. B. nach vollständigem Hin- und Rücklauf der Quecksilbermasse in einer Verzögerun gsschaltröhre, wieder Strom zum Schalten erhält.
  • Mit Vorteil ist als Nutzkontakt eine Wischkontaktröhre mit z. B. i bis 2 Sekunden Taktdauer, statt eines üblichen Quecksilberschalters, vorgesehen. Dies hat, besonders bei Regelanlagen mit Maximal- und Minimalkontakten, die Motorventile steuern, den Vorteil, daß das Motorventil während einer Taktzeit nur einen kurzen Steuerschritt durchführt und daß nach diesem Steuerschritt beim etwaigen Umschalten des Reglerkontaktes vom Maximal- auf den Minimalkontakt der Motor des Ventils nicht von beiden Seiten Strom zum Vor-und Rücklauf erhalten kann.
  • Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es zeigt Fig. i ein Schaltungsschema einer elektrischen Reglerschalteinrichtung, Fig. 2 ein anderes Schaltschema und Fig. 3 ein weiteres Schaltschema mit vom Regler gesteuertem Maximal- und Minimalkontakt. Nach Fig. i ist zwischen Netzleitern 1 und 2 eine Leitung 3, q mit einem von einem Regler gesteuerten Reglerkontakt 5 und, einer Relaisspule 6 eingeschaltet und parallel zum Reglerkontakt 5 ist eine Leitung 7, 8 mit einem vorn Relais 6 gesteuerten Verzögerungsschalter 9 vorgesehen, der beim Schließen denRegl-erkontakt5 überbrückt. Zwischen den Netzleitern i und 2 ist ferner eine Leitung io, ii mit einem vom Relais 6 gesteuerten Nutzkontakt 12 und einem Stromverbraucher 25, z. B. Heizkörper, Magnetventil, Schütz o. dgl., eingeschaltet.
  • Die Schalter 9 und 12 sind zweckmäßig Quecksilberröhren, die auf einer gemeinsamen vom Relais 6 angetriebenen Welle angeordnet sind.
  • Die Verzögerungsröhre 9 enthält gemäß Fig. i eine mittlere Querwand 13 aus dünnem Blech, die gleichzeitig als Elektrode ausgebildet ist und unten eine kleine Durchgangsöffnung 14 von z. B. i mm Durchmesser und weniger zum Durchfließen für die Quecksilbermasse 15 und oben ein größeres Loch zum Durchlassen von Gas aufweist. Eine zweite Elektrode 16 ist dicht neben der Elektrode 13 angeordnet und so kurz ausgebildet, daß sie bei der gezeichneten rechten Kipplage der Röhren kurz oberhalb der Quecksilbermasse endet. Die Quecksilbermasse ist zweckmäßig so bemessen, daß sie in beiden äußersten Kipplagen beiderseits bis oberhalb der Öffnung 1.4 reicht, so daß der Quecksilberfaden nicht abreißt.
  • Sobald der Kontakt 5 durch dcii Regler geschlossen wird, erhält das Relais 6 Stroin über den Kontakt 5, und die Röhren 9 und 12 werden nach links gekippt, so d'aß der Stroinverbrauclier 25 Strom erhält und, die Quecksilbermasse i_5 zwischen den Elektroden 13 und 16 Kontakt gibt, bis sie durch die Öffnung 1.4 nach links etwa iin Zeitraum von q bis 6 Sekunden abgeflossen ist. Während dieser Verzögerungsdauer erhält das Relais 6 und damit auch der Verbraucher 25 Strom, auch wenn der Reglerkontakt 5 kurz nach dem Kippen der Röhre 9 wieder geöffnet wird.
  • Ist die Masse 15 nach links abgeflossen, so wird der Kontakt an der Elektrode i(-) unterbrochen, und wenn jetzt der Reglerkontakt 5 geöffnet ist, wird das Relais 6 stromlos, und die Röhren 9 und 12 kippen in die dargestellte Lage zurück. Wird während dieses Zurückfließens der Otiecksilbermasse 15 Bier Reglerkontakt 5 wieder geschlossen, so erhält die Spule 6 wieder Strom, und die Röhren 9 und 12 werden sofort in die Schließlage zurückgekippt, ehe die Quecksilbermasse 15 die dargestellte Endstelhtng erreicht hat.
  • Nach Fig. 2, die im wesentlichen die gleiche Anordnung zeigt wie Fig. 1, ist dieses Wiedereinschalten der Kontakte 12 und 13, 1 6 dadurch verhütet, daß parallel zum Reglerkontalct 5 und der Relaisspule 6 noch eine Überbrückungsleitung 17 und ein Verzögerungskontakt 13, 18 in Gestalt einer zweiten Elektrode 18 links neben der Elektrode 13 in der Röhre i9 vorgesehen ist, durch den der Reglerkontakt 5 und die Relaisspule 6 während des Zurückfließens der Quecksilbermasse 15 aus der linken in die rechte Lage überbrückt werden. Infolgedessen gelangt während dieser Riickflußzeit über den etwa geschlossenen Kontakt 5 nur ein verschwindend geringer Strom nach der Relaisspule 6, der nicht gcnügt, die Schaltür 12 und 13, 16 einzuschalten oder geschlossen zu halten. Um einen Kurzschluß zu verhüten, ist zwischen die Relaisspule 6 bzw. die Leitung 17 und den Netzleiter 2 ein Widerstand i9 eingeschaltet.
  • Nach Fig. 3 bewegt sich der Reglerkontakt 5 zwischen Maximal- und Minimalkontakten 20 und 2e' und schließt den Strom je nach seiner Stellung nach Relais 6 oder 6', die die Nutzkontakte 12 oder 12' für Motorspulen 25 bzw. 25' eines Kondensator-Motors mit Kondensator 21 zum Schließen oder Öffnen eines Motorve,utils steuern und gleichzeitig \'erzögerutigsröhren 22 und 22' schalten, durch die der Reglerkontakt 5 und die Relais 6 bzw. 6' Strom erhalten.
  • Die Schaltröhren 12 und 12' können gewöhnliche Quecksilberröhren, wie in Fig. i und 2 dargestellt, sein; sie können aber auch als Wischkontaktröhren :ihnlich den Verzögerungsröhren 9 nach Fig. i mit kurzer Schaltdauer von z. B. i bis 2 Sekunden; sein, so daß das Motorventil jeweils nur cinen kleinen Schritt in jeder Taktzeit ausführen kann.
  • Die Röhren 22 und 22' sind ähnlich den Röhren 9 nach Fig. i ausgebildet, enthalten aber außer den 1?lektroden 13 und 16 noch eine. als Kurzzeitschalter dienende Tauchelektrode 23, 23', die über Leitungen 24, 24' an den Reglerkontakt 5 angeschlossen sind. Die Elektroden 13 und, 13' sind über den 1_ritcr 3 an die Netzleitung i angeschlossen.
  • Gibt der Reglerschalter 5 mit 2o Kontakt, so erhält die Relaisspule 6 über 3, 13, 23, 24, 5, 20 Strom und kippt die Röhren g und 12 nach links, wobei die Elektrode 23 sofort ausgeschaltet und die l,'l@ktrode 16 eingeschaltet wird, so daß nunmehr das Rclais 6 Tiber 3, 13, 16, 4 Strom erhält, und wobei die Motorspule 25 durch den Wischkontakt 12 für 1 bis 2 Sekunden Strom zum Schließen des 1lotorventils erhält. Der Kontakt 13, 16 bleibt so lauge geschlossen, bis die Quecksilbermasse durch die enge Bohrung der Querwand 13 nach links abgeflossen ist, ist, also z. B. 4 bis 6 Sekunden lang. Dann @% ird das Relais 6 stromlos, die Röhren 9 und 12 fallen in die :\ufangslage zurück, und die Quecksilliermassen fließen wieder nach rechts, wobei in der Röhre 12 kein Kontakt geschlossen wird, während in der Röhre 9 der Kontakt zwischen 13 und 23 erst geschlossen wird, wenn die Quecksilberinasse fast vollständig nach rechts zurückgeflossen ist.
  • l tat der Kontakt 5, 20 vor oder während dieses Zurückftießens bereits wieder geschlossen, so kann (lie Relaisspule 6 doch erst nach vollständigem Zurückfließen der Ouecksilbermasse Strom erhalten, weil die Elektrode 16 beim Zurückfließen des Ouecksill)ers mit dieser nicht in Kontakt kommt. Gibt der Reglerkonta.kt 5 mit 20' Stromschluß, so arbeiten diaLs Relais 6' und die Röhren j und 12' in entsprechender Weise, so .daß nunmehr die Motorspule 25' zum Durchführen eines kurzen öffnungsschrittes des Motorventils Strom erhält.
  • Da durch die Wischkontakte 12 und 12' nur kurzzeitige Stromstöße nach den Motorwicklungen 25 und 25' gelangen, können diese während! einer Taktzeit der Verzögerungsröhren 9 und 9' nur von einer Seite Strom bekommen.
  • Werden statt der Wischkontakte 12 und 12' in der Anordnung nach Fig. 3 übliche Schaltröhren verwendet, so könnte während einer Taktzeit bei sehr schnellem Umschalten des Reglerkontaktes 5 der Motor gleichzeitig auf beiden Wicklungen 25 und 25' Strom erhalten, so daB er still steht.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Schalteinrichtung für schleichend Kontakt gebende Regler mit in Reihe mit den Reglerkontakten liegender, den Nutzkontakt schaltender Relaisspule, dadurch gekenuzeichnet, daß parallel zu den Reglerkontakten ein Zeitschalter, z. B. eine Verzögerungsschaltröhre von 4 bis io Sekunden Umschaltdauer, ang@eord riet ist, der gleichzeitig mit dem Nutzkontakt von der diesen schaltenden Relais-spule betätigt wird und den Relaisstromkreis nach einer bestimmten Zeit unterbricht.
  2. 2. Schalteinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Reglerkon.takt und der Relaisspule ein von beiden gesteuerter zweiter Verzögerungsschalter, z. B. rin Gestalt einer weiteren Elektrode der Verzögerungsscha.ltröhre, vorgesehen ist, der beim Ausschalten des Betriebsstromes durch das Relais den Reglerkontakt und die Relaisspule Überbrückt.
  3. 3. Schalteinrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit dem Reglerkontakt ein von der Relaisspule gesteuerter Kurzzeitschalter, z. B. eine in der Verzögerungsschaltröhre angeordnete Elektrode, vorgesehen ist, der beim Einschalten der Verzögerungsröhre die Leitung nach dem Reglerkontakt unterbricht.
  4. 4. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Nutzkontakt eine Wischkontaktröhre mit z. B. i bis 2 Sekunden Taktdauer, statt eines üblichen Quecksilberschalters, vorgesehen ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr.734788.
DE1949P0003053 1949-05-26 1949-05-26 Elektrische Schalteinrichtung fuer schleichend Kontakt gebende Regler Expired DE823896C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1949P0003053 DE823896C (de) 1949-05-26 1949-05-26 Elektrische Schalteinrichtung fuer schleichend Kontakt gebende Regler

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1949P0003053 DE823896C (de) 1949-05-26 1949-05-26 Elektrische Schalteinrichtung fuer schleichend Kontakt gebende Regler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE823896C true DE823896C (de) 1951-12-06

Family

ID=579086

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1949P0003053 Expired DE823896C (de) 1949-05-26 1949-05-26 Elektrische Schalteinrichtung fuer schleichend Kontakt gebende Regler

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE823896C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE734788C (de) * 1941-04-01 1943-04-24 Erich Kieback Dr Ing Schalteinrichtung fuer schleichend Kontakt gebende Regler

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE734788C (de) * 1941-04-01 1943-04-24 Erich Kieback Dr Ing Schalteinrichtung fuer schleichend Kontakt gebende Regler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2628150C3 (de) Schaltanordnung zum Beheizen eines Schlosses von Kraftfahrzeugen
DE2816558C2 (de) Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines nicht polarisierten Relais
DE580425C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Unterbrechung der Ladung von alkalischen Batterien
DE760268C (de) Durch Schwachstrom elektromagnetisch gesteuerte thermische Zeitschalteinrichtung
DE454234C (de) Wiedereinschaltvorrichtung fuer elektrische Schaltautomaten
DE367223C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung einer mit verschiedenen Geschwindigkeiten umlaufenden und mit einer Batterie zusammenarbeitenden Dynamomaschine
DE707183C (de) Elektromagnetischer Zeitfernschalter mit Uhrwerk, insbesondere fuer Treppenhausbeleuchtung
DE2433481A1 (de) Motoranlassystem
DE3407561C2 (de) Schaltungsanordnung zum Steuern eines Drehstromsynchronmotors
DE721329C (de) Relaisanordnung zum Empfang und zur Ausfuehrung von durch mehrfache Spannungsabsenkung uebertragenen Schaltbefehlen
DE442417C (de) Stromwaechter, insbesondere zur Steuerung von elektrischen Schuetzen zum Anlassen und Regeln von Elektromotoren
DE820744C (de) Anordnung zur Steuerung der Dekadenwahl bei schnellaufenden Drehwaehlern, insbesondere Motorwaehlern in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE562038C (de) Einrichtung zum Anlassen eines Einphaseninduktionsmotors mit Hilfe eines Doppelspulenrelais
DE2740059C2 (de) Schaltungsanordnung für einen Zeitschalter
DE692615C (de) Schaltungsanordnung fuer Schaltmagnete von Steuerschaltern
DE918399C (de) Elektrische Fernschalteinrichtung
DE596970C (de) Anordnung zum Abschalten von mehreren Elektromotoren, deren ferngesteuerten Schaltern ein gemeinsamer Hauptschalter vorgeschaltet ist
DE749901C (de) Selbsttaetige elektrische Reglerschaltvorrichtung fuer elektrisch gesteuerte Drosselorgane
DE641313C (de) Selbsttaetige elektrische Reglerschalteinrichtung
DE735519C (de) Feinstufige Widerstandsregelungseinrichtung zum Anlassen und Steuern von Motoren, insbesondere fuer elektrische Fahrzeuge
DE666143C (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Umschalten von Elektromotoren, insbesondere fuer Waschmaschinen, mit zwei abwechselnd eingeschalteten Zeit- bzw. Verzoegerungsschaltern
DE1121173B (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Ein- und Ausschalten der Hilfswicklung von Einphasen-Induktionsmotoren
DE475380C (de) Anordnung zur Regelung der Ausloesezeiten zweier von der Stromrichtung abhaengiger OEschalter mit nur einem Satz Stromrichtungsrelais
DE680503C (de) Waermezeitschalter mit abwechselnd zu beheizenden Schaltkoerpern
DE599052C (de) Schuetzensteuerung, insbesondere zum Anlassen von Elektromotoren