DE8337151U1 - Kerzenhalter - Google Patents
KerzenhalterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kerzenhalter gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Ein solcher Kerzenhalter ist bekannt (DE-GM 82 224 756). Bei
dem bekannten Kerzenhalter, der überlicher weise aus Glas besteht,
geht das Führungsrohr an seinem oberen Ende unmittelbar in den Boden des becherartigen, nach oben offenen Gefäßes
über. An s«inem unteren Ende ist das Führungsrohr geschlossen,
wobei dieses untere Ende des Führungsrohres zu einem Standfuß erweitert sein kann. Der bekannte Kerzenhalter wird in der
Weise benutzt, daß er bis zu einem Niveau oberhalb des Führungsrohres mit Wasser gefüllt wird und daß eine Kerze mit ihrem
Kerzenschaft in das Führungsrohr eingeführt wird. Aufgrund ihres Auftriebs schwimmt die Kerze im Wasser innerhalb des
Führungsrohrs und des Gefäßes, wobei der Ringspalt zwischen dem Führungsrohr und dem Kerzenschaft derart dimensioniert
sein muß, daß das Führungsrohr die Kerze gegen Kippen sichert und hinreichend senkrecht führt, während zugleich ein Fest-
WI/24 .
klemmen der Kerze im Führungsrohr verhindert sein soll.
Durch das Aufschwimmen der Kerze befindet sich die Kerzenflamme im wesentlichen immer in gleicher Höhe, was insbesondere
bei Windlichtern zweckmäßig ist. Zudem läuft gegebenenfalls abtropfendes Wachs in das Masser im Gefäß,
so daß dieses Wachs leicht entfernt werden kann, ohne den Kerzenhalter zu verschmutzen. Während der Kerzenschaft
durch das Abbrennen der Kerze kürzer wird, sinkt zwangsläufig der Wasserspiegel im Gefäß. Dabei kann der
Wasserspiegel so weit sinken, daß flüssiges Wachs bis zum oberen Ende des Führungsrohres gelangt, wodurch das
Führungsrohr verschmutzen kann und der Kerzenrest dort haften bleiben kann. In einem solchen Fall ist es
schwierig und mühsam, den bekannten Kerzenhalter wieder zu säubern. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
den gattungsgemäßen Kerzenhalter derart auszubilden, daß Verschmutzungen auf möglichst einfache Weise beseitigt
werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im
kennzeichnenden Teil von Patentanspruch 1 gelöst. Beim erfindungsgemäßen Kerzenhalter ist das Führungsrohr getrennt
vom Gefäß ausgebildet und an seinen beiden Enden offen. Dies ermöglicht es, das Führungsrohr aus dem Gefäß
zu entnehmen und gegebenenfalls auf einfache Weise zu reinigen, da beispielsweise ein Reinigungstuch oder
eine Reinigungsbürste durch das Führungsrohr hindurchgezogen bzw. hindurchgestoßen werden kann. Bei dem erfindungsgemäßen
Kerzenhalter ist der Kerzenschaft nicht nur von dem Wassermantel umge-ben, der sich zwischen dem Kerzenschaft
und dem Führungsrohr befindet, sondern auch von dem Wassermantel umgeben, der sich zwischen dem Führungsrohr
und der Wand des Gefäßes befindet. Durch diesen insgesamt dickeren Wassermantel sowie die den Wassermantel
außen begrenzenden Wände des Gefäßes wird das Licht der
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Kerze vielfältig gebrochen und reflektiert, so daß auch
der Kerzenhalter eine dekorative Lichtquelle bildet, sofern zumindest das Gefäß aus Glas ist, was vorzugsweise
der Fall ist.
Gefäßes nicht mehr entscheidend durch die Funktion, dem
Führungsrohr Wasser zuzuführen,bestimmt. Vielmehr braucht
das Gefäß lediglich das Führungsrohr in erforderlichem Ausmaß zu stützen und gegen Kippen zu sichern. Dies bedeutet, daß eine große Vielfalt von Gefäßformen in Frage
kommt, beispielsweise herkömmliche Becher- oder Kelchgläser .
In vorteilhafter Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen
sein, daß zumindest ein Stützteil am Führungsrohr angeordnet ist, wobei vorzugsweise zumindest drei seitlich
vorstehende Ansätze am Führungsrohr angeformt sind, die in gleichen Winkelabständen in Radialrichtung vom Führungs
rohr ausgehen und eine solche Länge in Radialrichtung
haben, daß sie für hinreichende Abstützung an den Wänden des Gefäßes sorgen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform, wobei
das Gefäß des Kerzenhalters im Schnitt gezeigt ist, wogegen dessen übrige Elemente in Ansicht
dargestellt sind; und
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Fig. 2 bis 7 Fig. 1 ähnliche Darstellungen von weiterer!
Aus Führungsbeispielen.
Der Kerzenhalter gemäß Fig. 1 umfaßt ein nach oben
offenes becherartiges Gefäß 2 aus Glas mit einem Boden 4 und einer zylindrischen Seitenwand 6. In das Gefäß 2 ist
ein zylindrisches Führungsrohr 8 gestellt, das einen
kreisförmigen Querschnitt hat und ebenfalls aus G>as besteht, Am in Fig. 1 unteren Ende des Führungsrohres B ist
ein Stützteil in Form eines ringflanschformigen Fußes 10
angeformt. Mit diesem Fuß 10 steht das Führungsrohr 8 auf
dem Boden 4 des Gefäßes 2, ist jedoch nicht fest damit verbunden. Der Fuß 10 hat einen so großen Durchmesser,
daß das Führungsrohr 8 hinreichend gegen Kippen gesichert ist. Zwischen der Unterseite des Fußes 10 und der Oberseite
des Bodens 4 bestehen hinreichende Zwischenräume, die das Durchtreten von Wasser zwischen dem Inneren des
Führungsrohres 8 und dem übrigen Inneren des Gefäßes auch dann ermöglichen, wenn das Führungsrohr 8 auf dem Boden 4
steht. Die Länge des Führungsrohres ist etwas geringer als die Höhe des Gefäßes 2, wie dies in Fig. 1 gezeigt
ist. Im Betrieb ist das Gefäß 2 mit einer Flüssigkeit, vorzugsweise mit Wasser, bis zu einer solchen Höhe gefüllt,
daß der Wasserspiegel unterhalb dss Randes des Gefäßes 2, jedoch oberhalb des oberen Randes bzw. Endes 12 des
Führungsrohres 8 liegt. in das Führungsrohr ist eine Kerze 14 eingesteckt, wobei zwischen der Außenseite
des Kerzenschaftes und der Innenseite des Mantels 16 des
Fuhrungsrohres 8 ein hinreichender Abstand besteht, um der Kerze 14 eine unbehinderte Bewegung innerhalb des
Fuhrungsrohres 8 zu ermöglichen. Dieser mit Wasser gefüllte Zwischenraum ist jedoch andererseits so gering,
daß das Führungsrohr 8 die Kerze 14 hinreichend senkrecht hält und ein Kippen der Kerze 14 verhindert. Wenn die
Kerze durch Abrennen kürzer und ihr Gewicht geringer wird,
schwimmt sie innerhalb des Führungsrohres 8 allmälich auf, so daß die Flamme 18 der Kerze im wesentlichen immer in
gleicher Höhe liegt. Dabei füllt sich der Raum innerhalb des Führungsrohres 8 unterhalb der Kerze 14 mit Wasser aus
dem Bereich zwischen dem Mantel 16 und der Seitenwand 6 des Gefäßes 2. Solange sich bei ordnungsgemäßer Benutzung
des Kerzenhalters der Wasserspiegel oberhalb des Endes des Führungsrohres befindet, kann kein flüssiges Wachs
zum Führungsrohr gelangen, so daß weder das Führungsrohr
8 durch Wachs verschmutzt wird, noch die Kerze 14 am
Führungsrohr haftet. Der verhältnismäßig dicke Wassermantel außerhalb des Mantels 16 des führungsrohres 8
sorgt zusammen mit der Seitenwand 6 und dem Boden 4 des Gefäßes 2 für vielfache Brechung und Reflexion des Lichtes
der Flamme 18, so daß der Kerzenhalter insgesamt ein angenehmes und dekoratives Licht abgibt.
Sollte es durch beispielsweise unzureichende Füllung des Gefäßes 2 mit Wasser dazu kommen, daß das Führungsrohr 8
beispielsweise durch flüssiges Wachs verschmutzt oder gar ein Kerzenrest am Ende 12 des Führungsrohres 8 festklebt,
kann das Führungsrohr 8 ohne weiteres aus dem Gefäß 2 entnommen und gereinigt werden, da das Führungsrohr 8 an
seinen beiden Enden offen ist und sein Inneres somit
leicht zugänglich ist.
Bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Fig. 2 bis 6 bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Element wie beim
Auführungsbeispiel gemäß Fig. 1, weswegen diese Elemente
nicht erneut im Zusammenhang mit den Auaführungsbeispielen
gemäß den Fig. 2 bis 6 erläutert werden. Im folgenden wird lediglich auf die Unterschiede zum Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 eingegangen.
Führungsrohr 8 als Stützteil keinen ringflanschförmigen
Fuß sondern drei seitlich vorstehende Ansätze 20 auf, die am unteren Ende 22 des Führungsrohres 8 angeformt sind.
Die drei Ansätze 20 v/erlaufen im wesentlichen in Radialrichtung des Führungsrohres 8 und weisen in Umfangsrichtung
gleiche Winkelabstände voneinander auf. Die plattenförmigen Ansätze 20 haben in Radialrichtung eine solche
Länge, daß sie sich bis zur Seitenwand 6 des Gefäßes 2 erstrecken, und in senkrechter Richtung eine solche Höhe,
daß sie das Führungsrohr 8 hinreichend gegen Kippen sichern.
Von dem vorstehend unter Bezugnahme auf Fig. 2 erläuterten
Ausführungsbeispiel unterscheidet sich das Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 4 lediglich dadurch, daß die Ansätze 20 am oberen Ende 12 des Führungsrohres 8 angeordnet und
angeformt sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist statt des
Fußes des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 am oberen Ende 12 des Führungsrohres 8 als Stützteil ein ringflanschförmiger
Kragen 24 angeformt, der einen solchen Durchmesser hat, daß er sich auf dem oberen Rand der Seitenwand
6 des Gefäßes 2 abstützen kann. Den Übergang zwischen dem Ende 12 und dem Kragen 24 bildet ein glockenförmiger
Abschnitt 25. Der Kragen 24 stützt das Führungsrohr 8 in senkrechter Richtung am Gefäß 2 ab und sorgt
zugleich für mittige Zentrierung des Führungsrohres 8 im Gefäß 2, wie dies auch die Ansätze 20 der Ausführungsformen
gemäß den Fig. 2 und 4 tun.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 unterscheidet
sich das Gefäß 2 insofern von dem Gefäß der zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele, als es sich kelchförmig
nach unten verdünnt. Das Führungsrohr 8 mit seinen An-
-S-
Sätzen 20 ist ähnlich wie das Führungsrohr gemäß Fig.
gestaltet; davon unterscheidet es sich jedoch dadurch, daß die Ansätze 2Q in Längsrichtung des Führungsrohres
nur eine geringe Erstreckung haben, da sie das Führungsrohr
nicht gegen Kippen zu sichern brauchen, sonderen lediglich seitlich an der Seitenwand 6 abstützen. Für
die Kippsicherung sorgt in diesem Fall das Zusammenwirken des unteren Endes 22 des Führungsrohres 8 mit dem verdünnten
unteren Abschnitt des Gefäßes 2.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 weist das becherförmige
Gefäß 2 in ungefähr 2/3 seiner Höhe eine umlaufende Schulter 28 auf. Das Führungsrohr 8 weist den
Ansätzen der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ähnliche Ansätze
20 auf, die auf der Schulter 28 aufsitzen. Bei diesem
Auführungsbeispiel hat das Führungsrohr 8 nur eine geringe Länge; es schließt bündig mit der durch die unteren Ränder
der Ansätze 20 deffinierten Ebene ab. Die Länge des Führungsrohres 8 ist jedoch so bemessen, daß sie zur
Führung der Kerze 14 ausreicht.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 7 unterscheidet sich von den zuvor beschriebenen Ausführungsformen dadurch, daß
am Führungsrohr 8 keine zusätzlichen Stützteile vorgesehen sind. Vielmehr ist das Führungsrohr 8 ein glattes,
zylindrisches, hohles Element. Das Gefäß 2 der Ausführungsform
gemäß Fig. 7 unterscheidet sich vom Gefäß der Ausführungsformen gemäß den Fig. 1 bis 4 dadurch,
daß der Boden 4 des Gefäßes 2 mit einem nach oben gezo-
genen, ringförmigen Wulst 30 versehen ist, der eine Ausnehmung 32 in der Mitte des Bodens 4 begrenzt. Dies ermöglicht
es, das Führungsrohr 8 dadurch zu sichern und zu halten, daß dessen unteres Ende 22 in die Ausnehmung
32 gesteckt ist. Die fertigungsbedingten Zwischenräume 35
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- 10 -
zwischen der Außenseite des Mantels 16 und der Wand der
Ausnehmung 32 reichen aus, um den Zutritt der Flüssigkeit
von unten in das Führungsrohr 8 zu ermöglichen.
Klarstellend sei darauf hingewiesen, daß bei ordnungsgemäßem
Gebrauch der Zutritt von Flüssigkeit durch das untere Ende des Führungsrohres 8 nicht notwendig ist,
weil Flüssigkeit am oberen Ende 12 des Führungsrohres in dessen Inneres nachströmen kann. Lediglich für den
Fall, daß das obere Ende 12 des Führungsrohres 8 ober-
halb des Flüssigkeitsspiegels liegt, stellt es ein Sicher
heitsmerkmal dar, wenn Flüssigkeit auch durch das untere Ende 22 des Führungsrohres 8 nachströmen kann.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele zeigen, daß die Erfindung nicht nur auf eine Weise realisiert werden kann.
Vielmehr sind zahlreiche verschiedene Ausführungsformen
und weitere Ausführungsformen als die dargestellten möglich .
Bei einem Kerzenhalter mit einem becherartigen, nach oben offenen Gefäß und einem zylindrischen Führungsrohr, das
den Kerzenschaft aufnimmt, ist das Führungsrohr lose so in das Gefäß eingesetzt, daß das Führungsrohr auch seitlich
und unten vom Gefäß umgeben ist. Das hohle Führungsrohr ist oben und unten offen und mit zumindest einem Stützteil
versehen, der es im Becher abstützt und gegen Kippen sichert. Das Gefäß ist bis oberhalb dös Führungsrohres mit
Wasser gefüllt, so daß die eingesteckte Kerze entsprechend dem Abbrand aufschwimmen kann und so daß der Wassermantel
und das Gefäß dekorative Lichteffekte erzeugen. Das Führungsrohr kann zum Zweck der einfachen Reinigung
aus dem Gefäß entnommen werden.
Beziigszeichenliste
2 Gefäß
4 Boden
6 Seitenwand
8 Führungsrohr
10 Fuß
12 Ende
14 Kerze
16 Mantel
18 Flamme
20 Ansatz
22 Ende
24 Kragen
26 Abschnitt
28 Schulter
30 Wulst
32 Ausnehmung
Claims (1)
- TIeDTKE - BüHLING - KlNNE - GrUPE vSSÄSeÄ %η f* *"i !: .ÖL *"ϊ-#'··"**" Dipl-Ing. KTiedtkenELLMANN - WIRAMS Γ 2OTPIF : ;. : Dipl.-Chem.G.Bühling* ' Dipl.-Ing. R KinneDipl.-Ing. R Grupe Dipl.-Ing. B. Pellmann Dipl.-Ing. K Grams Dipl.-Chem. Dr. B. StruifBavariaring4, Rntfach 20240! 8000 München 2Tel.: 089-539653 Telex: 5-24845 tipat Telecopier: O 89-537377 cable: Germaniapatent Münchei23. Dezember 1983Alexander Jahnke DE 3561Schutzansprüche1. Kerzenhalter mit einem nach obe?) offenen Gefäß und einem Führungsrohr zum Führen des Kerzenschaftes, das im wesentlichen konzentrisch zum Gefäß und im wesentlichen senkrecht angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (8) getrennt vom Gefäß (2) ausgebildet ist, an seinen beiden Enden (12, 22) offen und derart in das Gefäß lösbar eingesetzt ist, daß es sowohl unten als auch seitlich vom Gefäß umgeben ist.2. Kerzenhalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zumindest ein am Führungsrohr (B) angeordnetes Stützteil (10, 20, 24)..· ,»3. Kerzenhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützteil als ringflanschformiger Fuß (10) am unteren Ende (22) des Führungsrohrs (8) ausgebildet ist.4. Kerzenhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützteil als ringflanschformiger Kragen (24) am oberen Ende (12) des Führungsrohrs (8) ausgebildet ist.5. Kerzenhalter nach einem der Ansprüche 2 bis 4, da-Btnk (Münclun) Klo 3939 844 Bayef Verelnibanli iMunchem KIo S0894I PMUChMk IMündwn) Kto. βΓΟ·43-βΟ41 durch gekennzeichnet, daß zumindest drei seitlich vorstehende Ansätze (20) am Führungsrohr (8) Stützteile bilden.6. Kerzenhalter nach einem der Ansprüche 2 bis 5,5 dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß (2) eine umlaufendeSchulter (28) aufweist, auf der das zumindest eine Stützteil (20) aufsitzt.7. Kerzenhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge-10 '■' kennzeichnet, daß im Boden (4) des Gefäßes (2) -ine Ausnehmung (32) ausgebildet ist, in die das untere Ende (22) des Führungsrohres (8) gesteckt ist.8. Kerzenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, 15 dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (8) einen zylindrischen Querschnitt hat.9. Kerzenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß (2) und/oder das20 Führungsrohr (8) aus Glas besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838337151 DE8337151U1 (de) | 1983-12-23 | 1983-12-23 | Kerzenhalter |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19838337151 DE8337151U1 (de) | 1983-12-23 | 1983-12-23 | Kerzenhalter |
Publications (1)
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|---|---|
| DE8337151U1 true DE8337151U1 (de) | 1984-03-29 |
Family
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Family Applications (1)
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| DE19838337151 Expired DE8337151U1 (de) | 1983-12-23 | 1983-12-23 | Kerzenhalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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-
1983
- 1983-12-23 DE DE19838337151 patent/DE8337151U1/de not_active Expired
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