DE831475C - Vorrichtung zum Stillsetzen der Spindel einer Werkzeugmaschine, insbesondere Drehbank, in einer bestimmten Winkelstellung - Google Patents

Vorrichtung zum Stillsetzen der Spindel einer Werkzeugmaschine, insbesondere Drehbank, in einer bestimmten Winkelstellung

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DE831475C
DE831475C DEP23031D DEP0023031D DE831475C DE 831475 C DE831475 C DE 831475C DE P23031 D DEP23031 D DE P23031D DE P0023031 D DEP0023031 D DE P0023031D DE 831475 C DE831475 C DE 831475C
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DE
Germany
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spindle
clutch
brake
machine tool
angular position
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DEP23031D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Heinzelmann
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Karl Schmidt GmbH
Original Assignee
Karl Schmidt GmbH
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Publication date
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00—Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02—Indexing equipment
    • B23Q16/04—Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position
    • B23Q16/06—Rotary indexing
    • B23Q16/065—Rotary indexing with a continuous drive

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Stillsetzen der Spindel einer Werkzeugmaschine, insbesondere Drehbank, in einer bestimmten Winkelstellung Das Arbeiten mit Werkzeugmaschinen macht es manchmal erforderlich, die Spindel derselben plötzlich in einer bestimmten Winkelstellung anzuhalten. Das Festsetzen der Spindel in einer solchen bestimmten Lage kann mit Rücksicht auf Mehrrnaschinen.bedienung ,bzw. Abkürzung der Bearbeitungszeiten nicht von Hand erfolgen, sondern muß überwacht und selbsttätig vorgenommen werden. Es scheiden auch alle bekannten Maßnahmen, die zur Lösung dieser Aufgabe bisher vorgeschlagen wurden und sich nur einer Lamellenkupplung zum kurzzeitigen Ein- .und Ausrücken der Spindel oder einer Handbremse bedienen, aus.
  • Es haben sich ferner auch die mittels elektrischer Druckknöpfe bedienten Steuerungen für den Spindelantrieb als nicht ausreichend erwiesen, weil die Spindei ruckweise in die gewünschte Winkelstellung gebracht wird.
  • Die Anwendung der bekannten Maßnahmen bedingt immer noch einen zu großen Zeitaufwand und setzt hohe Geschicklichkeit sowie reiche Erfahrung voraus, um die Spindel in d,ie richtige Lage zu bringen .und sie nicht über dieselbe hinauseilen zu lassen. Als besonders nachteilig hat sich der Zeitverlust ausgewirkt, wenn mehrere Maschinen von einem Arbeiter bedient werden müssen, oder wenn rasch aufeinanderfolgende Arbeitsgänge abrollen sollen.
  • Um diese Mängel zu beheben, sind auch schon Vorrichtungen bekanntgeworden, durch welche der Antrieb einer Werkzeugmaschine abgebremst und gleichzeitig ein Hilfsantrieb eingeschaltet wird, der die Spindel langsam weiterdreht und sie in einer bestimmten Winkelstellung durch einen von ihr gesteuerten Schalter festsetzt.
  • Es ist ferner auch nichtmehr neu, bei einer Drehbank ,die Spindel, die in einer ganz bestimmten Stellung festgehalten werden soll, mit einer beim Ausschalten ihres Antriebs- wirksam werdenden Bremse und mit einem Hilfsantrieb zu versehen, der nach dem Abschaltendes Antriebs der Spindel dieselbe weiterdreht .und in der gewünschten Winkelstellung durch einen von .der Arbeitsspindel gesteuerten Schalter angehalten wird. Der Hilfsantrieb ist dabei durch einen Fliehkraftschalter gesteuert, wodurch es gelingt, die Spindel mit einer Schleichdrehzahl so lange weiterzubewegen, bis ein Steuerstromkreis für die Bremse unterbrochen worden ist.- Eine Vorrichtung zum Durchführen eines solchen Vorganges erfordert eine verhältnisrnäSig große Anzahl Zahnräder und andere sich drehende Massen, die ein Bewegung gesetzt und gebremst werden müssen. Zum plötzlichen Anhalten der sich drehenden Maschinenteile genügt nun die durch eine Bremse ausgeübte Kraft nicht. Selbst wenn es gelingt, ein Überschleudern über die gewünschte Winkelstellung hinaus zu verhindern, reichen die .bisher angewendeten Maßnahmen nicht aus, um beim Erreichen der bestimmten Winkelstellung die Spindel plötzl'ic'h anzuhalten. Das M.assenträgheitsmoment der sich drehenden Teile ist zu groß, um mittels einer ,Bremse allein ein sofortiges Festhalten :der Werkzeugmaschinenspindel herbeizuführen. Alle diese bisher bekanntgewordenen Einrichtungen befriedigen bezüglich der an den Ablauf .des Arbeitsvorgangs gestellten Forderungen auf möglichst genaue Einhaltung der Winkellage jedoch noch nicht.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zum Festhaltender Spindel der Werkzeugmasehine in einer bestimmten Winkelstellung genau ineiniandergreifende Halteglieder vorgesehen werden, indem auf der Spindel eine Rastenseheibe angeordnet wird, in deren Rasten ein Sperrbolzen dann einklinkt, wenn ein Zeitrelais (Bremswächter) o. dgl. den Steuerimpuls hierzu gibt.
  • Die Abbildungen stellen ein Ausführungsbeispiel dar.
  • A bb. i zeigt schematisch die elektrisch betätigte Steuerung; Abb. 2 läßt die hydraulische Steuerung erkennen. Entsprechend der Darstellung nach Abb. i wird ein Elektromotor 5 mittels eines Umschalters 3-4 an ein Leitungssystem 1-2 angeschlossen. Der Hauptmotor 5 treibt alsdann die Spindel 6 einer \-,\'erkzeugmasehine an. Auf der Spindel sitzt der innere Teil 7 einer Kupplung, die mittels einer Muffe 8 unter Zuhilfenahme eines in io drehbar gelagerten Hebels 9 durch einen Magneten i i eingerückt werden kann, während eine Rückholfeder 12 die Kupplung beim Stromloswerdendes Magneten wieder löst. Der Außenteil 13 der Kupplung ist auf der Spindel 6 lose drehbar angeordnet und gegen Verschieben durch einen Bund gesichert. Er trägt ein Schneckenrad 14, mit dessen Zähnen die einer Schnecke 15 kämmen. Der Antrieb des Außenteils 13 erfolgt durch einen Schaltmotor 16.
  • Auf der Spindel 6 sitzt außerdem eine Kastenscheibe 17, in deren Raste ein Bolzen 18 dann einfällt, wenn ein Magnet i9 erregt worden ist. Sobald der letztere wieder stromlos wird, zieht eine Rückholfeder 2o den Bolzen 18 aus der Verrastung zurück.
  • Der Schaltvorgang spielt sich folgendermaßen all: achdem der Hebel des Umschalters aus der N N Einschaltstellung 3-4 des Hauptmotors 5 in die Ausschaltstellung 3-22 umgelegt worden ist und der Motor hierdurch abgeschaltet wurde, erfolgt das Einschalten der Kupplung, indem die Muffe h mittels des Hobels 9 unter Einwirkung des magnetischen Feldes i i die inneren und äußeren Lamellen zusammenpreßt. Die Kupplung wirkt in diesem Fall als Bremse. Gleichzeitig erfolgt über die Kontaktbrücke 21 :infolge der Erregung des Magneten iy die Einschaltung,des Schaltmotors 16, der über die Schnecke 15 das Schneckenrad 14 und damit den äußeren Teil 13 der Kupplung in Bewegung setzt und ihm eine bestimmte, gegenüber der Geschwindigkeit der Spindel 6 verhältnismäßig kleine Schaltgeschwindigkeit erteilt. Ferner wurde in der Schaltstellung 3-22 des Umschalters noch ein Zeitrelais 23 eingeschaltet, -das auf einen Erfahrungswert einstellbar ist. Dieser Erfahrungswert hängt ab von der Größe der von der als Rutschkupplung dienenden Lamellen- oder Reibungskupplung abzubremsenden Massen. Sobald nun ,der Schlupf zwischen dem äußeren und inneren Teil der Kupplung nicht mehr vorhanden ist, wird durch das Einschalten des Magneten i9 der Bolzen 18 an die Kastenscheibe 17 herangeführt, ohne jedoch den Kontakt 21 vollkommen zu öffnen. Wenn der Bolzen 18 jedoch in die Raste der mit verhältnismäßig kleiner Schaltgeschwindigkeit sich drehenden Kastenscheibe 17 eingefallen ist, wird die Stromleitung zum Motor 16 unterbrochen, indem die Kontaktbrücke 21 nunmehr die festen Kontakte verläßt. Damit erfolgt ein Stillsetzen des Schaltmotors 16.
  • Die Betätigung des Umschalters von der Stellung 3-4 in idie Stellung 3-22 und wieder zurück @in 3-4 braucht nicht von Hand zu erfolgen, sondern kann in an sich bekannter Weise in Abhängigkeit des Bearbeitungsvorgangs vorgenommen werd-en.
  • Bei dieser elektrischen Steuerung muß,die Kupplung, nachdem der Bolzen 18 eingerastet ist, noch kurze Zeit wirksam eingeschaltet bleiben, nämlich so lange, bis auch die geringen Massen des Schaltmotors 16 mit dem Schneckengetriebe 15 völlig abgebremst worden sind.
  • Ein weiterer Zeitverlust, der -an und für sich verhältnismäßig gering ist, kann noch erspart werden, wenn die aus der Darstellung in Ahl>. 2 ersichtliche hydraulische Steuerung \"erw,end.un<, findet.
  • Indem nicht nur eine als Bremse @bzw. Rutschkupplung wirkende Lamellenkuppl-ung vorgesehen wird, sondern unabhängig davon auch noch eine zweite Kupplung zwischen Motor und Spindel angeordnet ist, eriihrigt sich (las Aii- und Abschalten <les antreibenden llauptmotors 5. Hierdurch wird ein weiterer Zeitverlust vermieden; denn der 1Iator braucht nicht erst bei jedem neuen Arbeitsgang auf seine volle Drehzahl gebracht zu werden, sondern läuft nlit dieser ununterbrochen weiter.
  • Der LIauptmotor 5 (Abb. 2) treibt den Außenteil 24 einer Kupplung anderen Innenteil 2,5 auf der Spindel 0 in der Nähe ihres Eildes aufgekeilt ist. In an sich bekannter Weise wird .dann durch 1_üsen der Kupplung die :Motorseite von der Spindel 6 a@l>geschialtet. Auf der letzteren sitzt außerdem, wie auch .4ei der elektrischen Schaltvorrichtung in :1b1>. i. der Innenteil 7 einer zweiten Lamellenkupplung, die als Rutschkupplung wirksam wird. Der ."#,ußenteil 13 derselben trägt wieder an seinem Umfang ein Schneckenrad 14, dessen Zähne mit denen einer Schnecke 15 kämmen, die von einem Schaltmotor 16 in langsame Drehung versetzt werden. Damit wird auch der Außenteil 13 der Kupplung gegenüber der verhältnismäßig hohen Drehzahl der Spindel 6 langsam bewegt. Das Einschalten der Kupplung, -die als Bremse wirkt, erfolgt vorteilhaft mittels eines Winkelhebels 27, der um einen Drehpunkt 28 geschwenkt werden kann. Der Antrieb am freien Ende des Hebels erfolgt durch die Bewegung der Kolbenstange 29 eines Kolbens 3o, der sich in einem Zylinder 31 bewegt und wechselseitig betätigt werden kann. Auf der Spindel 6 sitzt ferner wieder eine Rastenscheibe 17, in deren Raste ein Bolzen 18 einfällt, wenn er als Kolbenstange des Kolbens 32, der sich in einem Zylinder 33 bewegt, vorgeschoben wird.
  • Zur Bewegung des Kolbens dient C51. Es befindet sich in einem Behälter 34, aus dem es mittels einer Zahnradpumpe 35 abgesaugt wird und mittels eines Überströmventils 36 auf der erforderlichen Arbeitsdruck eingestellt werden kann. Das Drucköl wird durch eine Leitung 37 einem Steuerschieber 38 zugeleitet, der eineRücklaufleitung391>esitzt.In der Einschaltstellung »Ein« des Steuerschiebers sind die Unterseiten der Kolben 30 -und 32 über die Leitung 4o mit der Rückla@ufleitung 39 verbunden und somit drucklos, während die Oberseiten der Kolben 30,und 32 über die ebenfalls mit der ZahnradpumPe 35 in Verbindung stehende Leitung 41 unter der Einwirkung des vollen Arbeitsdruckes 01 zugeführt erhalten, so daß die beiden Lamellenkupplungen auf die Spindel 6 schalten, während der Bolzen 18 in seiner unwirksamen Stellung verharrt.
  • Wird der Steuerschieber 38 dagegen in die Ausschaltstellung »Aus« gebracht, so erfolgt eine Verbindung zwischen 4o und 37. Die Unterseite des Kolbens 30 erhält jetzt den vollen Arbeitsdruck und wird daher nach oben bewegt, @da die untere Kolbenfläche größer ist als die obere. Die Seite des Antriebsmotors 5 wird abgeschaltet und läuft leer weiter, während der durch den Schaltmotor 16 über die Schnecke 15 und das Schneckenrad 14 langsam angetriebene Außenteil 13 der Kupplung auf der Bremsseite wirksam -wird und ein Abbremsen der Schwungmassen der Spindel 6 herbeiführt. Diese Kupplung ist auf die Abbremsung eines bestimmten von den Schwungmassen abhängigen Drehmoments eingestellt. Das Abbremsen kann in verschieden kurzer Zeit erfolgen. Ein erhöhter Aremsdruck setzt in kürzerer Zeit die Geschwindigkeit der Schwungmassen herab als ein kleinerer Bremsdruck. Bei der Anwendung eines stärkeren Bremsdrucks jedoch sind der Verschleiß rund die Wärmeentwicklung :größer. Die Einstellung der Bremsgeschwindigkeit bleibt für das jeweilige Arbeitsverfahren somit ein Erfahrungswert.
  • Bei der Verschiebung des Steuerschiebers in die Stellung »Aus« erhält gleichzeitig die Unterseite des Kolbens 32 den vollen Arbeitsdruck. Der Kolben bewegt sich nach oben, denn seine untere Fläche ist größer als ,die obere. Diese Bewegung geschieht jedoch unter der Einwirkung einer Drossel 42, so daß sie langsam erfolgt entsprechend der Zeit, bis der Schlupf zwischen den Teilen 7 und 13 zu Null geworden ist und die Rastenscheibe 17 die zum Enrasten günstigste und .geringste Schaltgeschwindigkeit erreicht hat. Sobald der Bolzen 18 in die Raste der Scheibe 17 eingefallen ist, rutscht der Außenteil 13 der Kupplung auf der Spindel 6 weiter, wenn nicht etwa durch eine elektrische Schaltvorrichtung der Schaltmotor 16 stillgesetzt wird. Die Anwendung einer solchen Maßnahme .ist jedoch nicht unbedingt erforderlich.
  • Sobald nun der Steuerschieber 38 in die Stellung »Ein« gebracht wird, werden die Unterseiten der Kolben 30,und 32 drucklos; sie bewegen sich nach unten. Der Bolzen 18 wird unter der Einwirkung eines Rückschlagventils 43 sich rasch z:urückbewe-@gen, so daß der Motor 5 über die inzwischen eingeschaltete Kupplung 24, 25 die Spindel 6 wieder anzutreiben vermag. Der Außenteil 13 der KVpplung dreht sich nach wie vor lose um,die Spindel 6 mit der gleichbleibenden Schaltgeschwindigkeit.
  • Das Zeitrelais 23 nach Abb. 1 oder die ;ihm in Abb. 2 entsprechende Drossel 42 können natürlich auch durch andere gleich wirkende Vorrichtungen ersetzt werden. Es muß nur dafür gesorgt werden, daß ein Steuerimpuls albgegeben wind, sobald der Schlupf zwischen den beiden Teilender Kupplung zu Null geworden ist.

Claims (7)

  1. PATENTAxsPr,i'Cl1i: i. Vorrichtung zum Stillsetzen der Spindel einer Werkzeugmaschine, ,insbesondere Drehbank, in einer bestimmten Winkelstellung .unter Zuhilfenahme einer Bremse :und eines .H,ilfsantriebs, der bei Bremsbeginn anläuft und die Spindel auf geringer gleichsinniger Drehzahl (Schleichdrehzahl) hält, dadurch gekennzeichnet, daß ;die Spindel (6) eine mit einer Raste für ,das Eingreifen eines Sperrbolzens (18) versehene Scheibe (17) trägt, deren Einklinkbewegung mittels eines Zeitrelais (23, 42) (Bremswächter) o. dgl. gesteuert ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse (7, 13) auf der Spindel (6) ,befestigt und als Rutschkupplung ausgebildet ist, deren äußerer Teil (13) sich lose auf der Spindel (6) dreht und gegen Verschieben in axialer Richtung durch einen Bund o. dgl. gehalten ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf,der Spindel (6) außer der zum Abbremsen der Schwungmassen vorgesehenen Kupplung (7, 13) noch eine zur Entkupplung des Antriebsmotors (5) von der Spindel (6) der Werkzeugmaschine dienende Kupplung (--4,25) angeordnet ist. .
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Abschalten des Motors (5) ein Hilfsmotor (16) an Spannung gelegt wird, der den Außenteil (13) der Kupplung über ein Schneckengetriebe (14, 15) bewegt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß#zur Steuerung der Kupplungen (24, 25 und 7, 13) sowie der Verrastungseinrichtung (17, 18) Kolben (30, 32) innerhalb eines Ölleitungssystems (34 bis 41) so vorgesehen sind, daß die Kolben zu ,gleicher Zeit entweder einen Druck auf ihrer Unterseite oder auf ihrer Oberseite erfahren, -#N-obei die Kolbenstangen zur Betätigung eines Hebels (27) für die Kupplung ,und Bremse so«-ie des Rastbolzens (18) dienen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 5, da-@durch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Öllaufes für die Kolben (30,32) mittels eines Schiebers (38) erfolgt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Zeitrelais eine Drosselvorrichtung (42) in der Ölleitung nach ,dem Zylinder (33) des Rastbolzens (18) vorgesehen ist. B. Vorrichtung nach Anspruch i und 5 Abis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselvorrichtung (42) durch ein beim Entrasten wirksames Rückschlagventil (43) überbrückt ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften N'r. 744429, 736212.
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