DE828209C - Kugelschreiber - Google Patents

Kugelschreiber

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Publication number
DE828209C
DE828209C DEP25270A DEP0025270A DE828209C DE 828209 C DE828209 C DE 828209C DE P25270 A DEP25270 A DE P25270A DE P0025270 A DEP0025270 A DE P0025270A DE 828209 C DE828209 C DE 828209C
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DE
Germany
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ball
precious
holder
writing
ballpoint pen
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Expired
Application number
DEP25270A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Otto Fritsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO FRITSCH DR
Original Assignee
OTTO FRITSCH DR
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE828209C publication Critical patent/DE828209C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K1/00Nibs; Writing-points
    • B43K1/08Nibs; Writing-points with ball points; Balls or ball beds

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Kugelschreiber Die Tatsache, d.aß der Reibungskoeffizient zwischen Metallen und Edel- bzw. Halbedelsteinen bei richtiger Wahl der lfetalle und Steine sehr gering gehalten werden kann, hat sich die Uhrenindustrie in großem Umfang zunutze gemacht, indem für die Zapfenlagerungen Steine verwendet werden, wodurch die Lagerreibung erheblich vermindert wird. Die Erfindung geht davon aus, diese Erkenntnis auf das Gebiet der sog. Kugelschreiber zu übertragen. Auch hier hat man zwischen Kugel und ihrer Halterung mit empfindlichen Gleit- und Abnutzungserscheinungen zu rechnen, denen aber bisher keine genügende Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Wohl gibt es eine Reihe von Kugeldichtungen und Anordnungen, die ein dosiertes Herantreten der Tinte oder Schreibpaste an die Kugel zum Gegenstand haben. Man hat aber außer acht gelassen, daß sich die beim Schreiben bewegende Kugel bzw. deren Halterung bei nicht richtiger Wahl des Materials abnutzen, so daß zwischen beiden Stellen entstehen, die ein unerwünschtes Austreten des Schreibguts ermöglichen. Hinzu kommt, daß sich der feine Schleifstaub nachteilig auf die Schreibfähigkeit derartiger Schreiber auswirkt. Beide Nachteile sind umso mehr zu beachten, als die Kugel nicht wie ein Zapfen eines Uhrwerkrädchens eine kontinuierliche Drehbewegung, sondern eine durch die Schreibweise bedingte vielseitige mahlende unkontrollierbare Bewegung in ihrer Halterung ausführt. .
  • Von dieser Erkenntnis ausgehend, benutzt die Erfindung erstmalig bei Kugelschreibern statt der bekannten Stahlkugeln solche aus Edel- oder Halt>--edelsteinen. So hat sich z. B. gezeigt, daß nicht nur die Abnutzung der Gleitflächen zwischen Kugel und Halterung erheblich vermindert, sondern vor allem auch die Gleitfähigkeit der Kugel als solche beachtlidh verbessert werden kann, wenn die Kugel aus Achat oder Korund bestecht. Ein einwandfreies Schreiben ist bei den Schreibern mit Stählkugeln, die in Halterungen aus Stähl oder Metall eingefaßt sind, nur möglich, wenn ein einwandfreies Gleitei der Kugel in der Halterung von vornherein gegeben ist und beibehalten wird. Besonders das letztere ist bei den bekannten Kugeln aus Stahl nicht gewährleistet, da infolge der unvermeidbaren Abnutzung das mit Staub angereicherte Schreibgut ein leichtes Gleiten der Kugel mehr und mehr unmöglich macht.
  • Die Fertigung kleiner Kugeln aus Edel- oder Halbedelsteinen bietet heute keine besonderen Schwierigkeiten mehr. Solche Kugeln können beispielsweise in eine Aushöhlung einer Halterungsspitze aus echtem oder unechtem Metall eingesetzt «-erden, worauf diese an ihrem äußeren Rand leicht kugelwärts eingezogen wird. Natürlich liegt es im Bereich der Erfindung, anstatt die Kugel aus Edel- oder Halbedelstein zu fertigen, die Halterung aus solchem Material herzustellen, wobei letzteres echt oder synthetisch sein kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Kugelschreiber, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibkugel, die Kugelhalterung oder beide aus echten oder synthetischen Edel- oder Halbedelsteinen bestehen.
  2. 2. Kugelschreiber nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kugel aus Achat, Korund o. dgl. in einer Halterung aus Metall gelagert ist. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. Soo 8;1.
DEP25270A 1948-12-18 1948-12-18 Kugelschreiber Expired DE828209C (de)

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DEP25270A DE828209C (de) 1948-12-18 1948-12-18 Kugelschreiber

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DEP25270A DE828209C (de) 1948-12-18 1948-12-18 Kugelschreiber

Publications (1)

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DE828209C true DE828209C (de) 1952-01-17

Family

ID=7370015

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DEP25270A Expired DE828209C (de) 1948-12-18 1948-12-18 Kugelschreiber

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DE (1) DE828209C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1009057B (de) * 1952-03-04 1957-05-23 Parker Pen Co Kugelschreiber
US2911949A (en) * 1955-01-10 1959-11-10 Parker Pen Co Writing instrument
DE1172576B (de) * 1957-06-06 1964-06-18 Georg Linz Schreibspitze fuer Kugelschreiber, insbesondere Tintenkugelschreiber, und Verfahren zu ihrer Herstellung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR800851A (fr) * 1935-04-18 1936-07-21 Reunis Alkovitzky Atel Stylographe

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