DE833470C - Musterwalze fuer Wandmusterungsgeraete - Google Patents

Musterwalze fuer Wandmusterungsgeraete

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DE833470C
DE833470C DE1948P0027384 DEP0027384D DE833470C DE 833470 C DE833470 C DE 833470C DE 1948P0027384 DE1948P0027384 DE 1948P0027384 DE P0027384 D DEP0027384 D DE P0027384D DE 833470 C DE833470 C DE 833470C
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DE
Germany
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pattern
wall
pattern roller
roller
outer shell
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Expired
Application number
DE1948P0027384
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Walther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL REUSS FA
Original Assignee
KARL REUSS FA
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • B05C17/0207Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts characterised by the cover, e.g. cover material or structure, special surface for producing patterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sichauf eine Musterwalze von Wandmusterungsgeräten und besteht darin, daß diese Walze mit einer aus Gummi, Kunststoff oder sonstigem geeignetem Werkstoff bestehenden Außenhülle versehen ist, welche eine Oberfläche nach Art eines aus grobem Stoff, vorzugsweise Sackleinen, zusammeagedrehten Wickels besitzt.- In diesem Sinne rrLag die Oberfläche der Außenhülle in schräg zur Walzenachse verlaufen& Teilflächen unterteilt sein, welche infolge teilweiser Erhöhung und teilwei-ser Vertiefung stufenartig gegeneinander abgesetzt sind und welche ihrerseits durch dünne erhabene Linien in. kleine karoförm-ige Felder unterteilt s,ind.
  • Eine gemäß der Erfindung ausgebildete Musterwalze ermöglicht es, die bisher im Wege des Wickelns durchgeführte Wandmusterung maschinell, d. h. mit Hilfe eines Wandmusterungsgeräts, zu vollziehen. Während bisher ein grobstoffiger Lappen, z. B. aus Sackleinen, in einen Farbbehälter getaucht, dann wickdartig zusammengedreht und ,schließlich mit der Hand auf der zu musternden Fläche abgerollt werden muß, kann riunmehr ein an sieh bekanntes Wandniusterungsgerät, wie es zu sonstigen Musterungsarbeiten verwendet wird, benutzt wersden, indem es mit einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Musterwalze ausgerüstet wird. Dies ist nicht nur deshalb vorteilhaft, weil es sich beim Wickeln um eine von vielen bevorzugte Wandmusterung handelt, sondern namentlich deshabl) fortschrittlich, weil die Unannehmlichkeiten entfallen, die bisher durch das Eintamichen des Stoffes in Farbe, durch das Zusammendrillen des mit Farbe getrknkten Stoffes und durch das handmäßige Abrollen des Stoffwickels an der Wand bedingt sind. Es gehört beträchtliches handwerkliches Geschick dazu, mit einem stoffe-ncn Wickel ,eine saubere Wandmusterung zu erzielen. Häufig mußten bislang die Musterungsarbeiten wiederholt werden, weil Stellen ungenügenden Abdrucks, Flecken o. dgl. entstanden waren.
  • Wie die Zeichnung zeigt, auf welcher eine ge- mäß der Erfindung ausgebildete Musterwalz-e in schaubildnerischer Darstellung veranschaulicht ist, Ifflitzt die Außenhülle a der Walze eine unregelmäBig gemusterte Oberfläche. Diese ist durch eine Anzahl Teilflächen b, c, d gekennzeichnet, welche ihren Umrissen und ihrer Größe nach ungleich sind. Diege Teilflächen sind durch schmale Nuten o. dgl. e voneinander getrennt, welche im Abdruck die gleiche Wirkung wie die Falten eines stoffenen Wickels hervorrufen. Es können diese Teilflächen sich gegebenenfadls stufenartig etwas gegleneinander absetzen, indem die eine etwas höher liegt als die benachbarte. Zu diesem Zweck können die Teilflächen leicht sch-i-JLg zur Walztnachse gerichtet sein, so daß sie in solcher Weise aneinander auschließen, als oh sie s-ich etwas ül)-erla",Nrn. Dann tritt im M)druck der durch Faltung eines Stoff-#wickels hervorgerufene Effekt besonders deutlich in Erscheinung. Da die Außenhüllea aus Gummi oder sonstigem nachgliebigern Werkstoff, z. B. aus Polyvinvlclilori.d, hergestellt ist, so kommen trot7 der Überlagerungg alle Stellen der Oberfläche zu-rn Abdruck. Werin dies bei einigen Stellen in siärkerem Maße als bei anderen Stellen geschieht, so ist dies im Sinne einer 11lÖgliC1l,SL weitgehenden Angleichung an die Wirkungsweise eines Stoffwickels günstig.
  • Die Teilflächenb,i,-,d sind ihrerseits in kleine karoartige Felder mittels dünner erhabener Linien bzw. Kanten unterteilt, wie dies auf der Zeichnung durch kreuzweise Schraffur angedeutet ist. Diese kleinen Felder verursachen einen Abdruck, welcher der Gewebestruktur entspricht. In diesem S#i.nne isit die Walze beim gezeichneten Ausführungsibeispiel auf die Struktur von grober Sackleinwand abgestellt.
  • Durch die Erfindun- wird das Mustern einer Wand nach Art des Wickelns erheblich vereinfacht und erleichtert, denn es 4st die wiederholte Bildung ein-es stoffenen Wickels ebenso v-rit-behrlich wie das häufige Eintauchen des Stoffstücks in einen Farbbehältcr. Deshalb und weil mit Hilfe eines Wandmusterungsgeräts der eigentlicbe Musterungsz5 vorgang viel räscher vonstatten geht, ist eine erlieblich größere Arbeitsfe-istung je Zeiteinheit als bisher erreich-bar. Es kommt hinzu, daß die neue Musterwalze lange gebrauchsfähiig ist, während ein Stoffwickel :in verhältnismäßIg kurzen Zeitz# abständen immer wieder erneuert werden muß.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Musterwalze für Wandflu#u#S,tCrunigsgeräte, gekennzeichnet durch eine aus Gummi oder sonstigem nachgiebigem Werk- oder Kunststoff bestehende Außenhülle, welche eine Oberfläche nach Art eines aus grobem Stoff, vornehmlich Sackleinen, zusammengedrelitenWickels besitzt.
  2. 2. Musterwalze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Außenhülle in den Umrissen und der Größe nach ungleiche, durch schmale Nuten getrennte Teilflächen unterteilt ist, welche ihrerseits durch dünine erhabene Linien in kleine Felder aufgeteift sind. 3. Musterwalze nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilflächen u#nterschiedl#ich hoch und überlagerungsartig gegeneinander abgesetzt sind.
DE1948P0027384 1948-12-28 1948-12-28 Musterwalze fuer Wandmusterungsgeraete Expired DE833470C (de)

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