DE826401C - Papiersack - Google Patents

Papiersack

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DE826401C
DE826401C DEK2223A DEK0002223A DE826401C DE 826401 C DE826401 C DE 826401C DE K2223 A DEK2223 A DE K2223A DE K0002223 A DEK0002223 A DE K0002223A DE 826401 C DE826401 C DE 826401C
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DE
Germany
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bag
sack
folded
paper
folds
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Expired
Application number
DEK2223A
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English (en)
Inventor
Ernst Klein
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/08Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents with block bottoms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

  • Papiersack Die Erfindung betrifft einen Papiersack.
  • Bei der Herstellung von Papiersäcken wird bekanntlich zunächst ein Sackschlauch gebildet, der beiderseitig gefalzt und mit einer Längsklebenaht versehen ist.
  • Die beiden Enden des Sackschlauches werden dann zu Sackböden ausgebildet, wenn man einen Ventilsack herstellt, oder es wird nur ein Sackschlauchende mit einem Sackboden versehen, wenn man den Sackschlauch zu einem offenen Sack formt.
  • Beim Bilden eines jeden Sackbodens werden zunächst die Sackbodeneckeinschläge umgelegt und gefalzt und dann der Sackboden durch Umlegen seiner Seitenklappen geschlossen.
  • Die so hergestellten fertigenPapiersäcke haben in ihren Sackbodeneckeinschlägen nachteilige Knickfalten, die durch das Längsfalzen der Sackschläuche herbeigeführt sind, weil man das Falzen der Sackschläuche bis zu ihren äußersten Enden durchgeführt hat.
  • Infolge dieser Knickfalten in den Sackbodeneckeinschlägen haben die fertigen.Sackböden sogenannte Luftkanäle, durch die in unerwünschter bis das Füllgut entweicht, insbesondere dann, wenn der Sack mit einem staubartigen Füllgut gefüllt ist. Auch beim Füllen des Sackes mit einem staubartigen Füllgut entweicht das Füllgut durch diese Luftkanäle aus dem S7ck, insbesondere an der dem Sackventil gegenüberliegenden oberen Sackecke, weil hier der Luftdruck im Sack besonders stark auftritt, wenn der Sack bei seinem Füllvorgang auf dem Füllrüesel einer Sackfüllmaschine hängt.
  • Diese Luftkanäle in den Sackbodeneckeinschlägen nehmen dadurch eine größere Ausdehnung an, weil sich die Knickfalten in den Sackbodeneckeinschtägerí aufbauschen, wenn der Sackboden durch Umlegen seiner Seitenklappen geschlossen wird, so daß die Sackbodeneckeinschfäge nicht glatt liegen, wenn sie mit den Sackbodenseitenklappen verklebt werden und auch dann ihre unebene Lage beibehalten, nachdem sie zu fertigen Sackböden geformt sind.
  • Bei Papiersäcken, die aus mehreren Lagen bestehen, sind die Knickfalten besonders nachteilig, weil sie in den Sackbodeneckeinschlägen große Unebenheiten und somit undichtere Sackböden herbeiführen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die Sackschläuche so gebildet, daß die Sackbodeneinschläge keine durch das Längsfalzen der Sackschläuche herbeigeführten Knickfalten haben. Dies wird dadurch erreicht, daß das Längsfalzen der Sackschläuche nur auf einer Strecke geschieht, die bei Ventil säcken zwischen den für die Sackbodeneckeinschläge bestimmten Enden liegt und die sich bei offenen Säcken von der bodenfreien Sackendkante bis zu dem für die Sackbodeneckeinschläge bestimmten Ende ausdehnt, so daß die Schläuche an diesen Enden dabei ungefalzt bleiben.
  • Dadurch wird erreicht, daß die Sackbodeneckeinschläge glatt bleiben, sie verlieren ihr Bestreben, sich beim Umlegen der Sackbodenseitenklappen aufzubauschen, so daß keine nachteiligen Luftkanäle an den verklebten, fertigen Sackecken auftreten und somit die Papiersäcke dichter und fester werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt Abb I einen beiderseitig gefalzten Sackschlauch, Abb. 2 den in Abb. I dargestellten Sackschlauch mit Sackbodeneckeinschlägen, die durch das Längsfalzen des Sackschlauches herbeigeführte Knickfalten haben, Abb. 3 den Vorgang des Aufbauschens der Knickfalten in den Sackbodeneckeinschlägen beim Umlegen der Bodenseitenklappen schematisch und in einem größeren Maßstab veranschaulicht, Abb 4 ein vorgefalztes und zusammengefaltetes Papierstück zum Bilden eines Ventilsackes, welches beiderseitig, jedoch nur zwischen den umzufalzenden Sackbodeneckeinschlägen gefalzt ist, Abb. 5 das in Abb. 4 dargestellte Papierstück mit Sackbodeneckeinschlägen, die keine durch sein Längsfalzen herbeigeführte Knickfalten haben, Abb. 6 einen fertigen Ventilsack, dessen Sackbodeneckeinschläge frei von entsprechenden Knickfalten sind.
  • Der in Abb. 1 dargestellte, bislang zur Herstellung von Papiersäcken verwendete Sackschlauch 2 ist beiderseitig gefalzt, so daß er auf seiner ganzen Länge a Knickfalten 3 und 4 hat.
  • Werden zum Zwecke der Sackbodenbildung an den Enden 5, 5 dieses Sackschlauches 2 die in Abb. 2 dargestellten Sackbodeneckeinschläge 6 gebildet, dann haben alle diese Sackbodeneckeinschläge 6 je eine Knickfalte 7.
  • Beim weiteren Vorgang der Sackbodenbildung werden die Sackbodenseitenklappen 8 an den Falzlinien 9 umgelegt, um den Sackboden zu schließen.
  • Bei diesem Vorgang geben die Knickfalten nach und nehmen eine in Abb. 3 schematisch und in einem größeren Maßstab veranschaulichte aufgebauschte Lage in Richtung des Pfeiles IO ein. Zu beiden Seiten der Knickfalten 7 entstehen Kanäle II, die man mit Luftkanäle bezeichnen kann, weil durch diese Kanäle lot Luft aus dem Sack entweicht und dabei Füllgut aus dem Sack mitnimmt.
  • Das in Abb. 4 dargestellte, zusammengefaltete Papierstück 12 ist dagegen nur auf einer Strecke b zwischen den bei der Sackbodenbildung umzufalzenden Eckeinschlägen I3 gefalzt, so daß hierbei die Sackbodeneckeinschläge keine Knickfalten haben, wenn sie in einer in Abb. 5 dargestellten Weise fertig gefalzt sind. Der in Abb. 6 dargestellte fertige Ventilsack hat somit keine durch das Längsfalzen eines Sackschlauches herbeigeführte Knickfalten.
  • Wird das Papierstück I2 zu einem offenen Sack ausgebildet, dann wird es auf seiner in Abb. 4 veranschaulichten Strecke c beiderseitig gefalzt, so daß nur an einem Ende Sackbodeneckeinschläge I3 ohne Knickfalten bleiben.

Claims (1)

  1. PATENTNSPRUCH: Papiersack, dadurch gekennzeichnet, daß seine Sackbodeneckeinschläge keine durch das Längsfalzen des Sackschlauches herbeigeführte Knickfalten haben.
DEK2223A 1950-03-22 1950-03-22 Papiersack Expired DE826401C (de)

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DEK2223A DE826401C (de) 1950-03-22 1950-03-22 Papiersack

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DEK2223A DE826401C (de) 1950-03-22 1950-03-22 Papiersack

Publications (1)

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DE826401C true DE826401C (de) 1952-01-03

Family

ID=7209288

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DEK2223A Expired DE826401C (de) 1950-03-22 1950-03-22 Papiersack

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