DE825004C - Zweiteilige Geruestklemmschelle mit Anschlussstutzen fuer rohrartige Geruestelemente - Google Patents

Zweiteilige Geruestklemmschelle mit Anschlussstutzen fuer rohrartige Geruestelemente

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DE825004C
DE825004C DED1944A DED0001944A DE825004C DE 825004 C DE825004 C DE 825004C DE D1944 A DED1944 A DE D1944A DE D0001944 A DED0001944 A DE D0001944A DE 825004 C DE825004 C DE 825004C
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DE
Germany
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scaffolding
tubular
connecting piece
clamp
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DED1944A
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Dalmine SpA
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Dalmine SpA
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/02Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Zweiteilige Gerüstklemmschelle mit Anschlußstutzen für rohrartige Gerüstelemente Die Erfindung betrifft die besondere Ausbildung einer zweiteiligen Gerüstklemmschelle mit Anschlußstutzen für rohrartige Gerüstelemente.
  • Bei aus Rohren gebildeten Lehrgerüsten, insbesondere bei solchen für den Brückenbau, sind die zum Verbinden der fächerartig schräg ansteigenden Rohrelemente mit den senkrechten Stützrohren verwendeten Verbindungsstücke relativ großen Belastungen ausgesetzt, was sehr oft ein Rutschen an den durch Klemmwirkung zusammengehaltenen Verhindungsstellen bewirkt.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines zuverlässig festschrauibbaren Rohrverbindungsstückes.
  • Das erfindungsgemäße Verbindungsstück kennzeichnet sich dadurch, da$ je in einer Aussparung zweier seitlicher Ansätze des einen Teils ein Verbindungsbolzen mittels eines an seinem Ende angeordneten Querzapfens schwenkbar gelagert ist, wobei das mit Gewinde versehene andere Ende des Verbindungsbolzens durch eine Ausnehmung des ihm gegenüberstehenden Ansatzes des andern Teiles hindurchführt und an diesem Ansatz festschraubbar ist.
  • Die Zeichnung stellt ein, Ausführungs!beispiel des Erfindungsgegenstandes dar.
  • Fig. i zeigt das Verbindungsstück in Richtung seiner zur Aufnahme eines Rohres 'bestimmten, von seinen beiden zusammengeschraubten Teilen gebildeten lichten Öffnung gesehen in teilweisem Querschnitt; Fig.2 ist eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles in Fig. i gesehen.
  • Die beiden z. B. aus Stahlguß bestehenden rohrschellenartigen Teile i und a des Verbindungsstückes bilden mit ihren innenseitigen zylindrischen Mantelflächen 3 und 3' im gezeichneten zusammengeschraubten Zustand eine seitlich offene Hülse, wobei die Zylindermantelflächen 3 und 3' im Querschnitt zusammen einen Kreisbogen von weniger als 36o° ergeben. Dadurch ist erreicht, daß die beiden Teile i und 2 zwecks Verkleinerung der von ihnen gebildeten, zur Aufnahme eines zu umfassenden Rohres bestimmten Lichtweite gegeneinander bewegt werden können. Zum Gegeneinanderziehen und Verschrauben der Teile i und 2 sind ihre seitlichen Ansätze i i bzw. 13, im Gegensatz zu der bekannten einseitigen Scharnierverbindung, beidseitig mittels Schraubenbolzen 4 und verbunden. Jeder der beiden zur gelenkigen Verschraubung der Teile i und 2 verwendeten Bolzen 4 und ; ist an seinem freien Ende mit einem Gewinde und an seinem anderen Ende mit einem quergerichteten Zapfen 6 :bzw. 6' versehen, so daß dieses Ende T"förmig ausgebildet ist. Mittels dieser Zapfen 6 und 6' ist jeder der Bolzen in einer AusnehinUng 7 der seitlichen Ansätze 13 des Teiles 2 schwenkbar gelagert, wobei jede der Ausnehmungen 7 im Innern von einer zu jener der Zapfen passenden zylindrischen Mantelfläche begrenzt ist. Die Schwenkachsen der beiden Verbindungsbolzen liegen also gleichseitig in bezug auf die die beiden llogenenden des Teiles 2 verbindende Sehne. Zur Ermöglichung einer Schwenkung sind die Schraubenbolzen 4 und 5 durch je eine schlitzartige Aussparung 8 bzw. 9 der Ansätze i i und 13 hindurchgeführt. Zweckmäßigerweise münden die zur Aufnahme der Bolzen 4 und 5 dienenden Schlitze 8 und 9 der Ansätze i i und 13 seitlich aus, so daß nach bloßem Lösen der Muttern io die Bolzen 4 und 5 seitwärts ausgeschwenkt werden können. Die Aussparungen 8 des Teiles i münden zudem nach oben in je eine halbkugelige Gelenkpfanne 16 und 17 aus. In jede dieser Gelenkpfannen 16 und 17 ist ein halbkugelförmiger, mit einer Bohrung für die Bolzen 4 bzw. 5 versehener Lagerkörper 12 eingelegt, welcher in jeder Schwenkstellung der`Teile i und 2 einen durch Anziehen der Muttern io bewirkten radialen Preßdruck auf die Gelenkpfannen 16 und 17 der Ansätze ii vermittelt. Jeder der hülsenbildenden Teile i und 2 weist einen als Anschlußorgan für rohrartige Gerüstelemente bestimmten Stutzen 14 auf, welcher mit vier paarweise diametral gegenüberliegenden Rippen 15 versehen ist. Diese Stutzen 14 sind in ihren größten Durchmessern der lichten Weite der anzuschließenden Rohre angepaßt, deren Enden einfach auf die Stutzen gesteckt werden.
  • Das beschriebene Verbindungsstück ermöglicht eine praktisch gleitsichere Befestigung derselben am betreffenden Rohr, da hierbei durch die zu beiden Seiten ihrer Hülsenachse angeordneten Schraubelemente ein fast auf die ganze Hülsenmantelfläche radial auswirkbarer Klemmdruck erzeugt werden kann, ohne daß Klemmkräfte sich in einer gefährlichen Beanspruchung eines Scharniers auswirken können. Zudem ist erreicht, daß sich die Winkelstellung der Rohranschlußorgane des Verbindungsstückes in einem praktisch genügenden Bereich verändern läßt, wobei die Schraubverbindung nur einseitig und nur teilweise gelöst werden muß.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zweiteilige Gerüstklemmschelle mit Anschlußstutzen für rohrartige dadurch gekennzeichnet, daß je in einer Aussparung zweier seitlicher Ansätze des einen Teils ein @'erbindungslx)lzen mittels eines an seinem einen Ende angeordneten Ouerzapfens schwenkbar gelagert ist, wobei (las mit Gewinde -ersehene andere Ende des Verbindungsbolzens durch eine Ausnehniung des ihm gegenüberstehenden Ansatzes des anderen Teiles hindurchführt und an diesem Ansatz festschraubbar ist.
  2. 2. Gerüstklemmschelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Hülsenfläche zylinderförmig ist und im Querschnitt einen Kreisbogen bildet, wobei die Schwenkachsen der beiden an dem einen Teil angelenkten Verbindungsbolzen auf der gleichen Seite der die beiden Bogenenden dieses Teiles verbindenden Sehne liegen.
  3. 3. Gerüstklemmschelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dali (las mit Gewinde versehene freie Ende des \-erl);ndungsbolzens am seitlichen Ansatz unter Z@i-i#chenlage eines halbkugeligen, in einer Gelenkpfanne dieses Ansatzes liegenden Lagerkörpers mittels einer Mutter festschraubbar ist.
  4. 4. Gerüstkleminsch.elle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Anschlußorgane für die Gerüstelemente als Stutzen mit diametral gegenüberliegenden Rippen aus.gcbildet ist und zum Aufstecken eines Rohres dient.
DED1944A 1950-03-31 1950-03-31 Zweiteilige Geruestklemmschelle mit Anschlussstutzen fuer rohrartige Geruestelemente Expired DE825004C (de)

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DE (1) DE825004C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023876B (de) * 1956-04-20 1958-02-06 Roehren Und Roheisen Grosshand Klemmschelle fuer Geruestrohre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023876B (de) * 1956-04-20 1958-02-06 Roehren Und Roheisen Grosshand Klemmschelle fuer Geruestrohre

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