DE8317105U1 - Spiel mit spielsteinen - Google Patents

Spiel mit spielsteinen

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DE8317105U1 DE19838317105 DE8317105U DE8317105U1 DE 8317105 U1 DE8317105 U1 DE 8317105U1 DE 19838317105 DE19838317105 DE 19838317105 DE 8317105 U DE8317105 U DE 8317105U DE 8317105 U1 DE8317105 U1 DE 8317105U1
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Har-ild Full, Würzburg Spiel mit Spielst einen
Die bisher bekannt gewordenen Spiele mit Spielsteinen stimmen fast alle in einem Punkt überein. Sie bestehen aus einem Spielbrett mit aufgezeichnetem Spielplan und Spielsteinen, die lose auf der Oberfläche des Spielbrettes liegen oder stehen und dort bewegt werden. Diese Spiele kommen dort zur Verwendung, wo zwei oder mehr Spieler an einem Spiel teilnehmen können. Der Spielvorgang ist der, daß die Spielsteine abwechselnd einzeln auf dem Spielbrett bewegt werden, um ein unabsichtliches Verschieben der restlichen, auf dem Spielbrett befindlichen Spielsteine zu verhindern. Daraus ergibt sich, daß es nicht möglich ist, mehrere Spiel« steine zusammen so zu bewegen, ohne daß die restlichen Spielsteine mitverschoben werden.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht, diesen vorerwähnten Nachteil zu beseitigen und ein Spiel zu schaffen, bei dem es möglich ist, mehrere Spielsteine gleichzeitig zu verschieben, ohne daß die restlichen Spielsteine die gegebene Anordnung verlassen. Gleichzeitig sollen die Spielsteine, weiterhin eigenständig und dadurch auch einzeln aus dem Spiel herausnehmbar bleiben, also nicht miteinander verbunden sein.
Als Lösung schlägt die Erfindung vor, daß die Spielsteine selbst das Spielbrett ergeben, indem die, in einer Ebene, angeordneten Spielsteine sine große Oberfläche ergeben, die auch <?en Spielplan darstellt, da die Oberflächen der Spielsteine verschiedenfarbig gestaltet sind. Mit dem Verschieben der Spielsteine ändert sich auch der Spielplan und auf das herkömmliche Spielbrett, mit dem fest vorgegebenen Spielplan, kann verzichtet werden. Um ein gleich-
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zeitiges Verschieben mehrerer Spielsteine zu gewährleisten, sollen die Spielsteirie so angeordnet seih, daß äich Zeilen und Spalten ergeben"» Die so angeordneten Spielsteine Werden Von einem Rahmen umgeben,
! der verhindert, daß die Spielsteine aus dieäer vorgegebenen Anordnung ausbrechen. Der Rahmen selbst sitzt auf einer glatten Bodenplatte, die ein leichtgängiges Schieben der Spielsteine gewährleisten soll. Die Spielsteine sind Quader, von denen jeder sechs gleich große Seiten hat. Die vier Seitenkanten eines jeden Quaders sollen abgerundet sein, um ein Verkanten der Spielsteine während dem Verschieben zu verhindern. In der Mitte der Oberfläche eines jeden Quaders ist sin Zylinder aufgesetzt, der das Herausnehmen der Spielsteine aus dem Spiel erleichtern soll. Die Spielsteine sind in den Abmessungen alle gleich. Die Größe der Spielsteine und deren Anzahl ist von der Ausfertigung des Spiels abhängig, wodurch sich auch der Umfang des Rahmens verändern kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in einer Zeichnung dargestellt. Wie in Fig. 1 su sehen ist, umschließt der Rahmen (1 ), die in Zeilen (6) und Spalten (7) angeordneten Spielsteine (2) in der Art, daß der Rahmen (1) den Raum, den die Spielsteine (2) zur Verfügung haben, begrenzt, aber gleichzeitig den Spielsteinen (2) genügend Raum gibt, der eine Beweglichkeit der Spielsteine zuläßt. Weiterhin gewährleistet die, unter dem Rahmen (1) befindliche Bodenplatte (3), daß die Spielsteine auf einem glatten untergrund gewegt werden können. Die Spielsteine (2) haben abgerundete Seitenkanten (5), wie in Pig. 1 gut zu sehen ist und einen aufgesetzten Zylinder, der in Pig. 2 zu 3ehen ist. Entfernt man zum Beispiel den Spielstein im Schnittpunkt der
e β β β β
Zeile (6) und der Spalte (7)* ist es möglich, entweder die Spielsteine der Zeile (6) gleichzeitig in Richtung frei gewordene Stelle zu schieben, oder die Spielsteine der Spalte (7) in Richtung frei gewordene Stelle zu schieben. Nachdem eines von beiden geschehen ist, kann der vorher entfernte Spielstein wieder an einer, durch das Verschieben, frei gewordenen Stelle eingesetzt werden. Dieser Vorgang, Spielstein herausnehmen - mehrere Spielsteine verschieben -j Spielstein wieder einsetzen, kann beliebig oft und an anderen Stellen wiederholt werden. Das bedeutet auch, daß sich die verschiedenfarbige Oberfläche, die den Spielplan darstellt, ständig in ihrer Gestaltung verändert.

Claims (4)

Schutzansprüche
1. Spiel mit Spielsteinen, bei dem die Spielateine gegen ein unabsichtliches Verschieben gesichert sind, wenn mehrere Spielsteine zusammen verschoben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielsteine ( 2 ) von einem Rahmen ( 1 ) umgeben werden.
2. Spiel mit Spielsteinen, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spielstein ( 2 ) ein Quader mit sechs gleich großen Seiten ist, dessen vier Seitenkanten ( 5 ) abgerundet sind und in der Mitte der Oberfläche von jedem Quader ein Zylinder ( 4 ) aufgesetzt ist, wobei die Quader in den Abmessungen alle gleich sind.
3. Spiel mit Spiexsteinen, nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielsteine, Seite an Seite, so angeordnet sind, daß sich Zeilen ( 6 ) und Spalten ( 7 ) bilden und alle Spielsteine zusammen ein Quadrat ergeben.
4. Spiel mit Spielsteinen, nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der quadratische Rahmen ( 1 ).auf einer glatten Bodenplatte ( 3 ) befestigt ist.
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