DE826077C - Anlage zum Anzeigen der Fahrtgeschwindigkeit von Wasserfahrzeugen - Google Patents

Anlage zum Anzeigen der Fahrtgeschwindigkeit von Wasserfahrzeugen

Info

Publication number
DE826077C
DE826077C DEH7064A DEH0007064A DE826077C DE 826077 C DE826077 C DE 826077C DE H7064 A DEH7064 A DE H7064A DE H0007064 A DEH0007064 A DE H0007064A DE 826077 C DE826077 C DE 826077C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
pressure
tapping
static pressure
dynamic pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH7064A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Hoppe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH7064A priority Critical patent/DE826077C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE826077C publication Critical patent/DE826077C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P5/00Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft
    • G01P5/14Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring differences of pressure in the fluid
    • G01P5/16Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring differences of pressure in the fluid using Pitot tubes, e.g. Machmeter
    • G01P5/165Arrangements or constructions of Pitot tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  • Anlage zum Anzeigen der Fahrtgeschwindigkeit von Wasserfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Anzeigen der FahrtgeschwindIgkeit von Wasserfahrzeugen unter Verwendung des Staudruckes und des statischen Druckes als NIeßgrößen.
  • Derartige Anlagen sind bekannt, Sie werden meist entweder als sogenannte Stevenlogs ausgebildet, wobei die Anzapfstelle für das Nfessen des Staudruckes am Vordersteven angeordnet ist, oder als sogenannte Ausfehrlogs, bei denen die Anzapfstellen für das -Messen des Staudruckes in einem rohrähnlichen Gebilde angeordnet sind, das aus dem Schiffskörper herausgefahren wird.
  • Bei derartigen Ausfahrlogs eignet sich zum Messen des Staudruckes insbesondere der Bereich in der Nähe des Bodens des Schiffes, da dort die Stromfäden am besten geordnet sind und der Einfluß der Stampf- und Gierbewegungen am kleinsten ist. Das Log muß also aus- und einfahrbar eingerichtet \%-erden. um den Tiefgang des Schiffes in Z, flacheren Gewässern nicht unnötig zu erhöhen bzw. das Ausfahrrohr zu gefährden.
  • Bei all diesen Fahrtgeschwindigkeitsanzeigern, die fest mit dem Schiffskörper verbunden sind, also nicht als Schlepplogs ausgebildet sind, macht sich dit Tatsache sehr unangenehm bemerkbar, daß das am Schiffskörper vorbeiströmende Wasser auls einem Gemisch von Wasser und Luft besteht, was insbesondere für das in der Nähe der Wasseroberfläche fahrende Stevenlog zutrifft. Diese Luft wird, sobald das Wasser längere Zeit zum Stillstand kommt, wie z. B. in den Meßdruckleitungen, ausgeschieden und vermag die Meßgenauigkeit derart ungünstig zu beeinflussen, daß der Fa:hrtgeschwindigkeitsanzeiger als praktisch unbrauchbar bezeichnet werden muß.
  • Die bekannten Fahrtgeschwindigkeitsanzeiger sind deshalb auch mit Entlüftungsvorrichtungen versehen, die von Zeit zu Zeit bedient werden müssen, um eine ausreichende Meßgenau-igkeit des Gerätes sicherzustellen. Das Ausscheiden von Luft aus der für die Messung benötigten Wassersäule wird durch die bekannten Einrichtungen jedoch nicht wesentlich vermindert, so daß als Mangel die Tatsache be#stehenbleibt, daß die Meßgenauigkeit des Gerätes in entscheidendem Ausmaße von der sorgfältigen Bedienung des Personals abhängt.
  • Gemäß der Erfindung wird unmittelbar hinter der Anzapfstelle für den hydraulischen Druck eine Leitung, die im nachfolgenden auch als Meßdruckleitung bezeichnet wird, zuerst nach unten zu einer tiefsten Stelle geführt, die über eine weitere Leitung mit der oberhalb der Anzapfstelle liegenden Meßeinrichtung verbunden ist. Der Erfindungs-Gledatike kann sowohl für Staudruckmeßgeräte als auch für Geräte zum Messen des statischen Druckes verwendet werden, Die in dem Wasser enthaltene Luft scheidet sich innerhalb der Wassersäulen ab, die sich in der Meßdruckleitung zur übertragung des statisch-en oder des Staudruckes befinden. Durch die Erfindungsmaßaahme entlüftet sich ein Teil dieser Säule selbsttätig nach der Anzapfstelle hin, also nach außenbords, so daß für diesen Tei1 keinerlei besondere Entlüftungseinrichtungen, die von Zeit zu Zeit betätigt werden müssen, vorgesehen zu werden brauchen.
  • Vorzugsweise reicht hierbei der Leitungszweig von der Anzapfstelle bis zu dem tiefsten Punkt der Anzapfleitung so tief hinunter, daß selbst bei größer werdender Geschwindigkeit des Fahrzeuges das neu in diesen Anzapfzweig hi-neintretende Wasser gegenüber dem Zu,stand bei stillstelhendem Fahrzeug nicht über den tiefsten Punkt hinausgelangt. Auf diese Weise wird erreicht, daß p-raktisch in demjenigen Zweig der gesamten Meßdruckleitung, der zwischen dem tiefsten Punkt und der Meßeinrichtung liegt, kein neues reichlich mit Luft versetztes Wasser eindringt, sich am höchsten Punkt der Meßanlage ansammelt und schleichende Meßfehler erzeugt. Dieses neu hinzutretende Wasser gelangt vielmehr nur immer in den absteigenden Teil des Anzapfzweiges zwischen die Anzapfstelle und den tiefsten Punkt, wodurch erfindungsgemäß eine selbsttätige Entlüftung nach außenbords stattfindet.
  • lki einer zweckmäßig-en Ausführungsform stellt die . 2#nzapfleitung zusammen mit der Leitung, die zur Meßeinrichtung führt, ein U-förmig gebogenes Rohr dar.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Leitung, die die Verbindung der tiefsten Stelle der Anzapfleitung mit der -2\leß-einrichtung herstellt, als Kanal ausgebildet, der die LI Anzapfleitung umschließt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsforrn der Erfindung sind in an sich bekannter Weise die Leitungen und die Anzapfstellen sowohl für den Staudruck als auch für den statischen Druck in einem einzigen stromlinienförmigen Körper vorgesehen. Bei einer anderen Ausführungsform sind für die beiden Anzapfstellen getrennte stromlin.ienförmige Körper angeordnet. Unter Umständen kann es sich empfehlen, für den stat-isc#hen Druck- zwei Anzapfstellen vorzusehen, die untereinander in Verbindung stehen, da auf diesen am ehesten äußere Einflüsse, wie z. B. die Rollbewegungen des Schiffes, wirken und die Meßgenauigkeit herabsetzen.
  • Falls in dem Stromliiiietik#rper zum Messen des statischen Druckes zwei Anzapfstellen vorgesehen sind, empfiehlt es sich, diese miteinander und mit der zu der Meßeinrichtung führenden Leitung über ein T-förnliges Rohrstück zu verbinden.
  • Zweckmäßigerweise sind die stromlinienförmigen Körper, wie an sich bekannt, aus dem Schiffskörper ausfahrbar vorzusehen.
  • Unter Umständen 'kann es sich ernpfelhlen, nur zum Messen des Staudruckes einen aus dem Schiff skörper ausfahrbaren stromlinienförmigen Körper vorzusehen, während die -1#,nzapfstellen oder die Anzapfstelle zum Messen des statischen Druckes fest in der seitlichen BordNvand angeordnet sind.
  • Die Abbildungen. zeigen einige Ausführungsbeispiele der Erfindung in \-ereinfachter Darstellung. Es zeigt Fig. i eine schematische Seitenansicht eines mit einem Ausfahrlog versehenen Schiffes, Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch ein mit einem Ausfahrlog versellenes Schiff, Fig. 3 einen Querschnitt durch einen stromlinienförmigen Körper nach Lirlie 111-111 der Fig. 4 zur Aufnahme ein-er Anzapfstelle für das -Messen des statischen Druckes und einer Anzapfstelle für das Messen des zusammengesetzten Druckes »Staudruck plus statischer Druck-«, Fig. 4 einen Schnitt nach 1-Iiiie IV-IV durch die Darstellung der Fig. 3.
  • Fig. 5 eine Ansicht auf den stromlinienförmigen Körper der Fig. 3 und 4, in r>fe;Irictittin-a-b gesehen, Fig. 6 einen schematischen Querschnitt durch ein Schiff mit einem erfindun-sgemäß ausgebildeten Ausfahrlog zum Messen des Staudruckes und einem Ausfahrlog zum Messen des statischen Druck-es, Fig. 7 einen Längsschnitt durch einen Stromlini,enförmigen Körper zum alleinigen Messen des zusammengesetzten Druckes »Statidruck plus statischer Druck«, Fig. 8 einen Schnitt nach 1,iiiieVIII-VIII der Fig- 7, Fig. 9 eilten Längsschnitt durch einen stromlinienförmigen Körper zurn Messen nur des statischen Druckes, Fig. io einen Schnitt nach 1,iiiie X-X der Fig. 9, Fig. i i einen schematischen Querschnitt durch eine andere Ausführung-,forin der Erfindung, bei der für ein Schiff der Staudruckmesser als Ausfahrlog vorgesehen ist. während die .\nzapfstellen für den statischen 1)ruck- unmittelbar all der Bordwand angeordnet sind.
  • Gemäß der Fig. t wird (1--r Staudruckm-esser i beispielsweise in Form eines stromlinienförmigen Rohrkörpers aus dem Boden 2 des Schiffes nach unten hinausgeschoben. lki fahrendem Schiff werden mittels des Staudruck-rnessers nicht nur der Staudruck x, sondern auch der statische oder Tiefgangsdruck y, älso der Wert x + y, gemessen. Der statische Druck y ergibt sich, wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, als die Flüssiglmitshöhe zwischen der Anzapfstelle und der Wasseroberfläche. In Fig. 2 ist auch schematisch angedeutet, daß in an sich bekannter Weise der insbesondere stromlinienförmig ausgebildete Rohrkörper i zum Messen des Staudruckes durch eine Stopfbuchse 3 in das Innere des Schiffes geführt wird, um ein Hinaus- und Hereinfahren zu ermöglichen. Mit 4 ist die Tankdecke des Doppelbodens des Schiffes bezeichnet.
  • Ein erfin-dungsgemäß ausgebildeter Stromlinienkörper zum Messen des Staudruckes und des statischert Druckes ist in den Fig. 3 bis 5 schematisch dargestellt. Der Körper selbst trägt hier das Bezugszeichen 5 und ist an seiner in die Fahrtrichtung weisenden Stirnseite 6 mit einer Anzapfstelle 7 für die Abnahme des Staudruckes versehen. Von dies-er Anzapfstelle 7 führt eine Anzapfleitung 8 zu einer tiefsten Stelle 9, von wo aus eine Meßleitung io zur Meßeinrichtung führt. Die Leitungen 8 und io bilden miteinander ein U-Rohr, dessen tiefste Stelle bei 9 liegt.
  • Zum Messen des statischen Druckes allein sind im A#usführungsbeispiel zwei Anzapfleitungen ii, 12 vorgesehen, die sich miteinander vereinen und nach unten in ein-er Anzapfleitung 13 fortsetzen, deren tiefste Stelle mit 14 bezeichnet ist. Von der tiefsten Stelle 14 führt eine Leitung 15 zu der eigentlichen Meßeinrichtung. Die Anzapfstellen ii, 12 sind an einer Stelle des Stromlinienkörpers 5 angeordnet, an der keinerlei Störungen durch Wirhelungen auftreten. Die Entfernung der Höhe nach zwischen einerseits der tiefsten Stelle 9 und der Anzapfstelle 7 und andererseits der tiefsten Stelle 14 und den Anzapfstellen 11, 12 ist so groß, daß selbst bei größten Fahrtgeschwindigkeitsunterschieden das zusätzlich durch diese Anzapfstellen eintretende Wasser nicht in die Leitungen io bzw. 15 zu treten vermag.
  • Nach der Fig. 6 sind zwei Ausfahrlogs vorgesehen, und zwar der stromlinienförmige Körper 16 zum Messen des Staudrucke; und der stromlinienförmige Körper 17 zum Messen des statischen Druckes allein. Der stromlinienförmige Körper 16 ist in den Fig. 7 und 8 näher dargestellt. Er besteht aus einem Rohrkörper mit stromlinienförmigem Querschnitt, all dessen in die Fahrtrichtung weisetider Stirnseite 18 eine Anzapfstelle ig für den Staudruck vorgesehen ist. Von dieser Anzapfstelle ig fährt in dem hohlen Innern 2o des stromlinienförinigen Körpers eitle nach unten gebogene Rohrleitung 21 nach unten zu der tiefsten Stelle 22. Diese tiefste Stelle mündet in dem hehlen KanalraUM 2o, der die Verbindung mit der Meßeinrichtung selbst herstellt.
  • In den Fig. 9 und io ist der stromlinienförmige Körper 17 zum Messen des statischen Druckes allein dargestellt. Er weist ebenfalls einen stromlinienförmigen Querschnitt auf, wie sich aus Fig. io ergibt. In einem Bereich des Querkhnittes senkrecht zur Fahrtrichtung, bei der nicht die Ab- scheidung von Wirbeln zu befürchten ist, sind zwei Anzapfstellen 23, 24 vorgesehen, die durch ein T-förmiges Rahrstück --5 miteinander verbunden sind, das sich nach unten bis zu einer tiefsten Stelle 26 fortsetzt. Die tiefste Stelle 26 ist über das hohle, als Kanal wirkende Innere 27 des Stromlinienkörpers 17 mit der Meßeinrichtung verbunden.
  • Gemäß Fig. i i ist ein AusfahrlOg 28 ZUM Messen des Staudruckes vorgesehen, das beispielsweise in Übereinstimmung mit den Fig. 7 und 8 ausgebildet sein kann.
  • Zum Messen des statisehen Druckes dagegen dienen zwei Anzapfstellen 29 und 30, die an der Bordwand selbst fest angeordnet, also nicht gls Ausfährlog ausgebildet sind. Die beiden Anzapfstellen 29 und 30 sind durch eine Leitung 3 1 miteinander verbunden, von der eine Leitung 32 ZU der Meßeinrichtung führt. Auch 'hier sind unmittelbar an die Anzapf stellen 29, 3o nach unten gebogene als Luftsperre wirken-de U-förmige Krümmür 33 und 34 angeschlossen.
  • In jedem Falle wird bei den mit dem Staudruck arbeitenden Fährtmessern nicht nur der Staudruck zuzüglich dem statischen Druck gemessen, sondern getrennt davon auch der statische Tiefgangsdruck. Erst durch Gegeneinanderschalten des von der Stau#druckanbohrung 'herrührenden hydraulischen Druckes mit dem statischen Flüssigkeitsdruck erhält man den Stau-druck allein als Anzeigegröße für die Fahrtgeschwindigkeit des Schiffes.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHF: i. Anlage zum Anzeigen der Fahrtgeschwindigkeit von Wasserfahrzeugen unter Verwendung des Staudruckes und des statischen Druckes als Meßgröße, dadurch gekünnzeichriet, daß unmittelbar hinter der Anzapfstelle für die hydraulischen Drücke eine Leitung (Anzapfleitung) zuerst nach unten zu einer tiefsten Stelle geführt wird, die über eine weitere anschließende Leitung mit der oberhalb der Anzapfstelle liegenden Meßeinrichtung verbunden ist.
  2. 2. Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungszweig von der Anzapfstelle bis zu dem tiefsten Punkte so tief hinunterreicht, daß selbst bei größter Geschwindigkeitsänderung des Fahrzeuges das neu in diesen Anzapfzweig eintretende Wasser nicht über den tiefsten Punkt hinausgelangt. 3. Anlage nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzapfleitung mit der Leitung, die zur Meßeinrichtung führt, ein U-förmig gebogenes Rohrsystern darstellt. 4. Anlage nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung, die die Verbindung der tiefsten Stelle der Anzapfleitung mit der Müßeinrichtung herstellt, als Karral ausgebildet ist, , der die Anzapfleitung umschließt. 5. Anlage nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen und die Anzapfstellen zur Abnahme des Staudruckes und des statischen Druckes in einem strornlinienförmigen Körper vorgesehen sind. 6. Anlage nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen und die Anzapfstellen zur Abnahme des Staudruckes und die zur AhnaIhme des statischen Druckes in getrennten stromlinienförmigen Körpern angeordnet sind. 7. Anhge nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Druckart zwei Anzapfstellen vorgesehen sind, 'die untereinander in Verbindung stehen. 8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß für den statischen Druck in einem stromlinienförmigen Körper zwei .\nzapfstellen vorgesehen sind, die miteinander und mit der zu der Meßeinrichtung führenden Leitung über ein T-förrniges Rolirstück- in Verbindung stehen. g. Anlage nach Anspruch .3 bis 8, dadurch gekennzeiAnet, daß in an sich bekannterWeise die stromlinienförmigen Körper aus dem Schiffs'körp,er ausfährbar sind. io. Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nur der stromlinienförmige Körper, der die Anzapfstelle für den Staudruck trägt, ausfahrbar ist, Nvährend die Anzapfstellen für den statischen Druck fest in die Bordwand montiert sind.
DEH7064A 1950-12-22 1950-12-23 Anlage zum Anzeigen der Fahrtgeschwindigkeit von Wasserfahrzeugen Expired DE826077C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH7064A DE826077C (de) 1950-12-22 1950-12-23 Anlage zum Anzeigen der Fahrtgeschwindigkeit von Wasserfahrzeugen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE699939X 1950-12-22
DEH7064A DE826077C (de) 1950-12-22 1950-12-23 Anlage zum Anzeigen der Fahrtgeschwindigkeit von Wasserfahrzeugen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE826077C true DE826077C (de) 1951-12-27

Family

ID=25946509

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH7064A Expired DE826077C (de) 1950-12-22 1950-12-23 Anlage zum Anzeigen der Fahrtgeschwindigkeit von Wasserfahrzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE826077C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1004395B (de) Geraet zur Messung von Undichtigkeiten von geschlossenen Raeumen
DE3210657A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum erhoehen des feststoff-fluid-verhaeltnisses eines schlamms
DE2723618A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der dichte einer beschwerten spuelfluessigkeit einer tief-, insbesondere einer oelbohrung
DE1962804A1 (de) Differenzdruck-Messvorrichtung
DE2014765C3 (de) Anzeigesystem zur Anzeige der Höhe bzw. des Volumens einer Flüssigkeit in einem Behälter großer Kapazität
DE2214458C3 (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Entnehmen vorbestimmter Flüssigkeitsmengen aus einem Behälter
EP0083358A1 (de) Automatische einfüllvorrichtung für batteriezellen.
DE3306342C2 (de) Harnröhrendauerkatheter
DE2012917C3 (de) Vorrichtung zum Begasen fließender Gewässer
DE4432473C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Dichtheitsprüfung von Rohrleitungen, insbesondere von Abwasserleitungen
DE4322017C2 (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Gaskonzentration in einer Gas aufnehmenden Flüssigkeit
CH650849A5 (de) Zum aufstellen auf eine waage bestimmter, im wesentlichen geschlossener behaelter mit einem zur zuleitung von schutzgas dienenden, ins behaelterinnere muendenden druckgasanschluss.
DE1482611C3 (de) Vorrichtung zum Begrenzen der Füllhöhe eines Behälters
DE911943C (de) Vorrichtung zum Messen der Wasserverdraengung und der Trimmlage eines Schiffes
DE2547485A1 (de) Entwaesserungsanlagen
DE2746255A1 (de) Messystem fuer fluessigkeitsvorraete in lagern, zisternen o.dgl.
DE3445074C2 (de)
DE2259086A1 (de) Schwerkraftmesseinrichtung
DE50676C (de) Wassermesser ohne bewegte Theile
DE503240C (de) Vorrichtung zum Abmessen fliessender Fluessigkeitsmengen
DE937016C (de) Stroemungsanzeiger fuer Druckfluessigkeiten in Rohrleitungen
DE6920801U (de) Druckbehaelter.
DE55822C (de) Geschwindigkeitsmesser für Schiffe
DE2406521A1 (de) Schlauch-wasserwaage
DE535195C (de) Vorrichtung zum Anzeigen des Tankinhalts, insbesondere bei Kraftfahrzeugen