DE824496C - Vorwaermung von Wasser, insbesondere von Zusatzspeisewasser mittels Kondensat-Schwadendampfes - Google Patents

Vorwaermung von Wasser, insbesondere von Zusatzspeisewasser mittels Kondensat-Schwadendampfes

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DE824496C
DE824496C DER1306A DER0001306A DE824496C DE 824496 C DE824496 C DE 824496C DE R1306 A DER1306 A DE R1306A DE R0001306 A DER0001306 A DE R0001306A DE 824496 C DE824496 C DE 824496C
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DER1306A
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Dipl-Ing Hans Raedler
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HANS RAEDLER DIPL ING
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HANS RAEDLER DIPL ING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D1/00Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters
    • F22D1/26Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters with means, other than tubes, to separate water and heating medium, e.g. bulk heaters without internal flues or tubes, jacketted smoke-boxes or flue or flues

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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung' bezweckt die Ausnutzung des Kondensat-Schwadendampfes zur Vorwärmung von Wasser, insbesondere von: Zusatzspeisewasser, bei besonders geringem Bauaufwand.
  • Es ist bekannt, das aus den Dampfverbrauchern, wie Heizkörpern, Kochapparaten usw., anfallende__ Kondensat im Speisewasserbehälter zu sammeln und dem Dampfkessel wieder zuzuführen. Da jedoch normalerweise nicht die gesamte dem Kessel entnommene Dampfmenge als Kondensat zurückgewon nen werden kann, ist es erforderlich, noch Frischwasser zuzusetzen.. Dieses wird in der Regel kalt sein. Das Kondensat führt vielfach nicht unerhebliche Mengen von Dampf mit sich, der aus undichten Kondenstöpfen bzw. aus Entspannungsverdampfung herrührt. Bei geringem Kondensatanfall, wenn also gleichzeitig viel Zusatzwasser benötigt wird, kann dieser Dampf durch einfache Mischung des Kondensats mit dem kalten Zusatzwasser meist niedergeschlagen werden. Sobald aber im Verhältnis zum Gesamtverbrauch reichldch Kondensat anfällt, also wenig oder gar kein Zusatzwasser benötigt wird, ist es nicht ohne weiteres möglich, den Schwadendampf nutzbringend zu verwerten. Es liegt somit der Gedanke nahe, mit dem im Augenblick überschüssigen Schwadendampf einen Vorrat an Zusatzwasser anzuwärmen, um später warmes Speisewasser verfügbar zu haben. Es ist bekannt, den Dampf hierzu einem besonderen Wärrneaustauscher oder Warmwassgrbereiter zuzuführen.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Nutzbarmachung des genannten Dampfanteiles mit einem Mindestmaß an zusätzlichen Einrichtungen und in einfachster Bauweise. Der Gegenstand der Erfindung ist in den Abb. i und 2 seherratisch dargestellt: Der Speisewasserbehälter i ist durch einen dicht eingebauten Zwischenboden 2 in einen unteren Teil 3 für Kondensat und Speisewasser und einen oberen Teil 4 für Zusatzwasser getrennt. Das Kondensat läuft dem unteren Teil durch den Stutzen 5 zu. Die mitgeführten bzw. durch Entspannung frei werdenden Schwadendämpfe schlagen sich an dem Zwischenboden 2 nieder und wärmen dabei das oberhalb desselben befindliche Zusatz-#\-asser an. Durch den Stutzen 6-läuft das Speisewasser den Speisepumpen zu. Das Zusatzwasser wird dem unteren Behälter durch ein von Hand oder mittels Schwimmer betätigtes Ventil 7 nach bedarf zugeleitet. Es kann zweckmäßig sein, (I.en oberen Behälter ganz oder teilweise in den unteren einzubauen, so daß neben dem Boden auch noch andere Flächen zur Wärmeübertragung herangezogen werden. Dies ist in Abb. 2 dargestellt. Die Bemessung des Behälters und die Verteilung des Rauminhaltes auf die beiden Abteilungen muß nach den Bedingungen der einzelnen Anlage erfolgen, im Grenzfalle kann es genügen, wenn das Zusatzwasser in einer Rohrschlange durch den Dampfraum des Kondenswasserbehälters geführt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorwärmung von Wasser, insbesondere von Zusatzspeisewasser mittels Kondensat-Schwadendampfes, dadurch gekemlzeichtlet, daß in einem Speisewasserbehälter durch einen dicht eingebauten Z#,-,-iscllenl)oden ein unterer Raum für Kondensat und Speisewasser sowie ein oberer Raum für Zusatzwasser geschaffen wird, wobei der Zwischenboden als Wärmeaustauschfläche zwischen den vom Kondensaa mitgeführten bzw. durch Entspannungsverdampfung f.ei werdenden Schwad-endämpfen einerseits und dem kalten Zusatzwasser andererseits dient.
  2. 2. Speisewasserbehälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter für Zusatzwasser ganz oder teilweise in den unteren Behälter eingebaut ist, so daß neben dem Boden auch noch andere Flächen zur Wärmeübertragung herangezogen werden, wobei unter geeigneten Voraussetzungen der Zusatzwasserbehälter auch in Form einer Rohrschlange ausgeführt werden kann.
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